Portal Planetaris II

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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am So 22. Jan 2017, 14:30

:mrgreen: Demnächst in ihrer Galaxie erreichen wir den Vulkanischen Mond Cybero, Cybero ist ein Instabiler Ort mit schweren Explosionen und weiten Vulkanischen Landschaften, der eine ungewöhnlicher Bahn zu seinen Planeten hat, und eine Äonen alten Geschichte der Welt selbst erzählt aus vergangenen Äonen die sich bis in das hier und jetzt erstreckt, in den letzten verbleibenden Jahrtausenden der einstmal Paradisischen Welt, in 67 Saturnischen tagen Online ( 28 Standarttagen)

Und für alle hier die Glauben Orks und das All das geht ja nicht! Geht Ja! wohl!!
http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Grukk
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 18. Feb 2017, 13:33

Cybero
Cyberio
C-25249-O

Bild

Kl.: ( VM)

Durchmesser: 4.200 km
Tagesdauer: 200 Tage
Achsenneigung: 50°
Umlaufszeit: 4.5 Tage
Entf.z.Hs.: 278,2 Millio. Km = 1,86 AE
Durchschnittstemperatur: 720°C
Atmosphäre: Schwefeldioxidgemisch 87%
Atmosphärendruck: 24 atm
Klima: heiß, Steinregen, Feuertornados
Gravitation: 0,29 G
Landschaft: Vulkane, Himmelsinseln ( Instabil), Magmaozeane
Typ: Vulkanischer Mond
Sternentyp: F4V, Heller Weißer Zwergstern
Ringe: keine, dafür Tausende Gesteinsbrocken im niedrigen Orbit
Planetsystem: Tene ( GP), 55.900 km

Position: Sternbild: Hexe des Nordens

Zugehörigkeit: Neutral, Kriegsgebiet


Planeten Info:


Cybero ist ein großes Pulverfass an Supervulkanen schweren Eruptionen und Lavafontänen die weit über die Atmosphäre des Mondes hinausschießen können. Diese Lava kann sich kurzfristig als bizarre formen von Himmelsinseln sich manifestieren die über tausende Kilometern von anderen Hunderten Inseln in der Luft des Mondes gehalten werde jedoch weniger als neun Standarttage Stabil sind bis sie wieder auf den Mond herabstürzen, wahrscheinlich werden sie kurzfristig durch leichtere Gase in der Luft über der Schicht aus Schwefeldioxid in der Luft gehalten. Wegen der Langsameren Rotation des Mondes verteilen sich so die Magmaozenae des Mondes meist Polwärts, wehrend stabilere Kontinente die auch ständig in Bewegung sind sich neu formen und am 30 Breitengrad südlich und Nördlich liegen. Durch das Unaufhörliche herausschleudern von flüssigen Gestein aus der Tiefe ist der Raum um den Mond übersät an seltenen und nicht so seltenen Metallen für die Raumfahrt, dadurch ist eine Landung und der Ressourcenabbau so gut wie unnötig da das meiste Material buchstäblichen im Himmel sitzt, und nur darauf wartet gepflückt zu werden.

Cybero sieht so seine letzten Tage auf sich zukommen, der Planet wurde mit der Zeit als Mond des Systems eingefangen durch eine Störung seiner Umlaufbahn und knallte sogar noch vor hunderten von Jahren mit einem kleineren Körper zusammen so das er heute die Höllenwelt von morgen wurde. Im Zusammenspiel mit der Gravitation des Gasriesen nähert sich der Mond bei jedem Umlauf immer näher dem Gasplaneten bis er auf in in einer Gigantischen Explosion bersten wird. Vorher werden die Gezeitenkräfte sogar so stark auf dem Mond einwirken das sich das Gestein des Mondes sich auflösen wird, dabei verdampft und in den Himmel steigen wird als riesiger brennender Schweif der Nachtseite des Mondes, wie ein Gigantischer Komet.

