Portal Planetaris II

Videos, Witze und Forumspiele, muss ja auch sein ;)

Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 08:07

Medesaja
Bild

Kl.: (UP)
Durchmesser: 16.200 km
Rotation: 39 Std.
Rotation Polregion: 31 Std.
Achsenneigung: Unbekannt
Umlaufzeit: 710 Tage
Entf.z.Hs.: 403,92 Millio. Km = 2,7 AE
Temp.: Unbekannt
Atmosphäre: Wahrscheinlich Sauerstoffgemisch
Atmosphärendruck: 3 atm
Klima: still, kalt
Gravitation: 2,1 G
Landschaft: Ödland, Schluchten, Schattenland
Typ: Unbekannter Planetentyp
Sterntyp: Kl.: G- SL, Binärsystem ( Gelber Zwergstern und Schwarzes Loch)
Ringe: keine
Monde: 17 ( 3 große bis 4.300 km, rest Asteroiden)

Position: Sternbild Toter Kranich, Robanin Nebel

Planeten Information: „Medesaja ein Ort voller Widersprüche, nie wirst du ein solchen Ort noch einmal in der Galaxie vorfinden“ - so der Soraz Wissenschaftler Andre Massenwelt. Diese Ergebnisse werden von Massenwelt wie folgt beschrieben: Medesaja, eine Welt der Widersprüche, sie ist eine finstere schwarze Kugel im All die mit dunkelblauen tönen ihrer Wolken in die Finsternis ausstrahlt, durchzuckt von blendenden silbernen Blitzen die sie wie ein Spinnengitter umarmt, jedem wessen Sträuben sich die Nackenhaare bei ihrem Anblick. Medesaja hat Sonnen.. und auch nicht, die Welt ist eine Schattenhafte Zwielichtige Welt, und wenn Wärme die Welt erreicht wird sie einfach verschluckt und in Elektrische Energie irgendwie umgewandelt. Selbst die Gravitation kommt ins stocken, sie ist um zwei Standartwerte höher als auf gewöhnlichen Welten jedoch kommen riesige Erhebungen auf dieser Welt vor die Eigentlich Unmöglich sind. Berge aus unbekannten Material türmen sich manchmal Kilometer weit in die Atmosphäre auf, und sticht den finsteren Himmel ohne zusammen zu fallen. Die Elektrische Energie spielt einem im Geist unmögliche Fratzen vor, die einen Angst einjagen in und um unmittelbarer nähe zum Planeten, deshalb bleiben viele Forscher im weiten Orbit um die ersten Monde des Planeten.

Wenn man den Planeten mit Satelliten untersucht merkt man schnell das Medesaja merkwürdigerweise an den Polen langsamer Rotiert als auf den anderen Regionen des Planeten, was eigentlich typisch wäre für Körper ohne fester Masse. Eine sehr ungewöhnliche Eigenschaft. Die Leider nicht weiter erforscht werden konnte.

Experimente mit Tieren belegen einen noch merkwürdigeren Aspekt des Planeten, man fand erstmals das diese Gesamte Masse an Schatten vor Weißen Licht eine Kehrtwende vollführt, fast könnte man meinen das die Schatten selber Angst davor haben. Mit kleinen Kapsel die mit einem Tier befüllt wurde schoss man diese auf Medesajas Oberfläche, stellte jedoch dieses Projekt nach zweimaliger Ausführung ein. Da sie als zu grausam anzusehen waren.
Bild

Berichtslook Prof. Andre Massenwelt: Mond Valpa/ Station Unlicht

Die Phasen der Landung eines Organismus auf Medasaja laufen wie folgt ab:

PHASE I: Desorientierung, Angst, Kälteschock
PHASE II: Die Schattenhafte Schemen greifen immer schneller über den Organismus ein. Das Blut gefriert die Angst wird unerträglich.
PHASE III: Der Organismus erstarrt völlig, einzelne Moleküle lösen sich vom Körper erst ganz langsam dann rasend schneller ab bis der Körper einfach nach Ost und West zerrissen wird in einem irren zu Gänsehaut führenden Geschrei des Organismus.
Bild

Diese Phasen dauerten allesamt etwa 5-7 Min. lang an, in einer Verlangsamung der Bildaufzeichnung der letzten Phase bemerken die Forscher noch etwas spektakuläres. Man dachte immer die Geisterhaften Erscheinungen wären vom eigenen Geist des jeweiligen Beobachter ein Hirngespinst. Doch in der letzten Phase vor der Kompletten Auflösung des Körper auf Medesaja sah man erst sehr spät im Projekt, das sich der Tierschatten zuckend winselnde, ja sogar eine Grimasse zog mit schlängelnden Bewegungen als ob er vom Organismus selbst in die Schattenwelt entfliehen wollte, am Ende als das irre Geschrei auftauchte sah man auch das der Schatten dazu mitlachte das er nun befreit war und entschwand auf Medesaja zu seines gleichen.

„ Nach 20 min. des Anschauens des Bildmaterials tauchten bei sechs von elf Wissenschaftlern und Assistenten enorme Symptome auf,.. Inkontinenz, Angstanfälle, Geräuschempfindlichkeit bis hin zu Wahnsinn. Die Betroffenen Personen wurden in Einzelhaftzellen eingesperrt und Geknebelt da eine enorme Gefahr von ihnen aus gehen würde, Eigenverletzung an sich selbst mit eingeschlossen. BERICHT ENDE.“

Berichtslook Prof. Andre Massenwelt: Mond Valpa/ Station Unlicht

Bild

Fortsetzung des Projekts unbekannt?... ( Nach der Invasion der Raltark wurden diese Welten und Stationen um Medesaja geräumt, viele Wissenschaftliche Projekte und Daten bestehen jedoch immer noch).

Gesamtoberfläche von Medesaja

- Undefinierbar


Sektor Info: Medesaja liegt im Robanin- Nebel das in einem Gelblich- rote Farbspiel das Auge fasziniert als ob es im All brennen würde. Der Robanin- Nebel wurde früher höchst selten angeflogen da es nur eine Handvoll Passagen gibt um sicher durch den Nebel Hinein bzw. heraus zu kommen, andere Passagen führen zu Defekten an den Konsolen und Triebwerken des Schiffs wahrscheinlich weil der Nebel elektrisch stark aufgeladen ist. Des weiteren befinden sich immer noch verlassene Basen der Soraz auf den Welten Tonnqua, Arale und den Mond Valpa,

Einer der Ersten Träger die diesen Nebel untersuchten war die „Koloss Jim“, der Berichtslock erstreckt sich über 400 Seiten von Anomalien bis zu Kannibalismus und Wahnsinn der Mannschaft. Ihn ihren eintreten in den Nebel war sie schon verdammt... bis sie die Erste sichere ruhte nach Medesaja fand. Und Systeme per Sonden wie Harasfod, Medesaja, Je und Volpoterion katalogisierte. Am ende Ihrer Fahrt war sie nur noch ein Leeres Geisterschiff ohne Anzeichen von der Besatzung oder deren Aufenthaltsort.

Bild

Die 3 wichtigsten Monde von Medesaja: der erste Mond des Systms ist NX-211, eine kleine Ozeanwelt aus Radioaktiv verstrahltem Wasser, NX-211 hat in den Untiefen von 22 km reichhaltige Erz und Gasschätze die von der Strahlung von außerhalb zwar gut für den Abbau geschützt ist, jedoch um mit Druckfesten Booten unter zu tauchen wäre wohl die Nächste Hürde. Es gibt immer noch drei Unterseeische Sorazstädte die von der Flucht von den Raltark verlassen wurden, und auf neue Einwanderer warten.

Valpa ist eine dunkle heiße Vulkanwelt die tektonisch stendich auseinanderreißest und von hundert kleinen Vulkanen gesäumt wird. Massenwelt teste diesen Mond mit Materie von Medesaja, es gibt teile auf dem Mond die immer noch durch Schattenhafte Lebensformen verseucht zu sein scheint. Außerdem gibt es ein Strahlend weißes Laboratorium im Norden des Mondes. Die mit Weißen Schattentorpedos bestückt ist, die Erste Testreihe dieser Torpedos wurde auf den Träger „Schattenschnitt“ aufgeladen und entschwand auf der Flucht vor den Raltark vom Mond, vermutet werden noch etwa 20 dieser Torpedos die gelagert auf dem Mond ruhen, wie auch weitere Unheimliche Daten und Lockbücher von 2,5 Standartjahren Betriebsdauer.

NX-142 der Hauptmond des Systems ist wie Valpa eine Vukanische Kugel jedoch mit dünnerer Atmosphäre und wenigen Vukanen, NX-142 hat reichhaltige Erz vorkommen in den Tiefen des Mondes so passiert es nicht selten das mehrere der Vulkane wie zum beispiel Mt. Gargunton es Diamanten regnen lassen kann, die mit brachialer Geschwindigkeit den Erdboden erreichen können und hohen Schaden verursachen können. Das ist wohl auch der Grund wieso die Soraz wohl nie den Mond besiedelt hatten.

NX-211,
1.520 km Durch. 13 Tage Wasser/ Eis
Valpa, 700 km Durch. 41 Tage Vulkanisch
NX-142, 4.200 km Durch. 62 Tage Vulkanisch
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"
Benutzeravatar
Zorap
 
Beiträge: 66
Registriert: Fr 12. Okt 2012, 19:57

Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 11:01

Die 4 fache Unheimliche Mondpackung

Quesslar
Bild

Kl.: (GeM)
Durchmesser: 19.345 km
Rotation: 5,32 Tage
Achsenneigung: 24°
Umrundet: Den Eis Planet (EP) Mindi im Mindisystem
Umlaufdauer um den Planeten: 50 Tage
Entfernung zum Planeten: 2.140.000 km
Temp.: -60°C- +24°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch 15%
Atmosphärendruck: 0,42 atm (Schutzanzug tragen!)
Klima: trocken, windig
Gravitation: 1,2 G
Landschaft: Felswüsten, Berge, Ödland
Typ: Gestein Mond
Sterntyp: Kl.: F3V -- G1V
Ringe: keine


Mond Information: Quesslar selbst ist eine Staubtrockene Wüste. Die zwei helle Zwergsterne umkreist. Auch wenn die Luft dünn ist so entstehen doch in der Sommerzeit der jeweiligen Hemisphäre starke Winde (dabei dauert eine Jahreszeit etwa 14 Jahre an). Die durch die Ebenen wehen und kleine Kieselsteine wie Gewehrkugeln abfeuern können. Auf der Seite wo nun Winter herrscht flauen die Winde ab, und eine lange Trockenperiode beginnt. Das meiste Wasser sammelt sich nicht selten in den Regionen mit den starken Winden. Nur vereinzelt sieht man Seen, die auch nicht lange bestehen können und eine kurze Blüte der Vegetation begünstigen. Wegen der hohen Trockenheit des Mondes.

Auf dem Mond Quesslar selbst kam es selten zu besonderen Ereignissen oder Astronomischen Katastrophen, der Meteoritenhagel hält sich in Grenzen und die Trockene Luft verbeißt sich einen in der Lunge ohne Schutzmasken, die Erste Erkundung eines 50 man gut ausgerüsteten Teams der Soraz ging allerdings als Desaster von Quesslar ein. Noch heute wird verschwiegen welchem Konvoi diese Schmach widerfahren ist, es wird berichten das nur kurz nach der Landung der Expeditionsflotte Quesslar-bestien rings um die Landungszone alle Soraz umzingelten so das es schnell zu Panikreaktionen kam und Laserschüsse vielen, die die Bestien reizten wie auch das die Bestien selbst die Atemmasken der Soraz abbissen und sich an ihren Köpfen hefteten saugend und schmatzend. Im Schusshagel schossen manche sogar unabsichtlich ihre eigenen Männer ab, was für die kleinen Bestien noch gelegener kam um sich die verletzten zu schnappen, nach 20 Min. des Gefechts zerfetze eine letzte Granate den Boden so das mehrere Bestien viele Kilometer weit durch die Gegend geschleudert wurden. Nur zwei Soraz: Aron Klaue und Sonja Mondwurf überlebten das Desaster und entfliehen zu ihren Konvoi, ihre Namen werden heute noch teils mit Begeisterung und auch Missachtung verfolgt.

Da die Luft eusserst trocken ist werden Soraz Auf den Mond binnen Minuten Dehydrieren wehrend Raltark mit ihren Außenpanzern dieses Klima gut angepasst sind, manche führen das Desaster von Quesslar auf mangelndem Wissen zu da die Besatzung Schutzmasken aber keine gut isolierende Kleidung trug.

Gesamtoberfläche von Quesslar
Bild

77 % Felswüsten
4% Berge
19% Ödland


Besondere Tierwelt

Steckbrief
Quesslar- Bestie, Die Schluckkugel des Grauens

Länge: 50cm bis 1,20m (nach hoher gravitation sind diese Tiere kleiner)
Gewicht: bis 40 kg
Lebensraum: Felswüsten
Waffen: Extrem dehnbarer Körper, spitze Zähne
Nahrung: Carnivore ( Fleischfresser)

Auf den ersten Blick wird sie nicht mal einer Bestie gerecht mit 3 Metern Länge. Sie ist recht Unscheinbar, eine rundliche Statur mit sechs Beinen und langen roten Facettenaugen und einem breitem grinsen im Gesichtsfeld. Dieses Ding hat was von einem Insekt und auch nicht, vielleicht mag man sie deshalb auch so sehr besonders bei den Raltark. Sie verbeißen sich gerne am Kopf des Opfers das daraufhin eine Zeitlang umher taumelt bis es qualvoll an Atemnot erstickt. Danach schluckt die Bestie das Opfer im Ganzen runter! dank seines extrem dehnbaren bläulichen Körpers, das dann wie eine Kugel im nach hinein aussieht.

Unter den Raltark hat sich die Quesslar Bestie als kleines Schoßtier an Arbitern entwickeln können, da sie teils Genetisch modifiziert wurde als eine Art von Wachhund für den Schwarm. Diese Ausgabe einer „niedlichen“ so die Aussage einiger Raltark nimmersatten Kugel erwärmt das Herz eines jeden Raltark und wird dann manchmal auch Quesihund genannt.
-----------------------------------------

Quonas
Bild

Kl.: (TM)
Durchmesser: 14.100 km
Rotation: 24,7 Std.
Achsenneigung: 24 °
Umlaufdauer um den Planeten: 48 Tage
Entfernung zum Planeten: 1.900.110 km
Temp.: 19°C- 26°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch
Atmosphärendruck: 14 atm (Schutzanzug tragen!)
Klima: warm, gemäßigt
Gravitation: 0,86G
Landschaft: Tropenwald, Seen
Typ: Tropen Mond
Sterntyp: Kl.: O2
Ringe: keine


Mond Information: Vor Äonen errichteten die Gründer hier einen Gefängnismond, aber nicht etwa für andere Aliens nein.. nämlich einer viel größeren Galaktischen Bedrohung. Hier strandete vor aber tausenden Jahren die Blüte der Homgloxo Assimilia einer über großen Pflanzenspezies. Die zur Zeiten der Gründer 22% der Galaktisches Scheibe invasiv alle Planeten mit Leben verschlang bis sie von den Gründern wie Unkraut von Welt zu Welt mit Laserwaffen und Planetarer Fusionsbomben gejätet wurde, bis zu diesem Mond stoppte man ihre Expansion und keckerte sie mit der Hoffnung ein das der Stern bald in tausenden Jahren zur Nova werden würde, den selbst die Gründer waren so gut herzig das sie selbst nicht eine ganze Alienrasse vernichten würden und überließen es lieber der Zeit selbst dies zu tun.

Quonas Oberfläche besteht aus Tropenwäldern und Seen die in einer dichten Stickigen Luft von Sporen und Staub umhüllt ist, die Homgloxo Assimilia selbst besteht fast nur noch in riesigen Sporenkapseln artiger Form fort. Normalerweise würde sie so irgendwie die Tiefen des Raums überwinden und dann eine neue Welt infizieren. Die Technologie der Gründer umgrenzte den Planeten mit einen planetaren weiten Gittergeflecht das Licht rein lässt aber keine Möglichkeit bittet wider hinaus zu kommen, durch Uralte Bojen werden so auch andere Alienvölker benachrichtigt diese Welt besser zu meiden da eine Landung auf der Welt gleichbedeutend mit dem eigenem Tod wäre. Nicht selten wurden Space- Abenteurer von diesen Warnungen in den Untergang gezogen, suchend nach einem verlockenden Schatz oder alter Technologie der Gründer die vor Äonen diese Welt mit ihrer göttlichen Macht formten.

Der einzige Konvoi der Wirklich von dieser Welt fliehen konnte war die „Söhne der Verwesenden Sonne“ einst bestehend aus 2 Trägern zieren nun 14 Träger den Konvoi. Viele Soraz vermeiden allerdings den Kontakt zu den Trägern des Konvois, da man vermutet das die Homgloxo Assimilia die volle Kontrolle über die Mannschaft besitzt und sich wie ein Virus in den Trägern sich vermehrt. Was eigentlich nicht ihre Art der Ausbreitungsform wäre und wahrscheinlich eine neuartige Mutationsform dieser Spezies wäre um überleben zu können.

Gesamtoberfläche von Quonas

Bild

- 91% Tropenwald
- 9% Seen

Besondere Pflanzenwelt

Steckbrief
Homgloxo Assimilia, Der Weltenverschlinger, Peiniger tausender Sterne

Bild
Länge: 5m bis 20m (nach gravitation der Welt)
Gewicht: Unbekannt
Lebensraum: Tropenwelten, Waldplaneten
Waffen: Destruktive Flüssigkeiten, Weisse Spinndrohnen
Nahrung: Omnivore ( Allesfresser)

Die Homgloxo Assimilia gleicht einem Hügel so verrückt wie sich es anhört ist der Großteil der Pflanze eine schwebende Kugel aus Unheimlichen Flüssigkeiten und unbekannten Gewebe bestehend, die der Zentrale Wachstumspunkt/ oder eine Art von Kontrollpunkt zur Wahrnehmung ist. Gehalten wird es von einem dünnen Stamm oder Spross der sogleich im Magen der Pflanze steht und Nährstoffe von langsam verwesenden Tieren in dieser Umgebung an die Zentralkugel weiterleitet. Der Magen der Pflanze besteht aus Säuren ätzenden Stoffen die sich sehr langsam durch ihre Opfer frisst, und wird von Fäden artigen Strukturen im Zentrum der Pflanze erzeugt. Der Ganze Hügel außerhalb der Pflanze reagiert empfindlich auf Berührungen und ist meisten nur am Rand stachelig, berührt ein Tier oder eine andere Pflanze diesen Hügel versingt sie langsam in diesem Hügel bis sie ihnen im Magen für etwa 90 Standarttage verdaut wird je nach Größe des Opfers auch länger.

