Portal Planetaris II

Videos, Witze und Forumspiele, muss ja auch sein ;)

Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Mi 8. Jun 2016, 09:39

Ich melde mich vom meiner laaangen Abwesenheit zurück, und muss leider sagen das meine Alten Welten leider mit gelöscht wurden bei der großen Säuberung. Noch bin ich am überlegen ob ich meine Alten Welten wider einfließen lassen werde oder von neuen beginne.. bis dahin kommt diesen Monat sicher noch was von mir hier raus. Bis dahin Grüße an die Intergalaktischen Helden/inen und Antihelden/inen da draußen, guten Morgen Sternenmeer :D

Sci Fi Hindergrund Melodien, hörts euch an entspannt.. oder Knallt ein paar Schiffe für mich ab.
https://www.youtube.com/watch?v=UU4nEOY ... VtdpG6N4IJ
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Fr 10. Jun 2016, 21:30

Wider sage ich entschuldigung für die Rechtschreibung oder fehlende Buchstaben, diese werde ich mit der Zeit so gut wie möglich korrigieren, ausserdem wenn Neue Welten auftauchen wird alles anderst, Wirklich!

Unkonikun
Bild

Kl.: (GmP)
Durchmesser: 15.200 km
Rotation: 46 Std. Tagesdauer: 23 Std, Fühjahr/ Herbst
Achsenneigung: 27°
Umlaufzeit: 6,1 Jahre
Entf.z.Hs.: 583.44 Millio. km = 3,9 AE
Temp.: Durchschnittstemperatur +11°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch, Schutzmasken tragen! (dünn)
Klima: gemäsigt, kühl, jahreszeiten vorhanden
Gravitation: 0,37 G
Landschaft: Flachland, Meere, Hügel, tiefe höhlen, wälder
Typ: Gemäsigter Planet
Sterntyp: Kl.: G4V, M3V (Gelber und Roter Zwerg Stern)
Ringe: keine
Monde: 22 ( 4 große bis 3.100 km, rest Asteroiden)

Bevölkerungszahl: 217.390 Tausend
Hauptstädte/ Raumhäfen: Raumhafen Lokttoheim
Bevölkerung: Soraz
Importe/ Exporte: Ressourcen/ Nahrung
Bild

Zugehörigkeit: Soraz Streitmacht, Neu Besiedelt

Planeten Information: Da Unkonikun zwei Zentrale Hauptsterne besitzt ist es selbstverständlich zu Wissen das ein jedes Objekt des Systems und des Planeten selbst zwei Schatten wirft da es auch zwei Quellen für Licht im System gibt die das genante Objekt bestrahlt ob nun Baum, tier, wolken oder monde und anderes,

Unkonikun ist eine leichte Welt, es kommen kaum schwere Elemente vor und wenn sind diese tief in der nähe des Kerns verborgen, der Planet strotzt nur so von Leben in den verschiedensten Nischen ähnlich der Irdischen Welt jedoch in Extra großen Formen. Selbst Kontinente, Vulkane und Wälder können mehrere Kilometer in die Höhe ragen, die Höchste Erhebung wird Tomislavs Schildwall genannt ein großer Vulkan der 33 Kilometer in den Himmel ragt und rundherum von dichten Bizarren Formen von Wäldern umgeben ist. Das aufragenden Land endet an den einzigen Ozean oder besser Meer der Welt, die Klippen zum Meer sind genau so Gigantisch wie der Rest Welt selbst, so kommt sich mancher Soraz wie ein Insekt vor in dieser fast urtümlichen Welt.

Die Luft des Planeten ist zwar etwas Dünner als von den Standard Welten gewohnt, jedoch gibt es Chemische Zusammensetzungen in der Luft die bei Soraz die Stimme verschwinden lassen kann, die Atmung ist zum Glück möglich, und durch Atemmasken und Mikrofone auch das Reden wider.

Gesamtoberfläche von Unkonikun
Bild

24% Meere
38% Wälder
35% Wüsten
9% Gebirge
4% Seen

Soraz Streitmacht: Wenige Soraz kennen die Welt Unkonikun, der Planet wird von den Konvoi „Rotstern Piraten“ heimgesucht und dient vermehrt als Schatzplanet um ihrer Beute an Chredits zu horten und zu verstecken, einer ihrer Stärksten Soldaten ist Mirage die Alienjägerin. Bisweilen dafür bekannt geworden das sie auf den kalten Wüstenmond Sok-22 einen Riesen Alien Ameisenlöwen seinen Maul mit Sprengstoff stopfte, bevor sie verschlugt werden konnte endete so die fleischfressende Kreatur in Fetzen. Heute ziert eines ihrer Waffenkammern von seinen Schädel wie auch andere Trophäen der Galaxis, mit dem sich kaum ein anderer Soraz messen könnte. Die „Rotstern Piraten“ waren die Ersten die sich im Konflikt mit den Raltak an vorderster Front auf sie stürzten als von ihnen zu fliehen. Daraus resultiert der Heutige Schiffsmangel bei ihren Trägern, was sie jedoch mit ihren vielen leichten Jägern und ihren entschlossenen Todesmutigkeit mehr als wet machen können, auch wenn die Zahl der abgeschossenen Schiffen meist enorm sein kann, bei einer kritischen Grenzen jedoch fliehen sie meist lieber bevor sie ihre ganze Flotte verlieren würden.

Bild

Die 8 wichtigsten Monde von Unkonikun: Die ersten drei Monde Unkonikun's sind Asteroiden die recht nahe an Unkonikun kreisen hier mit Durchmesser und Rotations angaben die Gebunden zum Planeten sind. Nebenbei noch die Zusammensetzung des jeweiligen Körpers. Die Meisten Asteroiden wie der Planeten nahe TX-232 sind leuchtende punkte am Nachthimmel des Planeten werden jedoch bei Vollmond der anderen Größeren Monden meist schnell überstrahlt und wirken wie ihre winzigen Brüdern oder Schwestern. Topod hat sogar zwei eigene Monde im Schlepptau und ist sogleich der Dunkelste von ihnen während Hirlia am Himmel dank des Reichen Narodiums vorkommen in einen hellen Grün den Himmel besticht.

Name, Durchmesser, Umlaufzeit, Typ
TX-232, 67 km Durch. 2,2 Tage Gestein
Topod, 120 km Durch. 11 Tage Gestein
Hirlia, 70 km Durch. 19 Tage Gestein/ Narodium

Die Nächsten vier sind die Größeren Hauptmonde die Teils mit der Welt entstanden sind und auch teilweise eingefangen wurden. Upril ist der Hellste Mond des Systems und hat wahrscheinlich reichhaltige Wasser vorkommen sogar mehr als der Planet selbst, es ist jedoch noch zweifelhaft da die ersten Soraz bloß von Optischen Analysen ausgingen ein gut strahlendes Objekt bei Vollmond am großem Nachthimmel, der Nächste Mond Zet ist ein Typischer kahler Gesteinsbrocken jedoch mit unbekannten lila farbigen Belag das noch große Rätsel aufweist. Gefolgt von Wutog der kleiner ist und auch dem Beispiel von Zet folgt, einer feste Gesteinskugel mit höheren Kontinental Platten die Weit über den Meeresniveau liegt, falls dieses Meer einst vorhanden war. Kirisiel ist mit unter der Einzige Mond mit einer stabilen Atem barer Luft und weiten trockenen Land aber nur mit primitiver Strahlung resistenten Pflanzen besiedelt, er könnte vielleicht in weiter Zukunft ein guter Ausgangspunkt für Raumfahrten werden, wenn nicht der Kleine Brocken TX-212 wäre der in in binnen hundert Tagen wohl einschlagen wird eine solche Katastrophe gilt als zu verhindern falls man diesen Ort guten Gewissens noch nutzen will. Andere Soraz der„Rotstern Piraten“ willigen diese Katastrophe bei da man wahrscheinlich sehr schnell an ungenutzte Ressourcen tief im Mond Kirisiel schneller ran kommen könnte um der Flotte einen entscheidenden Vorteil im Krieg zu verschaffen. Kirisiel wird noch mit unter von sechs Uralten Atmosphärischen Generatoren betrieben die die Luft des Planeten kontinuierlich erzeugen, da die Luft bei einer so kleinen Welt einfach ins All mit der Zeit verschwinden würde. Von welcher Spezies diese Generatoren entworfen wurden ist unbekannt, und entzieht sich vielen Forschern der Soraz aber sie Funktionieren ja noch.

Upril, 1.700 km Durch. 29 Tage Gestein/ Eis
Zet, 1.900 km Durch. 42 Tage Gestein
Wutog, 850 km Durch. 52 Tage Gestein
Kirisiel, 3.100 km Durch. 61 Tage Ödland
TX-212, 32 km Durch. 63 Tage Unbekannt

Steckbrief
Mirage Alienjägerin

Bild

Vollständiger Name: Sergeant Cora Mirage
Alter: 26
Größe: 1,79 m
Augenfarbe: Grün/ schwarz
Harre: Halblang Schwarz
Statur: Schmal, gewand
Heimat: Devona 7 (von Raltak verwüstet)
Konvoi: Rotstern Piraten
Ausbildung: Sturmgewehre, Granaten/ Raumkampf
Schiffe: Lila Käferklatsche III,Typisches Jägerschiff

ErfolgreicheEinsätze:

12 April Jahr 1 – Rettung von Lady Mirage durch den Konvoi der „Rotstern Piraten“ nach dem Untergang von Devona 7 durch Zwei Fremde Konvois der Raltak.

15 Februar 2 – Erster Einsatz nach Erfolgreicher Ausbildung zerstörte Mirage nicht nur vier Hauler Transporter Schiffe in ihrer ersten Mission, sie verschleppte auch noch fünf Raltak als Geiseln, tötete jedoch vier in ihrer Wut.

17 August 2 – die Treibstoffreserven der Rotstern Piraten gingen zur neige, wir mussten einen verlassenen Planeten anfliegen um neu aufzutanken, Mirage geriet in einer Falle auf dem Planeten als sie die Ressourcen für den Konvoi beschaffen wollte. Die Raltak überrannten über einen Zeitraum von zwei langen Nächten immer wider die zu beschützten Ressourcen in einer verlassenen Stadt. Erst nach der zweiten Nacht konnte man Mirage und die restlichen 13 von 61 Man retten und die Raltak mit Raketen und Streufeuer in der Stadt erfolgreich bekämpfen. Die Nötigen Ressourcen wurden zu 74% gerettet.

1 Januar 3 – Nach der Neujahrsfeier geriet die Raumstation Unixses im hohem Orbit um den Planeten Prahat einem Terror Anschlag des Konvois der „Elf Syndikaten“ ,120 Soraz verloren ohne Grund ihr Leben. Erst 33 Tage später fand Mirage heraus das es auf dem Planeten eine Keimzelle der Raltak gibt, die Verschlüsselte Botschaften an die Raumstation sendete. Um eine Schläferdrohne zu aktivieren die sich selbst in Position brachte und detonierte. Von der Keimzelle wurden dann falsche Daten der Beschuldigung durch die „Elf Syndikaten“ übermittelt.
Nur Minuten Später äscherten die Fregatten der Rotstern Piraten die Keimzelle auf den Planeten nieder, Mirage und fünf andere Soldaten erkundeten die Reste der brennenden Keimzelle. Und fanden höchst beunruhigende Dna Proben von Soraz die man mit einem Killerviren Stamm kreuzen wollte. Die Explosion sollte bloß die Kommunikation der Soraz stören damit die Raltak auf dem Planeten frei ihre Daten übertragen konnten.


Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Pedride oder auch Himmelsgiraffe

Höhe: 19m (nach arten)
Länge: 31m (nach arten)
Gewicht: bis 15t
Lebensraum: Wälder, wüsten
Waffen: dreifacher Peitschenschwanz
Nahrung: Omnivore ( Allesfresser)

Pedride sind eines der Eigenartigsten Geschöpfe von Unkonikun, es sind Giraffen artige Riesengeschöpfe der Größe und Form erinnern sie sogar den ausgestorbenen Sauropoden auf Terra, da jedoch enden auch die Ähnlichkeiten, ihre Köpfe sind groß und mit dunklen Opalaugen gekennzeichnet die unterschiedlich nach Arten bis zu vier Stücken zählen können wobei meistens zwei immer die Primäraugen sind und größer sind als die anderen, Peride haben am Vorderende ein relativ kleines Saugmaul mit Raspelzähnen an der Innenwand des Mauls für Soraz und andere ist es wohl Gigantisch, und am Ende jedes Tieres gabelt sich ein Peitschenschwanz der oft dreifach gespalten sein kann. Wahrscheinlich bekämpfen sie damit kleinere Raubtiere und auch ihresgleichen bei Territorialstreitigkeiten. Pedride kommen meist in großen Herden vor die Ganze Kontinente abgrasen können jedoch nur die übergroß hochgewachsenen Super Sträucher die bis 40 Meter und auch höher in den Himmel ragen können. Die unteren Schichten betrachten sie dabei kaum bis gar nicht, als ob alles Leben unter ihnen wie für uns Ameisen wehren zerstören sie so meist unabsichtlich ganze Völker oder Schwärmen anderer intelligenterer Geschöpfe und Tiere unter sich.

Ein Träger der„Rotstern Piraten“ trägt den Namen „Himmelsgiraffe“ wahrscheinlich angelegt an ihrer angeblichen unzerstörbarkeit, was jedoch die Alienjägerin Mirage stark bezweifelte, ausgerüstet für einen langen Kampf sondierten sie einige dieser Himmelsgiraffe und trieben ein Großes aus der Herde hinaus in die Wüsten mit drei kleineren Raumjägern, bis Mirage den Befehl gab das sich die zwei Unterstützungsjäger zurückziehen sollten. Der Kampf dauerte eine Nacht und ein Tag lang an, ihr Schiff zerschellte dabei in den ersten Stunden auf dem Rumpf der Bestie als sie es ständig anflog und unter Beschuss nahm, die meiste Zeit kämpfte sie auf der Bestie wie eine Laus auf einem Hund jedoch mit Lasergewehr und Granaten bewaffnet wo sie fast kaum Schaden austeilen konnte, mit der Zeit erlitt sowohl sie als auch die Himmelsgiraffe große wunden von der Peitschenden Bestie und den neu entdeckten Tieren die auf diesem Himmelsgiraffe lebten und es beschützten mit Krallen und Stacheln bewaffnet, Mirage kamm sich vor wie in einer falschen Welt versetzt zu sein, von Hartschaligen Aliens gejagt zu werden die auf einer Monströsen Bestie leben. Ein harter Kampf bei den Raltak erschien ihr nun wie ein Vergnügen, wenn sie dies überlebte würde sie erst mal zwei Wochen Urlaub beantragen. Als sie sich bis zum Kopf der Bestie hochgearbeitet hatte und über fünfzig dieser Hartbeschalten Aliens hinter sich hatte legte sie ihre letzten Granaten an dem Kopf der Bestie an, Augen, Ohren falls sie das waren? Mundraum .. das müsste wohl genügen, sie spannte ein Seil an jedes der Granaten um den Kopf und sprang in den ersten strahlen des Morgengrauens der Zwei Sterne von der Bestie in die Tiefe auf den sandigen Boden entgegen wehrend der Schädel nach ihren angaben in Zeitlupe über ihr explodierte. Und den Sandboden mit Alienblut tränkte. Tage Später brachte ein Transporter Raumschiff den Schädel des Tieres nach Lokttoheim, der nun nicht nur eine neue Behausung für die Alienjägerin wurde sondern auch eine Unglaubliche Trophäe ist, die erst einmal eingerichtet werden musste.

5 März Jahr 5 – Nach dem Kampf mit der Bestie im Sieges taumel Zitat von Mirage: „Raltak?!!.. Ihr seit schwach macht das hier mir nach wenn ihr es wagt mich zu verfolgen zu können!! ihr werdet Scheitern !Hört ihr! Scheitern!“

Nächstes Stellares Objekt

Theodors Riss/ Sa-Tr

Bild

Kl. (U) unbekannt
Durchmesser: 4.211 Millio. km
Rotation: unbekannt
Achsenneigung: unbekannt
Umlaufzeit: keine
Entfernung: 40 Lichtjahre zum nächsten System
Masse: 6 x Sm = Solare Massen
Typ: Schwerkraft Anomalie
Planeten: keine

Nicht weit entfernt des Sternsystem Unkonikun in etwa 40 Lichtjahren im Galaktischen Osten befindet sich eine Superschwerkraft Anomalie oder auch kurz Theodors Riss nach seinem Soraz Entdecker. Als Kurzform verwenden viele Schiffe „Sa- Tr“, über Sa- Tr ist höchst wenig bekannt früher hatte man gedacht diese Anomalie wäre teil des Sternensystem und vielleicht sogar ein eingefangenes Schwarzes Loch, jedoch zeigen viele Analysen an das es sich hier um was viel merkwürdigeres Handeln könnte, was noch kein Soraz Forscher kennt. Die Anomalie hat in ihren Zentrum ein strahlendes Herz das mehr Licht ins All sendet als sie selbst verschlingt, außerdem kommt es vermehrt zu Trümmerregen aus dem angeblichen Loch von verschiedensten Materialien und Schrottteilen. Deshalb denken viele das es sich umeine neue Form eines Neutronenstern handeln könnte, jedoch zieht das Objekt mehr durch seine Schwerkraft an als ein Neutronenstern selbst, es müssten sogar gleich zwei dieser Objekte im Zentrum sein um diese Gravitationskraft zu erzeugen, viele Geheimnisse und wenige Antworten. Vor kurzem fanden Forscher der Soraz Streitmacht heraus das man wenn man mit einem Schiff genug Geschwindigkeit entwickelt und sich an dem zentralen Punkt der Anomalie ausrichtet in den Hyperraum springen könnte um andere unbekannte Orte der Galaxis zu erreichen. Man muss aber genau das Zentrum Anpeilen können fürdieses Manöver, bis zu 4° Abweichung vom Kurs und man kracht auf dieser Strahlenden Anomalie ein bevor man den nötigen Winkel neu berechnet hat, und von einen nur noch reine Energie übrig wäre. Ein unnötiges Risiko für viele doch eine gute Falle um Schiffe der Raltak ins verderben zu stoßen.