Bild

„ Vieles an Cybero deutet auf einen eingefangenen Planeten hin, aber das wohl am meisten auffallendste dieser Punkte ist die Umlaufbahn des Mondes das recht faszinierend ist. Der Mond Umrundet den Gasplaneten auf einer Polarbahn, der Gasplanet ist um 23° geneigt wehrend der Mond seine Bahn um 69° geneigt ist müsste er also wie ein Fass um den Planeten rollen, jedoch ist sogar die Mondachse um 50° geneigt so das seine Bewegung in dieser Hinsicht wider einen Normaler Mond auf gleicher Ebene etwa 0 bis 11° gleich kommt. Beeindruckend und sehr Ästhetisch sind dann die Unglaublichen Aussichten beim Planeten Aufgang der Nördl. Bzw. Südl. Polregionen unter den Gewaltigen Feuerstürmen und Vulkanausbrüchen des Mondes an dem die Luft flimmert wenn der Gasgigant über den Himmel streift.“

--- Zorap über die Himmelsbewegungen und Umlaufbahn des Mondes ---


Bild

Reverru Vulkangebirge

Das Reverru Vulkangebirge besteht aus gleich drei Großen Supervulkanen die sich wie auf einer Kette anreihen und seit Jahrtausenden unaufhörlich Gigantische Aschewolken aus Gestein und Lavafontänen in die Luft befördern. Arkanun ( 33 km Höhe), Hesun ( 21 km Höhe) und Tfarks ( 31 km Höhe), sind somit der Aktivste Ort des Gesamtem Mondes und und auch eines der Stürmischen Gebiete unter Raumfahrern nennt man diesen Ort auch Der Nabel der Welt und der Geburtsort der Stürme da von hier aus ausgehend Gigantische Feuertornados den großteils des Mondes heimsuchen und für viele Feuerstürme verantwortlich sind. Während sich die Vulkankette auf der Nachtseite des Mondes sich befindet einmal im Mondtag glüht der Mond förmlich aus dem Weltall gesehen auf, und die Temperaturen halten sich fast überall die Wage bei Spitzenwerten von 720°C, nur wenn sich diese Gebirgskette der Mittagszeit nähert gibt es auf der Nachtseite einen Temperatursturz die die Globalen Winde enorm erhöhen durch den Wechsel der Temperaturen bei 655°C der Nachtseite sind Winde mit 420 km/h keine Seltenheit.

Auch ereignete sich hier vor Jahren die Raumschlacht von Reverru, als sich Raltark wie auch Soraz den Mond zu nutze machen wollten um diesen Strategischen Punkt an Ressourcen zu sichern. Leider wie so viele Schlachten war diese ein enormer Rückschlag für beide Parteien den das Navigieren unter Beschuss von Felsbrocken und Laserstrahlen wie auch Torpedos war so enorm das jede Streitkraft 60- 70% ihrer Schiffe und Bewaffnung einbüßte. Viele Raltark sprechen hier eher vom: „Das Inferno von Cybero“ wehrend Soraz dazu sagen: „Der Feuersturm um Cybero“. Das ist auch das Einzige mal wahrscheinlich das sich beider Kriegerischen Parteien hier sich einig zu sein scheinen das keiner hier als Sieger herausgegangen ist, eine unnötige Ressourcenverschwendung sowohl an man als auch an Schiffen die auf den Mond stürzten oder von Felsen im All zerschmetterten.

Alte Geschichte:

Cybero, ist eine Äonen Jahre Alte Welt einst mal in der Geschichte größer als heute war es die Heimat der Dreglar die keinen Krieg kannten und so Millionen von Jahren auf im in Frieden Lebten, und nach der Ewigkeit Meditierten, bis sie mit brachialer Kraft einer Galaktischen Bösen Rasse von der Galaxie getilgt wurden. Äonen danach Beuteten die Tr'raska den Planeten so weit aus das diese Minenwelt all seine Edelsten Steine fast bis zum Kern verlor, die Tr'raske hauten Monumentale Götzenbilder ihrer Herrschern auf Cyberio ein um ihren Göttlichen Herrschern auf jeden Planeten und Monden ihre Lobpreisung zu zeigen. Das Tr'raska endete auch in einer Galaxie weiten umspannenden Feuer von denen ihre Götzenbilder auch nicht verschont wurden, nur durch Zufall oder Schicksal überlebten hier hunderte wenige diesen Konflikt. Und schworen Rache gegenüber den Invasoren, die letzten hundert erschufen so die „Old-9“ eine kleine Gruppe von Kybernetischen Hochentwickelten Robotern die das Bewusstsein erhielten der am stärksten und Rachsüchtigen der neun Tr'raska, vier Frauen fünf Männern. Jeder in seiner Lieblingswaffe ein absoluter Spezialist und damit mit dem neuen Körper die Verkörperung des Todes selbst. Der Rest der Tr'raska flogen ins Sternenmeer auf der Suche nach den Invasoren um sie zu vernichten in ihrer Blinden Rache wussten sie das das ihre Letzte tat sein würde doch die Old-9 würden durch das Signal ihres Todes erwachen und die Welten der Invasoren kennen, so ihre Welten aufsuchen und absulute Zerstörung über sie bringen die das Leiden brachten.