Bild

Die Spinndrohnen, spinndrohnen sind kleine silbrige sechsbeinige Sklaven, Wächter, Beschützer, Putzer und Nahrungsversorger der Homgloxo Assimilia. Jede Spinndrohne hat eigene Aufgaben um der Pflanze selbst zu dienen sie sind so eng in einer Symbiose mit ihr das sie mit ihr sterben und sogar wiedergeboren werden. Erwachen oder geboren werden sie auf dem Hügel in Form von kleinen Kaseln und ihre aufgaben werden je nach Verlangen der Pflanze zur Verfügung gestellt und ist somit angelegt. Jäger oder Nahrungsversorger fallen Tiere an und verbeissen sich fest in dessen weichen stellen und Kontrollieren sie mit einen besonderen Gift der Pflanze, so führen sie ihren Wirt Wissend zur Homgloxo Assimilia in den Magenraum wo sie mit ihren Opfer von der Pflanzen zersetzt werden. Spinndrohnen besitzen eine gute Sachwarmintelligenz und reagieren blitzschnell auf verschiedenen Gefahren, man vermutet auch das beim absterben der Pflanze und ihrer weiteren Sporenbildung sogar die wichtigsten Spinndrohnen auserwählt werden um mit ihr in einer Art Stase oder auch in aufgelösten zustand in die Spore rein hüpfen um mit ihr den Raum zu bereisen nach der Landung auf einer neuen Welt wachen sie dann irgendwie unbeschadet auf, wie ist immer noch rätselhaft, der restliche Schwarm stirbt jedoch in etwa 84% der Spinndrohnen ab, und werden als Ressource für die lange Fahrt genutzt.
-----------------------------------------

Tecaja G
Bild

Kl.: (GeM)
Durchmesser: von 8.200 auf 5.230 km geschrumpft
Rotation: 13,4 Tage
Achsenneigung: °
Umrundet: Den Vulkan Planet (VP) Essenz Of Tecaja im gleichem Systemnamen
Umlaufdauer um den Planeten: 19 Tage
Entfernung zum Planeten: 214.000 km
Temp.: -120°C
Atmosphäre: Argon/ Methangemisch
Atmosphärendruck: 0,21 atm (Schutzanzug tragen!)
Klima: trocken
Gravitation: 0,021 G
Landschaft: Gebirge, Krater Felswüsten
Typ: Gestein Mond
Sterntyp: Kl.: B3V- M2VI, Binärsystem ( Blauer Zwerg und Roter Unterzwerg Stern)
Ringe: Gesteinsbrocken


Mond Information: Als ein Unbekannter Impuls den Mond Tecaja G traf reaktivierten sich Hunderte von Prozessoren unterhalb der Mondkruste, Uralte Maschinen wurden mit Energie versorgt und Steinalte Zahnräder griffen ineinander. Metall Platten verschoben sich über hunderte Kilometer von A nach B und rasteten mit der Präzision eines Uhrwerks in den Staub des Mondes ein, Trichter formten sich unter den Polarkappen des Mondes und erwärmten aus dem tiefsten inneren des Mondes sogleich das Eis um das Flüssig gewordene Wasser nun ab zu pumpen. Der Ganze Prozess dauerte mehrere Standardwoche an. Bis der Mond von 8.000 km Größe nun auf 5.000 km runter sackte der ganze Mond bebte nun seit Tagen und entließ gewaltige Trümmer ins All, So das sie langsam einen dichten Ring bildeten aus Geröll, Stein und Eis verschiedenster Arten.

Der Tote Mond erfuhr eine Neubelebung seit Jahrmilliarden könnte man meinen aber es ist eine Maschinen an Werk und nicht die Natur selbst, Der Mond zerriss langsam ins All und der Boden bewegte sich immer noch. Im Gewaltigen Riss ist aber nun eine Gewalttätige Metallische Monstrosität sichtbar geworden, Mit 17 glühenden Roten Augen erspäht sie den Raum selbst um sich rum, so zerrt sie immer noch am inneren des Mondes der im seit langen als Schutz wohl diente; die „Nimeroths' Geist“ ist erwacht. Eine der Letzten Ideen des Herstellers van Nimeroth der diese Untergangsmaschinerie für die Soraz selbst fertigte jedoch ausgelacht wurde als er sie einst der Regierung vorschlug sie als Ressourcenabbau Maschinerie zu entwickeln. Nun sendete die „Nimeroths' Geist“ einen Radiocode im Gesamten System um die Reaktivierung zu beschleunigen an die Lager die mit Untergangsdrohnen bestückt sind:

0010001000100010.. suche Protokole.. 20%..40%...100%
00110.. verifiziere Signale
0011.. Störfrequenz gegen Raltark/ Soraz Signale eingeleitet
001001010.. codiere verschlüsselte Leitung
00011.. System Essenz Of Tecaja erkannt
11000..Drohnen Zahl 400.000 bereite Transporter vor
0011.. hier spricht Nimeroth erhebt euch meine Untergangsdrohnen wir erleben einen neuen morgen der Maschinenwesen, last uns aufbrechen.


Gesamtoberfläche von Tecaja G zerstört, im Wandel


Besondere Maschinenwesen

Steckbrief
„Nimeroths' Geist“, Ressourcenabbau Maschine


Länge: 400 km
Gewicht: enorm
Lebensraum: All, Monde
Waffen: von Untergangsdrohnen bis Laserwaffen
Nahrung: Lunavore ( Mondfresser)

keiner weiß genau auf welche Seite diese Maschine operieren wird sicher ist nur das es noch mehrere Standardmonate dauern wird bis der gesamte Körper der Maschine aus dem Mond freigesetzt wird. Während dessen werden noch Unmengen an Untergangsdrohnen transportiert und die stetige Zerstörung des Mondes wird sich auch beschleunigen und einen neuen Ring über Essenz of Tecaja bilden.
-----------------------------------------

Nobo
Bild

Kl.: (SuM)
Durchmesser: 9.410 km
Rotation: 29 Std.
Achsenneigung: 4°
Umrundet: Den Müllplaneten (MP) Massamono 3 im gleichnamigen System
Umlaufdauer um den Planeten: 75 Tage
Entfernung zum Planeten: 1.200.000 km
Temp.: 16°C - 44°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch
Atmosphärendruck: 0,51 atm (Schutzanzug tragen!)
Klima: feucht, heiß
Gravitation: 0,87G
Landschaft: Sümpfe, Flachland, Gebirge
Typ: Sumpf Mond
Sterntyp: Kl.: M5, ( Roter Zwerg Stern)
Ringe: keine


Mond Information: Nobo ist ein Versumpfter Mond mit dichter Flora und schwerer Luft die von meist langsamen Getier bevölkert wird. Auch wird der Mond durch die Horrorkiefer Seuche bedroht, die Infektion hat aber bei 12% des Mondes schon gestoppt, wahrscheinlich durch das fehlen durch Ideale Wirtstiere. Nobo's Ästhetische Gegend sind die Wallaris Fälle, es ist im Grunde ein Gigantischer Krater von Hunderten Kilometer Durchmesser der 24 km in die tiefe Fällt und an den Rändern von Wasserfällen gesäumt wird. Die in Gelben und blauen tönen mit lauten Getöse runter Brettern in ein finsteres Nichts, noch wurde noch nicht erforscht wo hin das ganze Wasser hin fliest, manche Forscher gehen davon aus das der Vorgun Ozean durch diesen Gigantischen Krater sein Wasser bekommt. Man weiß das es Ozeane auf dem Mond gibt doch tatsächlich werden die wenige Ozeane einfach von der Pflanzenwelt stark durch wuchert.

Bild

Auch gibt es hier die Bekannten schwarzen Limetten, die man gerne in Drinks mischt und einen angenehmen säuerlichen Genuss im Gaumen hinterlässt beim trinken, für jede Küche der Galaxie ist diese Frucht ein wertvoller Fund. Noch vor 50.000 Jahren sagt man war sie angeblich sogar giftig und wurde von einheimischen Aliens als Aphrodisiaka oder zur Schmerzlinderung benutzt.

Gesamtoberfläche von Nobo
Bild

- 71% Sumpf
- 20% Flachlanden
- 9% Gebirge

Die Noborektu

Die Noborektu waren einst stolze Erbauer von Pyramiden artigen Komplexen in den kargen Sandigen Wüsten vor 50.000 Jahren, und konnten schon damals die ersten 30 Monde des Hauptplaneten Massamono anfliegen und teils Besiedeln. Die Noborektu waren ein höchst aberglaubisches Volk mit eigenartigen Ansichten ihrer Welt, so war es brauch das Hohe Gäste der Pyramiden komplexen von Aschujun immer mit Tee beladen zum Herrscher kammen um in und den Göttern die Teeblätter zu Opfern für eine gute Ernte für die Bauern.

Der Herrscher Oklatu'damir'U zum Beispiel Opferte alle drei standardtage Rignorirodon fleisch an die Götter um seine Angst vor den Göttern selbst zu verbergen, da er Angst vor Wolken und Blitzen hatte die sie angeblich im schickten. Und lieber die Hitze des Tages genoss als einen sanften Regen.

In den Zeitalter der Sünden wie es die Noborektu nannten fand der Herrscher Atmanud'miset eine alte Technologie die vor ihrer Spezies auf den Mond existierte. Wahrscheinlich einer hochzivilisierten Rasse die vor ihnen lebte, sie fanden durch Portale den „Unrealraum“ und fingen an in zu erforschen, Der Raum ist ein Violetter wolkiger Ort der mit schwebenden Inseln durchsetzt ist, und einen ungewöhnlichen konstanten Wind der immer Süßlich schmecken scheint . Nach kurzen Tagen fand man sogar eine Sechsäugige Präsenz die sich als Kurtaglosmodon'fasir m bekannt machte, und unglaubliche Versprechungen den Noborektu anbot. Mit der Zeit verbannt Kurtaglosmodon'fasir m die Monde der Noborektu durch seine Dimension, so das Entfernungen keine Rolle mehr spielten und die Güter wie auch andere Waren von null auf hundert verfügbar wurde. Mit der Zeit wurde der Herrscher Atmanud'miset zum Weltherrschenden Pharao Atmanud'miset von Nobo und seinen Monden ernannt. Im zu ehren dem großem Kurtaglosmodon'fasir m oder auch kurz Gott Kurt predigten tausende seine Weisheit so das Statuen von im in jeder Stadt zu sehen waren, und viele Religiösen Noborektu zum heiligen Mond Nobo wanderten um den beiden Gottartigen zu huldigen und anzubetten.

Es vergingen wider Monate der Einladungen durch Gott Kurt wie auch unglaubliche Wundern der Technologischen Fortschritts auf ihren kleinen Mondreichen. Bis Gott Kurt ein letztes Mal Atmanud'miset zu sich in den Unrealraum rief. Als Atmanud'miset vor seinem Gott kniete merkte er eine schreckliche Veränderung an sich der süßliche Raum veränderte sich um in, nein er! Selbst! Kurtaglosmodon'fasir m lachte laut und erzählte seinem Jünger ein letztes mal was er werden würde: Du du.. genau und deines gleichen seit nun Rein! Ihr werdet durch meinen Raum seit hunderten Tagen schon infiziert durch die Sporen meiner Dimension die in eurer DNA verschmilzt.. ein Code ja! Das ist er.. seht was ihr werdet meine Neu geborener Jünger! Bringt mir nun euer Fleisch meine Dimension dürstet nun seit 1.000 Monden. Geh geh nun und bringe den Untergang zu deinen Reich mein Erz- Horrorusdämon. Atmanud'miset wurde zur Bestie, mit Sichelklauen einer Augenlosen Bestie der Finsternis, er und 21 weitere Hohen Herrscher des Mondes Nobo verfielen dieser Transformation und begründeten den Untergang ihrer Spezies.

Steckbrief der Noborektu
Größe: 162m
Augenfarbe: gelb bis weiss, vier Augen
Harre: keine
Alter: 262 Nobojahre, ( 54 Stanardjahre)
Gewicht: bis 64 kg
Statur: Humanoid
Haut: grau bis gelbliche töne
Kleidung: Toga, Gewände, leichte Stoffe

Biologie:

Über ihrer eigentlichen Biologie ist wenig bekannt da seit ihrer Vernichtung vor Äonen nur wenig von ihnen übrig blieb, manche vermuten Reste ihrer DNA in der Horrorus DNA zu finden, doch könnt ihre DNA schon vor Jahrtausenden von der Seuche assimiliert worden sein. Sicher ist das sie starke solarer Strahlung besser aushalten können als andere Aliens. Uralte Artefakte und Ungewöhnliche Technologien werden immer noch in den Ruinen ehemalige Städte vermutet.

Fakten des Volks:


Erbauer der Größten bekannten Pyramiden Komplexstädte
Ziemlich abergläubisch.
Finder einer Transdimensionalen Spezies Namen Kurt (kurzform).
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ging von hier die Horrokiefer Seuche um die bekannten Galaxie aus.
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"
Benutzeravatar
Zorap
 
Beiträge: 66
Registriert: Fr 12. Okt 2012, 19:57

Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 11:19

Okran
Bild

Durchmesser: 11.500 km
Tagesdauer: 2,31 Tage
Achsenneigung: 27°
Umlaufzeit: 0,79 Jahre
Entf. z. Hs.: 0,43 AE
Temp: -10°C - 27°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch
Atmosphärendruck: 1,7 atm
Klima: Müllpartickel und Säureregen, Weltraumschrotthagel, windig
Gravitation: 0,99G
Landschaft: Seuremeere, Müllberge, Müllwälder, Chemiewerke
Typ: Müllplanet
Sterntyp: Kl.: K7V
Ringe: keine
Monde: 3 ( ein Astedroid, bis 3.300 km größe)

Position: Sternbild Wilde Katroxi


Zugehörigkeit: Jusejet Konklave
Bevölkerung: ca. 16 Milliarden

Planeten Info: Lange Jahrtausende der Industrie, hat den Planeten in ein Müllplaneten aus verschiedenen Schrott verwandelt und ungewöhnlichen Ablagerungen. Eine Säugetieränliche Spezies die Jusejet treibt auf diesen Planten Handel mit Müll und anderen Materialien. Sie sind mit der Raumfahrt nicht so weit wie die andere Alienvölker so das sie sogar den Raum um den Planeten herum stark in Mitleidenschaft zogen und die Raumfahrt vor knapp 400 Jahren aufgaben.
Der Planet Okran erscheint in Purpurnen tönen und umkreist den Lichtschwachen Stern Okranius im Okranis System, einen ganzen Tag auf Okran zu überleben ohne 52 facher Impfung ist so gut wie nicht möglich, es grassieren die abartigsten Krankheiten auf Okran, die von Tier zu Tier weitergegeben werden können. Im meisten Fall ist die Fauna gut angepasst wie die Jusejet selbst.

Bild
Einer der Übelsten Erreger aus dem Galactic E- Book von den Jusejet aussortiert, Impfungen werden empfohlen vor der Landung, und eine Quarantäne Dauer von mindestens vier Wochen nach dem Besuch der Welt wird dringlichst empfohlen.

I. Vidila- Schnupfen/ Erreger = Vidronikum Virus
II. Grüne Pustelseuche/ Erreger = Gemeiner Okra Saugwurm
III. Arteriale Geflechtseuche/ Erreger = Gelblicher Windschittpfeiffer
IV. Faulkrampfsucht/ Erreger = Bazillus Banalus Faulencia
V. Okranischer Hautrost/ Erreger = Grünlicher Faulschlam

Okran wird von einer dichten Miasmen Wolke umhüllt aus feinsten Staubpartikel die aus dem Chemiewerken der Jusejet stammen. Ein Einatmen ohne Maske ist natürlich auch tödlich, Jusejet stören sich nicht daran. Die Sonne von Okran wird sogar seit Jahrtausenden als ein böser Dämon oder böse Gottheit angesehen selbst in den Geschichten der Jusejet selbst. Wenn man alles nötige hat um die Welt sicher erkunden zu können merkt man schnell wie uneinladend der Ort selbst ist, da der Tag lange dauert und wie eine trübe Suppe wirkt die man durchfährt oder durchwandert, und von allen möglichen Getier umgeben ist. Es gibt sogar Dünne Polkappen aus Eis die sich mit den kurzen Jahreszeiten erweitern und auch wider schrumpfen. Natürlich werden auch diese Gebiete gemieden da sie zu sehr das eintreffende Organgene Licht des Sterns reflektieren und als Dämonische Domäne in dem Aberglauben der Jusejet betrachtet werden, so sind es die Polkappen des Planeten die als sauberste Orte des Planeten zu verzeichnen sind.

Bis auf eines auf der Welt,.. wenn die langen Nächte auf dem Planeten einhalten sieht man die zwei großen Monde am Himmel einen schönen Tanz aufführen, einer ist dunkelrot und heißt „Jaliuh“ und der andere ist weiter entfernt in hellpurpur und heißt „Lalj“, beide sind an einer Uralten Legende angeschrieben, Jaliuh war einst ein männlicher Jusejet während Lalj eine weibliche war.. in der Kurzfassung der wirklich laaangen Saga, heißt es das die beiden Gemeinsam in ihrer Liebe Okran in die jetzige Düsternis stürzten, und die Böse Gottheit/ Dämon Okranius besiegten als das schönste Liebespärchen von Okran sich aufopferten und das Licht gemeinsam besiegten (das war von 7.100 Okranjahren, so das die Zeitrechnung mit diesem Ereignis begann). Der Tanz der Monde wird dadurch hervorgerufen das sie im Halbjahresrhythmus ihre Bahnen wechseln und der jeweilige nähere Mond eine meist elliptische Bahn hat und dann mal sehr groß und dann wider etwas kleiner wirkt.