„Weicht aus Verdammt dieses Ding ist Gewaltig wisso haben unsere Sensoren nicht reagiert? Navigator: Sir dieses Ding spuckt uns mit Raumschrott aller Art an wahrscheinlich stören ihre Statische Ladungen unsere Sensoren, alle unteren Decks brennen oder wir haben sie verloren. Cap. Theodor: Sofort Evakuieren, entsendet Warnbojen wenn noch dafür Zeit ist, an alle sofort in die Notkapseln und haltet Abstand von dieser Verzerrung im Raum, letzte Notsignale senden Navigator und gehen sie... Hintergrundrauschen ...“


---Cap. Theodor letzte Worte vor der Evakuierung der Träger Geheimgeist ---
Zuletzt geändert von Zorap am So 12. Jun 2016, 09:25, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Fr 10. Jun 2016, 21:44

Anarisystem

Das System trägt den Namen der Wasserwelt Anari das von den Soraz seit Monaten in Besitz genommen wurde, die Nächsten Welten beanspruchen somit auch sie jedoch steht Inora unter Kriegsgebiet da eine Feindlich Flotte es gewagt hatte das System zu betretten. Teneu hat große Helium-3 vorkommen für die Antriebe verschidener Schiffe, und Energie ist in diesem System auf vielerleih Art leicht herzuschaffen. Allein deshalb sind Konflikte mit anderen Völkern der Galaxie leicht vorher zu sehen, jedoch schützt auch die Intensivere Strahlung des Unterriesensterns die Bewohner des Systems vor das Ausseneinwirken fremder Kräfte, da der Stern in einer Bestimmten welle nicht nur den Funkverkehr sonder auch andere Sensoren der meisten Schiffe lahmlegt.

Anari Alpha
Bild

Kl. KIV
Leuchtkraft: 9,1x S
Durchmesser: 141.980.200 km
Oberf. Tem.: 4.200°C
Umlauf: -----

Info: Der Goldgelber Unterriesen Stern Anari strahlt wie ein unheilvolles Ungeheuer über das System und erhellt viele Welten des Systems. Die Soleren Stürme von Anari können auf fast allen Welten zu enormeren Polarlichter führen, und sind nicht nur ein inbegriff der Schönheit des Systems nein sogar mancher erhöhten Mutations varianzen verschiedener Lebensformen des Systems. Die meisten bildeten von innen auch eine verhärterte Haut aus was sie wenigsten in einer kurzen Zeit von paar Stunden gut schützen kann. Einreisenden andere Welten wird strengsten empfollen das Systen zu meiden oder Schützanzüge zu tragen.
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Jin Miona
Bild

Kl. (GeP)
Durchmesser: 6.290 km
Rotation: 32 Std., Tagesdauer 16 Std.
Achseneneigung: 14°
Umlaufzeit: 1,2 Jahre
Entf.z. Haupts.: 148,1 Millio. Km = 0,99 AE
Oberf. Tem.: 55°C Durchschnittswert
Klima: trocken, heiss, glassplitterregen
Atmosphäre: Argon, Stickstoffgemisch 65% (dünn)
Landschaft: Glaslandschaft, Felswüsten, Saubwüsten
Gravitation: 0,89 G
Typ: Gestein Planet
Ringe: keine
Monde: 4 ( bis 2.430 km durchmesser)

Planeten-Info: Jin Miona ist eine staubig trockene Welt, die Einjährigen Superstürme können die ganze Welt erfassen und zu Glassplitter Regen führen der jeden Raumanzung zerlöchern könnte. Schlimmer kann es nur noch werden bei hoher Sternenaktivität dann kommt es teils dazu das ganze Landschaft durch noch unbekannte Prozesse verspiegeln, warscheinlich handelt es sich dabei um eine Kombinationen aus enorm starken Blitzen und in den Wolken vorkommenden Staubkörner und Glassplittermischung. Als ob das noch nicht alles wäre ist einer der näheren Monde Dingtinuwit woll ein eingefangen Planetoid des Systems Ausschlag gebend für enorme Gezeiten, die Planetare Kruste hebt und senkt sich zwei mal am Tag um 5 Meter und kann nicht selten ganz neue Canyons binnen kurzen Stunden erschaffen. Der Planet ist fast Ganzjährig kaum Bewohn oder Abbaubar, jedoch bleibt ein Zeitfenster von nur 4 Monate offen für diese Projekte.

Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Wobondog
Höhe: 2,3m (nach alter)
Länge: 3m (nach alter)
Gewicht: bis 110kg
Lebensraum: wahrscheinlich Staubwüsten
Waffen: Stachel in jeder Hand, breites Maul
Nahrung: Unbekannt

Wobondog sind plumpe zweibeinige jedoch vier Armige creamhäutige Wesen die sehr Aggressiv sein können, ihre vier Hände haben je drei stachelartige Finger wohingegen der vierte in der Mitte jeder Hand sitzt, ausfahrbar und Abbrechbar ist, sie haben ein breites Maul und hunderte spitze kleine Zähne, und je zwei Augen an der Seite des Kopfes der fast schon an einem breiten Grinsen eines Frosches erinnert.

Wobondong haben schon viele Basen der Soraz zerstört und sind immer noch ein großes Ergerniss auf den Planeten manche Soraz glauben sogar das sie nun Blut geleckt haben, und die Schürfarbeiten auf den Planeten woll noch stark behindern werden. Viele Fähigkeiten dieser Wesen muss noch erforscht werden, ein paar Soraz bestätigten an toten Wobondongs das ihre dicke fettreiche Haut dafür sorgt das sie nicht von den Stürmen draußen aufgeschlitzt werden können, und sie sich mit ihren Stacheln fest in den Grund verankern können.
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Anari
Bild

Kl. (WasP)
Durchmesser: 14.200 km
Rotation: 64 Std., Tagesdauer 32 Std.
Achseneneigung: 20°
Umlaufzeit: 3.2 Jahre
Entf.z. Haupts.: 310,44 Millio. Km = 2,07 AE
Oberf. Tem.: 55°C Durchschnittswert
Klima: Heiss, stürmisch
Atmosphäre: O2 27% (normal)
Landschaft: Ozeane, Inseln, ein kontinent
Gravitation: 0,94 G
Typ: Wasser Planet
Ringe: keine
Monde: 2 ( bis 2.139 km durchmesser)

Planeten-Info: Anari ist der Zwillingsplanet von Inora beide sind in einem Blau getaucht, bei Anari liegt es an den Untiefen dunkelblauen vom Stern aufgeheizten Ozeanen. In den Langen Sommern toben die Heftigsten Hurrikans um den gesamten Planeten die sich besonderst an den beiden Polen zu Hyperstürmen bilden, mit über 500km/h. Einer der Größten und einzigste Kontinent Tiamara hat eine Gelbe Flora die sich gegen dem Wind streckt und nicht alzu hoch wächst, nur in der Herbst/ frühjahrsseson ist der Planet relativ sicher zu betretten, und das Klima nicht so übellaunig wie sonst.

Soraz Hauptstreitmacht: Die Soraz des Konvois "Almächtiger Schläger" beanspruchen die Meisten Welten dieses Systems, unter den Ozeanen Anari besonderst in Äquatorial- Gebieten und des Tiamaras Kontinents starten sie einige Ihrer schnellsten Schiffe in den weiten Raum. So versorgen sie auch den Planeten Inora mit neuen Kampfschiffen und Ressourcen um einen Konflikt auf dieser Welt her zu werden. Drei der Fünf Arbiter: Helions, Najyaka und Goldener Schläger bereiten sich mit den letzten Ressourcen auf einen Sprung in einen Nachbarsektor vor, werend die Anderen Arbiter sich mit ihren letzten Schiffen sich nach Inora begeben um den Planeten in seinen Warscheinlich lezten Stunden zu unterstützen.

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Inora
Bild

Kl. (VP)
Durchmesser: 15.100 km
Rotation: 41 Std.
Achseneneigung: 24°
Umlaufzeit: 8,1 Jahre
Entf.z. Haupts.: 540 Millio. Km = 3,6 AE
Oberf. Tem.: 321°C Durschnittswert
Klima: heiss, Trockengewitter
Atmosphäre: Methangemisch (dicht)
Landschaft: Vulkane, steinwüsten, ebenen
Gravitation: 3,99 G
Typ: Vulkan Planet
Ringe: A- E, Staubscheibe aus feinen Metall
Monde: 21 ( 12 große bis 4.210km)

Planeten Info: Inora ist eine schwere Welt mit dichter Methan Atmosphäre die den Planeten ungewöhnlich bläulich aussehen läst und man vermuten könnte es seihen Ozeane aus Wasser, obwohl der Planet eine Hölle ist, fast die Hälfte der Welt ist mit Vulkanen besetzt. Die meisten teile des Planeten sind Geostabil also es kommt selten zu enormen Erdrutschen vor wo ganze Kontinente im Magma verschwinden könnten. Vermehrt brauchen Abbau Basen sehr gute Schilde da der Schauer von Meteoriten enorm ist und alle fünfzig standarttage ein größerer Brocken irgenwo aufschlagen könnte. Die nähe zum nächsten Asteroidengürtel ist daher nicht sehr günstig für die Welt, deshalb woll auch die vielen meist kleinen Monde des Welt.

Gesamtoberfläche von Inora
Bild

42% Vulkanlandschaft
49% Steinwüsten
9% Ebenen

Konfliktwelt (unter Beschuss): Inora's hohe Metall vorkomen war Ausschlag gebend für ein Eingreifen der "Heiligen Synode" der Raltak, Tausende Schiffe wurden überraschend aus dem hinterhalt aus der Richtung des blendenden Hauptsterns angegriffen und Zerstört in den ersten Stunden der Schlacht. Die Raltak waren hierbei bei einer Kriegsschiffsstärke von 5 zu 11 unterlegen konnten jedoch die Soraz in diesem überraschenden Angriff stark reduzieren. Bischer bekommten die Minierstädte und Kriegsschiffe des Planeten noch Unterstützung, doch angeblich wird der letzte Konvoi in den nächsten Tagen vorbeifliegen und die letzten Truppentransporter des Planeten abholen und vom System fliehen. Die Raltak der "Heiligen Synode" waren so Effektiv bei ihren Erstschlag das man davon Spricht das ihr Konvoi Vorherseherische Kräfte besitzt. Und angeblich selten verlieren was jedoch auch nur Propaganda sein könnte die sie erfolgreich verbeiten.

Hauptmond La'd' osianda

Mondnr.: 7
Durchmesser: 4.210 km
Entfernung zum Planeten: 2.200.900 km
Umlaufzeit: 43 Tage
Typ: Eismond

Mond Info: Ladosianda oder La 'd'osianda ohne (d) ausgesprochen ist woll eine verrückte Ausnahme in diesem warmen System, daher das woll Anstelle eines Eismond wohl eher ein Wüstenmond hier zu erwarten wäre. Der Eismond hat eine Dünnere Atem bare Atmosphäre auf einem hohem Niveau, wie auf einer 4.000 Metern hohen Bergwelt oder Standartwelt. Deshalb kommt es auch zu kurzen Sumpfperioden das fast den ganzen Mond erfassen kann wenn der Hauptstern sein Maximum seiner Strahlungskraft ausweist. Der Kleine Sommer kann dann auf der Welt fast 7 Monate sich hallten, bis er wider zu einer gefrorenen Kugel wird.

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Dambria Asteroidenfeld
Bild

Klasse: (A)
Anzahl: etwa 736.000 +- kleinkörper
Durchmesser: 2 km – 1204 km
Umlaufzeit: 17 Jahre
Entf.z. Haupts.: 651 Millio. km = 4,1 AE

Dambria- Info: Der Asteroidenfeld beherbergt aber tausende Felsbrocken aus bis zu sieben unterschiedlichen Gruppen des Feldes. Und kann hier grob in klein, mittlere, große, Narodium und leere Kleinkörper unterteilt werden. Hier von ist der Hauptasteroid NX-3573 einer der Größten, der Teils schon von Soraz ausgehöllt wurde wegen der Hohen konzentration von Narodium im ihneren. Gefolgt wird der Hauptasteroid von Tschingas Wildhang 920 km und Nijkita 730 km Durschmessern. Fast alle der drei großen Planetoiden bewegen sich im groben alle 17 Jahre +- 3, 4 jahre um den Hauptstern des Systems.


Soraz Hauptstreitmacht: Viele kennen den Brocken NX-3573 als eine Versuchseinrichtung für Genetische Experimenten an Ausserirdischen Lebensformen jedoch sind die Information dieser Anlage "Streng Geheim", und die meisten Soraz selbst verfügen nicht um genug Kenntniss was hier drinnen alles vor sich geht. Nur die Höchsten Bosse der "Allmächten Schläger" haben vieleicht eine genauere Kenntniss der Experimente die hier betrieben werden. Die meisten Soraz gehen von Mutations versuchen aus die mit Raltak Opfern praktiziert wird, bischer gibt es noch keine Angriffe der Raltak anscheinend scheint NX-3573 vorrübergehend sicher zu sein.

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Teneu oder T9
Bild

Kl. (GP)
Durchmesser: 37.420 km
Rotation: 3,2Tage
Achseneneigung: 0,6°
Umlaufzeit: 24,21 Jahre
Entf.z. Haupts.: 1.272 Millio. Km = 8,3 AE
Oberf. Tem.: -121°C Durchschnittswert
Klima: windig, kalt
Atmosphäre: Wasserstoffgesich (dicht)
Landschaft: Wolken
Gravitation: 4,9 G
Typ: Gas Planet
Ringe: keine
Monde: 31 ( Asteroiden, 17 große bis 6.600 km)

Planeten-Info: T9 wie die Meisten Soraz den Planeten nennen ist ein Typischer Gasriese mit reichen Wasserstoff und Helium-3 vorkommen der auch als Hauptquelle zum tanken genutzt wird. Wie auf den meisten Gasriesen gibt extreme Strumgebite und hohen Druck der alles zermalmen kann.

Hauptmond Do itschmo

Mondnr.: 3
Durchmesser: 8.710 km
Entfernung zum Planeten: 3.320.000 km
Umlaufzeit: 22 Tage
Typ: Sumpfmond

Mond Info: Do itschmo wurde erst kürzlich von den Soraz entdeckt und für extrem Lebensgefährlich eingestuft, nicht nur das die Luft mit 7% Kohlendioxid Anteil giftig ist sondern auch noch die Fauna und Flora extrem aggressiv auf alles um sich reagiert. Wahrscheinlich liegt es daran das Sichere Gebiete auf Mond selten sind, durch die Enormen Mondbeben die von dem Zerren und drücken des Gasplaneten auf den Mond verursacht werden, können ganze Landschaften zerstört und auch umgewelzt werden. Die Blüte der Muhaja Pflanze explodiert sogar bei Mondbeben um ihre Samen sicher in die Luft zu retten und zu transportieren,

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Vegon
Bild

Kl. (GP)
Durchmesser: 189.500 km
Rotation: 12 Std.
Achseneneigung: 4°
Umlaufzeit: 79 Jahre
Entf.z. Haupts.: 2,102 Millio. km = 14 AE
Oberf. Tem.: -210°C Durchschnittswert
Klima: stürmisch, kalt
Atmosphäre: Eisengemisch (dicht)
Landschaft: Wolken
Gravitation: 11 G
Typ: Gas Planet
Ring: Kohlenstoffring
Monde: 42 (12 große bis 13.520 km durchmesser)

Planeten Info:
Vegon ist ein noch unendekter dunkelroter Gasriese, in den meisten Sensoren von Schiffen kommt es durch die Schwerkraft schwankungen ausgelöst zu neuen Routen und korekturen beim Anflug und verlassen des Systems, bis auf weiteres kennen nur die Soraz geringe Daten dieser Welt aus Schweren Metallen, die man ohnehin kaum Abbauen könnte, da die Edelsten in unereichbarer Tiefe vorkommen, und teils heiss oder auch Flüssig nur Abbaubar sind. Jedoch sind die viele Monde sicher von größerer Interesse für beider Parteien.
Zuletzt geändert von Zorap am Do 23. Jun 2016, 20:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Fr 10. Jun 2016, 21:56

E-719
Bild

Kl. ( EP)
Durchmesser: 16.140 km
Rotation: 18,7 Std.
Achseneneigung: 14°
Umlauf um den Strern: 0,63 Jahre
Entf. z. Hs.: 101 Millio. Km = 0,67 AE
Temp.: -73°C Durchschnitt/ Nachts -92°C
Klima: eisig, schneestürme, trocken
Atmosphäre: Xenon/ Amoniakgemisch 23% ( normal)
Landschaft: Schneelandschaft, Berge, gerfrorene Meere, Eiskristallberge, Gletscher, Risse
Gravitation: 0,65 G
Typ: Eisplanet
Sterntyp: M7 ( Roter Zwerg Stern)
Ringe: keine
Monde: 4, ( 2 große Ning und Melor Gesteinsmonde bis 3.120 km, 2 kleine Asteroiden, Bo und Nimroth)
Bevölkerungszahl: geschätzt 11 Milliarden
Bevölkerung: Etri Schwarm


Planeten Info: E-719 ist eine finstere eisige fremde Welt, der Roter Hauptstern ist so schwach das er grade noch so als hellster Stern am Nachthimmel erkennbar ist, und wenig mit den Klimatischen verhältnissen auf E-719 zu tun hat. Dank der Vulkanischen Aktivitäten des Planeten kommt es ab und an zu einer leichten erwärmung und der Kontinentaldrift zwischen Kontinentgrossen Eisschollen, die in gewaltigen Rissen des Planeten in die Tiefe eines noch schlagenden Herzens des Planeten stürzen. Über der Oberfläche der Planetaren Kruste ist die dichte Schneeschicht bis 6 kilometer dick und verhärtet sich in den tieferen Schichten, so kann es hier und da auch zu kleinen unterirdischen Meeren kommen wenn sie nahe eines Hotspots einer Kontinentaldrift sich befinden.