Doch wie so vieles im Sternenmeer war das Opfer der restlichen Tr'raska bedeutungslos und ihre Rache ging in einen stummen röcheln des letzten atmenden unter. Eines von ihnen wurde so auf Garlglasch 5 ausgestopft und ausgestellt als Ermahnung was Folgen wird wenn man sich gegen die Unbekannten Invasoren stellt. Die Old-9 schliefen ihren Äonen langen Traum der Rache auf Cyberio in Uralten Unbekannten Tempeln der Meditation zwischen Dschungeln, Wüsten und tiefen Ozeanen im immer kehrenden Wechsel von Tausenden von Zeiten des Planeten.

Heute steht der Soraz Konvoi Varenis Macht vor den Toren der Old-9 auf dem noch sicheren Kontinent Abraxix und überdenkt seine nächsten Pläne der Erweckung der Old-9. Was würde nach all den Äonen passieren? Glauben sie an den alten Legenden? Der Vorzeit. Können sie sie für sich gewinnen. Könnten die Raltark vor noch einen größeren Feind stehen als sie sich das ansatzweise vorstellen könnten.

Magnetfeld/ Planetenkern:

Minimal vorhanden

Gesamtoberfläche von Cybero
Bild

79% Vulkane
21% Magmaozeane


Planeten- Info:

Tene ist ein typischer Gasriese mit Wasserstoff und Heliumvorkommen, eine kaum interessante Welt an sich bis auf die Wunderschönen Farbvariationen der Atmosphäre sind seine Monde im Minurevasternensystem einige wenige Orte die eine ungewöhnliche Vielfalt bitten an Typen, als im System an Planeten selbst. Unter andern kalte bunte Wüstenmonde, überhitze Wassermonde, heiße Waldmonde, und wie Cybero auch Vulkanische. Auch kommen noch etwa siebzig Asteroiden mit ungewöhnlichen Strukturen, die Uralte Gebäudekomplexe wie Forschungsstationen oder auch Gefängnisse besitzen könnten.


Einheimische Lebensformen Cybero:
Gasflechten, Leuchtflechten, Flamensträucher


Sehenswertes/ Bauwerke

Orbitales Gruftkomplex

Das Orbitale Gruftkomplex scheint von einer unbekannten Rasse zu stammen, einen Friedhof der so große ist wie ein Kleiner Kontinent, tausende von Statuen und abstrakte Kreuze zieren die Gänge und Tausende Wege wie auch Millionen Grabkammern, nur die einstigen Herrscher haben einen der Nobelsten Plätze an der Spitze des Komplexes zu dem Himmel des einstmalige Planeten gerichtet. Viele Raumabenteurer haben schon diesen Komplex einen Besuch erstattet und Hunderte Tausende an Chredits sich verdient in dem sie Edelsteine und Kunstobjekte an den Galaktischen Schwarzmarkt verkauft hatten, sicherlich sind aber viele von innen auch in diesem Komplex verstorben da dieser Ort ein eigenes Navigationssystem benötigt um auch wider die Ausgänge zu finden.

O.A.B. Orbitale Alien Bohranlage

Dieser Anlage ist wie so vieles Uralt jedoch viel jünger als die meisten Teile des Mondes nur knapp 300.000 Jahre alt, und auch noch von höchster Wichtigkeit für den Galaktischen Krieg zwischen Soraz und Raltark. Es ereigneten sich hier schon ganze drei große Raumschlachten zwischen den zwei Parteien um die Bohranlage, die Teils defekt ist in Besitz zu nehmen, dabei schießt die Bohranlage Kontinuierlich jede halbe Stunde massive Laserstrahlen zum Mond ab um die Kruste des Mondes aufzureißen wehrend Traktorstrahlen Millionen Tonnen an Gestein vom Mond befördern um an wertvolle Metalle zu kommen. Die O.A.B. Hatte natürlich auch Verteidigungsanlagen sie wurden allerdings schnell während des Konflikt der zwei großen Parteien zerstört so das dieser Ort auch noch voller Schrott ist.
Zuletzt geändert von Zorap am Mo 6. Mär 2017, 21:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Averlion am Sa 4. Mär 2017, 11:24

Hey Zorap,

ich habe leider nur selten Zeit mir alles durchzulesen aber alleine schon die schiere Menge an Beschreibungen und die Ideen dahinter sind der Hammer. Super krass auf was du alles kommst und was da immer hintersteckt. Bin immer wieder beeindruckt wenn ich erneut rein schaue und zeit finde etwas davon zu lesen.