Oberfläche von Okran
Bild

11 % Säuremeere
34 % Müllwälder
11 % Müllberge
44 % Chemiewerke

Besondere Pilzwelt:

Steckbrief
Okrani Windschittpfeiffer


Höhe: von 50cm bis 3m ( Standarthöhe)
Lebensraum: Müllwälder,berge
Waffen: schriller sound
Giftigkeit: kaum

Der Windschnittpfeiffer ist eine der vielen Trockenpilzen die in den von Müllwälder von Schrott, metallen und Chemieschentümpeln anzutreffende Lebensform, die durch starken Winden meistens im Herbst aber sonst auch zum Singen gereizt wird. Der Klang ist manchmal sogar Ohrenbetäubend schrill so das er sogar kleinere Nagetiere und Hundertfüssler davon Jagen kann, wie genau der Pilz das schafft ist immer noch ein Rätsel, man geht davon aus das die innere Struktur Labyrinth artig verzweigt ist und kleine Löcher der Oberfläche die Luft ins innere Leitet. Mit dem Pilz selbst ist wenich anzufangen, man kann in sicher als Topfpflanze verwenden, in richtiger Positionen zu anderen Pilzen aufgestellt kommt man so zu einem ungewöhnliches Konzert für Biologen und Gärtner der Galaxie, schmecken tut er wenn nach einen leicht süßlichen Apfel mit Käsegeschmack. Und hat die Kostenlos von Space Gummibärchen.

Mond- Info:

Jaliuh und Lalj stehen in einer engen symbiose könnte man meinen wie in den Berichten oberhalb des Text beschrieben. Beide Monde bestehen vorwiegend aus Gestein und Eis und sind so gut wie immer von Okran Riesen groß am Himmel zu betrachten, Jaliuh ist von gigantischen Rissen durchsetzt während Lalj teils von kleineren Kratern und teils von dünnen Rillen durchzogen wird. Auch ist auf Lalj das betrachten von Lunaren Blitzen möglich die grün/gelblich um den Mondhimmel durchzucken, der Ursprung der Energie Entladungen ist noch unbekannt. Der Letzte Mond Jetjunij ist ein kleiner Eismond mit Narodium 2,9 bis 3,2 vorkommen in den Untiefen Ozeanen, manchmal durchstösst das Material die Oberfläche des Eises und ist dann auf dem Mond gut beobachtbar je nach Mondphase über Okran. Im Mythologischen Sinne ist hier wenig bis kaum was bekannt.

Jaliuh, 2.100 km Durch. 10,2 Tage Eis/ Gestein
Lalj, 3.500 km Durch. 16 Tage Gesteinsmond
Jetjunij, 720 km Durch. 33 Tage Eismond

Die Jusejet

Größe: 22cm – 120cm
Augenfarbe: grau bis schwarz Augen zwei paar
Harre: dichtes dunkles fell
Alter: 22 Okran Jahre, ( 17,3 Standardjahre)
Gewicht: bis 40 kg
Statur u. Sinne: Ratten ähnliche Statur, guter Geruchssinn, empfindliche Augen. Etwas hyperaktiv
Haut: Unbekannt
Kleidung: Schutzanzüge und Säurefeste Hosen

Jusejet sind eine Nagetier ähnliches Alien Volk im Sternbild Wilde Katroxi, sie sind immer noch scheu, gegen neuem aber sehr neugierig. Einst ihren großen Errungenschaften ist die Verseuchung ihrer eigenen Welt was sie selbst als Heilig ansehen, sie wissen das es da draußen noch mehr andere Völker gibt verstehen aber ihre Abneigungen gegen jeglichen Müll und Giftstoffe nicht. Eines der besten Getränke der Okranische Leberriesexplonator wird aus 3 Giften der Chemiewerke hergestellt, 22 gequetschte Müllschaben, 4 Brocken aus getrockneten Toxinen des hundertfüssligen Waldläufers, und zu guter letzt eine bis drei Scheiben einer schwarzen Limette.

Man geht trotz allen dessen davon aus das sich die Hauptbevölkerung des Volks Unterirdisch sich befindet, und in gewaltigen Höhlenstädten die meiste Zeit ihres Lebens fristet, bis auf wenige Milliarden an der Oberfläche des Planeten. Die meisten von ihnen sind Pilzbauer, Instandhalter von Gebäuden und Chemiewerkarbeiter die das Leben unterirdisch am laufen lassen.


Sehenswertes/ Bauwerke

Die Sternweiße Dämonenpyramide

von den Jusejet so genannt wegen den unzerstörbaren Blöcken und dem reflektierenden Effekten dieses Bauwerks das vor Äonen auf den Planeten errichtet worden ist. Wenn die Bevölkerung die Raumfahrt nicht aufgegeben hätte wären diese Blöcke ein ideales Material zur Fertigstellung von Exotischen Materialien geworden.

Weltentor Der Reptiloiden, bei den Jusejet nur bekannt unter: Steinformationen der Vorfahren.

Das Weltentor der Reptiloiden wird nur noch von den Tempeldrachen auf Fünf Welten gewartet und auch selten genutzt auf dieser Welt, trotz allen dessen sind sich die Jusejet sehr sicher das sie irgendwann andere Welten durch dieses Tor erobern werden wobei sie nicht einmal sicher sind das es sich überhaupt über ein Tor zu den Sternen handelt sondern nur Mutmaßen, von den Reptiloiden haben sie jedoch keine Kenntnis.

11 Super Schwere Winfangturbinen


Um ihren immensen Hunger ihres Volks nach Energie gerecht zu kommen installierten vor hunderten Jahren schon alte Jusejet riesige Turbinen um die Platt gemachte Erde der Müllwälder, jede einzelne Turbine ist im Durchmesser 820m groß und wiegen mehrere hunderte Tonnen. Es ist wohl kaum ungewöhnlich das damals aber tausende Jusejet für das wohl aller den Tot bei den Bauarbeiten fanden. Noch heute wird dies von der Bevölkerung als Heldentat angesehen.
Diese enorme Energie der Stürme des Planeten ist eine unverzichtbare Ressource, von damals angefangen bei 2,5 Milliarden Einwohner des Planeten, die sich stetig anhob mit den Jahrhunderten.
Zuletzt geändert von Zorap am So 12. Jun 2016, 09:28, insgesamt 3-mal geändert.
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"
Benutzeravatar
Zorap
 
Beiträge: 66
Registriert: Fr 12. Okt 2012, 19:57

Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 11:45

NX-10.901
Bild

Kl.: ( GP)
Durchmesser: 41.400 km
Rotation: 20,7 Std. Tagesdauer: 10,35 Std Frühling/ Herbst
Achsenneigung: 7°
Umlaufzeit: 25 Jahre
Entf.z.Hs.: 910 Millio. km = 6,08 AE
Temp.: Durchschnittstemperatur +9°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch, Schutzanzug tragen! (dicht)
Klima: kühl, eisig, gewitter
Gravitation: 0,9G
Landschaft: Verschiedene Wolkenschichten
Typ: Gas Planet
Sterntyp: Kl.: K6-- K2 ( zwei Orangene Zwerg Sterne)
Ringe: A- B, zwei dünne Kohlenstoff
Monde: 49 ( 3 große bis km, rest Asteroiden)

Position: Sternbild Wilde Katroxi


Planeten Information:[/b] NX-10.901 ist ein Sauerstoffgasriese mit stark ausgeprägten Sturmgebieten, die im Halbjahresrhythmus Periodisch stark schwanken können somit existieren zwei große Hauptjahreszeiten die das ganze Planetarische Wetter beeinflusst, durch die fast grade Achse und einer Leichten Elliptischen Bahn, hinzu kommen noch die Stellare Ausbrüche der Hauptsonnen die alle 24 Jahre für einen langen Sommer sorgen kann der das Ganze Jahr über den Planeten mit ungewöhnlicher wärme und Stürme versorgt. Die Durchschnittstemperatur steigt so bis auf +16°C an, was bei der Fauna des Planeten zu einem Massensterben führen kann, sobald diese Temperaturen wider fallen Gedeiht die Fauna langsam wider auf und die stärkeren Kreaturen setzen sich dann wider durch.

Die Lebenszone des Planeten liegt bei etwa 1.120 km tiefe wo die Temperaturen im Durchschnittswert von +9°C kaum über oder unterschreiten, es kann jedoch bei starken stendich wehenden Stürmen schnell zu Schwankungen dieser Zone führen so das sie mal viel höher selten tiefer liegen kann, sie bleibt meist mit einer dicke von 91 km jedoch stabil. Die Größte Gefahr geht von Superhurrikans aus die mehrere Planetare Größen erreichen können, jedoch selten sind bis hin zu Gewittern oder Magnetischen Stürme die aus dem inneren des Planeten herausbrechen können und andere Zonen des Planeten stark stören können.

Soraz Streitmacht: In den letzten Monaten wurden viele Raumstationen wie die Vermillion, Millenium und die Silver Star aus dem Orbit um NX-10.901 von den Raltak zerschossen und trudeln noch heute brennend durch den Raum. Früher wurden diese Raumstationen dazu eingesetzt in die dichte Atmosphäre des Gasriesen einzutauchen und Ressourcen wie Sauerstoff und Helium zu ernten. Dabei waren Schutzanzüge flicht auf den Stationen, man kann den Sauerstoff zwar einatmen aber die Luft ist so stark konzentriert das ein Körper wie die Soraz sie haben innerlich verbrennen würde in wenigen Minuten. Noch heute versuchen verschiedene Raltak Konvois ihr Glück an den Stationen um an Metalle ran zu kommen oder an gespeicherte Energie. Es existieren auch noch alte Transporter die noch um die Monde ihre Rohstoffe Transportierten oder auch nahe Welten versorgten bis es zum Verfall durch die Raltak kamm.
Die Raumstation Vermillion ist die ein zigste hiervon die sogar Kontaminiert wurde durch das Vidronikum- Virus die die Soraz stark dezimierte bevor die Station zum brennen begann, der Vidronikum- Virus ist bei den Raltak nur als harmloses Schnupfenvirus bekannt. So das sich auf die Basis nur lebensmüde Sorazpiraten trauen würden um nach schätzen zu suchen.

Besondere Tierwelt

Steckbrief
Glingoroide, die Schwebenden


Höhe: 1 km bis 2,2 km (nach arten)
Länge: 2,4 km bis 3,1 km (nach arten)
Gewicht: bis 210 kg
Lebensraum: Algenwolkenschichten und höhere
Waffen: keine
Nahrung: Herbivore ( Pflanzenfresser)

Glingoroide sind Ballonhaft Riesen Geschöpfe die einen Helium Gefüllten Körper besitzen, die Verschiedensten Wolkenschichten durchstreifen und sich meist von den Sturmgebieten treiben lassen in den nährstoffreicheren Algenwolkenschichten des Planeten, die etwas höher liegen können als die lebensfreundliche Zone, sie können sich auch aktiv an den Magnetischen Polen Orientieren und ausrichten um bestimmte Orte zu erreichen, es wird eine niedere Intelligenz bei ihnen vermutet, es ist jedoch nicht bekannt oder erforscht worden.

Bild

Die wichtigsten Monde von NX-10.901:

NX-10.901 besitzt bis zu 49 Monde von denen 3 die größten sind, angefangen mit Tagox dieser Mond ist eine dreckig gelblich vernarbte Kugel aus Eisenrost und einer hauchdünnen Helium Atmosphäre mit sehr geringen Anteilen an Sauerstoff, jedoch vereister Polkappen und wahrscheinlich eines tiefen Wasserspeichers tief unter der Kruste des Mondes. Kastrolom ist ein wilder Mond der eine fülle von gefährlichen Tiere und Pflanzen beherbergt, seine Umlaufbahn verläuft für 13 Tagen in den kalten Kernschatten des Gasriesen was zu einer kurzen Vereisung des Mondes führt und die Temperaturen unter -19°C fallen können, bis die ersten Sonnenstrahlen den Mond wider erwachen lassen und sich der Gasriese langsam sich vom Himmel entfernt, das die Temperaturen stabile +29°C wider erreichen können, und sich neue Sumpflandschaften bilden nach jedem Mondumlauf. Tulun ist eine von Kryovulkanismus beherrschter Mond, seine Achse ist zur Umlaufbahn um gut 89° geneigt was dazu führt das eine Hemisphäre 12,5 Jahre Sommer hat werden die andere in Finsternis liegt. Die Kryovulkane im Sommer speien stendich ihr Material an gefrorenen Ammoniak und Stickstoff ins All, während die andere Seite im tiefen Winter vereist ist. Tuluns Umlaufbahn ist eine Spirale die langsam den Mond nach außen driften lässt vom System NX-10.901, in etwa 32,1 Jahre wird so Tulun in den Status eines Planeten erhoben und ein Neuer Himmelskörper des Perrudak Systems werden.

Tagox, 3.210 km Durch. 31 Tage Eisen/ Gestein
Kastrolom, 5.320 km Durch. 59 Tage Sumpfmond
Tulun, 6.720 km Durch. 72 Tage Eismond

Gesamtoberfläche von Kastrolom

Bild

54% Sümpfe
27% Berge
19% Ozeane

Besondere Tierwelt (Mond Kastrolom):

Steckbrief
Chamäleonskorpion, der Sumpffarbteufel

Bild
Typischer Schädel eines Farbteufels mit drei Jagdaugen und sechs Augen zur Hell/ Dunkelsicht.

Länge: 4m -24m(nach arten)
Gewicht: bis 170 kg
Lebensraum: Sümpfe, Morast, Felsspalten
Waffen: langer Schwanz mit Sinnesharren, dünnen länglichen Scheren
Nahrung: Carnivore ( Fleischfresser)

Chamäleonskorpione kommen in vielen Orten der Galaxie vor diese hier bildet fünf Arten auf dem Mond Kastrolom, die sich gerne in Felsspalten verstecken können da sie
sehr biegsam sind und ungewöhnlich viele Segmente verfügen und sogar einen Flach gebauten Körper besitzen, unterscheiden lassen sie sich an den schwarzen Streifen die sich nie der Umgebung anpassen wie der Rest ihrer Haut ähnlich der Wildkatzen von Zerora 2. Chamäleonskorpione können Sprunghaft ihre Hautfarbe verändern mithilfe ihrer Milionen kleinen Chitinschuppen auf ihren Segmentierten Körper, von tiefen grün/braun das sie unsichtbar im Sumpf erscheinen lässt bis hin zu Grauen Stich von Fels und Gesteinsfarben, regulär sind sie aggressiv rot, das wohl auch zur Werbung des Partners hilft.

Die vielen tausende Sinnesharre am Giftstachelende des Chamäleonskorpion merken jeden Windhauch und Erschütterung in ihrer umgebung. Man vermutet dass sie mit ihnen auch schmecken können. Nicht selten wurden auch Exemplare gefunden die einen bis zu 16m langen Schwanz hatten, durch Verluste stellten Forscher schnell fest das diese Chamäleonskorpion Art speziell mit ihren Schwanz beute Riecht, angelt und dann zusticht, so da sie ihre Beute nur noch zu sich ziehen muss und aufrisst. Das Gift ist so stark das sie bis zu 310 Raltak gleichzeitig töten könnte oder auch nur „109 Soraz“ in der gleichen Konzentration.

Selten sieht man den Chamäleonskorpion aktiv mit seiner Vorderscheren im Sumpf Jagen. Bei der Jagd nutzt er seine Agilität und schlängelt sich Blitzschnell von Baum zu Baum, ist jedoch ein kurzer Sprinter und eher angewiesen an sein Farbspiel seiner Haut, im Gebirge kommen ihnen ihre langen Schwänze zum Vorteil wenn ihre Beute nichts ahnend in den Schluchten wandert und schnell von mehreren Giftstachel gleichzeitig aus den Felsritzen angegriffen wird, das Mahl wird nur noch von sich mit ihren Scheren streitenden Chamäleonskorpionen übertönt. In den kurzen Wintern wenn der Mond im Kernschatten des Gasriesen verschwindet ist der einzige Feind dieser Tiere die Kälte, nur zwei der fünf Arten kommt unbeschadet aus dieser Winterruhe durch, dank einem inneren Frostschutzmittels im Blut, die anderen Arten müssen schnell einen Partner finden vor dem nächsten Winter, und ihre Winterharten Eier Geschütz ablegen bevor sie der Winter heim suchen kommt. Im nächsten Mondfrühling gibt es so immer für eine der Arten der Chamäleonskorpione und andere Tiere ein reichlich gedecktes Bankett an tiefgekühlten Chamäleonskorpionen.