Auf der Schneeoberfläche sind ganztätige Stürme an der Tagesordnung und die Flocken erreichen Faustgröße wenn sie allmälich den Boden erreichen und sich am Boden verdichten zu einer noch härteren Masse. Eiskristallberge die aus der Tiefe empor ragen können die die größe von Wolkenkratzern haben und mehrer Kilometer breite haben können, säumen die Landschaften in ihrern Skurilsten Formen was der Schneeödnis einen jeweiligen besonderen Charakter beschert. Wie die „Splitternachtswüste“ oder die „Hängende Schwertergärten“ nicht zu vergessen die „Strahlenden Frostkraterseen“.

Gesamtoberfläche von E-719
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62 % Schnee Wüste
27% Gefrorene Meere
11% Berge

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Mond- Info: Ning ist ein gewöhnlich heller standard Gesteins Mond mit Wasser in permafrost tief unter der Mondkruste, und erhellt E-719 in einem strahlenden Weiss.

Anderst als die anderen Monde besteht Melor wohlmöglich aus Rost da seine Oberfläche in einem tiefen rot strahlt. Der Hauptmond Melor hat unter den Etri auch den beinahmen „Das Tor der Götter“, da einst so die Legende vor Tausenden Jahren die Götter von diesem Mond kammen um ihrer Welt den Frieden zu bringen, was sie auch wider tun werden. Angeblich nach weiteren tausenden Jahren, jedoch nur wenn der Schwarm seine alten Streitigkeiten volkommen beiseite legen wird, viele Forscher gehen davon aus das die Gründer ihre Finger im Spiel haben, und das sie als ihre Götter verehrt werden könnten.

Bo ist ein kleiner Asteroid der den Planet E-719 in ungewönlichen Bahnen umkreist, alle 30 Standartjahre wird der Asteroid in einer Elliptischen Bahn um den Planeten gezwungen, aber er entwindet in immer wider in einen weiten Orbit, bis er in wider einfängt etwa alle 30 Jahre.

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Die Untergangsdrohnen: oder auch UGD haben nach Nimeroths Vorstellung eine Perfekte Form die er nach seiner Gemalin baute, der Kopf kann in vielen Spektren sehen um ihre verschiedenen Aufgaben gerecht zu werden, wie Nachsicht, Infrarotsicht und Ultraviolet. Sowohl hat die UGD einen Herzförmigen Brustpanzer aus verstärkten Stahl edel verspiegelt und poliert mit einer integrierten schweren Energiezelle. Einer schicken Wespentaille und unterhalb dieser eine Schwebevorrichtung für die Bewegung im Raum mit bis zu 70 km/h. UGD werden meistens mit schweren Lasergwehren bestückt oder Mehrfachrakettenwerfern, wenige unter diesen Modelen sind Assassinen mit dunklen Umhängen und leichten Schwertern öfters sind sie mit Schildgeneratoren ausgestattet um in Gefechten für höheren Schutz zu sorgen was jedoch ihre Geschwindigkeit droselt.

"Man muss schon großes Glück haben um mehrere UGD vorzufinden die einen nicht umbringen wollen, und ein noch größeres Glück haben wenn man ein Lager findet mit ausgeschalteter Ware um sie wider für sich Instand zu setzen"

--- Altes Galaktisches Sprichwort ---


Nimeroth, ist ein kleiner Asteroid, und der vierte Mond des Systems was soweit nicht verwunderlich wäre. Jedoch Nimeroth zählte zu den letzten Bastionen eines „Fürst van Nimeroth“ der Soraz der sein ganzes vermögen in diesem Mond steckte um angeblich die Ankommende Wut einer Ausserirdischen Rasse zu umgehen. Nicht das Nimeroth verrückt war er deutete die Zeichen die schon vorhanden waren besser als je ein andere Soraz ein, und höhlte mit seinen vermögen nicht nur den Mond aus der die Größe von 12kmx 124kmx 35km hat. Sondern brachte auch noch Gigantische Antriebe an den Mond an, Forschungsstationen, kleine Oasen, Luxusgüter, Super-Ionenkanonen, tausende Zielsuch Torpedos, und andere Kostenspielige Sachen. Die Position an dem Planeten E-719 war auch kein Zufall, vielmehr war Fürst van Nimeroth verrückt, wenn nicht bessesen von der Kristallinen Regeneration des Etri Volkes das er sogar ein ganzes riesieges Areal etwa 31% des Asteroiden selbst so fertigte das er mit den gefangen Etri experimentieren konnte, natürlich weiss bis heute kein Soraz was das für experimente waren. Die Daten sind alle verschlüsselt auf dem Mond zu finden. Was uns zu heute bringt, heute ist der Mond ein stillgelegter kalter platz der von Untergangsdrohnen des ehemaligen Herrsteller van Nimeroth mit surrenden geräuschen bewacht wird, von Nimeroth selbst fehlt jedliche Spur. In den Berichten nach der Großoffensive der Raltak spricht man davon das Fürst van Nimeroth entweder vor Panik geflohen ist, oder sich sogar auf den Planeten begeben hätte, bis hin das er sich einer Aktiven Verschmelzung seiner Seele mit den Hauptprozessoren des Mondes selbst verschmolz, wenn seine Forschungen in so weit trieben. Egal welche der zwei grossen Mächte es wagen würde Nimeroth einzunehmen würden sie auch einen hohen Preis dafür zahlen den Mond zu erobern, jedoch der Wert einer Superstarken Mobilen Basis macht diese Verluste beider Parteien wohl mehr als Wet.

Ning: 2.140 km Durch. 41 Tage Typ: Gestein/Eis
Melor: 3.412 km Durch. 53 Tage Typ: Gestein
Bo: 421 km Durch. 44 Tage Typ: Metall
Nimeroth: 124 km Durch. 60 Tage Typ: Mobile Mondbasis (Inaktiv)

Die Etri

Über die Etri ist soviel bekannt das sie verschiedene Schwärme auf den Planeten bilden und sich in einer Metallzeit befinden. Also einer Prävortschrittlichen Zivillisation in denen noch kleinkriege Wüten und verrückte speckulationen herrschen wie über der Mitte des Universum die nach ihrer Ansicht nach ihr Planet selbst zu sein scheint. Viele Schwarmstätte der verschiedenen Etri Reiche befinden sich tief der Termalen Ökosphären unter dem Schnee, nur wenige haben es schon geschaft die Planetare Oberfläche zu erkunden oder gar zu Besiedeln da in ihren Glauben der Gedanke festsitz das die Oberwelt das Reich der Götter ist, die die Landschaft nach ihren Glauben stendich verformen nach ihren jeweiligen Launen, drum ist es auch nicht verwunderlich das dem Monden eine Gottgleiche macht zu gesprochen wird die zur Erblindung führen kann, dies liegt aber eher daran das die Etri höst lichtempfindlich sind, und die zwei größten Monde besonderst viel Sonnenlicht reflektieren können.

Einer ihrer ersten Oberirdischen Schwarmstädte die „Nihilurin“ wird sogleich unter anderen Etri als ketzerisches Werk angesehen. So fürchten viele das die Götter des Ewigen Eises bald ihren Zorn auf die Etri entladen werden. Der Schwarm Nihilurin sieht es so das sie dem Göttlichen so nah wie möglich sein wollen um mehr über ihrer Herlichkeit zu erfahren, so sehen sie sich selbt woll eher von den Götter erwählt zu sein um die Etri in einen neuen Morgen zu bringen.

Größe: 6m – 7,5m
Augenfarbe: gelb bis weiss, drei Augen
Harre: keine
Alter: 119,86 Niio Jahre, ( 75,5 Stanardjahre)
Gewicht: bis 89 kg
Statur: Krabenähnliche Statur, mit drei Scherenarme und Scherenbeine
Haut: Weisse bis bläuliche Kristallintöne
Kleidung: Keine

Biologie:


Etri bestehen so die Forscher aus einer Steinartigen harten Substanz die nur bei Minus 70 bis minus 76 Grad Celsius gedeiht und zu wachsen beginnt, änlich wie bei Pflanzen jedoch braucht es einen Intakten Körper das sich daraus eine Intelligenz entwickelt, so kann ein angeschossener Etri leicht durch Spuren im Schnee von schnell wachsenden Kristallen gefunden werden. Etri haben sechs Gliedmaßen und wirken Krabbenähnlich mit ihren jeweils drei Scherenbeinen und Scherenarmen,

Des weiteren fand man auch noch vier Geschlechter bei diesen Alien, die in Drohnen (Männlich), Kriegerin (Weiblich), Eierträgerin (Weiblich) und Enzymersteller (Neutral) eingeteilt werden. Bei Männchen und Weibchen ist denk ich mir alles schon gesagt nur das die Weiblichen Kriegerinnen stärker und schneller sind als die Männlichen Drohnen die auch für den Bau der Städte verantwortlich sind werend die Kriegerinnen ihr Land schützen, bewachen und auch Beute Jagen. Eierträgerin werden speziell gebraucht um die von dem Kriegerinnen abgelegte Eier zu transportieren und auch um Ressourcen für ihre Städte zu beschaffen. Sie sind auch die Wehrhafttesten Vertreter ihrer Spezies da ihnen viel vertrauen für die Zukunft ihrer Spezies auferlegt wird besitzen sie die dicksten Scheren. Da sie nicht nur die Eier transportieren müssen sondern sich auch um die Geschlüpften Eier kümmern und den Nachwuchs vor Rivalisierenden Schwärmen schützen. Das Vierte Geschlecht ist der Enzymersteller eine sehr schwache aber höchst wichtige Form der Etri den sie stellen Körperliche Enzyme her die diese Spezies zur bestimmten Zeit in einer Sexuellen Orgie verfallen lässt, wie auch zu Kriegen bisher unter ihres gleichen oder auch einem harmonischen warmen Gefühl des beisammen seins wie in einer großen Familie. Deshalb nennen sie auch manche andere Völker Parfüm- oder auch Rauschhändler was sehr übertrieben ist.

Da die Stürme des Planeten kaum ein Ende haben, und die Eisige Kälte jedes Wort verblasen oder gefrieren läst erlaubt es die Kristaline Struktur der Etri das sie sich mit ihren leuchtenen Scheren warscheinlich per Biolumenszens miteinander sich Unterhalten können, und auf Gefahren schnellst möglich reagieren können. Was wie ein Pracht voller Tanz aussehen kann.


Fakten des Volks:

Blau bis weisshäutig.
Drei Scherenarme und Beine.
Sprechen mit leuchtenden Scheren bewegungen.
Kristallin krabbenänlich.
Gesellschaft stark Sozial orientiert.
Zuletzt geändert von Zorap am Mo 13. Jun 2016, 18:14, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Fr 10. Jun 2016, 22:02

Devotoved
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Kl.: (ÖP)
Durchmesser: 17.270 km
Rotation: 12,41 Std.
Achsenneigung: 9°
Umlaufzeit: 207 Jahre, davon 20% im Winter
Entf.z.Hs.: 11.460 Millio. km = 76,6 AE
Temp.: Durchschnittstemperatur +17°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch, Schutzanzug tragen! (Normal)
Atmosphärendruck: 7,1 atm
Klima: stürmisch, windig ganztägig
Gravitation: 0,91 G
Landschaft: Ödland, Wälder, Meere, Schluchten,
Typ: Ödland Planet
Sterntyp: Kl.: F- A, Binärsystem (Weißer Unterriese und Hellblauer Zwerg Stern)
Ringe: keine
Monde: 5 ( 3 große bis 5.200 km, rest Asteroiden)


Planeten Information: Devotoved ist ein gestauchter Himmelkörper der an den Polen abgeplattet wirkt wegen seiner hohen Rotationsgeschwindigkeit. Bedingt dadurch ist der Tag kurz und ganztägig stürmisch, so das es den ganzen Tage über Regnen kann. Der Tag und die Nacht ist dadurch auch unangenehm laut und der Luftdruck einige male höher als auf Standartwelten, so das sich die Tier und Pflanzenwelt vermehrt auf Düfte oder Optische Reize ausgeprägt hat. Selbst wenn die Welt mal einen unbewölkten Tag erwischt, wird man schnell feststellen können das Sterne, Monde und die Sonnen am Himmel geradezu davonrasen, und man schwer Details feststellen kann um sich sicher am Himmel zu orientieren zu können. Lebensformen die diese Bedienungen nicht kennen wird dringlichst abgeraten auf dieser Welt zu Landen, da Orientierungslosigkeit einer der vielen Folgen auf dieser Welt sind, und auch andere folgen auftreten können.

Wälder auf Devotoved kommen zwar vor, sind jedoch Peitschenhaft lang fast ledrig und können schwere Verletzungen auf der Haut Hervorrufen durch den Wind der sie konstant von Ost nach West ausschlagen lässt. Selbst die Fleischfressende Sturmhunde die Gorhtaks machen einen weiten bogen um diese Wälder. Manche Forscher vermuten auch das sich diese Pflanzen von Hautfetzen und Blut ernähren könnten, da nährstoffreiche Erde oft vom Wind und Sturm davon gefegt wird.

Einzig das Ödland ist spärlich jedoch vermehrt mit Wilden Leben bevölkert. Tiere des Planeten entwickelten sehr effiziente Lungen in den weiten von Sturm und Staub gepeitschten Planeten. Die Körperfront der Tiere hat weite Öffnungen ähnlich den Turbinen früherer Flugapparate um die Luft die ja ständig in Bewegung ist Optimal zu nutzen und direkt zu den Lungen der Lebensform zuzuführen. So erreichen die ohnehin aggressiven Sturmhunde locker 340 km/h auf den weiten Land. Und sind die Optimalen Jäger dieser Welt.

Des weiteren hat der Planet eine leicht Exzentrische Bahn, ganzjährig befindet sich Devotoved zu 80% etwa 165 Jahre in einer Frühlingszone, während er die nächsten 41 Jahre 20% seiner Zeit der Umlaufbahn im Winter verbringt. Im Winter fallen die Temperaturen des Planeten schnell auf einen Durchschnittswert von -40°C. Blizzards toben über das Ödland, und Blitzeis gefriert alles ein, wie diesen Umschwung die Tierwelt verkraftet ist noch immer nicht erforscht. Aber sie schafft es. Zur Frühlingsbeginn entwickelt sich sogar eine Superzelle über der Südliche Hemisphäre des Planeten, es ist meist ein Riesiger Superhurrikan der in seltenen Falle die ganze Hemisphäre bedecken kann. Bei Spitzenwerten von 521 km/h passiert es sogar das sich dieser GGF GrosserGrünerFleck sich auch in zwei Sturmgebieten aufspalten kann, viele Raltarkforscher denken das das die Quelle der Stürme um den ganzen Planeten sein könnte, die durch die schnelle der Drehung des Planeten verursacht wird. Auch sind die Blitze und Elektrischen Entladungen hier höher als auf den Restlichen Planeten.

Gesamtoberfläche von Devotoved
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46% Ödland
23% Wälder
12% Meere
19% Schluchten

Raltark Streitmacht: Einst eines der vielen Nester der Raltark wurde Devotoved vor Äonen von ihnen verlassen, ihr Stützpunkt auf Devo 5 wurde deshalb verlassen da sich bei dem Mond Devo 4 ein Unheimliches Artefakt sich befindet. Es wurde trotz Warnungsrunen eines unbekannten Galaktischen Volks ausgegraben, da es die Neugier der Raltark weckte. Was sie fanden war eine Raumbestie.. die Skavilordon. Die Skavilordon vernichtete die ersten Schiffe der Raltark um Devo 4 und nahm sogleich Kurs zum Mond Devo 5 um sich an den Ressourcen dieses Mondes zu laben und vernichtete dabei fast elf Millionen Raltark die sich panisch in den Weltraum stürzten um dieses Grauen zu entfliehen. Der Mond selbst wurde von ätzender Säure umklammert und brach an vielen stellen in Millionen Gesteinsbrocken auseinander. Während die Bestie nach den Kern des Mondes Bohrte von einem Immensen Hunger angetrieben und geplagt, das woll für andere Aliens ein immenses Maitierrum wäre.
Gegen ende hin als die Umklammerung von Skavilordon immer enger um den kleinen Mond wurde erreichte die Bestie den Kern und fraß sich durch seine Beute, allerlei Radioaktive Stoffe und Gestein wurden verzehrt bis die Bestie eine Kritische Temperatur erreichte und leuchtend Hellrot anschwoll. Danach öffneten sich Millionen Poren der Tentakel den den Mond fest umklammert hielten und Saugten in mehreren Gigastrudeln um den Mond die Ganzen Ozeane leer damit sich die Bestie von seiner Mahlzeit abkühlen konnte. In dieser letzten Phase flohen die letzten Schiffe der Raltark in den Raum mit den Aufnahmen der Zerstörung des Mondes Devo 5 und einen unguten ängstlichen Gefühl im Rücken. Das die Bestie hoffentlich nie ihre Heimatwelt erreichen möge.