Respekt.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Mo 6. Mär 2017, 21:20

Jo GROßES Dankeschön :D glaube mir ich bin immer wider auch hin und weg was mein hirn alles so rausspinnt :shock: , im nahhinein kann ich es sogar selber kaum fassen was ich hier mach wenn ich von vorne sehe was ich so schrieb. Ich mache grade eine kleine Pause.. habe im grunde wider 3 Planeten im Kopf.. und Grübel etwas, eins in diesem Uni.. eins im Warhammer 40k, habe hier in der nähe ein Laden dem ich das ab und an bringen kann für deren Figuren im Spiel und ja eine Vission für die Decepticons in Transformers Uni.. aber keine sorge ich bleibe euch definitiv Treu.. :mrgreen:
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Mo 13. Mär 2017, 21:02

:mrgreen: Demnächst in ihrer Galaxie!

Die Weit entfernte Welt Ameterascusihgtormedia oder kurz Erascus, endlich einmal wider etwas Erdähnliches eine Ideale Welt so scheint es zum entspannen nach einer langen Reis, jedoch hat diese Welt wie jede auch ihre Gefahren und Tücken nur zum Glück weniger als anderswo.. Hinzu kommen Große Geheimnisse einiger Ruinen, Orbitale Sehenswürdigkeiten, und besondere Ästhetische Aussichten. Die einen schon tränen in die Augen treiben können, und und und.. in 65,14 Chariklotage ( 19 Standarttagen)

Ich erkläre euch den Mond Triton emm also nein diese Seite ^^
https://www.youtube.com/watch?v=nKUT74Xnd_I
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 1. Apr 2017, 09:19

Ameterascusihgtormedia
Bild

Kl.: ( GmP)

Durchmesser: 17.300 km
Tagesdauer: 18 Std.
Achsenneigung: 26°
Umlaufszeit: 710 Tage
Entf.z.Hs.: 374 Millio. Km = 2,5 AE
Durchschnittstemperatur: +27°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch 29%
Atmosphärendruck: 2 atm
Klima: Mild, regnerisch
Gravitation: 1,1 G
Landschaft: Wälder, Wüsten, Tundra, Ozeane, Inseln
Typ: Gemäßigter Planet
Sternentyp: FV3 ( Weißer heller Zwerg Stern)
Ringe: Lila Farbendes Gestein mit Amethysten, Nord- Süd Ring
Monde: 5, 2 große bis 1.594 km

Position: Sternbild: Hexe des Nordens

Zugehörigkeit: Einstmals Depunuri Tempelmeister


Planeten Info:
Bild
Landkarte des Planeten

Amet-erascus-ihg-tormedia ist eine seltene Perle im Sternbild Hexe des Nordens in soweit das sie Ideale Bedingungen für das Bekannte leben bietet. Auf Erascus wie man den Planeten selten auch nennt kommt einen vieles bekannt vor, ob man von den Bergen spricht den Paradiesischen Inseln weiten Wüsten oder tiefen dunklen Wäldern. Ob Soraz oder Raltark viele denken nach einer halben Ewigkeit der Reise an ihrer lang verschollenen Heimat nach wenn sie einmal dieser Welt begegnet sind.

Erasus ist allerdings fünf mal heller als die Normwelt, und beherbergt einen Lilafarbenen Nord- Süd Gesteinsring der im großem auch aus Amethysten besteht. Und somit auch als „Lila Kronwelt“ bekannt wurde. Mit unter wurde hier die Trekntarische Wüste erkundet die dröhnende tiefe Töne aussendet durch die Winde die Tonnenweise Sand gleichzeitig ins rollen bringen, diese Töne sind bis in die hohen Wälder des Planeten wahrnehmbar. Die wiederum geflügelte Rattateri auffordern ihren Gesang noch mehr zu vertiefen um gegen den Falschen Konkurrenten ihr Revier zu verteidigen. Interessant ist auch das die kleinsten Kreaturen des Planeten drei Meter erreichen, wahrscheinlich liegt es an der guten Ernährung oder dem Sauerstoffgehalt der Luft, dies ist noch ungewiss, sicher ist das selbst Soraz wie Raltark auch wenn sie erwachsen sind um dreißig Zentimeter in wenigen Tagen gewachsen sind, bei Kindern trifft dies nicht zu.