Soraz Forscherbasis Info (Kastrolom):
Noch heute zieren die langsam dahin verfallenden Ruinen der Soraz Forschungsbasen den Mond Kastrolom, in den ersten Gefechten vielen sogar viele hunderte Raltak der Wilden Fauna zum Opfer, viele Chamäleonskorpione begrüßten die Unwissenden Wesen auf ihren Mond mit ihren Scheren und Stacheln und zerfetzten so nicht nur ihre Körper sondern auch ihre Moral. Die Überlebenden Raltak wurden Stunden später schnell mit Maschinengewehr Salven einen kurzen Prozess beschert, nahe der Forscherbasen gemacht. Stunden später kamm es zu einem verheerenden Bombardermo der Raltakflotte die um einen niedrigen Orbit um dem Mond gegangen ist, über flüchtende Soraz ist wenig bekannt die meisten so denken viele Soraz wurden woll im Feuer eingeäschert oder auch von der Faune verzerrt. Noch heute erzählt sich das Kollektiv der Raltak die Geschichte der „Farbteufel auf Kastrolom“ wie die Armen Drohnen von der Tierwelt gnadenlos massakriert und ins Nichts in den Gebüschen verschleppt wurde, auch warnt ein jeder Arbiter einen anderen per Telepathischen Link über die Gefahren auf Kastrolom und auch über ihren schwer erkämpften Sieg.
Zuletzt geändert von Zorap am So 12. Jun 2016, 09:28, insgesamt 3-mal geändert.
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"
Benutzeravatar
Zorap
 
Beiträge: 66
Registriert: Fr 12. Okt 2012, 19:57

Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 11:52

Timoe
Bild

Kl.: ( MP)
Durchmesser: 9.200 km
Tagesdauer: 71 Std.
Achsenneigung: 17°
Umlaufzeit: 0,52 Jahre
Entf.z.Hs.: 121 Millio. km = 0,8 AE
Temp.: Durchschnittstemperatur +44°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch, Schutzmasken tragen! (dicht)
Klima: heiß, säure regen, stark wechselhaft, Elektromagnetische Stürme
Gravitation: 1,43 G
Landschaft: Flachland, Müllberge, Schrottlandschaft, Säureseen
Typ: Müll Planet
Sterntyp: Kl.: K6 ( Orangener Zwerg Stern)
Ringe: Planetare Schrottwolke
Monde: 2 ( 1 große bis 3.036 km)

Position:Sternbild Wilde Katroxi

Bevölkerungszahl: 1
Hauptstädte/Raumhäfen: keine
Bevölkerung: Raltak
Importe/ Exporte: keine

Zugehörigkeit: Neutral

Planeten Information: Eine ungewöhnliche Eigenschaft des Planeten ist sein Quadropol das ein zweifaches Magnetfeld des Planeten begünstigt, das eine ist hierbei schwächer als das ein, wobei das Primäre Magnetfeld nahe der Achsenneigung verläuft und das zweite schwächere knapp zwischen den Äquator verläuft. Somit existieren vier Pole nord, süd, ost und Westpol. Das Planetare Magnetfeld ist somit elf mal stärker als das von bewohnbaren Standardwelten, was auf einen Müllplaneten von schwebenden Schrottteilen in der Luft führen kann wie schwebenden Konvertern, behälter aller Art, Generatoren und alten rostigen Antrieben bis Giftmüllbehälter aller Art und kleinstschrott. Flugbahnen dieser frei fliegenden Schrottteilen sind noch nicht erforscht man kann davon ausgehen das sich die Teile an den Planetaren Polen sich Orientieren, und man sicher ein Muster finden würde ähnlich den Strömungsverhältnissen der Meere auf anderen Welten.

Timoes Landschaft ist meist mit niederen Leben beheimatet wie Flechtenartige und pilzartige bis Bakteriellen Lebensformen. Man kann gut eine handvoll Tiere zählen die sich in den sichersten Nischen des Planeten einen Lebensraum schufen, die härtesten hier von die fast überall zurechtkommen können sind die Bentsch, dazu später mehr. Nur selten gibt es eine Blüte einer besonderen Pflanze, die meist im Frühjahr ausbrechende Jungarinstreucher die den Säure regen des Planeten und die Hitze für wenige Tage strotzen können bevor sie kurze stunden später wider eingeht.

Die Stärksten Winde und Stürme des Planeten erreichen gerade mal konstante 41 km/h da der Planet eine geringe Rotation besitzt, bewegen sich die Luft Massen langsamer als auf Welten mit höherer Rotation, Stürme können trotzdem für brachialen Schaden sorgen da die Luft auf Timoe kompakter ist als auf andere Standardwelten, es ist so als ob ein Sturm in Zeitlupe einen von den Beinen heben würde und die Umgebung einen aufschlietzen könnte wegen den Metall Splitter in der Luft, manche sprechen hier auch von Shreddertornados oder Windhosen. Trotz der geringen Windgeschwindigkeiten sind die Planetaren Stürme in den Herbstzeiten nicht zu unterschätzen.


Gesamtoberfläche von Timoe

Bild

62% Schrottlandschaft
21% Säureseen
11% Flachland
6% Müllberge

Raltak Streitmacht:
Die Raltak des Arbiter „Tosender Sturm“ erreichten Timoe nach sieben Standartjahren der Verfolgung der Soraz, ihr Arbiter war stark geschwächt und hatte erhebliche Schäden an der Hülle vorzuweisen von den Schlachten im Raum, die Tosender Sturm entschied sich im niederen Orbit um Timoe zu Schwänken um Reparaturen an ihren Arbiter und Schiffen vorzunehmen. Jedoch kamm es nach wenigen Tagen zu einer Entehrung der Soraz und einen drei tägigen Gefecht mit ihnen, so das Hunderte Drohnen wie auch Marines ihr Leben ließen in dem umkämpften Arbiter, am letzten Tag sprengte die Tosender Sturm ihre Triebwerke und ging im Sinkflug auf den Planeten über mit einer brennenden und explodierenden Hülle. Viele Soraz konnten grade noch vor dieser überraschenden Katastrophe davon kommen, andere schlugen mit den Raltak auf Timoe ein, wo das überleben sicher schwieriger sein würde als im Raum.

Die 2 wichtigsten Monde Timoe:

Bild

Timoe besitzt zwei Monde die überwiegend aus Wassereis und Gestein bestehen wie Demonoj der in einem leuchtenden weiss über den großen Himmel strahlt und über tausende Einschlagskrater zählt, besonderst in den langen Nächten des Planeten strahlt der erste Mond des Systems hell genug das man die Gefahren die in der Dunkelheit lauern gut erkennen kann, und auch manche Pflanzenartige Lebensformen einen guten Wachstumsschub bekommen. Korkks dagegen ist kleiner und grünlicher und besteht aus Oxidierten Kupfer da die Luft des Mondes auch Sauerstoff enthält, viele gehen soweit aus das der Mond auch eingefangen wurde da er sich nicht wie der Hauptmond gegen den Uhrzeigersinn dreht sondern zum Uhrzeigersinn um den Planeten sich dreht also retrogradig herum. Außerdem verliert Korkks in einigen Hunderttausend Jahren woll seine Atmosphäre da er immer weiter durch seine innere Erosion kleiner wird und die Gravitation immer schwächer bei im wird. So könnte es zwei Szenarien geben, entweder der Mond kracht auf den anderen Mond ein und lässt einen großen Trümmerring um den Planeten entstehen, oder er kracht auf Timoe zu was woll den ganzen Planeten vernichten würde.

Demonoj, 3.036 km Durch. 34 Tage Eis/ Gestein
Korkks, 2.190 km Durch. 11 Tage Kupfer/ Gestein/ Metalle

Steckbrief
Bentsch, der Schrottgorilla


Höhe: 3-4m (nach arten)
Gewicht: bis 3t
Lebensraum: Schrottlandschaft, Müllberge
Waffen: Giftgebiss, starke Arme
Nahrung: Omnivore ( Allesfresser)

Bentsch sind Humanoide Gorilla artige Wesen den dreiäugigen Duxzentus minus der Dschungelwelt Karab nicht unähnlich. Sie verloren allerdings ihre Harre und ihr Fell in vielen Jahrhunderten auf Timoe da die Luft stark Ätzend ist und der Tag auch sehr heiß sein kann, da auf Karab eine Höhere Gravitation herrscht haben sich die Bentsch zu Gorilla großen Schlägern entwickelt mit fast überproportionalen Muskeln die Sogar schwere Brocken aus Stein und anderes Material in ihrer Hand mit Leichtigkeit zertrümmern können. Sie wurden auch Nacht und Dämmerungsaktiv wegen der Hitze des Tages und bildeten größere Gruppierungen die man fast als Dörfer bezeichnen könnte. Bentsch jagen alles mögliche über die Heißen Schrottlandschaften von Timoe, von kleinen Krabben artigen Bulknin bis zu fliegenden vierflügeligen Raubvögeln der Kurakufalken die sie per handgemachte Müllbrocken aus der Luft abschießen können. Auch Normal bei den Bentsch ist es andere schwächere Dörfer von Bentsch anzugreifen da Fleisch wie Pflanzen Mangelware sind und wenn auch meist vergiftet, so überlebt auch meistens das stärkere Dorf mit den schärfsten Eisenschrott Waffen. Die meist aus teilen von Schiffen oder anderen dingen bestehen können, es kommt sogar vor das ein halbes Bentsch Dorf in die Luft fliegt weil sie nicht wussten das sie grade eine Granate oder Bombe gefunden hatten die sie als ein teil ihres Wall aufstellten um ihr Dorf.

Wenn sich Bentsch begrüßen fletschen sie sich gegenseitig ihre Zähne in einer Drohgebärde um den anderen zu imponieren und zu zeigen wie groß ihre Hauer sind, derjenige der die Größeren hat ist somit auch das Alpha Tier des Dorfs oder auch Derjenige der von einer Beute zuerst frisst, da sie höchst aggressiv gegen über fremden sind wird abgeraten sich ihnen zu nähern, außer man ist lebensmüde oder hat die größeren Hauer zur Verfügung.

Steckbrief
Drohne 4-797, der Überlebender

Bild

Vollständiger Name: Klinkarr D4-797
Alter: 6 Jahre
Größe: 60 cm
Augenfarbe: schwarz
Harre: keine
Statur: Käferartig
Heimat: Unbekannt
Arbiter: einst Tosender Sturm nun Eisige Gunst
Ausbildung: Grenadier/ Raumkampf
Schiffe: zerstört, nun Schrottscout (defekt)

Persönliches Lockbuch:

5 September Jahr 2 – Wahrscheinlich einziger Überlebender des Sturzes auf Timoe und der Gefährlichen Stürme auf dem Müllplaneten, errichte mir ein kleines Basislager aus Schrott und Müll, und suche Später nach überlebenden.

11 September Jahr 2 – Suche Komponente um ein Signal zu erstellen um vom diesen Müllbrocken runter zu kommen, erste bestätigte Kontakte mit Bentsch, sie sind sehr neugierig hoffe das ich die lange Nacht überlebe. Keine Stimmen nur stille... der Planet pfeift und schleudert mir Müll und Dreck entgegen, zum ersten mal fehlt mir das Kollektive Bewusstsein des Schwarms. Die Stimme die alles Koordiniert, lenkt und kämpft, mir gehen langsam die Erinnerungen aus, unserer zerstörten Städte unserer Heimatwelt, aber der Tiefe Schmerz sitzt immer noch tief in mir,.. der Hass auf die Soraz dies wird mein Drang sein diese Müllkippe irgendwie zu überleben.

22 November Jahr 2 – Lange Tage, säure Regen und die einheimische Tierwelt macht einen schwer zu schaffen, habe fünf Bentsch Angriffe überstanden und mir etwas Respekt verdient bei den primitiven, weitere Raltak sind schwer zu finden nur Leichen und Trümmer, werde mich daran aufmachen wenigstens einen Scout flugtauglich zu machen um von hier zu kommen des weiteren erkunde ich diese öde Gegend, mein Kompass spielt verrückt und die Nahrungsreserven gehen zu neige.

4 Februar Jahr 3 – Ich esse grade einen Kurakufalken den ein Bentsch nicht gefunden hatte nach dem er es erlegte, nicht gerade meine Küche aber was solz, Der Scout ist zu 33% Fertig und ähnelt eher einen Wrack aus Rost und spitzen Metallplatten die ich mit gefundenen Werkzeugen angeschweißt habe, außerdem Triebwerke eines Frachters und Batterien eines unbekannten Fahrzeugs, außerdem installierte ich ein einfaches Ping! Sender Signal an Bord das ich in einer Fütze fand die mir beinahe mein viertes Bein wegätzte, nun könnte etwas mich auf dieser Welt finden mit viel Glück. Fand auf dem nahe gelegen den Westpol des Planeten eine eigenartige graublaue Säule die Gewunden mehrere Kilometer in den Himmel ragt. Unbekannter Bauart werde diesen Ort erst einmal meiden, vorerst.

Stunden später... vertreibe mir die Zeit die Inschriften der Säule zu studieren und zu verstehen. Es ist eine sehr undeutliche Schrift aber so weit ist eines klar, Eine Spezies die sich selbst die Gründer nennt erschuf diese einst Ozeanische Welt bis sie jahrhunderte lang zugemüllt wurde von ihr und in Vergessenheit geriet, noch heute tauchen unglaubliche Orte in der Galaxie auf die ihre Handschrift tragen und geradezu Paradiesisch wirken könnten für andere, jedoch sind alle vor Äonen ausgestorben oder spurlos verschwunden. In großer Gravur unter der Säule steht Pahto-nimus oder übersetzt in den Koordinaten: P=16 1+6= 7, A=1, H=8, T=20= 2, O=15 1+5= 6, N=14 1+4= 5, I=9, M=13 1+3= 4, U=21 2+1= 3, S=19 1+9= 10. Die Koordinaten sind also 71 826-59 431-0 null kann man hier weg lassen, der Sektor nennt sich Minion. Paradiesisch ist recht umstritten ,es könnte sich auch um eine höllische heiße Welt handeln denn über der Biologie der Gründer habe ich hier nichts nennenswerte gefunden.

21 Juni Jahr 3 – Der Scout ist zu gut 54% fertig gestellt, fand einen alten Kreuzer der Soraz der „Schockhammer“ die leider nur Daten an Bord über Angriffe der Raltak hatte und unentdeckte Ressourcen verschiedener Sektoren ich lade diese auf meiner Daten Disk und nehme mir wichtige teile für meinen Scout mit. Die Daten werden von nutzen sein wenn ich hier endlich wegkomme.

5 August Jahr 4 – Start meines Scout Fliegers, nach dem es zu enormen Stürme auf den Planeten kamm musste ich schnell handeln um den Eisenhaltigen Winden zu entkommen, ich durchstösste die Atmosphäre des Planeten und alles verläuft gut, der Kalte Raum über mir und der Müllbrocken unter mir, die Systeme des Schiffs vielen alle paar Minuten nacheinander aus und ich konnte nicht mehr wenden, ich geriet in einen Stasisschlaff um den Planeten. 3 Wochen später kamm die Arbiter der Raltak „Eisige Gunst“ mir entgegen und fing mich auf... endlich gerettet. Die Jagd nach den Angreifenden Soraz kann nun weiter gehen und der Kollektive Schwarm des Arbiter heißte mich willkommen, endlich nicht mehr alleine, ich sprach jeden Tag mit der Müllkippe der sich der Planet Timoe nennt... Nun konnte ich endlich weg.
Zuletzt geändert von Zorap am So 12. Jun 2016, 09:29, insgesamt 2-mal geändert.
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"
Benutzeravatar
Zorap
 
Beiträge: 66
Registriert: Fr 12. Okt 2012, 19:57

Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 18:29

Zerora 2
Bild

Kl.: (DP)

Durchmesser: 13.100 km
Tagesdauer: 35,7 Std.
Achsenneigung: 7°
Umlaufzeit: 5,2 Jahre
Entf.z.Hs.: 463,7 Millio. km = 3,1 AE
Temp.: Durchschnittstemperatur +32°C, Nachts +18°C
Atmosphäre: Kohlenstoffgemisch 19%, (dicht)
Klima: Hohe Luftfeuchtigkeit, warm, Subtropisch
Gravitation: 0,91 G
Landschaft: Flachland, Hochland, Tropische Wälder, Ozeane, Gebirge
Typ: Dschungel Planet
Sterntyp: Kl.: FV ( Weißer Zwerg Stern)
Ringe: A-C, Eis-, Schwefel- und ein Containerring
Monde: 1 ( 4.203 km )

Position: Sternbild Wilde Katroxi


Planeten Information: Zerora 2 ist ein Tropisch dampfender Planet mit aber tausenden von Lebensformen die in der bläulichen Flora herum wuseln. Dank der Heißen Weißen Zerora Sonne die vorwiegend im Ultravioletten Spektrum strahlt wird der mittelgroßer Planet ständig mit hoher Strahlung Bombardiert, so das die Tier und Pflanzenwelt meistens eine kürzere Lebensspannweite hat als auf anderen Welten, dabei ist die Äquatorialzone des Planeten die Strahlungintensivste Zone wo nur Leben mit einen sehr guten Schutz zurecht kommt. So hatten sich auch schon Panzerungen und andere Schilde entwickelt gegen diese Strahlungskraft wie auch andere Möglichkeiten diese Gefahr abzuwehren die noch Unbekannt sind.

Die Nächste Gefahr ist jedoch Toxischer Natur, die dichte Pflanzenwelt atmet den meisten CO2 Gehalt über den Tag ein, jedoch ist die Konzentration auf Bodenhöhe bis 20 Metern so dicht das die Tierwelt gezwungen ist auf Höheres Terra auszuweichen oder ähnlich wie Wasserlebende Tiere auch ihren Sauerstoff lange im Körper zu speichern, so kommt die Katzenartige Katroxi eine gute halbe Stunde ohne Sauerstoff in den Wäldern durch, diese Zeit nutzen sie meistens für die Jagd nach ihrer Beute. In der Nacht wird sogar der wichtige Sauerstoff über den Wäldern noch dünner, da die Pflanzen nun beginnen den Sauerstoff einzuatmen und dafür das giftige Kohlendioxid ausatmen, nicht selten fallen so tausende Tiere bei Abenddämmerung dem Erstickungstod. So wird das Leben im großem und ganzen von der Pflanzenwelt bestimmt.

Bild
Typische Farben der Flora des Planeten.