Es gibt verschieden Berichte über das Aussehen dieser Raumbestie da die Aufnahmen von Amateuren aufgezeichnet wurden, sicher ist das sie eine Quallen artige Struktur vorweist und die Haut der Raumbestie sowohl hart wie Stahl als auch im nächste Augenblick peitschenartig flexibel sein kann. Auch wird vermutet das sich die Raumbestie sich deshalb von Radioaktiven Stoffen ernährt um sich in Bewegung zu hallten. Jedoch weiß keiner so genau ob es die Skavilordon geschafft hat aus dem System Devotoved zu fliehen, und wie viel der Radioaktiven Stoffe notwendig wehren ein anderes System erreichen zu können bleibt ein Rätsel, genau wie die Frage ob der Planet Devotoved nicht schon teils von der Raumbestie verzerrt ist?..

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Die 5 wichtigsten Monde von Devotoved: Der Planet wird gleich von fünf Monden umkreist die sich in gleich drei verschiedenen Gruppen einordnen lassen. Die Ersten beiden sind mittelgroße öde Gesteinsmonde, die nächsten sind kleine Eisige Welten, gefrorene Welten die in ihren inneren Große Ozeane aus Wasser beherbergen, Devo 4 besteht sogar aus zwei Ozeanen wobei der höchste Anteil der Elementen im Wasser auf Blausäure beruht. Als letzter Mond im System ist es Devo 5 der eine Atembahre Atmosphäre besitzt jedoch eine verätzte teils zerstörter Mond ist, aus dunklem Gestein das sich leicht bläulich im Sonnenlicht abhebt. Einst eine Ozeanische Welt der Raltark Bevölkerung.

Devo 1, 4.100 km Durch. 16,9 Tage Gestein
Devo 2, 4.100 km Durch. 38,1 Tage Gestein
Devo 3, 500 km Durch. 41 Tage Eis
Devo 4, 510 km Durch. 121 Tage Säure/ Eis
Devo 5, 5.100 km Durch. 150 Tage Säure/ zerstört


Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Gorhtaks, der Sturmhund


Höhe: 4-6m ( standarthöhe)
Länge: 1,2m - 3,4m (nach arten)
Gewicht: bis 40-70 kg
Lebensraum: weites Ödland
Waffen: scharfes Gebiss, Krallen
Nahrung: Carnivore ( Fleischfresser)

Gorhtaks sind die schnellsten und erfolgreichsten Jäger des Planeten, jedoch ist wie bei vielen Tierischen Lebensformen auf dem Planeten ihr Stoffwechsel schnell aufgebraucht, und die Energiemenge die sie selbst zum Jagen brauchen ist Hoch, das sie selten Länger als 7 Standartjahre leben. Sie Rennen die meiste Zeit ihres Lebens durch das Wind gepeitschte Ödland und reißen ihre Beute mit brachialer Geschwindigkeit und enormer Agilität das es beinahe einen den Verstand rauben würde, bei Höchstgeschwindigkeiten bis 340 km/h ist das kein wunder. Jedoch setzten sie bei ihrer Beute eine geringere Geschwindigkeit von 210 km/h ein. Und verbeissen sich gleich mit 4 Zahnreihen in das Fleisch des Opfers. Bei den Gorhtaks besitzen fast alle Arten zwei Augen, sie sind aber Vertikal angeordnet und meist leicht gelblich, mit einer Anti- Staubkornbeschichtung versetzt. Auch ihre Körperform ist sehr abgeflacht wie auch ihre Schädelform das sie noch Windschnittiger macht.

Gorhtaks kommen selten auch in Schluchten vor wo sie sogar ohne Augen auskommen müssen um zu Jagen. Und ihre Reize nur auf ihren Geruchssinn Fokussieren. Dabei sind sie auf der Oberfläche des Planeten praktisch blind da der Ständige Wind alles verweht im Gegensatz zu den Stillen Windlosen Schluchten und Höhlensysteme des Planeten. So hat sich sogar ein primitives Gehörorgan bei dieser Art entwickeln können das ein enormer Vorteil bei der Jagd ist.

Interessant ist auch das ein Gorhtak ohne Wind Praktisch tot ist, windstille macht diese Tiere ängstlich, orte auf Devotoved mit Windstille sind zwar selten aber vorhanden. Auch ist der Luftdruck sieben mal höher als auf Standartwelten, so das diese Tiere bei Normaldruck platzen würden.
Zuletzt geändert von Zorap am So 12. Jun 2016, 09:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Fr 10. Jun 2016, 22:26

Stille IX
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Kl. (GeP)

Durchmesser: 7.142 km
Rotation: 5 Tage
Achsenneigung: 5°
Umlaufzeit: 1,2 Jahre
Entf. z Hs.: 164 Millio. Km = 1,09 AE
Temp.: -79°C – +20°C
Atmosphäre: 62%, Wasserstoffgemisch
Atmosphärendruck: 0,4 atm
Klima: trocken, windig, Mikro- staubstürme
Gravitation: 0,41 G
Landschaft: Steinwüsten, kupferwüsten, berge
Typ: Gestein Planet
Sterntyp: ( M4V-- M7V) Roter Zwerg und Roter Zwerg Stern
Ringe: keine
Monde: 14 ( 2 große bis 8.000 km Rest Asteroiden)

Bevölkerungszahl:
ca. 500.000
Bevölkerung: Vu- Gesetzlose

Planeten Infomation: Stille liegt in einem kleinen Sternenhaufen Namens OR-1410 der am Rande der Galaxie aus etwa 4.200 Sternen besteht. Die die Galaxie wie ein Mond umkreist im Winkel von 19,6° und rund 40.000 Lj entfernt zum Galaktischen Zentrum, man kann somit ob Tag oder Nacht in den Himmel die Beeindruckende Schönheit der Galaxie beobachten, besonders auf der Südlichen Hemisphäre des Planeten kann man auf die Scheibe zu fast 89% drauf blicken. Ein wahrlich schöner Ort für Entspannung und großer Ideen. So ist auch leicht vorstellbar das viele Xeno- Dichter, Wissenschaftler, Künstler und andere wahrscheinlich auch die Gründer selbst diesen Ort besuchten um sich Inspirieren zu lassen.

Unter den vielen Aquamarine Kristallen auf der Oberfläche des Planeten können nicht selten in einigen Metern tiefe Ablagerungen von Cronovotarium vorkommen gefunden werden, Cronovotarium kommt nur auf Stille vor und ist im unbearbeiteten zustand harmlos, wenn man es aber mit unbekannten mitteln verfeinert die nur das Volk der Vu einst kannten kann man die Unglaublichen Zeitwaffen Geräte und Artefakte entwickeln. Heute kennt kaum einer dieses Geheimnis, und jemanden zu finden der das kennt wird dadurch erschwert das die Meisten Vu eher Fremdenfeindlich gegen über anderen Xenos sind.

Stille ist Geologisch fast ein toter Körper, fast wie ein übergroßer Mond nur mit dünner leicht Türkise Atmosphäre. So ist auch das Wetter immer gleich da es keine Meere oder Ozeane gibt die die Wärme des Planeten zirkulieren oder speichern lassen könnten, genau wie die dünne Luft. Aber die meist Staubige Oberfläche wird permanent durch die Sterne des Systems aufgeheizt so das nicht selten die Weißliche Oberfläche des Planeten von einem Immensen Grauen Staubschleier aus Staub und Geröll verschwinden kann bei 210 km/h.

Äquatorial Region: Der Einzige grünliche Bereich des Planeten wird durch geringen mengen an Kohlendioxid aus der Luft erzeugt die mit den Kupfer auf der Oberfläche reagiert, auch sind diese Regionen ungewöhnlich Vulkanisch aktiv und brechen in Grünen heißen Flammen aus, aus Vulkanischen Bergen die bis zu 17 km Höhe erreichen können. Da das innere des Planeten den Anschein nach stark Kupfer haltig zu sein scheint ist das Feuer das sie speien auch fast immer grünlich. In dieser Region steht noch heute auf den erloschenen Berg Armageddon ( 11 km Höhe) das Auge Des Universums, das Schon seit aber tausenden von Jahren aktive Xeno Observatorium der Vergangen Rasse der Vu.

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Die Legende von Sa Pom wurde mit dem Auge des Universums in über tausende Lichtjahre entfernung beobachtet, und zeigt die Finale Fusion zwischen zwei überaus Großen Gasriesen das das System in Feuer und Zerstörung taucht. Nahe Monde werden dabei überkochen und verbrennen wenn nach Wochen die Beiden Welten zu einem Hellen roten Stern Fusionieren werden. ( Diese überaus schönen Bilder habe ich durch das Universe Sandbox2 Progamm geschossen.)

Das Auge Des Universums: Das Xeno Observatorium wird von den Vu instand gehalten doch viele Soraz Forscher gehen davon aus das sie nicht dieses Immense Gebäude von den Ausmaßen eines kleinen Kontinents selbst gebaut hatten. Viele Vu behaupten das, doch sind die Meisten von ihnen gesetzlose Schurken die eine Alieninvasion vor Jahrhunderten überlebten und somit in Chaos verfielen, nur wenige Vu die die alten Technologien des Bauwerks kennen arbeiten auch daran sie zu pflegen. Und ihre Uralte Geheimnisse in der Gruppierung „Zirkel alter Zeitalter“ zu beschützen.

Das Auge des Universums kennt aber tausende von Orten der Galaxie aber tausende Koordinaten, welten, nebel, alte Götter, galaxien, sternhaufen, asteroiden, kometen, Spektakuläre Ereignisse, wunder, und und und. Seine Weisheit kennt nur die Grenzen der Welt selbst auf der es erbaut wurde, den das Gebäude ist ja nicht beweglich.

Unter anderen gibt es auch die Hallen der Inspirationen eine Kammer für Astronomische Projektionen und Entspannter Atmosphäre um seine Gedanken über die Galaxie freien lauf zu lassen. Und auf ungewöhnliche Ideen zu kommen von einer Heimat finden bis hin zu einer Möglichkeit zu suchen nach dem nächsten Körper mit den größten Schätzen der Galaxie, oder man sucht einfach eine Ruinen Welt vergangener Rassen oder neuen für sich unbekannten Göttern ob böse, gut oder Neutral.

Göttliches Zeichen
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Das Symbol der Göttin Eeminuet hat eine eigenartige Natur, für manche Wesen scheint es einen Tier zu gleichen einem Gesicht eines Bären vielleicht mit einer Locke am Kopf, aber dem ist nicht so, die Ersten Xenovölker die die Galaxie bereisten hatten einen anderen Geist als die späteren Völker und auch aussehen, So bezeichnet das „E“ eine Distanzskala die drei Augen sind weiße Zwerge oder weiße Sterne in der Mitte ist ein Schwarzes Loch gezeichnet und am Kopf ein Wirbel als Zeichen der Raumzeitkrümmung die vom mittleren Körper ausgeht. Noch heute zieren Statuen und Glactic E- Books dieses Symbol, ob in alten Berichten oder auch Galaktische Artefakte wie auch Glücksbringer. Manche vermuten mit dem Symbol ein Sternensystem das zur Göttin selbst den Weg weist.

Eeminuet ist die kleine Göttin der Reisenden. Der auch ein Tempel im Gebäude gewidmet ist, Eeminuet kommt in verschiedenen Formen vor meist als Junges Mädchen mit schwarzen Haaren das ihre Umgebung stark verzerren kann und denen die Weit Reisen ihren Schutz bittet, als Kind ist sie spielerisch aber zickig, als Junge Frau Wissend und Weissend und sie wird je nach Xeno Volk in dessen Form gezeigt, also bei den Vu als Vu Frau und bei den Soraz als Soraz Frau meist auf einen Podest stehend im Weißen Schleier das die Galaxie präsentiert und Schwarzen Robe, selten mit Kapuze, sie wird als Herrin der Schwarzen Löchern gepriesen jeder der so ein schwarzes Loch nutzt um schneller zu reisen ist mit dem Willen von Eeminuet gebunden. Und wird angeblich durch ihrer Hilfe ferne Welten bereisen können, wie auch Die Gründer zu vor und angeblich sogar noch ältere Völker.

Unter vielen Gläubigen kursiert das Gerücht das Jede Träne die Eeminuet je vergossen hat ein Schwarzes Loch im Universums repräsentiert, diese tut sie aber nicht aus Trauer entstehen vielmehr durch durch die Freude endlich eine lange Reise beendet zu haben, so spürt sie durch ihre Tränen jede Lebensform die diese Freude oder auch Enttäuschung vorfindet wenn sie ihr Ziel erreicht haben. Genau so kann sie mit den Enttäuschten schnell zickig und spielerisch werden und sie in eine Irrfahrt stürzten, werdend sie als Erwachsene Wissend und Weißend einen ungewöhnliche Abkürzung zeigt die durch so Außergewöhnlichen Ästhetischen Phänomenalen Orten führt das man am liebsten diese Reise Wiederholen würde. Nur um nochmal diesen Erlebnis nahe zu kommen.

„Eeminuet.. Herrin der Schwärze weise unsere Seelen den Weg zu neuen Äckern, ungeahnten Wundern und einer Heimat die uns erwartet.. den jedes Leben ist eine lange Reise auf den Weg in die Unendlichkeit eures Reiches“

--- Kleines Gebet der Reisenden, einer Urur-alten Spezies die noch vor den Gründern existierte, gefunden und Protokolliert von Paul Reinklaut ---


Artefakte des Observatoriums:

Und noch weniger von ihnen kennen unglaubliche Geheimnisse, wie das Zeitmesser, eine Legendäres Uhrschwert das Synchronisiert mit dem Hauptteleskop des Auge des Universums ferne Welten in der Zeit Dimension neu erschaffen oder auch vernichten kann, eine solche Waffe könnte sogar den Krieg zwischen den Raltark und den Soraz beenden, sie aber auch komplett vernichten. Den es gibt Millionen Variablen zu Berechnen wenn man nur einen Stern verschiebt oder vernichtet können schon mal Millionen von Zivilisationen im nichts verschwinden oder auch nie Mals auftauchen.

Das Geneseticum ist ein Uralter unförmiger grün greller Stein der umhüllt wird von zwei Hundertfüßer im Form einer acht aus Edlen Edelsteinen. Das Geneseticum ist unter schweren Verschluss da es vor Äonen ganze Welten Terrainsektierte, die Luft wie auch die Landschaft umänderte bis hin zum Kern des Planeten und ganze Kontinente aus den Ozeanen neu formte auf denen kein anderes Leben als das Insektoide Lebensform überleben könnte. So wurde es in den Schwarmkriegen von Kulkal'zis vor 920 Jahren benutzt um die Wüstenwelten der Sogon umzuformen und sie so auszurotten, wie auch bei fünf anderen Reiche die in wenigen Standartmonaten genau so vernichtet wurden.

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Der Traumstein oder Tor der Götter, ist ein Urzeitliches Artefakt des jungen Universums es ist damals ... nur Millionen Jahre nach den Urknall entstanden, angeblich hatten es die Götter selbst geschmiedet um in unsere Welt besser hereinblicken zu können, eine Art Göttliche Brille die auch umgekehrt Funktioniert. Mit im lässt sich so auch das Nächste Reich beobachten und durchblicken aber nicht betreten. Viele wessen wird jedoch dieser Blick verwehrt da es nur Psyonisch starke Wessen schaffen diesen Blick für wenige Sekunden aus zu halten andere wenig begabte werden schnell Wahnsinnig, so wie Gargo Defoni der vor einen halben Jahrtausend durch dem Traumstein in seinen wann nicht nur seine Familie vernichtete sondern fast auch das ganze Sternenreich der Udonfaner, angeblich weil er durch den Traumstein erfuhr das seine Spezies verflucht sei und das Ende der Galaxie bringen würden. Nun wird dieser Stein sicher in der Komplexen Lagerhallen des Observatoriums aufbewahrt unter schwer Bewaffneten Untergangsdrohnen.

Stab des Träumenden Reisenden ist ein 1000 x 1000 Jahre altes Zepter keine Millisekunde Jünger oder älter, geschmiedet aus den Material und Energie eines Blauen Hyperriesen Sterns kurz vor seiner Totalen Vernichtung des Sektors Arkano Wute, angeblich hatte die Göttin Eeminuet selbst diesen Gigantischen Kollaps verhindert um die Damaligen Völker der Gründer der Dunkelheit und der Tempeldrachen zu beschützen, und nicht nur das.. hinter dem Stab aus Elfenbein artigen Material auf der eine so schwarze Kugel am oberen Ende schwebend sitzt, die Teile des Raums verzerrt, hängt eine Wandtafel aus seltenen nicht vom Planeten vorhandenen Gesteinen und Narodium die das Bild des nächsten Galaktischen Konflikts aufzeichnet, zwischen den Raltark und Soraz brennend im schwarzen Sternenmeer, nichts ahnend von den Interdimensionalen Zlick der näher kommenden Gefahr im Hintergrund die sich langsam aufmacht die Galaxie Welt für Welt endgültig zu verschlingen.