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Hauptmond Faggalon bei Annäherung

„ Das aussergewöhnlichste was ich an diesem Ort war nahm sind nicht nur die Gefallenen Ruinen alter Vorzeit, nein auch der erste Mond des Systems der alle acht Standarttage am Planeten vorbei rast ist ein Spektakulärer Anblick. Deshalb weil der Mond eine recht Exzentrische bahn verfügt und damit mal sehr nahe und schnell weit weg fliegt sich in der Regel langsam von Ost nach West bewegt, aber nur bis er sich dem Planeten wider nähert und wider einmal Größer wird. Dann scheint es so nur für ein kurzen Augenblick das der Mond sich auf hört sich zu bewegen bis auf einmal der Mond sich von West nach Ost bewegt und zwar schneller als Normal, wenn dann die Beobachtungszeit passt kann man den Mond sogar beobachten wie er durch den lila ring des Planeten durchrast und ein Inferno an Meteoriten regen verursacht sowohl auf den Planeten als auch auf im selbst. Ich kann mich im Grunde nicht Sattsehen daran, und damit immer in Besuch wert.“

--- Zorap zur Himmelsbewegung des Systems ---



Holo- Kloster/ Tempelstädte

Die an nährend Hunderte Holo Kloster oder Tempelstädte des Planeten entstammten einer wahrscheinlich ausgestorbener Spezies der Depunuri andere Vermuten das diese Depunuri in Formen von gigantischen Felsen immer noch auf den Planeten wandeln nur in einer irrwitzigen Zeitlupe vor unseren Augen selbst. Was auch immer den Depunuri vorgefallen ist, sicher ist das ihre Städte zahlreich und enorm Groß sind. Eine jede dieser Tempelstädte und Klöster bringen den nach wissen suchenden eine weitere Stufe höher zur Erkenntnis des Ganzen so die Inschrift vieler dieser Teils gefallenen Städte die mit seltsamen Steinglyphen geschmückt sind.

Stadt der Juwelen
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Die Stadt der Juwelen ist wenig bekannt dadurch geworden das man als Reicher Man oder Frau wider hinaus kommt oh nein, die ohnehin Reiche Welt an Edelsteinen wird hier noch Prunkvoller und Großartiger zu schau gestellt als sie es schon ist und von jeden Edelstein oder auch Goldstück in jeder möglichen Größe weiß man das hier ein enormer Fluch auf alles schönen und funkelten Lastet. Immense Torbögen aus reinen Silber Mauern aus Gold und Verzierungen aus Rubinen so groß wie Häuser. Fließende Brunnen aus Gold und Bäche säumen die hunderte Gassen und Winkel der Stadt, die nur dazu dienen den Betrachter seine Gier aufzuzwingen und in für immer an diesem Ort zu fesseln. Außer er/sie schafft es irgendwie mit wenigen Brocken im Gepäck aus diesem System fort zu fliegen, in jedem Fall so scheint es kommt es zu mysteriösen Unglück des Schatzjägers. Das Schiff explodiert nach dem Start, ein Horrorkiefer versteckte sich im Schiff und massakrierte den Piloten nach dem Start, oder eine Fehlfunktion lässt dieses Schiff erst nicht einmal starten. Oder man verübt auch Selbstmord. Jene die diese Stadt durchqueren und dem ganzen Glanz hinter sich lassen können sind aber gesegnet und es heißt das der jenige nur wenige schritte vor

Ruine der Megahamteriden
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Hamteriden sind die Unumstrittenen Prädatoren des Planeten, und sind unterteilt in Hamteri Rex, Megahamteriden, und die seltenen aber noch gefährlichen Super- Megahamteriden, so zeigt diese Stadt in Holo Aufzeichnungen die Vergänglichkeit des Lebens durch die Brutale Umwelt des Planeten die einem jeden schnell zum teil der Nahrungskette machen kann, auch wenn man es grade nicht will. Diese Schlimmen Aufzeichnungen werden nicht empfohlen anzuschauen wen man grade etwas zu sich genommen hat oder minderjährige anwesend sind und oder Halbstarke, da sie zuerst sterben, oder auch panisch in ihre Flucht das kreischen beginnen was diese Monster erst recht anlockt. Aus diesem Grund werden hier die Hamteriden teils auch als Schicksalsgötter angesehen die den Untergang bringen, besondere Arten könne mitunter auch nur mit Ultraviolettsicht wahrgenommen werden! Ja sie gelten sogar als ein schlimmeres Omen als ein nahe vorbei ziehender Komet am Himmel.