Nur in den Höheren Regionen kann die Tierwelt einen relativ sicheren Fleck finden, zum ausruhen oder um ihren Nachwuchs zu beschützen, füttern und aufwachsen zu lassen. Die Höheren Regionen sind zwar nicht so dicht mit Pflanzen umgeben jedoch mit mehr Versteckmöglichkeiten und tiefen Höhlen, um auch der Intensiven Strahlung des Tages entgehen zu können. Wie auch Süßwasserquellen die von vielen Gebirgen kilometerweit gespeist wird,

Ein Bestimmtes Ereignis der fast den ganzen Planeten betrifft und einmal im Jahr vorkommt ist das sich die Welt Zerora 1 vor der Welt Zerora 2 sich Platziert, durch seine Nähe und Größe zu Zerora 2 herrschen nun vier Tage lang totale Dunkelheit, und der Planet verdeckt die Hauptsonne wie ein Gigantisches Monster. In diesen Nächten wird das Ganze Leben Zeroras 2 auf die Probe Gestellt. Nicht nur das die Luft Giftiger wird und auch andere Pflanzen schnell welken wegen den Lichtmangel, nein es breitet sich eine bestimmte Art eines Aaspilzes aus die die ganzen verrottenden Pflanzenteile absorbiert. Und auch zumindest die in den Dschungel befindliche Tiere angreift, und zwar nisten sich die Sporen des Pilzes tief in den Lungen an, bis sie durch Atemnot zu Grunde gehen. Nach dem vierten Tag, nachdem der gigantische Planet wider dem System entschwindet und die gleißend helle Zerora Sonne wider über den Himmel zieht, kommen die hungrigen Tiere wider einmal jagend und geschwächt aus dem Hochland wider auf Beutejagd in den Dschungel, Nur ein Bild hat sich nicht verändert die neuen langsam absterbenden Baumgrossen Pilzgebilde die nun in runden Kapseln mit Sauerstoff gefüllten Sporen ihr Erbgut um die Welt verteilen, da nun Sauerstoff leichter als Kohlendioxid ist verbleibt so eine Kapsel wochenlang in einer enormen Höhe bis das Gas langsam entweicht und die Kapsel auf festen Boden landet, so wartet der Pilz bis zur nächsten Finsternis damit er wider gedeihen kann.

Gesamtoberfläche von Zerora 2
Bild

64% Dschungel
8% Gebirge
11% Hochland
17% Ozeane

Raltak Streitmacht: Zerora 2 diente vor vielen Jahrzehnten den Soraz als Sprungbrett in andere Systeme und als Gütertransport für verschiedene Systeme, bis die Raltak der Arbtiter Minus Fliege, Tobheim, Jungpfernbiss und Klaue diese Route erkannten und in einem verheerenden Sturm hunderte Transporter vernichteten. Die daraus Resultierende Detonation war so stark das sie auch zwei andere Raltak Arbiter mitriss, sie wussten nicht das die Soraz Transporter keine besonderen Ressourcen transportierten sondern höchst giftige Stoffe und unbestimmte Gefahrstoffe. Nach diesem Desaster flogen die Jungfernbiss und die Minus Fliege nur noch dieses System an um andere Soraz in die Falle zu locken, diese Falle wurde nach dem fünften erfolgreichen auswürfen zur „Mantis Minenfolter Manöver“ benannt.

Mond, Ring- Info:

Bild

Die Ringe von Zerora 2 beginnen bei einer Höhe von gut 40.200 km mit dem A Ring der aus Millionen Eispartikel bis zur Größe von 12 Metern reichen können, und der hellste Ring des Systems ist, danach folgt der B Schwefel Partikel Ring der in einen schmutzigen gelb erscheint und in Staubkorngröße vorkommt, das Licht wird förmlich geschluckt das es nur selten zu einem aufleuchten vom Ring selbst kommt. Von allen Ringen ist der C- Containerring der wie schon gesagt aus Container unterschiedlicher Größe besteht derjenige der durch einen Zwischenfall eines Gefechts verursacht wurde, und endet in etwa bei 420.000 Kilometer Höhe, Die Container sind mit unbekannten sowohl giftigen als auch Unbekannten Stoffen gefüllt, der Restliche Ring entstand wohl möglich durch einer Explosionen eines Kometen der zu nah an Zerora 2 vorbei rauschte und durch die Schwerkrafteinwirkung des Planeten zerbrach.

Am nächtlichen Himmel ist der Ring um Zerora 2 ein Eindrucksvoller Anblick, das nicht nur die Tierwelt sondern auch für andere Intelligente Lebensformen ein Ästhetischer Anblick ist.

Der Säuremond Zerora 2b besteht sowohl
aus schweren Metallischen Verbindungen als auch andere höchst Ezende Stoffen die auf den Mond niederregnen und teils auskristallisieren können. Der Ganze Mond ist wie eine überladene Batterie mit Elektrischen Stürmen, eine Notlandung auf diesem Mond kommt einen Todesurteil gleich, viele gehen davon aus das vom C- Ring des Planeten immer noch bei Mond Annäherung des System Container auf dem Mond niederregnen mit höchst fragwürdigen Stoffen. Zerora 2b hat eine leichte elliptische Bahn da der Mond immer wider bei Annäherung vom Nachbarplaneten Zerora I in dieser elliptischen Bahn gezwungen wird, da der Planet in bei jeder Begegnung verstärkt anzieht. In diesen kurzen Perioden in dem der Mond etwas näher an Zerora 2 Himmel scheint überfluten die Ozeane ganze Dschungelwälder und bitten kurze Nischen für Fischartige Tiere auf dem Planeten. Bis die kommende Ebbe ganze Verschlammte Landschaften hinterlässt mit reichhaltigen Nährstoffen für die Pflanzenwelt.

Zerora 2b, 4.203 km Durch. 49,4 Tage Säuremond

Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Katroxi, Der Dschungelpirscher

Länge: 5m (nach arten auch kleiner)
Gewicht: von 40 bis 200 kg
Lebensraum: Zeroranisches Hochland, Ufer, Seen
Waffen: Krallen, Scharfe Zähne
Nahrung: Carnivore ( Fleischfresser)

Katroxi leben in kleinen Familien von bis zu elf Katroxi, auf den Hochebenen des Planeten, während die Männchen gemeinsam in den Dschungeln auf die Jagd gehen, sind es die Weibchen die ihre Jungen pflegen und nach kleineren Getier wie Skorpionartigen und kleinen Hamsterartigen Jagd machen auf dem Hochland. Katroxi haben dreifache starke Lungenflügel und können auch im Notfall Sauerstoff schlucken um sie im Magen zu speichern wenn es zur Sauerstoffknappheit kommt. Auch wenn die meisten Katroxi arten Agil aussehen haben die Männchen muskulöse Pranken und die Größeren Zähne und breitere Gescihtszüge. Auch ihr Bläulichweißes Fell mit schwarzen streifen hilft ihnen sich in den tiefen Dschungel perfekt zu Tarnen damit ihre Beute sie nicht kommen sieht. Ihre primäre Beute sind die Größeren Rinoknarodonten, eine mit harter Hautplatten geschützte Pflanzenfresser des Dschungels, nur diese Nahrung ist es Wert in den Tiefen Dschungel auf die Jagd zu gehen da ihr Fleisch besonderst Nahrhaft ist und das Wachstum fördert.

Eine Ausnahme sind die Katroxi Ichtys eine Katroxi Art die sich schwimmend an den Küsten des Planeten aufhält die ihre Natürliche Umgebung ist, diese Art hat sogar ein Wasserfestes Fell ausgebildet, kaum das sie aus dem Wasser ans Ufer tritt perlt das Wasser einfach vom Fell ab so das sie am Ufer schnellstmöglich ihre Jagd nachgehen kann, ohne sich erst trocken zu schütteln. Kleine Usudi Wasserskorpione knackt sie mit ihren Krallen gegen die Ufersteine, und im Wasser macht sie Jagd auf Fischartige Klammerspringer, dabei Verteidigen diese Katzenartige Tiere ihren Strand mit Gejaule bis hin zu Zähnefletschen gegen andere Artgenossen. Bei jeder großen Flut ist die Katroxi Ichtys sogar eine Gefahr für andere ihrer Verwandten, da sie selbst größer und kräftiger ist als Ihre Brüder an Land, der einzige Nachteil hierbei ist das diese Art ein Einzelgänger ist also nicht so wie viele andere Katroxi Familien hat die Schutz bitten.
Zuletzt geändert von Zorap am So 12. Jun 2016, 09:29, insgesamt 1-mal geändert.
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"
Benutzeravatar
Zorap
 
Beiträge: 66
Registriert: Fr 12. Okt 2012, 19:57

Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Sa 11. Jun 2016, 18:47

Ontrogsis
Bild

Kl.: ( ÖP)
Durchmesser: 19.200 km
Tagslänge: 64 Std.
Achsenneigung: 4,4°
Umlaufzeit: 225 Tage
Entf.z.Hs.: 104,72 Millio. Km = 0,7 AE
Temp.: +40°C, Nachts +19°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch 17%
Atmosphärendruck: 2,1 atm
Klima: heiß bis kühl, trocken
Gravitation: 1G
Landschaft: Ödland, Steinwüsten, Ozeane, Schwefelwälder
Typ: Ödlandplanet
Sterntyp: Kl.: K7V ( Orangener Zwergstern) Stern mit 70% der Lichtintensität einer Standartsonne
Ringe: A- B, Gestein u. Staub
Monde: 4,( 2 große bis 3880 km, 2 Asteroiden)

Position: Sternbild Wilde Katroxi

Zugehörigkeit: Daimonra Anarchie


Planeten Information:


Super Kontinent:
Die Meiste Zeit des Jahres ist der Planet von Staub und Sand umhüllt so das die Sonne es enorm schwer hat durch den Himmel zu blicken. Der Himmel ist wie eine trübe gelblich braune Suppe in dem der Wind immer wider aufpeitscht und ab und an die Sonne als leuchteten Stern aufblitzen lässt. Ontrogsis besteht fast nur aus einem einzigen einsamen Kontinent der aus den Vorgängigen Kontinenten: Satuu, Alkkone und Maradikta besteht. Vor grauer Vorzeit war Ontrogsis ein Gemäßigter Planet mit angenehmeren Klima und üppigen Wälder, das Klima des Planeten wandelt sich nur äußerst langsam genau wie die Kontinental Drift auf den Planeten. So das in Jahr Milliarden der Evolution Strahlungsresistentes Leben sich entwickelte, jedoch durch die neue Umstrukturierung mehrerer Faktoren wie den Superkontinent der entstand wurden fast 95% alles Lebens auf den Planeten vernichtet.

Der Superkontinent besteht fast ausschließlich nur aus trostlosen Ödland und interessanten bis Bizarren Felsformationen, einer Anzahl geringer Canyons und großen Felsen, mancher Orts findet man sogar alte Aspahltstraßen die in Richtung nirgendwo führen. Altrax Maximene vom Konvoi der 9 Nachhut der Raltark verbrachte lange Tage der Berechnungen und Sondierung von Ontrogsis um die Alten Straßen auf seinen Computer neu Simulieren zu können. Am ende der Simulation hatte Altrax eine ganze Karte Alter Städte, häfen, lagern und Hauptstädte sichergestellt. Die 9 Nachhut Landete auf zehn Verschiedenen Orten von denen sieben am vielversprechendsten waren, Altrax bergte tausende Tonnen Metall, Uralte Kunstwerke einer Untergegangener Kultur im Wert von aber tausend Kredits, und fand eine fremde Technologie der Lichtbeugung vor, das die Laserwaffen des Konvois um 7% effizienter machen sollte.

Die größten Berge verlaufen am westlichen teil des Kontinents und haben so etwas wie trockene Wälder die eher tot wirken, Tatsache ist das diese trockene düstere Wälder fast die einzigen Pflanzen des Planeten ausmachen. Ihre Färbung geht nahe einem dunklem gelb hin um die Reste des vorhandenen Lichts Optimal nutzen zu können, hier findet man unter anderen Satuuische Silberfische bis zu (30 zentimeter Länge), die Räuberrischen Schattensäbelkätzchen (90 zentimeter Länge) und Bodenminierkäfer (15 Zentimeter Länge) die die schon ohnehin seltene Erdäpfel befallen können.

Hermilauroo'a: Ontrogsis Trockenheit beschränkt sich nicht nur auf den großen Kontinent, der längste Kleinkontinent auf der Südlichen Hemisphäre „Hermilauroo'a“ hat als einziges Seen aus Schwefelsäure, und einen Boden der Kränklich gelb wirkt auch wird er der „Gelbe Kontinent“ genannt. Wo andere Lebensformen aussterben würden gedeiht in diesem Gebiet angepasst durch den Schwefel die Flora und die Fauna. Hermilauroo'a Gelbe Wälder haben schwere Früchte die mit der Blüten bis zum Boden hin abhängen können da die Luft viel zu verschmutzt ist, die Früchte der Boagaga Beere haben eine Skurrile Form von Bodenvasen gebildet, sind aber auch nicht besonders kulinarisch. Es sei man möchte jemanden vergiften.

Die weiten Ozeane um die beiden Kontinente sind hoch Metallisch und damit schwarzes Wasser, und nur noch mit Metallischen Plankton belebt das zum größten teil diese Ressource auch frisst. Die 9 Nachhut stattete seine Hauler Transportschiffe so aus das sie Tonnen weisse das Schwarze Wasser ausfilterten können um an das Metall rankommen zu können, in nähere Zukunft wird Ontrogsis die Haupttankstelle für Metalle aller Art werden. Ja Selbst Sabrine Sukutzz eine Raltarkische Künstlerin nutzt die Gold vorkommen um Wunderschöne Kunstwerke fertig zu stellen für verschiedene Raltark Konvois.


Magnetfeld/ Planetenkern: die Kerngröße des Planeten scheint enorm zu sein hat aber weniger Dynamische Eigenschaften anderer Welten um stärkere Plattentektonik oder Vulkanismus hervor zu rufen, dafür aber höhere Magnetische eigentschaften die sich ab und an weit von den Polen des Planeten zeigen können. Das Magnetfeld ist auffallend stärker als das einer Standartwelt, Ontrogsis Magnetfeld ist bis zu 5,2x Stärker
so das Polarlichter von Lila bis leicht Rosa im Nächtlichen Himmel zu bewundern sind wenn der Himmel nicht von den Wolken verdunkelt wird, so ist es am schönsten und ästhetischsten in jeden Halbjahr des Planeten wen der Sonnenwind leicht zu nimmt und für zehn Standarttage der Himmel fast frei von Wolken ist, am Herminin Plateau kann man dann eine lange Zeit lang die Polarlichter, Monde und Sterne am Himmel gut verfolgen und als Besonderheit kann man den kleinen Mond Mixu zusehen wie er in die Ringe des Planeten eintaucht und für einen kleinen Sternschnupenschauer sorgt.

Bild

Bevölkerung: Die Daimonra sind eine Brutale Rasse äußerst Aggressiver Humanoider wesen, nur alte Tafeln Vergangener Äonen zeugen davon das die Daimonra einst ein Genetisch fehlgeschlagenes Kriegerprogramm waren, sie sollten nicht nur Dämonische Züge haben sie waren genau so Blutgierig und getrieben anderen Ihren Perversen Ideen und Horrorvorstellungen in jene Gedanken zu projizieren bis die Feinde dadurch buchstäblich Wahnsinnig wurden. Daimonra sind bis heute das geblieben was sie sind, es ist schwer vorstellbar das sie in Millionen von Jahren so etwas wie eine Zivilisation auf bauen würden da Konflikte unter ihrer Spezies an der Tagesordnung ist.

Daimonras sind fast auf den ganzen Planeten zu finden unter anderen in verschiedenen Typen, der Typ Alpha ist wie im Bild abgebildet eine Monströse Muskelbepackte Mordmaschine mit spitzen Krallen und Zähnen, manch einer glaubt auch das sie die bekannte Galaktische Horrorkiefer Seuche im Keim ersticken könnten nur zu welchen Preis.

Typ Alpha versteht sich unter allen Daimonra am Besten im Nahkampf und können ohne das Gegenseitige Blutvergießen auf dem Planeten wohl kaum überleben, da ist es nur so interessanter wenn eine andere im Unbekannter Typ Daimonra vorbeikommt oder Aliens aus einer anderen Welt um diesen Ort zu erkunden.
Ein Wahrer oder Legendärer wie man es nennen mag sei nebensächlich Typ Alpha Daimonra ist selten, kommt aber vor, eine solche Bestie hat die Größten Hörnern überragt die anderen um drei Meter und im Läuft ständiges Blutender Speichel aus dem Maul, das die Umgebung um sich im Blutrausch verfehlt. Einmal wenn sich so eine Bestie aus den stärksten der Alphas entwickelte ist er die Herrschende Gewallt und nicht selten reisen die Daimonra von Gemetzel zu Gemetzel bis ihre Gier befriedigt werden kann.

Die Typ Beta ist eine Manipulative Gegenspezies die keine direkte äußerliche Stärke aufweist jedoch mit ihren Geist einen Körper in binnen von Sekunden zum Platzen bringen kann, Kugeln aus der Luft ablenken kann, und auch ihren Willen anderen aufzwingen kann bis auch Visionen in seinen Geist zu Projizieren um es in den Wahnsinn zu teiben. Diese Typ Beta wirkt stark Androgyn zum Alpha und tänzelt auch viel eher als das sie normal laufen würde, auch hat ihre Zunge ein höchst Narkotisches Nervengift das zugleich höchst entspannend und erregend wirken kann. Selbst die Haut ist von der Normalen Bräunlichen Umgebung schnell zu entdecken da sie in einen seidenen Blau aufleuchten kann.

Typ Beta sind meist in der Unterzahl und leicht von Typ Alpha zu fangen jedoch viel zu gerissen um diese Chance nicht auszunutzen und sich als schwächeres Opfer zu präsentieren, so endete nicht selten ein Alpha auf der Speisekarte der Beta aus der Resultierenden Unachtsamkeit. Auch unter ihren Typ selbst ist Kannibalismus an der Tagesordnung, nur werden bei ihnen meist perfide Fallen gestellt oder mit üblen Visionen von Gedanke zu Gedanke gekämpft, bis nicht selten eine dritte vorbeiläuft und der einen den Kopf abbeißt.
Ein Wahrer oder Legendärer wie man es nennen mag sei nebensächlich Typ Beta Daimonra ist selten, eine solche Bestie hat die Längsten und Spitzesten Hörner, überragt die anderen um vier Meter und es Läuft stendiges violetter Narkotischer Speichel aus dem Maul, das die Umgebung um sich kontaminiert. Einmal wenn sich so eine Bestie aus den stärksten der Betas entwickelte ist es die Herrschende Gewallt und nicht selten reisen die Daimonra von Gemetzel zu Gemetzel bis ihre Gier befriedigt werden kann.