„Am Ende werden die Welten schreien.. Am Ende wird das Leben nicht bestehen, Am Ende wird Stille Herrschen.. Mögen die Nächsten Völker die Drohende Finsternis erkennen und sie gemeinsam jn der Galaktischen Endzeit bekämpfen.

Die Stille im Text ist gleich zu setzten mit dem Ort wo der Stab des Träumenden Reisenden ruht, die Zeile ist auch mehrdeutig. Es wird wahrscheinlich erwartet das dieser Stab so Paul Reinklaut die Stille selbst durch einen noch Unbekannten Helden den Zlick in der Finalen Endschlacht in dieser einen Sekunde der Zerstörungskraft ihnen die Absolute Niederlage bringen wird und die Galaxie retten wird.

Soraz Streitmacht:

Unter der Führung von Paul Reinklaut vom Konvoi Höllentor erkundete man diesen Ort der seit langem kein anderes Geschöpf weit und breit sah, eine Kartografierung dieses Gebäudes war zu schwer und würde einige Jahre in Anspruch nehmen, doch diese Zeit hatten sie nicht. So suchten sie in den Archiven nach Sternbewegungen, Nebeln, und Unbekannte Orte das das Observatorium seit Ewigkeiten ausspähte. Unter schweren Verlusten an Vu Gesetzlose verlor Reinklaut an die vierzig Marines um seinen Schatz sicher zu seinen Trägern im Orbit zu kommen,

nur wenige Minuten später krachte die „Eisige Gunst“ ein Arbiter der Raltark, ein übereifriges Manöver um den kleinen Konvoi von Reinklaut ein, zwar war der Konvoi Höllentor 3:1 gegen den Raltark Arbiter überlegen doch das Überraschungsmoment war so enorm das die Träger „Flamenwut“ von ihren Kurs abkam und auf einen der kleinen Monden des Systems stürzte und im Feuer aufging. In diesem Notfall unter Schock entschloss man sofort in den nächsten Sektor zu springen ohne die vorhandenen Ressourcen zu Scannen und abzubauen, die Eisige Gunst entlud noch fünfzig Torpedos ins leere bevor Höllentor verschwand.


Magnetfeld/ Planetenkern:

Unbekannt

Gesamtoberfläche von Stille 9
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76% Steinwüsten
18% Kupferwüsten
6% Berge

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Hauptmond Qing Jatula.

Mondinfo: Die ersten vier Monde des Systems sind kleine namenlose Brocken mit geringen Narodium vorkommen, gekrönt wird das System vielmehr durch den leichten aber enorm Großen Gasmond Qing Jatula, der wahrscheinlich von dem System eingefangen wurde und durch die Annäherung zum Hauptstern stetig an Größe verliert noch ist es unbekannt ob der Mond vollkommen verschwindet wird, im Augenblick hält der Mond seine Größe und wird durch einen kleinen Schwarm Lambda Luna Sonden erkundet. Die Ehemalige Drohne 4-797 nun Lord Klinkarr konnte einen Kontakt zu der VI ( Virtuelle Intelligenz) der Sonden herstellen und bekam ungeahnte Daten der Energie Gewinnung für Welten aus Gas, das die Produktion der Energie auf Arbiter bei Annäherung dieser Welten um 19% stärkte. Und die BioImpulsgewehre der Raltark Drohnen um 5% stärkte bei einem Kampfeinsatz.

Lambda Luna Sonden
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Lambda Luna Sonden sind eine Unbekannte Robotisierte Sonden die einen unbekannten Schöpfer haben und weit in der bekannten Galaxie vorkommen, eine Sonde besteht aus einer inneren VI wie 44-Z7 die eine ehrgeizige Persönlichkeit besitzt, laut Lord Klinkarr war sie höchste gesprächig nach knapp fünfhundert Jahren unter ihresgleichen. So wie vier Kollektorenflügel zur Energiegewinnung einen Körper aus einem Torus in dem das Herz und Gehirn der Sonde schlägt mit jeweils sechzehn Antriebsdüsen, zwei halben Sphären mit Messinstrumenten und Antennen. Wobei die Untere Sphäre als abtrennbares Modul fungieren kann für Bodenproben wenn nötig, bei bestimmten Modellen der Lambda Luna Sonden.

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Laranza, oder auch bekannt unter den Namen "Totes Wasser".

Laranza ist nach reiferer Analyse totes Wasser, da der Mond ausschließlich aus Wasser besteht und kaum Gestein oder anderer Materialien aufweist. Ist er doch eine Ozeanische Wüste bei dem das trinken schnell zum tot führen kann da das Wasser fast leer ist. Der Mond ist also nur schön anzusehen und die meisten Wracks die auf den Mond stürzten waren Xenos die wahrscheinlich keinen Treibstoff mehr hatten und in der Hoffnung auf den Mond landeten wenigstens nicht zu verdursten.

Laranza, 4.100 km Durch. 12 Tage Wassermond
Qing Jatula, 8.000 km Durch. Tage Gasmond


Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Smaragdkäfer


Länge: 5- 40cm (nach arten)
Lebensraum: Wüsten
Waffen: scharfes Gebiss, Krallenbeine
Nahrung: Omnivore ( Allesfresser)

Smaragdkäfer sind eine Sternenhaufen weite Spezies die sich durch ihre meistens grün bis grellgrüne Färbung stark von anderen Insektoiden Xenotieren unterscheiden, auch haben sie vier Körpersegmente, zehn Beine, und vier Augen was sie zu erstaunlich schnellen läufern macht. Auf Stille haben sie aus irgendeinen unbestimmten Grund das Fliegen verlernt können aber mit ihren sechs verstümmelten Flügel die bizarrsten töne erzeugen, unter den Vu als „Konzert der Stille“ bekannt vernehmen nur sie alle Frequenzen war zu nehmen als andere Wesen von außerhalb. Smaragdkäfer sind eher Flach gebaut als gedrungen und können mehr tragen als andere Wesen ähnlicher Art, So werden sie auch als Transportmittel genutzt indem man sich auf zwei dieser Käfer stehlt und mit der Gewichtsverlagerung sie sogar in die jeweilige Richtung gut steuern kann, man sollte aber vermeiden mit ihnen auf die Decke zu zu gehen da es nur innen möglich ist diese zu erreichen.

Noch heute werden die Schönen Flügeldeckel als Zahlungsmittel im gesamten Sternenhaufen gebraucht, wobei die Grünen nicht selten sind und rote seltenere arten fünfzig grüne wert sind, die noch seltenen blauen hundert grüne oder zwei Rote wert sind.

Sehenswertes/ Bauwerke

Aquamarine Teiche

Diese Kristall Art kommt reichhaltig auf Stille vor, dennoch seltener sind Teich große Aufhäufungen dieser Kristalle die große Dimensionen erreichen können, bis zu einer Höhe von fünf Metern. Allein die Ausbeute dieses Materials des Mondes und die Verarbeitung zu Schmuck könnten einen Gewinn von aber Millionen von Kredits gewährleisten.

Cronovotarium Mine

Irgendwo auf dem Planeten gut versteckt kann man eine der Ungewöhnlichsten Minen des Sternhaufen Besichtigen wenn man sie finden kann, kein Vu würde einen hierhin führen und wenn dann wahrscheinlich nur für sehr gute Bezahlung durch Smaragdkäfer, immerhin ist das Cronovotarium eines der besonderen Schätze von Stille.

Schlucht der Alten

Die Schlucht der Alten ist ein gigantischer Riss eine Wunde alter Tage vergangener Raumkriege. Tausende Kilometer lang aber nur wenige hundert Kilometer tief wird sie von einen Schiffswrack am Ende der Schlucht gekrönte. der W-732 Unix war ein Schlachtschiff brachialer stärke als sie damals im Himmel das Feuer auf ihre Feinde einschlagen lies brannte angeblicher der Himmel selbst. Unter den Konvoi Höllentor fand man Unbekannte wie auch entschlüsselbare Artefakte und Technologien die den Krieg für die Soraz stark begünstigen könnte. Wie den Shreddertorpedo MK-1 und Invasionsdrohnen vom Typ Sturmsoldat.
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Zorap
 
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 07:14

SetiX- 6XS
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Kl.: (StP)

Durchmesser: 31.900 km
Tagesdauer: 37 Std.
Achsenneigung: 19°
Umlaufzeit: 363 Tage
Entf.z.Hs.: 142,6 Millio. Km = 1,04 AE
Temp.: Durchschnittswert -12°C
Atmosphäre: Chlor, Kryptongemisch 21% ( !Giftig!) (Schutzanzug tragen!)
Atmosphärendruck: 20 atm (Schutzanzug tragen!)
Klima: kalt, verstrahlt, trocken
Gravitation: 12 G (Antigrav Stiefeltragen!)
Landschaft: Mini- Wälder, Flachland, Hügel, Sandstaubwüsten, Krater
Typ: Strahlungs Planet
Sterntyp: Kl.: G6V ( Gelberlichtschwacher Zwerg Stern, leicht Grünlich)
Ringe: keine
Monde: 14 ( 2 bis 6.700 km größe)

Position: Sternbild Kompass des Bösen, Nebel: Grüner Schlund


Planeten Information: Unter dem hohem Druck der Schwerkraft der Welt konnten sich kaum Berge entwickeln. Die höchsten gebiete sind Hügel von grade 500m höhe, der Boden besticht in Grüntönen die von kleinen Schotter umziert werden. Und von gewaltigen Einschlagskrater die von mächtigen Asteroideneinschlägen hervorgehen und eine enorme tiefe erreichen können, wo sich böses tumeln kann. Der Erste Einblick auf die Trostlos wirkende Welt scheint zuerst Demotivierend für Leben zu sein, doch unter diesem grauen von teils Radioaktiver verstrahlter Planetaren Kruste entwickelten sich Schollen bis Krustenartige bräunliche Flache Bäume, die gerade mal eine Höhe von 50 cm erreichen können. Fast scheinen sie wie dünnliche Blätter zu wirken die die Oberfläche unter ihnen vor der äußerlichen Einwirkung von Strahlung schützt, und so ein Großflächiges Biotop beheimatet mit kleinen bis winzigen Kreaturen die drunter gedeihen können. Meist recht Primitives leben, wie Plasmedien und Riesenzellen.

Nukleare Sandstaubwüste


Die Staubwüsten von SetiX- 6XS ziehen in einem Jahreszeitlichen Rhythmus fast um den Gesamten Planeten und bringen ähnlich wie auf anderen Welten Nährstoffe in die Umliegen Wälder des Planeten, und verwandeln den Tag in einer Dunkelgrünen dichten Suppe wenn die Winde des Planeten durch das Frühlingserwachen zu ziehen beginnen, nicht selten mit 140km/h. Würde man in diesem feinem Sturm geraten, vorausgesetzt man trägt auch noch Antigrav Stiefel wird sich der feine Staub schnell im Anzug verfangen und die Bewegung stark vermindern bis sich eine harte Kruste um den ganzen Anzug bildet, das Gestein lässt sich dann nur noch durch schweres Werkzeug abtragen.

Da das Wasser rar auf den Planeten ist wird es merkwürdigerweise selber durch Symbiose der Kreaturen mit Mikroleben im Körper Produziert, um an die Nährstoffe der Sandkörner ran zukommen.


Gesamtoberfläche von SetiX- 6XS
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52% Flachland
15% Sandstaubwüsten
22% Mini- Wälder
11% Krater

Soraz Streitmacht:

Der Konvoi Techdruiden waren die Ersten Schiffe die den Grünen Schlund vermassen, und für die Fülle an Daten vieler Welten verantwortlich sind. So sind nicht nur neue sondern auch Uralte Datenfragmente gefunden worden von den Völkern die diesen Nebel vor den Soraz und Raltark durchflogen oder auch Besiedelten. Wie den Sternenvögel und den Zykl0piner, und nicht zuletzt von Ungewöhnlichen Stellaren Raumstationen und oder Felsbrocken.

Legende der Sternenvögel:

SetiX- 6XS ist ein ausgespucktes Gewölle des Gottes Ras'gargon „krächz“, die Zykl0piner nutzen diese Welt als Nukleare Mülldeponie, Jahrhunderte lang verseuchen sie nicht nur den Grünen Schlund „krächz“.. Sondern verhöhnen uns und unsere Götter „krächz“.. Ras'gargon möge sie zu Tode picken.. Die Sternenvögel werden den Grünen Schlund reinigen „krächz“.. und Ras'gargon wird den Nebel wider neu erstrahlen sehen.

--- Rog Sutra Erhabener Gottsprecher, vor der Schlacht im SetiX System gegen die Zykl0piner Flotte ---



Monde- Info:
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Hauptmond Minoon.

Unter den vielen Monden ist Minoon der Größte Hauptmond um SetiX-6XS, es gibt noch viele offene Fragen wie zum Beispiel der bläulichen Färbung mancher Gebiete des Mondes die auf Gefrorenes Eis schließen könnte, und Kilometer tiefe schwarze Risse und Schluchten die ins Nichts führen könnten. Außerdem regnet es beständig Metalltrümmer vom Orbit des Mondes hinunter was den Boden über Jahrhunderte zu eine scharfe Angelegenheit für Weltraumanzüge Macht.

Mamuune und Minoon sind beide in einer gewaltigen Schrottwolke aus Trümmern und Schiffskomponenten umgeben, Metalle sind reichlich zu finden wie auch Uralte Technologien, Triebwerke, Solarkollektoren und Schrauben aller Größen. Die Techdroiden konnten hier 200.000 t Metall ernten und weitere Geheime Artefakte aus der Vorzeit, der Alten Völkern. Wie auch ein ungewöhnliches Wrack mit der Bezeichnung: Wrack 11245-2 finden, in dessen Inhalt etwas spektakuläres Lauerte.

Beide Monde sind trostlose Leere Gesteinwüsten ohne näheres Interesse ähnlich wie der Rest der Asteroiden die den Planeten als Monde umkreisen, wenige Monde des Systems haben auch nennenswerte Ressourcen, jedoch ungewöhnlich Sehenswertes.

Mamuune, 2.000 km Durch. 45 Tage Gestein
Minoon, 6.700 km Durch. 62 Tage Gestein

Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Plasmedien

Länge: 20- 70cm
Gewicht: unbekannt
Lebensraum: Mini- Wälder
Waffen: keine Bekannt
Nahrung: Mineralien

Plasmedien sind eher mit Strudelwürmer vergleichbar und auch enorm Regenerativ wie diese, es ist fast egal wie sehr man sie in Fetzen schneidet aus jedem abgetrennten Stück wächst in wenigen Stunden ein Komplett neues Tierchen nach. Auch sind Tierchen mit mehreren Köpfen oder Schwänzen zu finden oder auch Augen. Plasmedien von SetiX- 6XS wurden auch vor Äonen als Medizin genutzt. So findet man sie Gepresst in Medizinischen Salben um schwere Wunden zu heilen, diese Salben sind jedcoh weit über fünfhundert jahre Alt und ihre Beschaffung wie die Bearbeitung schwer, man vermutet heute das die Sternenvögel über eine Biotechnologie verfügten um der Schwerkarft des Planeten zu trotzen und so diese Plasmedien abzubauen.

Sehenswertes/ Bauwerke

Die Kristalle Station

Nahe dem dritten Mond des Systems wenn man sich im annähert findet man eine Ungewöhnliche Raumstation die aus Diamant geschliffen scheint, wie ein kleiner Stern erstrahlt er durch die Dunkelheit des dritten Mondes und wirkt wie ein Schmuckstück des Systems selbst. Die Kristalle Station wurde nur mit Sonden erforscht da man keine Eingänge fand, und die man fand waren alle zu scharfkantig für eine Landung oder eine gute Erkundung. Die Kristalle Station bleibt weiterhin ein Geheimnis für welchen Zweck oder von wem sie errichtet worden ist.

Das Wrack der 9 Schwänzigen Katze ( Im hohem Orbit)

Bei diesem altem Wrack eines Raumschiffes ist es noch unbekannt um was für ein Schiff es sich handeln könnte, die Neunschwänzige Katze hat sowohl Forschungskomponenten bei sich wie auch Kriegswaffen, es kann auch nicht ausgeschlossen werden das das 150km große Gebilde auch ein Tourismusschiff sein könnte. Vom lichtschwachen grünen Hauptstern wirkt das verlassene Schiff wie ein Geisterschiff.

Das Wrack wurde sicherlich schon von den Sternenvögel oder andere Aliens geplündert, man geht aber aus das bei einem so riesigen Schiff noch 11% an wichtigen Material gut versteckt sind, wie Narodium und Technisches Material.

Das Wrack 11245-2

Liegt zu den Mond Mamuune in einer dichten Schrottwolke, die 11245-2 wie sie von den Techdruiden beschrieben wird, wird bewohnt von einem Riesen, einer perversen Verschmelzung von Fleisch und Maschine: 14 Meter Höhe einer drahtigen Statur eines Körpers, keine Flügel sind mehr vorhanden, ein Riesiger Schnabel krönt sein Gesicht, zwei Azurblaue Augen jeweils seitlich des Kopfes sind vorhanden, und auf der Stirn saß noch ein fünftes Auge das rot leuchtete, den Zykl0piner Technologie nicht unähnlich, wie auch fünf mechanische Arme mit je zwei Fingern und der Körper fest mit dem Wrack verschmolzen. Er selbst nennt sich „N3vor Unt3rflug“, einst malig war er ein Sternenvogel vor Äonen, im letzten Gefecht um Setix verschmolz sein Körper mit einem der Zykl0piner. Der Eremit N3vor sprach mit der Sonde der Techdruiden als diese das Wrack erkundete die Techdruiden wollten besser nicht all zu viel von sich Verraten, wer weiß schon was dieses Ungetüm noch anstellen könnte.