Der Einzig Ware Held - der Galaxie angeblich ein Unsterblicher Schlägertyp Soraz mit dem Namen Sirron Kcahc, hatte es sogar in wenigen Tagen geschafft alle drei Arten der Hamteriden gleichzeitig zur strecke zu bringen, wobei einer von ihnen Unsichtbar war für seine Augen, der Kampf begann mit dem Ereignis der Mondannäherung mit den Beschuss von Vilotten Sternschnuppen und Meteoritenbrocken der dem Kampf eine viel Unheimlichere Dramatische Szene bot. Angeblich wurde seine Kraft alleine durch das Auffinden und die Lehren aller Tempelstädte und Klöster des Planeten begünstigt, nicht auszudenken! wahrscheinlich musste er sogar manche Städte selbst platt machen um das Wissen in sich aufzunehmen? Was natürlich nur eine Vermutung ist. Mitunter waren es sogar gleißende Blitze im Hintergrund des Schlachtgetümmels als Sirron Kcahc die drei Mächtigsten Hamteriden bezwang, heute wird dieses Episch!- Legendäre! Bild! In der Ruine der Megahamteriden als Verkauf angeboten eines Automaten für Schlappe 500 Chredits und eine Handvoll Edelsteine.

Die Frostberg Städte
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Die Frostberg Städte liegt direkt in einem weit zum gutem Teil ausgehöhlten Berg des Eisigen Nordens, hier wird die Dunkelheit durch das prächtige Angebot an Narodium 1,8- 2,2 beleuchtet. Die Frostbergstädte ist so gut wie unerforscht, Abenteurer sollten sich hüten den hier ist die Wildnis unberechenbar und die Gefahr ein Happen eines hungernden Eiswiesels oder Eis Minilöwe sehr groß. Wenige Sorazforscher gehen davon aus das diese Städte überhaupt intakt ist, es wird aber vermutet das das nur die Spitze des Eisberges ist. Den Seismische Scanns haben ergeben das die Ware Städte Kilometer weit unter der Planetaren Kruste liegt und eine Ausdehnung hat von 210x 420 km.

Stadt der Stehenden Welten
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Dies dunkle Stadt liegt im Herzen eines enormen großen Krater der Belgru Tiefe und repräsentiert die Stille, den Zustand wenn man die Stille hören kann ist somit der Beginn des Eintritts in einer neuen Welt. Und ist am Nächtlichen Himmel besonders Prachtvoll ausgeschmückt mit glitzernden Glas das das Licht der Sterne einfängt und leuchtendem Hängemoose tausender Terrassen der Stadt. Das einzige was man vielleicht in dieser Stadt vernehmen kann ist der Meteoritenregen bei Mondannäherung oder den Sturm vieler Jahreszeiten. So liegen auf den Böden und auf vielen Gefallen Häusern der Stadt reich verzierte Glyphen herum mit dem Zeichen der Monde oder der Sterne des Systems mit fremden Sternbildern. Mancher behaupten sogar das sich die Glyphen mit der Himmelsbewegung der Sternen am Himmel mitbewegen würden in einen seltsamen Tanz glühender oder auch pulsierender Lichter vieler Farben. Aus diesem Grund gehen Sorazforscher davon aus das die Stadt der Stehenden Welten nichts anderes ist als eine Gigantische Sternenkarte die in Unbekannten Tiefe der Galaxie führen könnte, das entschlüsseln dieser Glyphen könnte jedoch Jahrzehnte dauern.