Ontrogsis Gesamtoberfläche und Landkarte
Bild

62% Ödland
6% Steinwüsten
3% Gebirge
2% Seen
27% Ozeane

Bild
Landkarte von Ontrogsis, mit der Ausbreitung der Alphas und Betas, Zeichner Altrax Maximene.

Mond- Info:


Corel ist eine aus Cobaltgestein bestehender Öder Mond mit geringen Wasservorkommen die meist in unterirdischen Meere gespeist werden. Die nähe zum Planeten erhöht die Kernaktivität des Mondes was mancher Orts zu Ausstößen von Heißen Geysiren auf der Mondoberfläche begünstigt. Auch kommt es auf Ontrogsis vermehrt zu Rissbildungen auf den Kontinenten bis zu urplötzlichen auftreten von Canyons. So verseuchen die Metallische Ozeane bei Flut nicht selten hunderte Kilometer Land auf Ontrogsis. Auch ist der Mond wegen seiner Beschaffenheit von Cobalt höchst Toxisch für biologisches Leben. Durch die Langsame Rotation des Planeten und der Schnelleren Bewegung des ersten Monde des Systems geht Corel immer im Westen auf und im Osten unter, im Gegensatz zu den letzten zwei Monden des Systems.

Mixu ist ein Kleiner aber Ungewöhnlicher Asteroid, als kleiner Nordmond umkreist er den Planeten nicht nur über den Polen (Bahnneigung um den Äquator des Planeten 55°), sondern er generiert noch durch eine unbekannte Technologie Unmengen an Energie in der Nähe des Kerns des Asteroiden. Mixu kann jeder Zeit angeflogen werden und per CODE-DATEN:_55698-00142. Direkt angezapft werden, die Energie wird Durch Beamstrahlen vom Asteroiden direkt an die Arbiter übermittelt und gefühlt. Auch ist der kleine Mond ein Ringkreuzer, der Mond durchstößt alle zwölf stunden die Ringe des Planeten manche Raltark forscher gehen davon aus das sich erst dadurch die Fremde Technologie immer wider auflädt. Andere vermuten das es ohne die Ringe des Planeten kaum möglich were solche Energien zu erzeugen, da sie aus speziellen Partikeln bestehen die man noch nicht kennt.

Waahrre ist der außergewöhnlichste aller vier Monde des Systems, unter dreißig unbekannter Konvois hatte es nur eine Hand voll Hauler Geschafft auf dem Mond überhaupt seine Oberfläche zu streifen. Der Größte Mond des Systems ist Gespickt mit Tausenden und tausenden Geschütztürmen, Laser, Meteor, Massenbeschleuniger, Kanonen, Impuls, Flak, Feuer, Frost und Minentürmen. Der Ganze Mond hat eine lockere Aufhäufung von Minenfelder im Hohem Orbit die ständig erneuert werden bei Verlust das ist immer die erste Hürde. Was so wichtig auf diesen Mond ist ist noch heute völlig Unbekannt, nur die 9 Nachhut schaffte es durch schwere Schäden nah genug vorbei zu fliegen um Fotos von Außergewöhnlichen Gebäuden zu schießen. Die unbekannte Symbole der Gebäuden deuteten darauf hin das was gefahrvolles auf den Mond warten sollte oder aufbewahrt wird. Sicher ist nichts es könnte vieles sein und auch gar nichts, erst eine richtige Erkundung des Mondes könnte für Gewissheit sorgen. Doch die Manöver die man ausführen muss um überhaupt zu landen kostet nicht nur Nerven.

TX-14552 ist ein Typischer kleiner eingefangener Asteroid mit großen Reserven an eingefroren Wasser und hohen Spurenelementen, so das der Soraz Konvoi Blauer Rabe diese Quelle als Heilig aussprach, da das Wasser schnelle Heilungskräfte aufwies und den Geist Belebte.

Bild

Tatsache ist das die 9 Nachhut Monate später herausfand das das Wasser des Mondes stark Coffeein haltig ist, unter den Raltark verkauft man heute für wenige Kredits diese Ware als „Sanctus Soda“ um die Soraz lächerlich zu machen, ja und auch sie trinken diese Soda.. mit grübelnden Blick.

Corel, 2302 km Durch. 14 Std. Gestein/ Eis
Mixu, 480 km Durch. 23,2 Std. Asteroid
Waahrre, 3880 km Durch. 4 Tage Wüstenmond
TX-14552, 150 km Durch. 11 Tage Asteroid

Bild
Ontrosis Ringsystem.

Bild
Ontrosis, anflug auf Waahrre.
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"
Benutzeravatar
Zorap
 
Beiträge: 66
Registriert: Fr 12. Okt 2012, 19:57

Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am So 12. Jun 2016, 08:02

System Info: Das Zoorgaal Sternensystem ist etwas Komplex, es besteht nicht nur aus den beiden Sternen Zoorgaal Alpha und Beta einem paar aus Orangenen lichtschwachen und weissen Helleren Stern, sondern umrunden geimeinsam ein benachbartes System das dazu zählt, Zoorgaal Gamma und Delta, wobei Gamma ein kleines schwarzes Loch ist und Delta ein Heller Weiser Zwergstern der langsam seine Materie an das Schwarze Loch verliert.

Beide Systeme brauchen gut 20 Jahre damit sie sich einmal umrunden.

Dras'sad
Bild
Kl.: GP

Durchmesser: 210.100 km
Rotation: 29 Std.
Achsenneigung: 0,02°
Umlaufzeit: 1,7 Jahre
Entf.z. Hs.: 177 Millio. km = 1,18 AE
Temp.: +120°C
Atmosphäre: Kohlendioxidgemisch Atmosphärendruck: 5,4 atm
Klima: heiß, stürmig, säureregen
Gravitation: 0,98G
Landschaft: Wolken
Typ: Gas Planet
Sterntyp: Kl.: KV8-- FV2 (Orangener und Weisser Zwerg Stern)
Ringe: keine
Monde: 164 ( 11 Große bis 28.200 km)
Sternbild: Zecke


Zugehörigkeit: Tempeldrachen
Bevölkerung: geschätzt 200 Millionen

Planeten Info: Dras'sad tauchte als Intersolarer Reisender vor über 100 Standartjahren in das Zoorgaal- Sternsystem ein und störte so das ganze Sternensystem erheblich, durch seine Gravitative Einwirkung ins System stürzten die zwei Sternennächsten Planeten in die Hauptsonne wohingegen ein Gasriese in einer äußeren bahn gekickt wurde und nun das Sternensystem langsam verlassen wird. Dras'sad´s aufbau ähnelt viele Gasriesen jedoch mit einer dichten CO2 Atmosphäre die den Planeten nach seiner langen Reise in der Ewigen Kälte nun auftauen lässt. Die Erste Welt des Systems stabilisiert sich nun langsam mit jeden Jahr.

Klimatisch schwanken die Temperaturen auf vielen Welten des Zoorgaal Systems auf Dras'sad sogar mehr als auf anderen Welten da die näheren Hauptsonnen teils heller und dann wider etwas dunkler scheinen, so ist auch die Umlaufbahn der Welt in einem Halbjahr etwas näher an den Sternen und im nächsten etwas weiter draussen, es gibt allso auf den Wolkenobergrenze des Planeten eine warmzeit und eine kaltzeit. So kommen in der Warmzeit Temperaturen über +130°C vor, während bei der Kaltzeit die Temperaturen auf +90°C fallen können. Davon mal ausgeschlossen nimmt wie auf vielen Gasriesen druck und Temperatur stättig mit der Tiefe des Planeten zu, so das gewaltige Sturmgebiete konsequent über die Hemisphären toben. Und in den nähen der polaren Gebieten die ruhigsten Stellen mit weniger Stürme der Welt vorherrschen. Wo auch die Tempeldrachen ihre schwebende Städte und Tempel errichteten, schon vor Äonen.

Der Rachen der Schlange

Durchmesser: 44.200 km
Klima: Apokalyptisch, Säurerregen, Enorm starke Blitze, Irre Windgeschwindigkeiten
Atmosphärendruck: 20 atm - 2.160 atm


Der Rachen der Schlange ist das Tiefstes größte Sturmgebiet des Planeten und erfüllt selbst die Tempeldrachen mit großer Ehrfurcht und Stolz über die Ausmasse und der Immensen Gewallt der Winde, höchst Geschwindigkeiten bis zu 2.112 km/h herrschen im Zentrum des Ungeheuers, das Zentrum ist nicht nur die dunkelste Stelle der Wolkenoberfläche des Planeten, sie wird umrandet von aber tausenden Sturmgebieten die mit dem Zentrum im Einklang mitschwingen und vom äußeren Rand mit hunderten Tornados und Verwerfungen von Wolkenbänder um schlängelt wird. Der Luftdruck erhöht sich um das 400 fache, so das die Lautstärke weit über den Rand des Sturms Kilometer weit wahrgenommen werden kann. Außergewöhnlich ist auch die Randstrukturen die wie ein gezahntes Maul wirkt das den Schlund eines Monsters umgeben scheint. Diese Randstruktur ist immer noch ein Unglaubliches Rätsel das selbst die Tempeldrachen erblassen lässt.

Bis heute können selbst ihre Einwohner nicht verstehen wie dieses Ungetüm von einem Sturm je entstehen konnte, oder wie es überhaupt noch bestehen kann.


"Die Gründer... so unermesslich ist ihr Wissen, so Unheilvoll der Rachen der Schlange... Man findet Hunderte Gemeinsamkeiten beider Perspektiven... in diesem Einem Sturm.. es ist.. ja es ist als ob ich in einen primitiven Spiegel blicke, und mir die damaligen Erzählungen von den Gründern wider lebendig werden.."

--- Opedeia Tempeldrachen Forscher vom Rand des Sturms aus, Als eine andere Stimme im sagte: Opedeia passt auf!! Oh Danke Grun ich wäre beinahe wegen meiner Träumerei in den bodenlosen Abgrund gestürzt. ---


Mond- Info: Das Mond Systeme ist noch sehr jung und, konnte deshalb auch nicht Umfangreich gescannt werden, da es sich hier um einen Intersolaren reisenden Handelt vermuten viele das aber Hunderte Monde des Planeten eingefangene Objekte aus der Oortschen Wolken aus dem Rand des Systems sich handelt. Also sind bestehen die meisten Monde des systems aus Eis, Ammoiak, und Methan. Warscheinlich werden sie sich fast alle wie irre große Kometen mit der Zeit benehemen und ein jeder Mond mit sich einen enorm langen schweif mit sich führen.

Gegen den Rand des Dras'sad System hat sich auch ein enormer teils Unsichtbarer Staub aus Sternenstaub um den Planeten gebildet die in fast ganz einkesselt. Eine Durchquerung im Raum stört die Elektronischen Geräte, jedoch ist der Abbau von Narodium und Metallen reichhaltig und würde mit der Zeit kaum abgebaut werden die man zur Verfügung hat, wahrscheinlich entstammt der Staub aus der Millionen Jahren langen Wanderung durch den kalten Raum von Sternensystem zu Sternensystem.

Tempeldrachen von Dras'sad

Steckbrief der Tempeldrachen


Größe: 4-5m
Augenfarbe: schwarz und Gelbtöne
Harre: verschieden farbige schuppen
Alter: 4.117 Dras'sad Jahre, ( 7.000 Standartjahre)
Gewicht: unbekannt
Statur: Humanoid
Haut: verschiedene Erdtöne
Kleidung: zu 43% Kybernetisch: Arme, Beine, Torso auswechselbar und viele Modifizierungen möglich


Die Reptiloiden der Tempeldrachen betrachten sich selbst als Konifere der Schöpfungsgeschichte der Gründer und waren ihre einst ersten geschaffenen Aliens der damaligen Galaxie, tausende von Jahren und Äonen haben sie mit den Gründern die Galaxie bereist umgeformt und waren ihre damaligen Stellvertreter der Galaktischen Ordnung von aber Millionen Sternensystemen.

Heute sind diese Kybernetisch verbesserten Tempeldrachen, Wächter des Immensen Wissens der Gründer auf Dras'sad geworden und behüten den Geist dieser vergangen Rasse in Gigantischen Ovalen Schwebenden Städten auf den Gasriesen. Eintritt geben sie keinen,.. außer sich selbst und den Tempeljüngern, einer niederen Reptiloiden Rasse die sich teils von den Tempeldrachen zurückentwickelte. Wenn ein Raltark oder gar ein Soraz vorbeikommen würde um eintritt zu verlangen wird ihre/seine DNA gescannt und auf die Aufschrift der Gründer geprülft, als: „Erschaffen des Volks der Gründer“ was nur auf einen besonderen Molekül der DNA selbst beschriftet steht, wenn überhaupt ist es nur diesem Wesen gestattet diese Wissen zu lesen, jedoch muss derjenige auch sein wissen mit den Tempeldrachen teilen als Ausgleich des Wissens des Tempels, am besten etwas über die Planeten der jetzigen Galaxis im Galaktischen E- Book Format.


"Sag mal.. Tork dieser schmächtiger Soraz verlangt das eindringen in den Tempeln der Gründer, ich frage mich allerdings ständich wie wohl seine Haut gebraten schmecken würde? Tork zu Groown: Groown, groown mein Wächterkollege dieser Witz wird immer besser mit den Aliens die hier zu uns stoßen, er öffnete sein Maul und stoss ein grollende lächeln über seiner Schnauze das die Luft vibrieren lies. Als er sich daran erinnerte wie sich das letzte Alien neben ihnen vor Angst in die Hosen machte."

--- Lieblingsscherz des Tempeldrachen Groown ---


anderen mit Gewalttätigen Neigungen wird schnell der kurzer Prozess gemacht und mit einer Hitec Hellebarde der Körper auseinandergerissenen.

Die Tempeldrachen selbst sehen es nicht mehr als notwendig an die Sterne zu bereisen, da sie selbst daran Glauben das sich die Gründer in Äonen von Jahren wider erheben werden, außerdem verbleibt ihnen ein Netzwerk aus Weltentore aus Stein das die damaligen Templdrachenreiche miteinander verband, jedoch sind die meisten Welten entweder zu heiße oder kalte Höllen geworden, vernichtet oder auch nur von primitiven Reptiloiden bewohnt, niederer als die Tempeldrachen selbst so das Dras'sad einer der Handvoll wenigen reichen ist die noch fortbestehen. Welten wie Dras'sad, Brenneder'pa, Panulataua 4, Fingo 2 und Dragoonos die Hauptwelt der Zivilisation.


Bild
hier eine kleine Netzwerkkarte der Weltentore der Reptiloiden,

natürlich können auch noch Welten existieren die kein Weltentor mehr in Besitz haben und jedlicher Kontakt zu diesen Welten unterbroichen ist. Manche Soraz Forscher gehen heute durch die Entdeckung der Tempeldrachen aus das die früheren Schreckensechsen die in der weiten Vergangenheit ihrer Heimatwelt lebten, und den Planeten Jahrmillionen dominierten frühere Vorfahren dieser Reptiloiden waren. Die vor Hunderten Millionen Jahren von einen großen Kometen vernichtet wurden. Eine sehr interessante These... die noch für viel aufregung sorgen könnte.

Besondere Tierwelt

Steckbrief
Triruniwu ( Keks der Lüfte)


Länge: 50cm
Gewicht: 5-11 kg
Lebensraum: Wolkenobergrenze und tiefen
Waffen: Zähnchen
Nahrung: Omnivore (Allesfresser)

Triruniwu sind kleine Tierchen des Riesigen Gasplaneten und werden scherzhafterweise von den Tempeldrachen: Keks, Kekschen und auch Keks der Lüfte genannt. Deshalb weil sie einzeln nervtötend sind wie die kleine Stubenfliegen, landen sie gerne an den Tempeldrachen und nagen gerne an ihnen rum mit ihren winzigen Zähnchen, und suchen überall nach Nahrung bis in den Tiefen schichten der Wolken und den schwebenden Städten darüber. Oft werden sie so von den Tempeldrachen besonderst bei ihren Wachdienst zu Spielbällen ihrer Laune, rumgeworfen, geschubst, getreten, entzündet, getätschelt und ja auch geröstet und verspeist. Nicht selten sagt man auch: „Du bist so vielseitig wie ein Triruniwu“. Oder auch: „Hej du hast da ein Triruniwu zwischen deinen Zähnen, ach nein war nur etwas von deinem Mittagessen“. So gibt es hunderte von scherzen zu diesen Tierchen.

Triruniwu bestehen aus einem Plumpen Körper und drei Segel artigen schwingen am Körper um durch die Luft zu manövrieren, unter den arten unterscheidet man sie durch Färbung oder den winzigen dunklen Augen die bei einer Art 2 zählen kann, und bei der anderen sogar 25 Augen oder mehr. Letzte Möglichkeit die Art fest zu stellen wer der Geschmack nach dem rösten des Tieres, was allerdings nur einen Reptiloiden wohl schmecken würde.


Sehenswertes/ Bauwerke

Tempel der Gründer

Eine ganze schwebende Stadt, das Werk der Reptiloiden tausende von Labyrinth artigen Gängen zu immensen Wissen und ungeahnter Macht ist hier gespeichert, um von einem Ende zum andern zu kommen müsste man Monate lang zu Fuss wandern. Angebrachte Wasserfälle die ins nichts wallen zieren die Außenbereiche des Tempels und jeder noch so kleiner Eingang wird von einer Patrouille Tempeldrachen beschützt und von niederen ihren Volks gewartet. Nur gewiefte Schurken und Abenteurer haben vielleicht Ahnung wie man die Lüftungsschächte nutzen könnte um ins Komplex vorzudringen jedoch bleibt die Frage auch wie man in so einem Tempel wider raus findet? Nicht selten passiert es bei Wartungsarbeiten in den Städten das Tempeljünger die Überreste von angenagten Soraz oder Raltark Abenteurer hier vorfindet, oder selten auch einiger ihrer auf den Böden des Wissens. Direkter einlas gewährt nur ein Scann der eigenen DNA und dann ist es auch ein Glücksfall wenn man die Markierung der Gründer in sich trägt um weiter vor zu kommen.