Jahrhunderte schlaffe ich wache auf und träume in der Finsternis über die letzte Schlacht kleine Sonde, weist du kleine Sonde das hier sollte nicht sein wir gerieten in einer Falle kleine Sonde zuerst wollten uns die Zykl0piner vernichten in einen Jahre langen Krieg bis sie.. naja.. sie fanden die Verschmelzung mit uns als neue Evolutionäre Stufe. Unsere Biotechnologie war weit fortgeschritten und das machte sich das Reich der Zykl0piner zu nutze.. nun Sonde? Läst du mich hier weiter schlaffen? Oder ihr auf den Träger ja ich weiß wo ihr seit vernichtet mich.. ich hadere schon seit Jahrhunderten mit mir Selbst.. Ende Der Übertragung.

--- Das Erwachen von N3vor Unt3rflug ---
Zuletzt geändert von Zorap am Sa 11. Jun 2016, 07:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 07:21

Je
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Kl.: (GP)

Durchmesser: 31.500 km
Tagesdauer: 46 Std.
Achsenneigung: 12 °
Umlaufzeit: 9,68 Jahre +- 1-2 jahre
Entf.z.Hs.:: 688 Millio. Km = 4,6 AE
Temp.: 37°C - 59°C
Atmosphäre: Heliumstoffgemisch
Atmosphärendruck: 44 atm
Klima: heiß, stürmig
Gravitation: 0,91 G
Landschaft: Wolken
Typ: Gasplanet
Sterntyp: Kl.: A2V ( Je Primus), G4V ( Je Sekundus)
Ringe: 00
Monde: 02

Position: Sternbild Toter Kranich, Robanin Nebel

Planeten Info:

Je ist teil des Je Primus Systems des bläulichen Sterns den der Planet umrundet und dem Je Sekundus Systems weiter draußen, beide Sternensysteme umkreisen sich in etwas mehr als 20 Jahren umeinander. Hierbei ist das Je Sekundus System das lebensfreundliche von den Beiden Systemen.

Dieser Gasriese wird von seinen Mächtigen zwei Monden hin und her gezerrt. So das sie Gezeitenkräfte auf der Gas Welt ausüben die Riesige Stürme entfachen, und sogar die Atmosphäre zu den ersten Monden hinüber gleiten kann. Je überträgt dabei bei jeder Annäherung zum Mond tausende von Tonnen an Gas an den Mond und entfacht dadurch einen Gigantischen Sturm auf beiden Körpern die als „Melchius Bipolare Sturmfront“ bezeichnet wird. Melchius ein Soraz Forscher studierte schon Jahrzehnte lang diesen Gigantischen Sturmprozess und wurde dadurch berühmt das seine Antriebe die er entwarf nach der natürlichen Gesetzen dieses Hypersturms funktionierte, einen Melchius Antrieb zu besitzen ist jedoch heute im Krieg gegen die Raltark eine Seltenheit geworden. Welche jene an ihren Jägern und Transportern besitzen weißen eine hohe Wendigkeit aus und unglaubliche Manövrier -vielfalt so das sie im Krieg recht überlegen gegen ihren Feind sein können.

Da Große Gravitative Kräfte auf allen Körper ausgewirkt werden variieren die Umlaufzeiten der Monde wie auch des Planeten der sich um die Hauptsonne dreht, so kommt es vor das ein Jahr mal 1-2 kürzer oder länger dauern kann.

Mond Info:

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Je B

Einer der beiden Gasmonden wird von einer Humanoiden Rasse bevölkert. Die Luy. Sie sind groß und schmal gebaut. Sie haben riesige Städte gebaut, die bis in den Himmel ragen können. Die Luy atmen nach jeden Zyklus den einkehrenden Wind des Gasriesen ein, das einkehrende Heliumstoffgemisch verjüngt jedes mal den Mond aufs neue. Als ob es Frühling wird blühen die unwirklichsten formen von Leben auf: Peitschenhafte Heliumbäume krachen aus den Boden empor und schlagen ihre Wurzeln in den mit Algen gefüllten Wolken, die Entzulak Schmeißfliegeneipakette platzen unter Steinhaufen auf und entlassen hunderttausende 70cm große Monsterfliegen in die Luft die ohrenbetäubend das brummen anfangen, wärend das Vierstundengrass sein höchsten stand erreicht 7,4 meter... und noch mehr ungewöhnliches.

Die Luyische Bläulich grünlich schimmernde Haut verjüngt sich dabei immer wider aufs neue, das besondere an ihrer Haut ist das man sie nur im Ultravioletten Licht sehen kann. Und somit für viele Wesen wie den Soraz Unsichtbar erscheinen, wehrend die Raltark DNA dieses Problem schon vor Äonen gelöst hat und sie somit für ihre Augen sichtbar sind genau wie für die Äonen alten Tempeldrachen. Ihre Städte sind so angelegt das sie immer wider ein anderes Muster ergeben, und wahrscheinlich aus unbekannten Gründen auf der Oberfläche des Mondes bewegt werden, so zieren Leuchtende Punkte die Atmosphäre ihres Mondes. In der von den Stürmen gepeitschten aufgeladenen Wolkenschichten, vieles wie etwa die Lebensweise bleibt unbekannt.

Luy und die Tempeldrachen:

Die Luy selbst empfanden sich als unterdrücktes kleines Zahnrad gegen über der Tempeldrachenwelten, da sie vor tausenden Jahren noch als niedere Sklaven sogar unter den Tempeljünger selbst gehandelt wurden. Und die Meist schlimmsten Aufgaben bewältigen mussten, angefangen vom Unrat zu entfernen bis hin zur Säuberung ganzer Städte und Intakt Haltung ganzer Trägerschiff großer Generatoren.

Was sie selbst nicht wissen ist das sie aus den Laboren der Tempeldrachen gezeugt wurden, als was sie jedoch dienen sollten ist unbekannt. Die Luy selbst haben davon keine Ahnung ihre Legende beruht darauf das sie vor 4.000 Jahren auf der Welt Dragoonos strandeten, sie waren damals Flüchtlinge einer sterbenden Welt die die Tempeldrachen entdeckten und bei ihnen eine Zuflucht suchten.

Entschlossen ihren Drang nachzugeben und die Freiheit zu suchen fanden sie den Mond Je B unter den Karten der Weltentore, da sie nicht so einfach fliehen konnten war die Flucht selbst eine Jahrzehnte angelegtes Ereignis, bis hin zu einem besonderen Artefakt der Luy, einer Ihrer Spezies teils angeborener Melancholie händigten die Besten Dichter ihrer Spezies das Werk den Drachen aus das hieß das „Buch Der Untergegangenen Sonnen“ um ihren Entschluss ihres Exodus noch mehr zu festigen. Angeblich Trauerten und jauchzten die Tempeldrachen vier Monate lang bis sie die letzten Luy durch die Weltentore passieren liesen.

Je C

Auch der Flammen umhüllte Mond genannt wird in der Legendären Geschichte der Gründer beschrieben als Apokalyptische Feuerhülle. Tausende Seiten des Buches „Die letzten Kriege im Himmel“ erzählen das hier aber tausende Schiffe der Gründer in den entflammbaren Ozeanen des Mondes nach einer Gigantischen Schlacht aufschlugen und so den Mond in Brandt setzten.

Heute springen Träger wie auch Arbiter zu diesen Mond um ihre Energiereserven wieder aufzuladen und die wenigsten sind sich bewusst der Schlachten die den Flammenmond erschufen. Je C Nachtseite leuchtet selbst auf in einen Rötlich gelblichen Licht und die Temperaturen der Luft liegen nicht selten über 900°C. Transporter mit besonderer Abschirmung können in wenigen Minuten die kühlere obere Luftschicht durchstoßen und die nötige Energie in einem halbstündigen Anflug für ihren Bedarf recht schnell fühlen. Natürlich ist das Navigieren in dieser Turbulenten Atmosphäre nur Piloten gestattet mit ausreichender Kenntnis.

Je b, 14.100 km Durch. 4,1- 4,3 Std. Gasmond
Je c, 5.200 km Durch. 2,4- 2,8 Tage Unbekannter Typ


Sehenswertes/ Bauwerke

Hyperturbinenwerke (Je b)

Die Hyperturbinenwerke sind 8 Gigantische miteinander verkoppelte Bauwerke aus einer Ära vor den Gründern selbst. Die meisten wirken verfallen und verrostet sind aber noch Funktionstüchtig, einmal im Je Jahr Reaktivieren sie sich und steigen über die Atmosphäre des Mondes hinaus und zünden ihre Triebwerke in der tiefen schwärze des Alls an, um den Mond eine eigene Rotation zu geben von knapp 40 Std. wehren diese Altertümlichen Triebwerke nicht an den Mond gebunden wäre der Mondtag nur knappe 4 Std. lang und damit auch das Klima zu stürmisch für eine Besiedlung, und dem Gasplaneten ähnlich. Manche vermuten sogar die Luft wäre eine andere.

Weltentore der Reptiloiden ( Je b)

Weltentore sind ein Relikt das aber von Äonen Jahren alt ist und fast in Vergessenheit geraten ist, sie wirken fast wie übergroße Leuchttürme mit übergroßen Statuen und Skulpturen alter Drachentempler, der vorahnen die das Gebäude nun schmücken aus einer Glorreichen Zeitalters.

Werften von Rohgon ( Je c)

Diese Werft umrundet den nahen Orbit um Je C, den zweiten Mond des Systems im nahen Orbit zum Mond. Jeder Konvoi egal welcher Fraktion kommt in Genuss von tausend Tonnen an Ressourcen die hier nach Evakuierung der Werften brach liegen wie auch den höchst seltenen Melchius Antriebs, ein wahrer Goldschatz in diesen Zeiten.

CX-23-91.140 der Narodiumbrocken Typ4,2 ( Je)


CX-23-91.140 ist ein Ellipsoid förmiger Asteroid der den Gasplaneten Je umkreist, für die beiden sich im Krieg befindlichen Parteien ist er noch ein unbekanntes Land, tatsächlich ist dieser Körper erst vor kurzem hier aufgetaucht. Es gibt nur Analysen eines unbekannten Trägers der Soraz das der Asteroid zu 43% aus der Seltenen Substanz Narodium4 besteht, einem höchst Instabilen jedoch wertvollen Material. Das Narodium ist sogar so angeordnet das es eine längliche Kristalline Struktur darstellt die sich von der Nördlichen bis fast zum Südlichen Pol des Asteroiden sich erstreckt.

So ist auch ungewiss wie so ein Brocken wie CX-23-91.140 entstand? Manche vermuten aus einer Supernova oder einem zerstörten Planeten heraus. Sicher ist das sich die Verarbeitung des Materials sehr gut auszahlen würde im jetzigen Kriegszustand, jedoch Verarbeitungsfehler könnte nähere Welten stark kontaminieren.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 07:35

Volpoterion
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Kl.: (WaP)
Durchmesser: 9.350 km
Rotation: 38,2 Std.
Achsenneigung: 14°
Umlaufzeit: 401 Tage
Entf.z.Hs.: 403.92 Millio. Km = 2,7 AE
Temp.: 42°C Durchschnittswert - bis 72°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch 14% (Schutzanzug tragen!)
Atmosphärendruck: 0,51 atm (Schutzanzug tragen!)
Klima: Trocken, heiss
Gravitation: 0,41 G
Landschaft: Wälder, Seen, Flachland, Gebirge
Typ: Wald Planet
Sterntyp: Kl.: M, K-- M ( Roter Zwerg Stern, Goldener Zwerg Stern der einen Roten Zwerg Stern umkreist )
Ringe: A-B, Einer Äquatorial, einer um 61° geneigt Material: Blaues Erz, brocken bis zu 200m größe.
Monde: 2 ( bis 2.230 km größe)

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Eine Alte Raltark Himmelkarte.

Position: Sternbild Toter Kranich, Robanin Nebel

Planeten Information: Volpoterion auch Volpo genannt liegt im Robanin- Nebel, und ist einer der Bewohnbaren jedoch schwer Besiedelbaren Welten. Der Planet hat arme Ressourcen jedoch eine fülle von Leben das recht primitiv wirkt aber tödlich ist, da Wasser auf dieser Welt Mangelware ist haben Rotpflanzen der Nadelwälder des Planeten schwer durchdringbare Platten gebildet um ihr Kostbares Wasser nicht schnell zu verlieren. Auch ist der Luftruck nicht so hoch wie auf Standardwelten so das Wasser schon bei gut 61°C das kochen beginnt, heiße Seen auf den Planeten sind somit die Regel. Einige einfallsreichen Büsche Verteidigen sich sogar mit heißem Wasser um Fressfeinde abzuwehren die starke Verbrennungen davon tragen können. Auf Volpo scheinen gleich drei Sterne auf dem silbrigen Himmel hinab, so das ihre Positionen selten so verlaufen das es zu einer Nacht überhaupt kommen kann. Eine Richtige Nacht ereignet sich einmal im Jahr und verläuft kurz und bei 31°C immer noch recht warm. Auch kommt es zu starken Trockengewittern in der Sommerzeiten jedoch fast ohne Regenfällen oder Bränden, da viel zu wenig Sauerstoff in der Luft vorhanden ist, so ist aber ein Einschlag immer noch elf mal stärker als auf Standartwelten und sorgt für ein Flächen weites zerstörtes Gebiet und Glasartigen Kristallinen Rückständen auf den heißen Böden die Kilometerweit sich aus dehnen können.

Die Flachlanden sind heiße im Sommer kochende Ebenen die fast nur von Windhosen und den Silbrigen Knotenfelsbusch bevölkert wird. Knotenfelsbüsche sind hierbei keine Büsche sondern Tierische primitive Mehrzähler Organismen die sich in weiteren Phasen ihres Lebens zu vielen verschieden Formen bilden können, hierzu später mehr. Auch ereignen sich die eigenartigsten Luftspieglungen nur in dieser Region des Planeten wenn sie auch noch nah genug der Heißen Seen sich aufhalten. Wie das sich Winhosen sich angeblich in dichten Mauern verwandeln, oder es auf einmal anfangen kann das es zu starkem Sandsteinregen kommt der von Westen weht. Jedoch genau so schnell wie er kommt verschwindet er auch wieder.

Mit unter sind die Gebirge des Planeten Luftlos karge Einöden an dem nur die Erosion anstatt Leben beobachtbar wehre, da die Luft des Planeten dünn und die Planetare Rotation des Planeten langsam verläuft, driften die Luftmassen des Planeten langsam um die Gewaltigen Gebirge herum und sind somit teils wie Ozeane andere Welten grenzen für verschiedene Lebensformen auf dem Planeten.

Gesamtoberfläche von Volpoterion
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52% Wälder
15% Seen
22% Flachland
11% Gebirge

Monde, Ringe- Info: Die Ringe des Systems sind eine der Beeindruckendsten optischen Reize des Robanin- Nebels. Da sie nicht nur aus wertvollen Erzen bestehen und im tiefen dunkelblau glitzern, nein.. der zweite Ring verläuft sogar um die Planetare Achse um 55° geneigt, wehrend der erste kompakte Ring Äquatorial verläuft und aus ähnlichen Bestandteilen besteht. In jedem Halbjahr alle 200 Standarttage stehen die Ringe sogar besonders gut, selten aber zwischen allen Sonnen des Systems so das der Planet konsequent vom Licht der Sterne bombardiert wird, und die Ringe einen Blauen Schatten über die gut die Hälfte des Planeten schmeißen ein geradezu atemberaubender Anblick, besonders wenn die Monde des Planeten dazu stimmen.

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Volpoterion und Monde.

Ein Besonderes Augenmerkmal des Systems sind nicht nur die Ästhetischen großen Ringe des Systems. Da wäre der Mond Tshaqal, dieser Mond ist ein Nordmond, heißt seine Umlaufbahn ist nur um wenige grade um die Achsenneigung des Planeten gedreht, der Mond geht also im Norden auf und im Süden unter ein grade zu beeindruckender Anblick, besonders da es fast alltäglich zu Sonnenverfinsterungen kommt, und man verschieden Areale des Mondes gut beobachten kann wenn er vorbeizieht. Noch interessanter ist nur das die Mondbahn innerhalb der Wunderbaren Ringe verläuft, und es teils ein leichten Schauer von Meteoriten regen hervorruft die meist in grün/gelblichen tönen den Himmel unterfallen.

Ripol ist eine trockene gelbliche Wüstenwelt aus zerklüfteten Tälern vielen Strahlenkrater, und tiefen Rissen anders als Tshaqal der ausschließlich aus Strahlenkratern und Gestein besteht. Außerdem bewegt sich der Mond auch Äquatorial um den Planeten und ist wie fast alle Monde luftlos, jedoch steigt seit kurzem der Luftdruck des Mondes ungewöhnlich schnell an von damals 0,05 atm auf 0,6 atm ( oder von 0,05% auf 6%), was sehr ungewöhnlich ist für einen angeblich toten Mond. Wahrscheinlich liegt es an der Solaren Einstrahlung die Irgendwie mit dem Sand des Mondes reagieren könnte.