Einheimische Lebensformen :
Rattateri, Doppelschnabelige Rattateri, Grüner Minilöwe, Schneekönigsratte, Dünnenklopfer, Waldschnatternatter, Bergkillerwespen, Hartschalenkäfer, Wanderwiesel, Säurespeiende Warzenechse, Gleithörnchen, Gleitwolf, Zebrakillerwespen, Schreischnatternatter. Eiswiesel, Eis Minilöwe


Gesamtoberfläche von Ameterascusihgtormedia

Bild

14% Wälder,
5% Wüsten,
31% Tundra,
47% Ozeane,
3% Inseln


Mond- Info:
Bild

Die Monde des Systems sind wie gewöhnlich Luftlose einöden aber mit unter haben sie die schönsten Farben des Systems und einen reichen Schatz an Metallen, nähere Monde an Erascus haben auch einen höheren Edelsteinwert. Und eine Besonderheit liegt auf den Mond Nr.4 vor der eine eigenartige Bandbreiten an Funksignalen aussendet in Form von Werbung und seltenen Bildmaterial alter Medien. Eine Besonderheit wehre hier noch erwähnenswert man könnte vermuten das der Erste Mond für schwere Erdbeben und Flutberge der Ozeane bei Mondannäherung sorgen müssten, der Erste Mond hat jedoch keine allzu große Dichte so das bei Mondannäherung doch was anderes seltsameres und schon fast Magisches Passiert. Den auf beiden Himmelskörpern beginnt feiner Staub und Feuchtigkeit von Unten nach oben zu steigen, selten auch zu regnen, wie auch leichte Tropfen und Körner von Sand die sich mit den Stürmen des Planeten sich vereinigen können. Bis auf den Mond der leider Luftlos ist wobei dort der Staub auch steigt und kurzfristig die Helle Seite des Monde verdunkelt.

Faggalon, 1.594 km Durch. 8 Tage Gesteinmond
Nixe, 201 km Durch. 13.4 Tage Asteroid
Hartbrocken, 420 km Durch. 16 Tage Metallasteroid
Wunder v. Max, 310 km Durch. 19 Tage Asteroid
Nummerien, 1.001 km Durch. 24 Tage Gesteinmond


!Krankheitsbericht!: Mignin- Ziter

Mignin- Ziter ist eine außerordentlicher einzelliger Erreger, der dem Anschein nach zum größten teil aus der Weißen Massen entstammt. Und durch ein höchst komplexes Verfahren Destilliert wurde um ein GEN der Unsterblichkeit zu isolieren, Dr. Adon Mignin- Ziter war der Leitende Forscher eines Konvois der Raltark der dieses verfahren selbst in die Hand nahm ohne einer Befragung des Konvois selbst, um so nach seinen Aussagen eine Superrasse zu erschaffen. Dies ging damit in die Brüche das er und der Konvoi dem Erreger ausgesetzt wurden als ein Dummer Praktikant irrtümlich nicht nur die Proben vertauschte sondern auch die Teststämme in den Reagenzgläser mit verschiedenen Chemikalien auf den Boden zu Bruch gingen, als er dem Doktor ein Sandwich bringen sollte. Das Endergebnis war das der Gesamte Konvoi in einen großen Bürgerkrieg stand von Infizierten Blutsaugern und nicht infizierte, „nicht Ewigen“ wie sie es nannten. Mignin- Ziter kann leicht von Person zu Person übertragen werden im Augenblick bei den Raltark besonders stark, bei den Soraz eher weniger da der Erreger schwächer wird von Person zu Person und die Soraz einen anderen GENetischen Code besitzen. So ist Dr. Adon Mignin- Ziter innerhalb kürzester Zeit zum Lord des Sternenvampir Konvois aufgestiegen mit seinen Tolpatschigen Praktikanten als seinen treuen Begleiter.

Da sie die ersten dieser neuen Seuche wurden haben sie mitunter besondere Fähigkeiten entwickelt als ihre untergebenen, die sie Hypnotisch kontrollieren können und alles für sie machen würden egal was. Auch entwickelte der Doktor vor kurzem Anzeichen an Lederartigen durchsichtige Flügel. Wehrend sein Praktikant eher seine zum Gleiten benutzen kann ging bei ihm wohl was mehr Schiff, seine Tollpatschigkeit konnte selbst durch diesen Super Erreger nicht Verschwinden. So das der Doktor in wirklich selten mit besonderen Aufgaben irgendwo hinschickt.

„Du verdammter Narr! Wie oft sollte ich es dir sagen das blaue Gefäß nicht mit dem rotem zu vermischen! Diese Zellen Kulturen sind höchst empfindlich!.. Praktikant: Aber das Letzte mal habt ihr gelacht als wir ein Blutsaugendes Gleithörnchen entwickelten? Doktor: Ja, aber willst du das unsere Forschung in dieser Richtung verbleibt wird sie irgendwann ins stocken geraten. Ich muss den Blutdurst senken, und suche immer noch nach der Ewigkeit in dieser Zellsuppe. Das Nächste mal Schneide ich dir mehr als nur ein Ohr ab! vielleicht wider deine merkwürdigen Flügel und schreibe mir auf wie sie wider an dir zu Heilen beginnen. Du da Sklave!.. nimm die Behälter und setze die Gefäße wo anders sicher hin. Praktikant! geh in die Ecke und schäm dich.. ich bin nur von Idioten umgeben, ich schwöre das der nächste Raltark Konvoi den wir begegnen werden eine bessere Generation an Sternenvampiren abgeben wird als meine *hust* .. entschuldige ich meinte ja „deine Schöpfung “ Praktikant.

--- Dr. Adon Mignin- Ziter in seinen Privaten Laboratorien der Sternenwunde, einem Blutrotem Arbiter im niedrigen Orbit um Amet-erascus-ihg-tormedia ---


Symptome:
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( In vielen Fällen der Infektion färbt sich das Blut Magentafarbig)

Schwere Blutergüsse, Dunkle Pusteln, Bösartige Pigmentierung, Hypersensitivität, Fahlheit, Anämie, Nachtaktiv, Steroidschub, Nässende Wunden, Pheromon- Absonderung, Photophobie, Überbiss, Schlagaderbiss


Sehenswertes/ Bauwerke


Automatische Spielhalle: Max's Wunder ( Wunder v. Max)


Max' Wunder befindet sich auf den kleinen Asteroiden Wunder v. Max und ist im Grunde nichts anderes als ein zum größten teil Ausgehöhlte Hundertstöckiges Spielparadies an Millionen von Intergalaktischen Spielen, selbst der Eingang zur Spielhalle Blitz und Funkelt in irrwitzigen Farben und Werbebanner von Games fremder Welten und dem beliebten Getränk der Sanctus Soda, jetzt neu! In Bier, Cola und Waldmeister Geschmacksrichtungen! Koffein Gehalt kann variieren und je nach Alien zu Herzflattern führen achten sie auf die Inhaltsangaben der Dosen sorgfältig, oder nehmen sie einen Koffeinblocker ein falls nötig, der Alkoholgehalt im Bier kann nicht reduziert werden, es ist ein Partygetränk also Trinkt und zockt Verdammt! So der Slogan.

Habe ich die Psychedelische Elektro- Diskothek erwähnt? Auf dem Mond hat sie die Größe einer Himmelsgiraffe von Unkonikun. Und es laufen Konstant hunderte Lieder von den verschiedensten Musikalischen Künstlern der Galaxie Gleichzeit ab. In einem bunten Wirrwarr von Farbvarianzen werden auf der Tanzflächen unterschiedliche Bilder abgebildet, bunte Flecken, abstrakte Muster, Blitzgewitter, die ab und an Glyphen des Planeten anzeigen können zur Feier der Mondannäherung alle acht tage, ein Riesiges Partyspektakel also.

Leiter dieses Asteroiden ist Max's Wunder selbst eine recht simple Vi, die nur das Beste vom besten hier präsentieren will, von seinen Erschaffern oder dem Wiso? Das ganze weiß die Vi so gut wie gar nichts es ist halt das was er der Galaxie am besten schenken will ein bisschen Feiern und zocken.. damit man den Krieg der Galaxie ein paar Tage lang vergessen kann, ein Neutraler Boden für alle Aliens da draußen.

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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 20. Mai 2017, 06:59

8-) Moin Moin an alle SPACE- Abenteurer.. Helden/inen und Antihelden/inen.. hatte die Tage probleme mit dem Pc und anderem.. bin nun weiterhin Aktiv und kann verkünden das ein Zwillingsplanetensystem in Arbeit ist ähnlich dem Vulkansystem im Star Trek Uni. Als Auflockerung dieses Uni. denke ich einmal sogar einen Planeten des Transformers Uni. zu erstellen, so zu sagen ein neuer Anfang für die Decepticons auf einer fernen Welt.. es ist also einiges wider auf meinen Blättern Skizziert worden an Ideen. :idea:

https://vignette2.wikia.nocookie.net/me ... -prefix=en

Schöne Schlachten euch da draußen egal in welchen Uni. ihr grade die Fetzen fliegen lässte.. Grüße an alle. 8-)
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