Asgoria Stadt der Wolken

Einer der vielen Städten in denen Besucher geduldet aber nicht gewünscht sind ist Asgoria eine Nische der Kultur der Tempeldrachen die sich mit der Kunst und anderen Unterhaltungen verschiedenster Art kümmert, so werden ankommenden Schiffe und Transporter mit Melodischen Klängen der Reptiloiden Musik begrüßt in langen RRRR und SSSS klängen die Meditativ wirken können wenn man es zu lässt. Selbst die Wolkenschicht auf der die Stadt schwebt wird von Regenbogen artigen Lichteffekten erleuchtet so das die Stadt wie ein Gigantischer Juwel des Planeten wirkt, der in den Wolken eingebettet ist.
Asgoria prahlt über die besten Gewürze, edelsten Getränken wie etwa den Space-Ale, oder der Templerdrachenküche = Janus Stop- und Friss Shop, Zitat: „wer nicht bei Janus isst der weiss nicht was eine Küche ist“.
Auch gibt es 2D bis 4D Kinos in den verschiedenen Bezirken der Stadt die alle möglichen arten von Filmen abspielen, wie einige Ebenen unter den Hauptteil der Stadt in der Dunkelheit Rotlichtareale für ganz besondere Gäste zur Verfügung stehen.

Naflateo Stadt der Kybernetik

Naflateo ist wie viele eine Gigantische Stadt der Tempeldrachen und steht nur ihnen als eine Art Krankenhaus offen, die Kybernetik ist so weit entwickelt das sie sich alle möglichen Körperteile auswechseln lasen können mit unglaublichen Eigenschaften zur Bekämpfung fremder Mächte oder sich bloß das Leben zu erleichtern. So gibt es Flammenwerfer arme wie Frostwerfer arme, verstärkte Torso bis hin zu Magnetische Füße und extra harten Beinprotesen, die meisten der Reptiloiden bevorzugen Antigraviton Schuhe mit denen sie anstatt zu laufen immer bis 20 cm über den Boden schweben können, wisso? Einfach weil sie es können so die Aussage eines Tempeldrachen.

Gefragt, aber heute selten benutzt sind diese Möglichkeiten der Auswechslung von Körperteilen:

Morgenstern und Hammerschwanz,
Multi- Raketenwerferarme,
Verstärkte Mk9 Laufbeine mit integrierte Deflektoren,
Multi- Muskeltorso + Flügelrückenmodule um der Schwerkraft zu entkommen,
Schildtorso + Rückenplasmaschilden Aufsatz,
Sanitätstorso + Schild Armschienen aus unbekannten Materialien und und und und...

Ruine in den Wolken

Einer der Gewieftensten Schurken der Galaxie Ron Heimatstern von den Elf Syndikaten infiltrierte erfolgreich diese Ruinen Tief in den Wolken des Planeten, mit einem Modifizierten Transporter der getarnt als Raumschrott in den Ruinen stürzte und von den Reptiloiden nur mit einem Achselzucken wahrgenommen wurde.
Tagelang durchstreifte er verschiedenste Ruinen und Obelisken mit merkwürdigen Inschriften, und vernichtete einen Schwarm aufdringlicher Triruniwu die im beinahe den Hals und die Beine abbissen, bis er ein Lager fand in denen alte schätze Lagerten, so fand er kleine Statuen geschaffen in Form Außerirdischer Völker in Edelsteinform. Mit diesen Wertvollem Fund entschwand er auch hastig von Dras'sad, man geht von einem Gewinn der Beute von über 5 Millionen Credits aus. Was woll den Elf Syndikaten sehr in ihren Krieg gegen die Raltark helfen wird.

Weltentore der Reptiloiden

Weltentore sind ein Relikt das aber von Äonen Jahren alt ist und fast in Vergessenheit geraten ist, sie wirken fast wie übergroße Leuchttürme mit übergroßen Statuen und Skulpturen alter Drachentempler, der vorahnen die das Gebäude nun schmücken aus einer Glorreichenden Zeitalters. Ein jedes Weltentor hat gleich vier Möglichkeiten der Wahl auf einer andern Welt zu wählen. Die Portale der Weltentore sind in einem Viereck angebracht meist nach den Himmelsrichtungen des jeweiligen Planeten angeordnet. Oberhalb in der mittleren Teil der Anlage befindet sich eine Uralte Energiequelle um die Passage der übergroßen Tore länger aufrecht zu erhalten, so sind mehrere Tore innerhalb kürzester Zeit passierbar und das in einer längeren Betriebsdauer der Anlage. So hatten die damaligen Tempeldrachen Welt für Welt kontrolliert und mit Waren versorgt die sie dringendst an der Front benötigten, oder auch um andere Welten zu Kolonisieren die vor ihnen Lagen.

Die Portale sind schwer in Gang zu bringen mit den Fähigkeiten der Soraz und den Raltark man breuchte entweder einen Führere der Reptiloiden was schwer zu machen wäre oder ihre Hohe technologie was noch schwerer verständlich wäre.
Zuletzt geändert von Zorap am So 12. Jun 2016, 09:29, insgesamt 1-mal geändert.
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"
Benutzeravatar
Zorap
 
Beiträge: 66
Registriert: Fr 12. Okt 2012, 19:57

Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am So 12. Jun 2016, 08:10

Ezzens of Tecaja
(ausgesprochen Tetschaja)
Bild

Kl.: (VP)
Durchmesser: 27.800 km
Rotation: 14 Std. Tagesdauer: 7 Std
Achsenneigung: 4°
Umlaufzeit: 14,1 Jahre
Entf.z.Hs.: 897,6 Millio. Km = 6 AE
Temp.: Durchschnittstemperatur +55°C bis 1.200°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch 14%, Schutzanzug tragen!
Atmosphärendruck: 4,2 atm
Klima: Meteoritenregen, heiss
Gravitation: 1,2 G
Landschaft: Berge, risse, magmaozeane, wüsten
Typ: Vulkanischer Planet
Sterntyp: Kl.: B3V- M2VI, Binärsystem ( Blauer Zwerg und Roter Unterzwerg Stern)
Ringe: Spiralring aus Gesteinen
Monde: 22 ( 4 große bis 6.200km, teils instabil)

Position: Sternbild Zecke

Planeten Information: Ein Insektenvolk am Rande der Zerstörung vernichtete vor 750.000 Standartjahren den Planeten Ajamun, Ajamun wiederum geriet aus seiner Umlaufbahn und krachte auf der nächsten näheren Welt Tecna auf. Da der Winkel des Einschlags und die Gewalt die daraus folgte die Planeten nicht Komplet vernichtete, vereinigten sich die beiden Welten miteinander und wuchsen so zu dem Planeten Essenz Of Tecaja. Heute erkennt man durch eine Lange naht stelle auf den Planeten mit dem höchstem und zugleich längstem Gebirge des Planeten, das er mal einst aus zwei Welten bestand die eine Hälfte des Planeten ist von Vulkanen und Magmaozeanen gesäumt und brodelt noch heute vor sich hin, während die andere Seite eine fast endlose staubtrockene Wüste ist an der das Klima fast könnte man sage angenehm ist.

Die Wüste oder besser der rote Sand wird von gewaltigen Metallen Felsbrocken unterbrochen die einige Meter hoch sein können, Obelisken an denen man meint sich Optisch gut in der Wüste orientieren zu können doch wer hier sein Kompass auspackt merkt schnell das er in die irre geführt wird da die Metallischen Felsbrocken alle Magnetisch sind. Weiter tief in der Wüste findet man leicht säuerliche Oasen mit glasigen Kakteen und glasartigen Flaum auf dem Boden der das Primitive Gras der einstigen Welt wahrscheinlich war. Die einzige Nische des Planeten für Leben ist denkbar zu kein um den Planeten zu kolonisieren, aber mit der Abkühlung wird sich das Leben sicher wider neu ausbreiten können.

Das Magnetfeld des Planeten hat sich während der Jahrtausenden sogar um 12 mal des Standartwerts von damals verstärkt so das Elektronische Geräte auf den Planeten schnell den Geist aufgeben, und es zu Bizarren Formen von Polarlichter kommen kann die gut in den Wüsten sichtbar sind. Manche erscheinen wie Geister über den Himmel ziehen in den verschiedensten Farben umher, besonders bei starken Solaren Aktivitäten.

Die Winde des Planeten wehen auch meist mit brachialer Geschwindigkeit und konsequent ohne zu ruhen mit 56 km/h, angeheizt von der Feurigen Seite des Planeten und zusätzlich durch den schnellen Tageszyklus des Planeten. Kühlere Luft die bei gut 50°C! liegt wird von der Wüstenzone wider von der Hitze der Magmaebenen angezogen und wider aufgeheitzt für einen neuen Zyklus des Planetenklimas. in den Sommer stürmen erreichen sie ein Maximum von 220 km/h und sind wegen der Dichte der Atmosphäre so kräftig das sie sich sogar zu Meteoritentornados entwickeln können, da sie das glühende Gestein von den Magmaebenen bis in den Wüsten durch die Luft transportieren können. Wo es vermehrt durch Einschlägen im Sand als auch auf die Metallen Obelisken kommt. So wird selbst die Wüste schnell elektrostatisch aufgeladen das Bereiche der Wüste im Trocken Gewitter aufleuchten können.

Gesamtoberfläche von Essenz of Tecaja
Bild

47% Vulkane
36% Wüsten
12% Oasen
5% Berge

Die 4 wichtigsten Monde von Tecaja:
Bild

Alle Monde des Systems sind karge Gesteinsbrocken mit reichen Wasser vorkommen in Permafrost und ungewöhnlich heller Färbungen bis auf den kleinsten Tecaja i, Tecaja i sieht eine kleinen geknackten Nuss nicht unähnlich als ob etwas versucht hätte gewaltsam dem Mond aufzubrechen was für ein Monströses Gerät oder gar eine Raumbestie hier in Frage kämme ist unbekannt. Auf Tecaja j werden auch größere Ressourcenmengen von seltenen Metallen vermutet in friedlichen Zeiten wäre sie wohl eine geschätzte Minenkolonie des System.

Tecaja g, 8.200 km Durch. 19 Tage Gestein/ Eis
Tecaja h, 1.200 km Durch. 26 Tage Gestein/ Eis
Tecaja i, 800 km Durch. 33 Tage Gestein/ Eis
Tegaja j, 4.000 km Durch. 43 Tage Gestein/ Eis

Steckbrief
Besondere Planzenwelt:

Steckbrief
Tecajanischer Glasiger Kaktus


Höhe: 1,2m ( Standarthöhe)
Lebensraum: Oasen
Waffen: Nadelartige durchsichtige abrechenbare stacheln

Der Glasige Kaktus ist in vielen der Wüstenwelten der Galaxie heimisch aber nur wenige Arten wie der Tecajanische Glas Kaktus speichert einen Alkoholische Saft tief in den Pflanzenteilen. Das als Kaktus Ale oder Space-Ale bekannte Getränk ist weit in der Galaxie verbreitet und kann bisweilen bei falscher Produktion auch zur Erblindung und Orientierungslosigkeit führen. Man sollte sich auch vor den Zentimeter langen Stachel sich hüten, da wenn sie brechen sie sich langsam ins Fleisch einbohren können.


Cap. Balthazar von Diamantfels

Vollständiger Name: Capitan Balthazar Archimedes von Diamantfels
Alter: 49
Größe: 2,40 m
Augenfarbe: blau eines bionisch
Harre: kahl, schwarz leicht grauen harre
Statur: dick
Heimat: Unbekannt
Konvoi: Mondtrinker- Piraten
Ausbildung: strategisches Genie, Sturmgewehre,
Schiffe: Träger: Rachsucht,Vergelter ,Die Arena, Forids City, Mawuna City, Arida City, Enterwut, Halsbrecher

Cap. Balthazar was bleibt von in zu berichten? Sagen wir es so er hatte nie wirklich das Glück gepachtet, sein Körper ist durch mehrere Unfällen oder gewollt Robotisch ausgerüstet worden. Dazu zählen eine Wanstplatte aus Metall die sogar Laserbeschuss stand hält um sein Bauchbereich zu schützen, ein hinkendes Rechtes Mechbein, und ein rotes glühendes Cyborgauge. Als letztes kommt noch ein oft modifizierter linker Arm mit dem sich viele PCs und andere Elektrische Geräte Hacken lassen.

Diamantfels war einst eine Reiche Noble Familiengesselschaft der Soraz nur das Balthazar schon als Kind immer versuchte seine Konkurrenten auszustechen um an seine Spielzeuge zu kommen, das und eine Schlechte Erziehung des Hauses führten wohl zu dem was er Heute wurde. In vielen Missionen wurden deshalb auch schon Jagd gemacht auf die Rotstern Piraten und andere Konvois wie auch auch Raltark, immer auf das grade schwächere Ziel, wobei die Rotstern Piraten als Rivalen zu betrachten sind.

Erfolgreiche Einsätze:

sind hier weniger Bekannt es sind eher die Titel die von den Errungenschaften des Konvois berichten.:

Fluch der Sieben Monde von Gisex 56

Angriffe auf kleine Transporter mit Ressourcen von verschiedenen Konvois.

Marodeur der Strahlenwut

Strahlenwut war einst ein Träger der „Söhne von Janus“
Der Ganze Träger wurde durch EMP Bomben lahmgelegt und zu 97% geplündert. Man hat selbst den Wachhund des Capitan mitgehen lassen. Und lacht noch heute drüber über den recht einfachen Überfall.

Massaker des Golfs des Feuers

Der Golf des Feuers ist ein Mehrsterniges Gebilde in einem Dichten heißem Blauem Nebel der Galaxis, in sechs langen Wochen vernichteten die Schiffe der Mondtrinker 7 Großschiffe, 4200 Scouts, und 200 Hauler der Alienflotte der Raltark. Nun wird das Gesamte System von ihnen gemieden.

Überlebende der Schlacht bei Omotrokxziz 9

Omotrokxziz 9 ist ein Gewaltiger Gasgigant des gleichnamigen Sternensystems, in einer Falle der Raltark wurden hier gleich mehrere Konvois der Soraz in einer Falle des Schwarm Kollektivs gelockt und Systematisch von der Flotte der Raltark aufs Korn genommen, wahrscheinlich waren es sogar Fusionstorpedos ausgestattet mit Narodium 2,5 Kernen, die an sich schon brachialer Zerstörungskraft der Raketen wurden durch die Kristalle noch zusätzlich verstärkt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war es sogar ein Waffen Test der Raltarkflotte. Wie dies die Mondtrinker überlebt hatten bleibt ein Rätsel.

Das Lager unter Essenz Of Tecaja

Einer der Träger Schiffe des Konvois Namens „Die Arena“ ist eine eigene Konstruktionsidee der Ingenieure des Konvois ein Ausgehöhlter Träger mit einer Irrwitzigen Riesenarena die den Konvoi der Mondtrinker seit einigen Jahren auszeichnet und die Moral der Flotte wie auch anderer Piratenbanden aus den verschiedensten Sektoren einströmen lässt, um zu zu sehen wie sich die verschiedensten Bestien, Piraten und Aliens gegenseitig abschlachten. Natürlich ist es selbst verständlich das die Unsummen an Eintrittsgelder und Plüsch/ Actionfiguren an dem Cap. Des Konvois abgetreten werden und nur teilweise an die Mannschaft auch übertragen wird.

Die Arena ein Ort der Bestiale Schlachten


Eintrittspreise:
55 Credits für Erwachsene
25 Credits für Kinder
35 Credits für Syborgs
Mitgebrachte Haustiere werden als Strafe in den Ring geworfen und man Zahlt eine zusätzlich 40 Credits aufwand gebühren an den Konvoi.


Nun nach Tagelangen Reise durch die Kälte des Alls fand Cap. Balthazar endlich was in seiner gewaltigen Arena fehlte die Untergangsdrohnen des van Nimeroth. Unter der Wüstenkruste des Planeten Essenz of Tecaja fand er sie, abertausende teils schlafend so schien es, meterhoch hängend In einem trockenem Komplex eines Uralten Lagers, was wohl van Nimeroth vor Urzeiten auch Plante ist Unbekannt, alte Technologische Relikte wie Datentafeln und Uralte Supercomputer waren an den Steinigen Wänden Behaftet bis zu einer Tafel oder eher einem Altar gleich am Ende des größten Raums. Das war also die Hauptkonsole des komplexes, die Reaktivierung schien nur Bruchstückhaft zu funktionieren und der Ort schien hektisch verlassen zu sein. Nichtsahnend drückten zwei Piraten des Konvois beim betreten der Anlage auf Bodenplatten einen Sensor zu Reaktivierung des Stromflusses des Systems, überirdisch bauten sich 12 von 20 Solarkollektoren auf und speisten nur 20% der nötigen Energie in die Schaltkreise. Cap. Nimeroth wischte den Staub von der Hauptkonsole und sah kaum ein Lebenszeichen der Maschinen. „Jungs wir müssen schnell machen in einer Stunde kämpfen wir hier gegen diese Blecheimer, packt so viele Datentafeln wie möglich ein und mindestens 10 dieser Untergangdrohnen. Die Arena wartet schon.“


Mit einem Brummen bäumte sich die Hauptkonsole auf: „hier van Nimeroth.. seit eurer misslichen Lage bewusst.. mein Lager betretet zu haben.. ich leite die Nötigen Untergangsdrohnen ein euch zu … eeh.. ss.. ee. Cap. Balthazar: tja wohl noch zu wenig Saft in den Systemen was?,.. Jungs macht schneller ich denk unser Freund hier mag keine ungebetene Gäste. Als die Mondtrinker vom Planeten abhoben mit ihrem wertvollem Fund, bemerkten sie einen letzten gleißenden Strahl aus dem Boden des Komplexes der sich durch den Himmel zum ersten Mond des Planeten bohrte. Cap. Balthazar juckte es wenig er sagte sich: was für eine Vergeudung von Energie, das Lager von van Nimeroth hatte ohne hin nicht genug Kraft zur Reaktivierung und nun verschießt es sie ins All. Jungs sobald wir alles an Bord haben bereiten wir den nächsten Sprung vor bereitet die Drohnen auf die Arena vor, ich Rieche das es das nächste mal zu einem Stecktakel kommt wenn ich wider die Menge auf die Arena jubeln hören werde.