Tshaqal, 2.230 km Durch. 3 Tage Gestein
Ripol, 1.300 km Durch. 14,1 Tage Wüsten

Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Qualquogla, Die Himmelswolke


Länge: bis 11 km (nach arten vielleicht größer)
Gewicht: unbekannt
Lebensraum: Wolken
Waffen: Blitze, Luftplankton
Nahrung: Luftplanktonfresser

Erst vor kurzem erkannte man das der silberne Himmel von Volpoterion eigentlich eine dichte von Luftplankton besetzte Zone ist aus primitiven Kleinsttierchen der den Himmel silbrig färbt. Selbst die Wolken so schien es waren keine Wolken, es sind Luftgefüllte Gigantische Qualquogla eine der Fortgeschrittenste Quallen artigen Lebensformen die den Himmel um den Planeten selbst bevölkern, und sogar für Einschläge für Blitze verantwortlich sind, diese Fähigkeit gehen von Speziellen Zellen aus, jedoch ist fraglich wisso eine solche Lebensform überhaupt Blitze erzeugen soll?. Es ist der Raltarkin Djuna zu verdanken das man herausfand das die Wolken des Planeten eigentlich keine sind, da sie Fragmente dieser Lebensformen wie Luftplankton mit sich führte als sie wegen einen Erkundungsausflug das erste mal die Wolken des Planeten passierte.

Qualquogla haben einen Komplexen Lebenszyklus, sie beginnen als Mikroskopisch kleinen Eiern in der Luft als Plankton entwickeln sich mit der Zeit zu Larven, danach nach Monaten zu nur Zentimeter großen Polypen auf der Oberfläche des Planeten. Bis sie wider nach Jahren zu silbernen Knotenfelsbüschen sich umwandeln die meist in den Flachlanden wuchern, und bis drei Metern groß werden können, und sich von Luftplankton ernähren. Sie hallten sich irgend wie strickt von den Roten Nadelwälder des Planeten fern, oder können dort nicht wachsen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten den der Knotenfelsbusch gehen kann, seine Zahlreichen Polypen knospen ploppen meist in einem Schwarm aus mini- Qualquogla's, mit nur ein Zentimeter Durchmesser in das Luftplankton ab, und wachsen dann langsam weiter an mit dem Nahrungsangebot. Oder die zweite Möglichkeit der Knotenfelsbusch stirbt einfach ab und zerfällt auf den Boden, aber die Polypen gehen eine neue Umwandlung nach, sie entwickeln sich zu Wurm artigen etwas komplexeren Organismen, und so unmöglich wie es ist Schleimen sie zu den Roten Nadelwälder entgegen wisso? Und warum ? Ist immer noch ein Rätsel.

Steckbrief
Drohne 2-111, die Zerschlitzerin


Vollständiger Name: Djuna D2-111
Alter: 13 Jahre
Größe: 70 cm
Augenfarbe: schwarz
Harre: feuerrot
Statur: drahtig, schnell, Wespen artig
Heimat: Unbekannt
Arbiter: (rot) Tianus, (grün) Malvoga, (rot) Minenstich
Ausbildung: Infiltratorin/ Raumkampf
Schiffe: Scout= Himmelspeitsche (metallic rot)

Scout Himmelspeitsche (metallic rot), Besondere Ausstattung:

Chamäleonskorpion Partikelkanone/ und Gewehr

Aus den Giftstachel eines Ungeheuers gefertigte korrosive Projektile die sich langsam durch Panzerung aber schnell durch Lebendes Gewebe frisst, dank einer noch unbekannten Substanz die hinzugefügt wird, die nur Djuna selbst kennt.

Etri Kristallwerfer

Schnell wachsende KristallPartickel einer unbekannten Spezies werden als langsames Geschoss benutzt um Triebwerke von Schiffen zu verstopfen oder den Sichtschirm so weit zu verdecken das der Gegner seine Sicht verliert. Und ein leicht zerstörbares Ziel wird. In seltenen Fällen kann es auch dazu kommen das große teile nach dem Kristallisieren des Gegnerschiff abbrechen und das Gegnerschiff teils sofort durch den Druck der Kristalle auseinanderbricht.

Wobondong Kralle

Um ihr Scout bei Infiltration Missionen an Basen oder Schiffe einsetzten zu können benutzt Djuna mehrere ausfahrbare befestigte Wobodong Krallen die unterhalb ihres Scouts befestigt sind. Das Andogen ist hierbei fest genug und wird von der Schiffs Pneumatik so gut unterstützt das im Ernstfall einer Detonation nicht der Kleine Scout von der Befestigung abbricht und in weiten des Alls abdriften kann.

Persönliches Lockbuch:

Jahr -2 – Gerüchten zufolge sollte Djuna seit langer Zeit Auftrags- und Spezialmissionen für verschiedenste Konvois im Alleingang geflogen sein. Das scheint aber alles in die Rubrik unbestätigte Gerüchte zu gehören von denen einige sich aber erstaunlich weit verbreitet und hartnäckig gehalten haben. Das spektakulärste und unglaubliche ist das sie sich eine geraume Zeit im Raum der Horaz herumgetrieben haben soll, lange vor der Zeit der Angriffe. Einige behaupten sogar getarnt in einem Soraz Kampfschiff


4 Mai Jahr 2 – Dem Raltarkischen Kollektiv ist Djuna schon früh aufgefallen als energische ungewöhnliche Kämpferin, wann immer sie einen Sorazkreuzer/ Basis entkam entlud sie Zerstörung in einem lächeln dem Gesicht der Rache sucht. Sie wahr in ihren vier ersten Einsätzen so weit erfolgreich das das Kollektiv der Raltark beschloss ihr weitere Freiheiten zu gewähren, wie: eine höhere Selbstinitiative, verbesserte Sinneswahrnehmungen, die jedoch ihr verhalten recht impulsiv machte gegenüber ihren anderen Vorgesetzten der Flotte die selbst das Kollektiv anderer Arbiter steuerten.


12 Juli Jahr 2 – In einem Raumkampf um Scar 7 wurde Djuna und ihre Flotte aus Scout schiffen in einem dichten Asteroidenfeld gelockt, in dieser Falle der Soraz konnte Djuna nur zwei dinge tun.. im Asteroidenfeld zerbersten oder von den Schiffen der Soraz in Stücke geschossen werden. In ihren Zorn über die eigene Nachlässigkeit entschied sie sich für die dritter Variante, sie zertrümmerte mehrere Asteroiden mit ihren Waffen und die 201 Scout schiffe tarnten sich selbst als diese um um die Schiffe der Soraz aus zu navigieren. Als Asteroiden getarnt flogen sie in Richtung Abfangkurs zu Tianus, jedoch verloren sie gut 60 Scout Schiffe an den Trümmerregen der Asteroiden und den Geschützen der Soraz die die Scouts hinter den Asteroiden doch noch erkannten.


4 Oktober Jahr 2 – Nach Monaten der Spionage gelang es Djuna und ihren Rang höheren Raltark Sukunos den Konvoi Feuerschild aufzufinden der für den Hinterhalt im Scar System verantwortlich war. Sukunos und Djuna Infiltrierten die Osiron IV der Hauptträger der Soraz, stahlen dabei Sternenkarten, wichtige Daten, und platzierten Bio- Plasmabomben rund um die Treibwerke und Waffensysteme. Es sollte ein Genickbruch für den gesamten Konvoi werden. Leider wurde Sukunos von der Mannschaft der Soraz entdeckt und ging in Haft als Djuna schwor wider zu kommen und vom Träger floh. Würde sie sicher bald diese Mission beenden.


7 Oktober Jahr 2 – ein paar Tage nach der Mission auf der Osiron IV sammelte sich die Flotte der Raltark in der Nähe des Sorazträgers, und Sukunos spürte in seiner engen Zelle das das Kollektiv da war. Auf den Arbiter der Raltark mitunter Djuna und die Tausenden Drohnen spürten den Schmerz und das Leiden ihres gefolterten Commanders, in der gleichen Sekunde ganz genau als Sukunos zu den Wärtern und den Mitgefangen sagte: „WIR KOMMEN!!“.. sagte Djuna zum Kollektiven Bewusstsein nur ein Wort: „!ZÜNDEN!“ die Erosion IV Explodierte an den verschiedensten Stellen, und die Raltark Flotte entlud ihren Zorn gleichermaßen in hunderten Scouts, Ionenfregatten, und Bomberkorvetten. Es war ein Hagel artige Angriffswelle die der fast wehrlose Träger kaum trotzen konnte, Jäger der Erosion IV explodierten kaum das sie starteten nur die Fregatten der Soraz hielten den Beschuss länger stand. Djuna allerdings konnte direkt am Geschehnis leider nicht teilnehmen sie Infiltrierte den Träger ein zweites mal um auf den Träger für noch mehr Chaos zu sorgen als schon vorhanden war um ihren Commander zu Hilfe zu kommen. Djuna schnitt sich mit ihren Sichelklauen durch mehrere Reihen an Soraz durch. Bis sie zu Sukunos ankam und ihn befreite in seiner Zelle als sie nebenbei noch Soraz Wärter erschoss, die Flotte der Raltark hat währenddessen enormen Schaden an der Osiron IV angerichtet. Wo schon Rote Blitze und Explosionen den ganzen Träger durchschüttelten.


9 Oktober Jahr 2 – Der Hauptträger der Soraz Osiron IV war Geschichte er brach an mehreren Stellen langsam auseinander, während der Capitan des Trägers am Steuerpult durch einen Fusionstorpedo um kam als er versuchte noch letzte Funksprüche an die Mannschaft zu senden. Djuna und Sukunos waren an Bord der noch jungen Malvoga (noch in rot) auf der Regenerierstation wo sich Sukunos erholte von seinen Verletzungen. Während mehrere Hauler durch den Raum flogen und die Ressourcen der Gefallenen wie der Besiegten Flotte gleichermaßen aufsammelten. Die Flotte ging gestärkt aus der Schlacht her vor. Und die gestohlenen Daten der Soraz zeigten neue Ziele wie auch Verbündete an, in verschiedenste Systeme der Galaxie.


2 März Jahr 4 – Djuna's Verdienste häuften sich, wie der Zerschlagung auf Paloa 2, der Detonation des Nebels XS-214-2 an dem vier Trägerschiffe der Soraz durch den schock der dem Nebel erfuhr zerstört wurden, jedoch die Tianus schwer Backbord einstecken musste. Und der „Mantis Minenfolter Manöver“ über den Mond Archnes in dem man wertvolle Ressourcen für weitere Schlachten sammelte.


21 Juli Jahr 4 – Über den Kollektiven Geist Informiert kontaktierte die Gruppierung die „Weiße Synode“ die kleine Flotte von Djuna auf einen Treffen im Anarisystem des gleichnamigen Planeten. Beim Eintreffen der Arbiter Daminokles und der Quinn, zu den Malvoga und der Minenstich, die Neuankömmlinge glentzten in strahlenden weißen Licht. Als die „Weiße Synode“ und die Flotte Djuna's ihren Kollektiven Kern miteinander im Raum verbanden. Eine Gewaltige Präsenz aus einem Bewusstsein Sprach in Tausend stimmen während die andere zuhörte: „Djuna deine Qualitäten sind weder dem Universum noch dem Raltark der „Weißen Synode“ nicht unbekannt.. wir wissen.. deine Anstrengungen zu Schätzen.. wie viele Raltark das Gerücht verbreiten das unsere kleine Gruppe allwissend ist,.. ist falsch und baut auf unwissende Vermutungen auf.. wir sehen lediglich Milliarden Welten im Universum.. gleichzeitig an einem konzentrierten Punkt versammelt.. und wägen die Interessantesten durch unseren Zorn an die Soraz aus um ihnen einen Strich in ihren Fluchtweg zu stellen. Dir und deiner Flotte gewähren wir einen Einblick in den Ressourcen den Biomaterialien den die Raltark in ihren Sieg weiter führen wird.. aber.. nur du selbst entscheidest.. meine junge Djuna wer in deinem Kollektiv selbst mit dir diese Orte teilen wird.. es ist eine Fähigkeit der eigenen Innersten Entscheidungen, im Kollektiv selbst.. dadurch das du vor Jahren von einer einfachen Drohne Staffel 2 Nr.111 aufgestiegen bist, hast du Fähigkeiten erreicht die dir deine Höheren Raltark Kollegen noch nicht erzählt hatten.. wachse über sie hinaus und du erfährst alles.. Ein Strom über heller Energien über schlugen sich draußen im All von der Weißen Flotte über die Malvoga und der Minenstich, die in Hellen Rot strahlten wie helle Rubine. Das ganze Gespräch dauerte genau 3 Sekunden.. Djuna öffnete müde ihre Facetten Augen und nannte die Orte vor sich ..: Jin Miona, Luna Kastrolom, E-719 und..Volpoterion. Ein Gruß kam noch von der Daminokles: Nacht Sternenmeer .. auf ein Wiedersehen Raltarkische Flotte.. und entschwanden in den weiten..


14 Januar Jahr 6 – Djuna sammelte ihre Flotte sie war wie gewandelt.. und die Flotte hörte ihr zu wie noch nie zuvor, auch die anderen Raltark der Flotte, in ihren Ehren wurde die Malvoga in einem Grün gestrichen für die Hoffnung der Spezies. Auf Jin Miona erschlug sie mehrere Wobodong.. auf dem Mond (Luna) Kastrolom rächte sie die ehemals gefallenen Raltark vor den Gewalttätigen Chamäleonskorpion in den Untiefen Sümpfen, und nahm ihre Gebeine und Gifte mit auf ihren Arbiter. Auf E- 719 erkundete sie den Mond Nimeroth, im inneren komplex wurden die Raltark Drohnen schnell von Untergangsdrohnen gejagt und hatten üble Verluste einzustecken, bis sie nach Tagen der Erkundung das riesige Geheime Areal der Etri vorfanden. Im Areal Ernteten sie die letzten verblieben Reste dieser Unbekannten Spezies, schnell wachsende Kristalle die nur bei Kälte gedeihen können.

„In Tausenden von Raltark Generationen hätte ich nie gedacht einmal auf solchen Orten zu jagen, geschweige den den Sumpffarbteufeln Augen in Augen gegen über zu stehen und auch noch zu gewinnen. Was sich Djuna aber von ihren Trophäen verspricht? Verstehen wohl bloß die Götter selbst.

--- Sukunos nach einem Anstrengenden Kampf auf Kastrolom---


Jahr 7 – Finale über Volpoterion: die Erkundung von Voplo schritt voran, Djuna und Sukunos entdeckten die Ungewöhnlich schöne heiße Welt, in Zeiten des Friedens wäre sie wohl mit Terraforming mitteln ein Idealer Hafen für die Raltark gewesen, nun mussten sie aber für die nächste Schlacht sorgen. Djuna und andere Drohnen die die letzten Gefechte schwer überlebt hatten wurden mit Falschen Informationen in den Raum entsannt um den Restlichen Konvoi Feuerschild ausfindig zu machen und sie nach Voplo zu locken mit der Information der schwer Geschädigten Raltark flotte. Sie selbst Infiltrierte eine Raumbasis der Feuerschild und vernichtete mehrere Soraz- Marines in engen Gängen und Fluren, tiefen leeren Liftschächten und unheimlichen Laboren, bis die Basis unter den Beschuss langsam anfing zu brennen. So geriet die Raumbasis langsam in einer falschen Umlaufbahn um den Planeten Harasfod und stürzte langsam ab, Djuna tat so als ob sie unter schwersten Verletzungen lieht als die Marines ihr noch die Informations- Disk ihrer Position ihrer eigenen Flotten entnahmen, so liesen sie die Raumbasis und Djuna darin brennend hinter sich zurück.

Jedoch war es ein Streich.. sie floh in Wirklichkeit ins Volpo System zurück, mit ihrem neu Modifizieren Scout Schiff Himmelspeitsche (siehe ganz oben), als die Raumbasis über Harasfod in einem rotglühenden Ball explodierte.


Jahr 7 – Finale über Volpoterion II: Lange hat man auf die Feuerschild nicht warten müssen 14 Standarttage oder 8,7 Volpo Umdrehungen. Angeordnet in einem „U“ verband wartete die Raltark flotte aus Arbitern und Exekutorn und anderen Kleinen schiffen auf ihrer Beute der Feuerschild flotte. Commander Petersen Adams sprang zuerst ins System mit der Schnittgleich, gefolgt von der Nachtsturm der Iona und der Hüllenbrecher. Die meisten Schiffe waren sofort im Kampf verwickelt mit den kleineren Raltark Schiffen, während die Arbiter sich nicht trauten und so taten als ob sie nur mit mindest Geschwindigkeit umherflogen. Commander Adams war das ganze sehr Suspekt wehrend sie mit den kleinen Schiffen zu tun hatte versuchte er immer wider Teile der „U“ Formation der Raltark aufzulösen, die Raltark verhielten sich gestört vielleicht verletzt aber er erkannte kein Muster. Während dessend im All in etwa 32 Standardminuten der Schlacht platzierte Djuna mit ihrer Himmelspeitsche derweil unentdeckt Raltarkische Transmitter an den Hüllen der Soraz Träger. Während glühend über ihr die Raltark und die Soraz Schiffe über ihren Kopf in roten und blauen Flammen detonierten. Von einem Wrack teil wurde sie beinahe sogar ins All geschleudert, als sie den letzten Transmitter an die Hüllenbrecher anbrachte. Im Ablfug mit ihrer Himmelspeitsche dachte sie nur: „passender Name.. Sukunos.. Drohen.. Raltark.. !„RACHE“!. Das Schlüsselwort sauste durch den Kybernetischen Kern aller Raltarkschiffe.. jeder wusste bescheid, kein Soraz verstand nun was innerhalb 5 Standartmin. Geschah.. Fusionstorpedos detonierten gleichermaßen gut von Korvetten positioniert in den Triebwerken der Träger der Soraz ein, als die Träger grade ihre Hautwaffen und Torpedos abfeuern wollten.. glühten die Arbiter rot auf die Tianus, grün auf die Malvoga und rot die Minenstich.. Hochenergetische Blitze zischten ( von Voplo nutzen nun die Arbiter das Genetischen Material der Qualquogla, jedoch nutzen sich diese Zellen für die Stromerzeugen nach einmaliger Betätigung schnell ab und verfallen) mit brachialer Geschwindigkeit über die Rümpfe der Arbiter während sie die Träger der Soraz einschlugen und sie grillten in Prachtvollen Farben, begann ihnen die Mannschaft zu schmoren von den Blitzen aufgeheizten Träger.

Nun schrie ein Jeder Raltark im Kollektiv !“VERNICHTUNG“! Es öffneten sich die Hangartore alle Arbiter und Jedes Schiff wurde zur Vollkommener Zerstörung der Soraz geschickt. Nur die Hüllenbrecher war nicht zu 100% zerstört aber der Gewaltige Schock hat alle ihre Waffen und Funksysteme lahmgelegt. So das sie ein einfaches Ziel bot für den Schwarm an abertausende Raltark.

„Wir waren töricht, wir sind nicht mehr, das sind wohl die letzten.. BOOM!
- Capitan der Hüllenbrecher letzten Worte -


„Ich erkunde die Galaxie, ich sammle ihren Genetischen Code um unserer Schiffe zu stärken.. die Soraz werden beim nächsten Sonnenaufgang auf einer fernen Welt verglühen wehrend wir über ihnen erstrahlen werden“

-Djuna im hohen Orbit über Volpo-


Gefundene Artefakte im Raum/ Träger:

Narodium3 Kristalle
Hochleistungstriebwerke SorazTechnologie
20.000 Einheiten Chredits
28 Quantentorpedos
Zuletzt geändert von Zorap am So 12. Jun 2016, 09:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 07:52

Harasfod
Bild

Kl.: (GeP)

Durchmesser: 26.000 km
Tagesdauer: 17 Tage
Achsenneigung: 100°
Umlaufzeit: 14.900 Jahre
Entf.z.Hs.: 80 Milliar. Km = 534 AE
Temp.: -210°C
Atmosphäre: Heliumgemisch, Schutzanzug tragen!
Atmosphärendruck: 0,2- 0,4 atm, Schutzanzug tragen!
Klima: still, kalt
Gravitation: 2,4 G
Landschaft: Kraterlandschaft, Schluchten, Labyrinth artige Risse
Typ: Gesteins Planet
Sterntyp: Kl.: MIII , ( Roter Riesen Stern, Einfachsystem)
Ringe: A- B, vorwiegend Kohlenstoff, geringe mengen von Narodium
Monde: 3 ( große bis 7.100 km)

Position: Sternbild Toter Kranich, Robanin Nebel

Planeten Information: Harasfod hatte einst mehrere Sterne die auf in Einstrahlten und für mehr wärme sorgten als heute, die Hauptsonne verschluckte die beiden Nachbarsonnen und verwandelte mit der rausresultierenden Druckwelle der sterbenden Sterne den Robanin Nebel in das was er heute ist.

Heute hat Harasfod keine richtige Atmosphäre mehr da sie schnell in die Stellare Winde des Raums mitgerissen wurde, Kryovulkanismus ist auf der Sommerseite des Planeten vorhanden, die Vulkane dort schissen Flüssiges Stickstoff in die Luft und verteilen das Material Kilometerweit. Da der Planet gekippt sein Hautstern umrundet dauert ein Sommer/ Winter 7450 Standartjahre oder auch der Tag und die Nacht wenn man will.

Auf andere Welten ist es Lava, auf Harasfod ist es Flüssiges Stickstoff die die Umgebung erwärmt und durchfließt und manchmal auch in Stützbächen die Kraterlandschaft umspielt in einer Silberweißen Farbe nur wenn sie direkt aus dem Inneren des Planet herausschießest wirkt sie verdreckt schwarz durch die Gesteinspartikel im inneren des Planeten das die Strömungen mit sich führt. In manchen Fällen entstehen auf der Sommerseite sogar ganze Meere die in der Dunkelheit schimmern.

Einer der Größten Labyrinth artigen Schluchten des Planeten das Asgum Areal erstreckt über 5.000 km über den Planeten und hat über einhundert tausend Höhlen die meist in Schräglage Millionen von Wege in die Untiefen von Harasfod führen, manch einer behauptet sogar fast bis zum Kern des Planeten, kein Wunder das sich einige Erkundungstrupps verschiedener Konvois hier verirrten und über Monate gesucht wurden, im meisten Fall als vermisst gemeldet wurden. Das Asgum Areal liegt in der nähe des Aquurius Meeres so das jedes Halbjahr die N2 Meere bei Sonnenaufgang die Landschaft sprengen und sich jedes mal ins Labyrinth ergissen. Auch kommen die Bizarrsten Stalaktiten des Planeten meistens nur hier vor, Raltark Forscher gehen davon aus das die Dunkelheit einst ihre ersten Sklavenstädte tief in dem Asgum Areal hatte da seltene Materialien wie Narodium1,4 nur hier zu finden ist.

Auch sind die Violetten Polarlichter des Planeten ein beeindruckender Ästhetischer Anblick die über den Planeten weit verbreitet sind, und vom Boden aus aussehen wie Feuer das auf den Planeten stürzt. Das liegt teils daran das das Magnetfeld schwach ist und auch das vielmehr umliegende Gestein des Planeten selbst Magnetisch ist. Somit ist der Magnetische Nord oder Südpol auch schwer zu finden.

Geschichte:

Einst vor Äonen war Harasfod ein teil des „Zentrum der Dunkelheit“ einer von vielen Häfen des Alienvolks dessen Namen auszusprechen gleichbedeutend ist seine Sprache zu verlieren.

Die Dunkelheit herrschte über die Harasia einer Spezies aus lebenden Gestein die wie Riesen wirkten und einst zahlreich ihre Heimatwelt bevölkerten. Die Dunkelheit versklavte jene, da sie selbst an diese Nachtwelt starkes Interesse hegten, und bauten unter anderen nicht nur Raumhäfen der Dunkelheit sondern auch die „Schmieden des Seelenschmerzes“ es hieß das ihr Hass gegen die damaligen Gründern so groß war das sie sich selbst, besser noch ihre finsteren Seelen in den damaligen Waffen integrierten. So entstand auch damals die Legende der DAVORR einer starken dreihand Kriegsaxt, die mit der Dunkelheit Seele Arman Kopralis Davorr dem Kriegstreiber verschmolzen ist. Als Davorr noch lebte vernichtete er in hunderten Schlachten die Gründer zu tausenden, nach dem er selbst zur Waffen eines der Dunkelheit wurde erhielt die Waffe in laufe des 5 Tausend Jahre Haltenden Krieges viele Beinamen, darunter: Schmerz der Gründer, Spalter von Garo, Schlinger der Schlachten, Hasssense, Lebenzerrer, Hassentbrannter und hunderte andere Namen.

Wer je mals auch diese Waffe sein eigen nennen wird muss voller Hass sein auf seinen Feind um Davorr führen zu können, Ansonsten wird seine Seele selbst von der Waffe verzerrt, und sein selbst für immer verlohren sein.


Raltark Info: Dank Djunas unabsichtlichen eingreifen als die Raumstation auf Harasfod explodierte werend sie dem System entfloh, erwachten die Harasia aus ihrem Jahrtausend langem schlaff aus ihren Stasekammern die wegen einer Fehlfunktion sie um tausende Jahre verschlafen lies, gefangen in einer eigens für sie konzipierte Matrix. So lebten sie im Schlaff in ihrer eigenen Welt um den Untergang der Dunkelheit auf ihrer Welt zu umgehen. Nun wachen sie langsam und irritiert über ihre Welt auf, und werden die Äonen wahrscheinlich mit der Technologie der Dunkelheit versuchen dieses System mit der Zeit zu verlassen. Auch wenn sie damals vor Äonen mehr Neutrale waren im Krieg zwischen der Dunkelheit und den Gründern so streiten sie nicht ab das ohne der Technologie der Dunkelheit sie es nicht so weit gebracht hätten. Die Zeit wird zeigen ob sich die Harasia genau wie ihre einstigen Herrscher sich dem Bösen öffnen werden oder nicht.

Bild
Aus einen verstaubten Galactic E- Book nahe des ersten Mondes im Orbit gefunden tief in einem Asteroiden.

Die Dunkelheit: Viele kennen die Dunkelheit als „Der Böse“ Herrscher der Galaxie zur Zeiten der Gründer waren sie das Gegenspiegelbild des Guten. Wo die Gründer aufbauten zerstörten die Dunkeln ihre Welten und verschluckten Sterne so das nur Nachtwelten übrig blieben. Dabei fing die Dunkelheit erst nicht so böse an wie viele es vermuten würde, es war angeblich ein kleiner nichts sagender Brocken, ein Zwergplanet mit der Bezeichnung X-299 13 im X-299 System. Als die Gründer sie fanden und sie sich noch ebenbürtig waren lächelten sie noch über die Dunkelheit wie klein und Kannibalisch ihre Natur war.

„ Verdammter Gründer! Versuche du auf einer nichtssagender Welt fuß zu fassen ohne Technische Mitteln des Überlebens, und immer mit der Angst im Nacken das nächste Futter eines anderen zu sein da unsere Nahrung rar ist, besser du frisst deinen Nachbarn auf anstatt er dich!“

+++ Hrahvanon der Verschlungener über den ersten Kontakt der so gepriesenen Gründer +++


Manch einer Vermutete das die Dunkeln verdammt sind so zu Leben wie sie es taten, doch ihre effizient auf andere Nachtwelten zu überleben und innen ihre Biomasse und somit ihren Hunger zu nehmen war beeindruckend und von den Gründern erst einmal nicht bekannt das sie sich durch diese Regel schnell in der Galaxie verbreiteten. Tja bis sie anfingen nach wider Tausenden von Jahren ihren Teil der Galaxie in Finsternis zu hüllen und das Licht der Sterne Systematisch auszulöschen, die DUNKLE REGENTSCHAFT wurde geboren aus einem Sitz von 29 Super- Stämme der Dunkelheit, jede verkörperte eine bestimmte Art des Lebensart der Dunkelheit. Die Meisten vom ewigen Hunger der zur Religion wurde, die wenigsten und Mächtigstens dem Wissen, der Forschung, und der Geschichte.

So war ein Durchschnittlicher Super- Stamm in etwa 400.000 Nachtwelten groß und hatte aber Milliarden Bürger. Die sich verzerrten nach neuen Welten um ihren Hunger zu stillen nach der kulinarischen Küche der Galaxie, nicht so bei den Mächtigsten Super- Stämme die ihren Hunger dadurch kontrollieren das sie ihr eigenes Fleisch züchteten. Was sie anderen verschwiegen.

Eine „Königin der Finsternis“ die nach alter Tradition auf einem Zwergplaneten ihren Thron hatte, besudelte ihre Existenz ihrer Untertanen damit das sie sich kannibalisch an sich selbst wanden, da der Krieg und damit auch die Kriegsbeute selten für ihren Stamm was gutes raus sprang, selbst unter der Dunkelheit war dieser Kannibalischer Stamm selten gut an zu sprechen und ihre Krieger fanden sich nicht selten an vorderster Front wider. „Saputusa die Selbstverzerte„ regierte jedoch trotzdem viele tausende Jahre lang bis sie und tausende ihre Anhänger den Ehrenvollen tot auf dem Mond Kar fanden bevor die Gründer sie alle zu vernichten drohten.

Gesamtoberfläche von Harasfod
Bild

70% Kraterlandschaft
20%Schluchten
10% N2 Meere


Die 3 wichtigsten Monde von Harasfod:

Bild
Hauptmond Onsome.

Onsome Der erste und aktivste Mond des Systems würde in einem kränklichen gelb sichtbar sein wenn das Licht der Hauptsonne in in dieser ferne wärmen könnte, Tatsache ist das der Mond von Schlammvulkanen übersät ist und eine dichte unbekannte Suppe die Luft verpestet, wahrscheinlich aus höchst Säuerlichen Stoffen. Onsomes Oberfläche dehnt und streckt sich durch die Gravitative Wirkung des Planeten Harasfod so sehr das seine Oberfläche fast ständig von Erdbeben erschüttert wird, so hebt und sengt sich der Boden zwei mal am Tag auf bis zu 310 Metern. Die einzig bekannte Lebensform die in den Sauren Seen vorkommt ist der noch recht unbekannte Onsomefisch, angeblich hatte die Dunkelheit diesen durchsichtigen Fisch sogar im krieg genutzt da das anfassen des Fisches zu starken Verätzungen der Haut führte, und sogar auf Feindlichen Schiffen platziert hatte da sie sich von Deck für Deck durchfraßen und somit wichtige teile der Feindlichen Schiffe zerstörten.

Das Einzig gute an dem Mond ist der Schlamm der Vulkane, in Berichten von über tausenden von Jahren wird im eine Verjüngung des Körpers zugesagt wenn man in einmal wöchentlich auf der Haut aufträgt. Allerdings gibt es reichlich viele Säuremonde in der Galaxie wie Anoxax oder Vodronica, so bleibt es immer noch ein kleines Abenteuer den richtigen Mond gefunden zu haben, bei Onsome ist man aber zu 63% sicher so sagt man.

Kar benannt nach den Gott der Finsternis, ist Kar gerade zu ein unbekannter schwarzer Fleck von nichts am Himmelszelt, ja selbst seine Legende scheint eine Verlorene zu sein. Seine Oberfläche ist so schwarz das man in mit dem all vergleichen könnte, viele dinge sind noch unbekannt und manche vermuten sogar das sie bei einer Landung auf in das erwachen der Dunkelheit selbst auslösen könnten. So lassen die Meisten Konvois von einer Untersuchung besser ab.

Die Arbiter der „Sengende Sonnen“ tat dies und landete sogar auf Kars Oberfläche, was sie fanden waren immer schwarze Obelisken aus Gestein und Rissen aus Tausend jahren alten Alienfleisch der Vorzeit der Galaxie, man sagt es war eine Art Huldigung an die Finsternis vielen Raltark wurde bei bloßer beobachten schlecht, das pulsierende Fleisch in den Rissen zu beobachten. Nach recht kurzer Zeit verließen sie diesen Mond und aus irgendeinen unbekannten Grund wurde auch dieser Arbiter auch nie mehr wider gesehen.

Berilhast ist einer der Eisigsten Orte des Sternensystems, nicht nur das unter dem Eispanzer des Mondes ein Gigantischer Ozean fliest, sondern das auch die Oberfläche von Blizzards und einer ungewöhnlich dichten Atmosphäre geprägt ist. Was eigenartig ist für einen kleinen Körper und das noch so weit von seiner Sonne. Berilhast war den Anschein nach viel größer als Heute und war früher wohl eine Blaue Perle zur Zeit der Gründer bis sie in die Finsternis gestoßen wurde und für die Dunkelheit das Reservat für ihren Durst nach Wasser war.

Onsome, 7.100 km Durch. 7,4 Tage Säuremond
Kar, 751 km Durch. 17 Tage Unbekannter Typ
Berilhast, 1.000 km Durch. 39 Tage Eismond

Sehenswertes/ Bauwerke


Weltentor Der Reptiloiden

Das Weltentor der Reptiloiden wird nur noch von den Tempeldrachen auf Fünf Welten gewartet, und auf dieser Welt nie genutzt da es Klimatisch zu vielen Problemen kommen würde mit ihrer Biologischen anpassung. Auch wissen sie noch das der Alte Feind warscheinlich hier seit einer Halben Ewigkeit schläft, und sie nicht das Risiko eingehen wollen den schrecken der alten Tage wider zu erwecken.

Schmieden des Seelenschmerzes

Von vielen unbekannt und nur von eine gut Hand voller Weltraumabenteurern bekannt ist es diese Struktur auf Harasfod die diese Wesen ob Raltark oder Soraz anziehen. Der Abenteurer Rasuk Alkaloido ein Raltark beschrieb es so: Als ich auf die Nachtseite des Planeten landete um diese Schmieden zu sehen, fand ich erst einmal nichts als schwärze nicht einmal mit meinen Nachtgerät.. bis sich die Schmieden nach Minuten der Suche in der Finsternis mir offenbarten ohne dem Gerät selbst als hilfe, es waren mehrere kubische Gebilde direkt in den Felsen eingelassene, kilometer hoch und mit unegwöhlichen schwingenen Linien verziert, Eingänge die eine noch dunklere schwärze in die Nacht des Planeten ausstrahlten als ob sie selbst den Planeten ergreifen wollten, eine solch finstere Aura hat ich noch nie gekannt. Bis ich näher kam und schwarze Säulen bemerkte die an den Eingängen angebracht waren die mir mit Pulsierenden rötlichen rissen versehen mir Angst einfösten, ab da wurde mir so mulmig das ich lieber wieder davon flog nicht aber ohne ein Foto zu schießen als Beweis der Schmieden.
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