„Alles muss man hier selbst machen wie? Offizier ich sagte drück den roten Knopf für die Raketen! Und nicht Wende! Seh dich als Gefeuert an! PENG!! Ah ein junger Fähnrich, hast du grade zugesehen? Gut Glückwunsch zur Beförderung Offizier.. enttäusche mich nicht wie der letzte auf diesem Fußboden, Ok? Und Verdammt noch mal kann keiner hier diesen Müll auf den Boden beseitigen? Das hier ist immer noch meine Brücke!!“

- Cap. Balthazar Befehlsgewalt auf der Brücke der Rachsucht -
Zuletzt geändert von Zorap am Mo 13. Jun 2016, 18:19, insgesamt 2-mal geändert.
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"
Benutzeravatar
Zorap
 
Beiträge: 66
Registriert: Fr 12. Okt 2012, 19:57

Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am So 12. Jun 2016, 08:20

Panulataua 4
Bild

Kl.: ( StP)

Durchmesser: 21.099 km
Tagesdauer: 4,4 Tage
Achsenneigung: 9°
Umlaufzeit: 0,76 Jahre
Entf.z.Hs.: 234,8 Millio. Km = 1,57 AE
Temp.: Durchschnittstemperatur +54°C
Atmosphäre: Methangemisch, Schutzanzug tragen!
Atmosphärendruck: 2,3 atm
Klima: dampfend heiß, verstrahlt, trocken,
Gravitation: 2,2 G
Landschaft: Ödland, Ebenen, Salsseen
Typ: Strahlungs Planet
Sterntyp: Kl.: S6III 21x Sol, F2-- F3 ( Roter Riese Stern und ein Paar heller Weisser Sterne am Rande des Systems)
Ringe: keine
Monde: 11 ( 4 große bis 5.600 km, rest Asteroiden)

Position: Sternbild Zecke
Zugehörigkeit: Reptiloiden


Planeten Information: Der Strahlungsplanet Panulataua 4 wird von einer Monstersonne während einer langen Zeit am Himmel geröstet. Das ganze Jahr über ist sie 69% ( 193,2 Standarttage) des Jahres wegen einer Elliptischen Bahn an der Grenze zur Habitablen Zone, so das Temperaturen und Strahlungswerten die Natürlichen Grenzen überschreiten und den Planeten in einer Gluthölle verwandeln. Nur in den Schattenzonen des Planeten ist man relativ sicher den Tag zu bestehen oder in tiefen Höhlen, so gibt es auch kaum lange kühle Nächte wegen den Binären Weißen Sternen am Rande des Systems. Die die Monstersonne in 15 Jahren gemeinsam umkreisen, im Gemeinsamen mitwirken der Sterne des Panulataua Systems ereignen sich auf den verschiedensten Planeten Feuerwerk hafte Ausstrahlungen von Polarlichtern die einen immer wider den Atem rauben, die bizarre Formen und Farben annehmen können. Und schon von früheren Alienvölker vor Äonen bewundert wurden, als Galaktisches Spektakel der damaligen Neuzeit.

Viele nicht Reptiloiden Lebensformen auf Panulataua 4 hätten es sehr schwer, da der Planet sein ganzes Wasser in der Luft gespeichert hat und es kaum oder selten in flüssiger Form vorkommt. So ist der Planet ein geradezu dampfender Heißer Kochtopf.

Nach Äonen wurde die Welt durch die Reptiloiden wider entdeckt und Katalogisiert in den Sternenkarten von Dras'sad, nun arbeiten nur noch die niederen Tempeljünger auf Panulataua 4 um ihren Bedarf an Metallen zu decken die sie durch die Weltentore nach Dras'sad transportieren.

Gesamtoberfläche von Panulataua
Bild

50% Ödland
43% Salzseen
7% Ebenen

Soraz Streitmacht: einer der Macht hungrigsten Soraz des Trägers Krakenwacht kam einst in der nähe dieser Welt wohl wissend das der Planet um reiche Ressourcen verfügt. Setzten sie ihre besonderen Spionagetechniken ein die auf keinen zweiten Soraz Konvoi anzutreffen ist. Man sagt das sie neben den Marines die die Front stürmt noch über mehrere Spionage Einheiten verfügen die sich Schattenwandler nennen, sie wurden Speziell für diese Missionen von den Agenten Zoort einen Helden des Konvois trainiert und ausgerüstet um die Marines in Anbetracht großer Gefahren nicht schnell zu dezimieren und so für den Konvoi zu vergeuden.

Man weiß wenich über die Schattenwandler, und das was man weiß ist auch nicht bestätigt. Sie setzen auf Holofeld Kampfanzüge um sich mit der Umgebung und den Schatten zu verschleiern und ungesehen zu bleiben. Und ein Jeder Schattenwandler Agent hat noch eigene im zugeteilten Gifte und spezial Waffen um seine Mission zu vollenden, meist von Perfektion getrieben.

Heute sagen viele das der Überfall auf die Metallminen der Tempeljünger wie ein schnitt eines Chirurgisches Werkzeug durchgeführt wurde. Wichtige bewaffnete Reptiloiden wurden zuerst unterwandert und schnellstmöglich beseitigt, dann vielen in den Kilometer tiefen Schächten und Höhlen die Lichter aus, nach Minuten der Stille... der Reptiloiden durch ihre Unwissenheit was geschah kam das effiziente Morden der Schattenwandler. Man hörte angeblich nur ein glucksen der Opfer nach dem kehlenschnitt durch Klingen und das ausweichen der Gase der zusammen sackenden Körper, Nach gerade einmal 22 Min. war alles Still und finster. Nur ein Funkspruch in den Minen ertönte durch das Vox: „Hier Agent Z-022.. Brüder, Schwestern Auftrag erledigt zieht euch zurück und lasst die Transporter schiffe landen.. eine gute Jagd ich bin gespannt auf eure Videoübertragungen eurer erfolgreichen Jagd, Z-022 Ende..“

Insgesammt erbeutete der Konvoi 15.000 Einheiten Metall für die weitere Kriegsführung gegen die Raltark,

Die 5 wichtigsten Monde Panulataua 4:
Bild
Hauptmond Cyclones.

Unter den vielen Monden die das Panulataua 4 System umrunden hatt es einer der Großen Monde im System zu einer eindeutigen Bekanntschaft gebracht unter den im Krieg sich befinden Völker der Galaxie. Cyclones, Cyclones hat eine dünne höchst turbulente Atmosphäre die sich auf der Tagesseite aufheizt und zu enormen Stürmen über den Mond führt, wehrend sich auf der Nachtseite bei Minus Temperaturen wider das Wasser in Eis verwandet, dank der Schwebender alten Sturmgeneratorstationen eines unter gegangenes Volkes kam es hier zur I Schlacht um Cyclones, die sich zwischen dem Träger Narbengesicht und dem Arbiter Blutschwinge innerhalb der Atmosphäre des Mondes ereignete.

Die Schlacht war derart Riesig das keiner der Kontrahenten auf die Enormen Energiemengen der Stationen verzichten konnte, Fusionstorpedos barsten in den Schilden des Feindes gegenüber oder wurden von Jägern in waghalsigen Manövern abgefangen und zerstört, Ionenkanonen erwiderten das Feuer und ganze Exekutoren krachten in die Stürmische See hinein um nie mehr auf zu tauschen. Marines und Drohnen stürmten die jeweils gegenseitigen Schiffe und brachten Chaos und Zerstörung mit sich. Ionenfregatten entluden ihre Waffen in den Gewittern des Mondes und zerstörten ankommende Infiltratoren.

Die Schlacht war so Riesig das sie hier Seiten füllen würde, sicher ist aber das sie Schlacht um den Mond so lange anhielt das es Dunkel auf den Mond wurde, beide Parteien hatten in etwa die gleiche stärke vorzuweisen und waren nun enorm geschwächt, und das Feuer der Schlacht wurde zu einem kleinen Funken. Die Großschiffe Narbengesicht und Blutschwinge hielten in der Finsternis der Nacht auf gleiche Höhe an und nur noch kleine Schiffstypen kreisten um die brennende gerissene Schiffe, dann passierte das Unmögliche. Eine Uralte Seebestie die Karchagolon ein Tentakelhaftes Ungeheuer umklammerte beide Großschiffe die sich im Zwist befanden. Die Karchagolon Hungerte nach den langen Schlaff des Tages, so zehrte es und brach Stücke aus den Schiffen Narbengesicht und Blutschwinge aus. So das die Besatzung der jeweiligen Schiffe in die Fluten stürzten und von der Bestie verschlungen wurden. Beide Schiffe rangen danach wider ins All zurück zu finden und die Schlacht beider Schiffe wurde vergessen, jedoch die Karchagolon war mächtig und umschlang beide Schiffe noch fester bis nach Minuten nach hoffen die Stürme um den Mond auf die Narbengesicht einschlugen mit einer so brachialer Gewalt das sich das Schiff aus dem griff der Bestie befreien konnte, die Blutschwinge.. stürzte aber in den Fluten und wurde ein großes Festmahl der Karchagolon. Im Absturz der Blutschwinge entflogen noch 22 Hauler zur Narbengesicht und wurden vorerst als Flüchtlinge behandelt, der Capitan Serun Kolas der Blutschwinge ging hier mit seinen Schiff ehrenvoll unter.
Die Narbengesicht trudelte nun mit minimaler stärke in den Raum und sendete Notrufe an seinen Konvoi Saratonia.

die anderen Monde sind nicht minder uninteressant jedoch weniger von Kriegs Geschichten beschrieben, Die Restlichen Monde des System schillern meist in den verschiedensten Farben auf den brennenden Himmel Panulatauas ein und machen diese Welt zu einem schönen Ästhetischen Ort der Galaxie wenn nicht die Einstrahlungskraft des Sterns wäre.

Valun, 420 km Durch. 28 Std. Eis/ Narodium
Vatrix, 1.100 km Durch. 3 Tage Gestein/ Metalle
Cyclones, 4.900 km Durch. 11 Tage Wassermond
Vaneun, 2.100 km Durch. 18.4 Tage Säuremond
Mahinu, 741 km Durch. 29 Tage Asteroid/ Wasser


Besondere Pflanzenwelt

Steckbrief
Strahlungsresistente Mignolia

Bild

Höhe: 0,3m – 1,1m
Lebensraum: Ödland an schattigen hängen und Kratern
Waffen: Säureblätter, Hartschalige Kapseln

Wegen der Schweren Bedingungen sind Pflanzen dieser Welt äußerst aggressiv oder sehr robust wegen der Strahlungseinwirkung, einige wenige Pflanzen wie die Mignolia kommen dank ihrer Millionen Jahrer Entwicklung gut mit der immensen Strahlung der Sonnen zurecht so das sie die meiste Zeit des Jahres sehr langsam wachsen, und Zur zeit wenn die beiden weißen Sterne hinter der roten Sonne verschwinden und der Planet auch noch in der Idealen Position sich befindet blüht sogar der Strauch hellrot auf. So fängt er Nachts auch an leicht zu leuchten in einem hellen rosa oder rot tönen. Die ohnehin langen Nächte sind somit ideal für die Bestäubung durch die Tierwelt des Planeten die die Angenehmen Temperaturen der Nacht nutzen. Am nächsten morgen fliegen dann Silbrige Samen durch die Luft der Pflanze im langen Morgengrauen durch den gelblichen Himmel der selten von Wolken umgeben ist.

Steckbrief
Agent Zoort


Vollständiger Name: 1th Schattenwandler, Agent Z-000
Alter: Unbekannt
Größe: 1,85 cm
Augenfarbe: Unbekannt
Harre: Unbekannt
Statur: Kräftig
Heimat: Unbekannt
Arbiter: Krakenwacht
Ausbildung: Spionage/ Attentate
Schiffe: Kreuzer Wildheit, HoloTransporter Schattenwolke

Ausrüstung:

Holofeld Kampfanzug,

mit dem man ihm Raum verschwimmen kann und in die Schatten abtauchen kann so Zoort.

Dunkel Energie Klingen oder DEK,

Höchst seltene Dolchwaffen die Beidseitig in den Händen liegen und das Gefüge der Welt im Licht mit Schatten durchschneidet, andere Agenten haben hier Dolche aus Metallen die sie in ihren Persönlichen Giftdosen Eintunken vor der Infiltration, wie der Arterielle Geflechtseuche oder dem Okranischer Hautrost. Andere führen auch Säuren mit sich.

Dunkel Energie Bogen oder DEB,

Eine einzigartige Waffe der Tuxd-02, sie ist wie ein Moderner Bogen geformt jedoch aus leichten Gestein ausgeschlagen worden durch unbekannter Technologie und verziert mit Narodium 4 Partikel, ungewöhnlicher weise wird das Wachstum der Kristalle auf dem Bogen gehemmt und sind die Hauptenergiequelle des Bogens um die Welt mit Geschossen aus Schatten zu teilen. Gegner verpuffen im Nichts und feste Wände werden mit Leichtigkeit durchlöchert.

Unter den Agenten von Zoort werden Waffen mit Dunkler Energie nur denen ausgehändigt den die Ziffer: Z-000 bis Z-005 tragen dürfen, Mord unter Agenten um in den Rang aufzusteigen wird nicht geduldet, jedoch wenn einer die Schwächen eines anderen Bestätigen kann wird es zum Kampf kommen und der Gewinner kriegt dann die Waffen und Ausrüstung des Gefallenen und steigt einen weiteren rang auf.

Persönliches Lockbuch:

Vieles von Zoort bleibt unter Verschluss und nur wenige Informationen über seiner Person treten ans öffentliche Licht, eines der Interessantesten Geschichte das er sicher verbreiten wollte ist seine erste Offensive gegen die Tuxd-02 einer Biomechanischen Spezies auf der langsam sterbenden Welt Zoorgaal Gamma 2. Die Tuxd-02 verstanden die Dunkle Energie die sie nutzten um ihre Waffen in den Krieg zu führen. Irgendwie in diesen Gefechten um Gamma 2 gelang es Zoort und acht seiner Mitstreiter des Trägers diese Technologien zu stehlen und zwei der Städte der Tuxd-02 in Angst und Schrecken zu versetzen in dem sie deren Energiegeneratoren still legten, und der Schutz der Städte vor der kosmischen Strahlung verschwand und tausende der Tuxd-02 verbrannten.

Nur Zoort entkam mit einen grinsen zum Träger Krakenwacht und der geraubten Technologie, er selbst sagte das seine Mannschaft ehrenvoll in der Schlacht viel, was nicht unbedingt sicher scheint bei seinen finsteren lächeln.

Eines der Seltenen Persönlichen Logdatei von Zoort bezeichnen in als eine gebrochene Seele, nach dem gewaltigen Überfall der Raltark auf die Soraz vor Jahren. Er verlor alles und hatte nur noch den Tot aller nicht Soraz im Auge, und jene bei den er schwäche sah durften unter in nicht weiter existieren. Er gründete unter anderen auf der Krakenwacht die Schattenwandler, die nur von den besten der besten Marines auserwählt werden. Gerüchte kursieren auch das Zoort den Träger Krakenwacht bald übernehmen wird, den Captain vernichten wird und sich eine Stufe weiter bewegen wird im Konvoi der 11 Syndikaten.

„ Ich sage euch ich sah den Tot das Unausweichliche Ende vor mir als unsere Welt von den Raltark brannte, ich sah in als ich fast verblutete von Schädeln umgeben in den Städten unserer zerstörten Welt, und ich sah in in Hunderten Einsetzen immer an meiner rechten Seite lächeln.. Heute nach so langer Zeit fand ich meine Bestätigung auf der fernen Welt Can3 ..., er zeigte sich mir wider in Stein eines Obelisken gemeißelt.. SARKUSO der Tot oder Totengott der einstigen Herrscher der damaligen Galaxie der Gründer. Ich wusste es das ich nicht träume das ist mein Beweis er sieht genau wie in meinen Visionen aus und nur ein Schattenwandler darf von in erfahren.. Ich teile mit euch Brüder und Schwestern den Tot.

--- I Schattenwandler, Agent Z-000 an die neuen Schüler/ inen der Krakenwacht ---


Sehenswertes/ Bauwerke

Weltentore der Reptiloiden

Weltentore sind ein Relikt das aber von Äonen Jahren alt ist und fast in Vergessenheit geraten ist, sie wirken fast wie übergroße Leuchttürme mit übergroßen Statuen und Skulpturen alter Drachentempler, der vorahnen die das Gebäude nun schmücken aus einer Glorreichenden Zeitalters. Ein jedes Weltentor hat gleich vier Möglichkeiten der Wahl auf einer andern Welt zu wählen. Die Portale der Weltentore sind in einem Viereck angebracht meist nach den Himmelsrichtungen des jeweiligen Planeten angeordnet. Von hier gehen noch heute Tempeljünger nach Dras'sad um ihre Ressourcen mit der Welt zu teilen.

Krallenhügel der Salzseen


Die Krallenhügel liegen tief in der Oschal- Salzseen, sie sind übergroße Fossilische Ablagerungen einer früheren Ozeanischen Spezies die einst die Ozeane dieser Welt bevölkerte. Heute ragen gewaltige Krallen aus den Boden manchmal sogar ganze Schädel die größtenteils durch Salz und Schlamm verkrustet und seit Äonen von Jahren dieses Gebiet eine bizarre Form geben.
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"
Benutzeravatar
Zorap
 
Beiträge: 66
Registriert: Fr 12. Okt 2012, 19:57

VorherigeNächste

Zurück zu Fun Fun Fun

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron