Portal Planetaris II

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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am So 12. Jun 2016, 08:26


Uschtaubenwort

Bild

Kl.: (WaM)

Durchmesser: 7.100 km
Tagesdauer: 44 Tage
Achsenneigung: 0,4°
Umrundet: Den Planet Ussgardien (WasP) im Ussgardien system
Umlaufdauer um den Planeten: 44 Tage
Entfernung zum Planeten: 810.000 km
Temp.: Durchschnitt +29°C
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch 15%
Atmosphärendruck: 0,75 atm (Schutzanzug tragen!)
Klima: stark wechselhafter Mond
Gravitation: 0,84 G
Landschaft: Wälder, Berge, Eiswüsten, Ozeane
Narodium kontaminiert: Typ 2,6 – 2,9
Typ: Wald Mond
Sterntyp: Kl.: F4V
Ringe: keine

Position: Sternbild Zecke

Mond Information: Uschtaubenwort ist ein Idyllischer mittlerer Mond im Ussgardien System, wegen seiner Gebunden Rotation zur Hauptwelt gibt es keine Richtigen Aufgänge oder Untergänge des Planeten den der Mond umkreist sondern ist vielmehr fest am Himmel verankert, aber nur von einer Mondseite aus beobachtbar. Andere Monde kann man Jedoch auf und untergehen sehen. Am Interessantesten und zugleich Ästhetischen ist der Nachbarmond … der nicht nur seit tausenden Jahren schon in einer schräg lage gekippt ist ( um 87°), sondern auch ein grelles gelbes Ringsystem vorweist, als ob das auch nicht genügen würde Flutet die Südliche Hemisphäre des Mondes aber tausende von Litern heißes Magma in den kalten Weltraum hinaus. Wahrscheinlich ist einst ein Komet auf den Mond eingeschlagen so das dieser seit langen ausblutet.

Bild

Uschtaubenwort hat eine üppige Purpurne Flora die von einem Grellen weißen Stern beschienen wird. Da der Tag besonderst lang auf dem Mond andauert sind viele Arten der Pflanzen höchst widerstandsfähig gegen das grelle Licht der Sonne, andere nicht so starke Pflanzen sterben nach der Mittagszeit ab wenn die Temperaturen den höchsten stand des Tages erreichen, und geben ihre Samen zur selben zeit des Absterbens in gewaltigen Staub oder Smogwolken in die Mond Atmosphäre ab, damit sie nach den meistens nächtlichen Niederschlägen wider am nächsten Morgen gedeihen können.

So ist ein Tag auf den Mond fast schon wie ein Jahr zu beschreiben und auch einzuteilen. Gemessen an den üblichen Uhren beginnt der Tag des Mondes so: 5- 7 Uhr: Eis Schneeschmelze und das Sprießen und gedeihen neuer Pflanzen wie auch einiger Tiere in dampfender Nebel der Umgebung. 8- 14 Uhr: Gedeihen der Vegetation üppige dichte Wälder, fließende Flüsse, Seen ohne Eis, erste Früchte an Bäumen, Temperaturen im angenehmen Punkt, leicht regnerisch. 14- 19 Uhr: langsames Absterben der Vegetation, Temperaturen kommen zu ihren Höchststand, Strahlungswerte erhöht, nur noch widerstandsfähige Pflanzen und Samenwolken in der Luft vorhanden, Flüsse und Seen verdunsten oder sickern ein, der Mond gleicht nun einer Staubtrockenen Ödlandwelt. 19- 8 Uhr: langsame allmähliche Vereisung des Mondes, Temperatursturz bis auf -30°C, fast keine Pflanzen mehr übrig, Tierisches Leben gleich null, viele fallen jetzt in die Winterruhe oder starre um den morgen noch zu begegnen, andere sterben. Starker Schneefall ab 22 Uhr.

Cronostream

Einer der Ungewöhnlichsten Drogen des Planeten wird von der Veloria Vinessas erzeugt einer Fleischfressenden Pflanze die dieses Gift als eine feine Smogwolke um sich hüllt, es bewirkt das das Opfer seine Zeit Wahrnehmung als irre langsam war nimmt und in der Jetzt Zeit Paralysiert ist, so das die Pflanze sich in die für das Opfer (Normale Zeit) um in wächst und das Opfer verschlingt.

Veloria Vinessas kommt kaum im Raumkampf der Soraz und Raltark vor jedoch hat der Konvoi der Soraz Die Sternmeister dieses Genom entschlüsseln können und eine Gegenteilige Droge den Cronostream entwickeln können. Um in den Raumkampf bei einer Enterung her der Lage zu werden, Das Mittel der Cronostream kommt in Purpurnen Pulver vor und kann mit Wasser leicht aufgenommen werden. Cronostream erhöht den Stoffwechsel den Herzschlag und die Zeitwahrnehmung, Zeit wird gebeugt in dem die Person sich etwa Siebenfach so schnell bewegen kann wie normal und die Welt vor im verschwimmt als eine Langsamere, daher ist es wichtig das vor dem einnehmen der Droge die Mission gut besprochen wird und das Ziel klar vor den Augen ist, da es zu leichter Verwirrung schnell kommen kann. Lang anhaltender Konsum kann die Person schnell lustlos werden lassen und auch Appetitlosigkeit hervorrufen, weitere Beschwerden sind noch nicht bekannt da diese Droge noch recht jung ist.

Uschtaubjaner


sind eine primitive Weichhäutige fast Schneckenartige Lebensform die sich in der Steinzeit befindet. Ihre kleinen Städte befinden sich meist an den ältesten und widerstandsfähigsten Bäume des Mondes, die mit einer natürlichen kleblichen Zustand zusammen geschusterten Häuser werden noch mit Holz und Stein zusammengehalten, und wirken höchste primitiv wenn man sie überhaupt im Dickicht erblicken kann sind sie fast unsichtbar für Große Raubfresser des Waldes und bitten durch ihren Geruch auch noch hervorragenden Schutz vor Ungeziefer.

So ist ihr Leben auch stark abhängig von der Tageszeit des Mondes, die meisten Uschtaubjaner sind da her gemessen an herkömmlichen Uhren von 7 bis 15 Uhr aktiv, das entspricht immerhin 14 Tage ohne schlaff! Noch konnte man aber dies kaum beobachten ob sie wirklich so lange wach bleiben, wehrend sie die Restliche Zeit des Tages Schlaffen würden. Uschtaubjaner sind eher tolpatschige dummköfpe die in den Tag hinein Leben und ein eigenartigen Humor an den Tag legen, selten werden wirklich Geistreiche Geschöpfe in die Welt gesetzt und wenn werden sie nicht selten vertrieben. Die Schlausten unter ihnen werden Schamanen und Herrscher ganzer Städte der Wälder, nicht selten ziehen so tausende Uschtaubjaner in Richtung der Wirklich „Gluhhen Uschtauba“. Auch werden nur die Schamanen wirklich über 105 Mondzyklen alt. Wehrend die Allgemeinbevölkerung nur das Glück haben kann 100 Mondzyklen alt zu werden eher 50-70, aber eher wohl von den Einheimchen Riesenmollusken des Waldes gefressen wird.

Uschtaubjaner und der Tempeldrachenkonflikt
dauer etwa 50 Zyklen


Bei einer Großangelegten Invasion zwischen den Tempeldrachen und den Uschtaubjaner wurde schnell klar das die Herziehenden Tempeldrachen schnell im Vorteil gegen die Primitive Bevölkerung wurde, nicht gewillt ihr Narodium zu teilen und sich der Sklaverei zu beugen vergingen drei lange Tage des Mondes bis sich die Tempeldrachen den Südlichen Kontinent „Magrora“ einnahmen und ein Brückenkopf einrichteten als tausende Uschtaubjaner den Kontinent verließen oder starben.

Das Gerücht einer Alieninvasion verbreitete sich wie ein Rasendes Feuer um den Mond und nur wenige Städte der einheimischen sahen sich gezwungen die Invasion zu stoppen, viele waren mehr in Angst und Panik ausgebrochen. Doch Zagggur Isit ein Uschtaubjanischer Schamane sah die Zeichen deutlicher er verband mit ungewöhnlichen Geschick hunderte kleinere Städte miteinander und richtete in langen Woche gegen die Tempeldrachen Sabotage Akte an. Zerstörte teile der Infrastruktur des Kontinents Magrora und unterbindete den Transport von Narodium zur Heimatwelt der Tempeldrachen.

Als Nachhall dieser Sabotagen zündete General Woogr von den Tempeldrachen einen Fusionssprengkopf in den Südlichen Wäldern des Kontinents Trakun, der Sprengsatz vernichtete den größten teil des Kontinents infolge der Kettenreaktion mit den natürlichen vorkommenden Mineralien, ja man sagt selbst das einige Sorazträger diesen Hellen Blitz der Explosion am Rande des Sonnensystem beobachtet hatte und in Irrtümlich erst für einen neuen Stern hielt. Aber Million Uschtaubjaner und alles Leben wurden binnen Sekunden in einem Hellblauen Feuerball ausgelöscht, und General Woogr lachte laut und Herzzerreißend über diese Katastrophe nach der Stille die daraufhin folgte. Angeblich verspürte ein jeder Uschtaubjaner ein starkes Unbehagen in der Magengegend als der Drache nach der Zerstörung lachte.

Weitere Zyklen später der Guerillakämpfe entschied Zagggur Isit das die Endschlacht nahe war, fast jeder Uschtaubjaner und andere Schamanen entschieden sich den Südlichen Kontinent Magrora gemeinsam einzufallen. Die Städter der Steinanbeter: bekloppte von der Sonne verschmorte Irre, die Städter der Kaskadenwasserfälle: fast möchte man meinen intelligente Uschtaubjaner da ihre Aussprache den Fluss von Wasser gleicht, Die Städter der Riesenmollusken: eine Art von Tierdomtoren die sich in der wärmeren Region heimisch fühlen und den Kontakt zu ihren großen Artgenossen suchen und den Untergrundstädter: einer wie gesagt Unterirdisch unbekannten Stadt.

Das Finale am Weltentor

Der Aufeinander treffender Knall von primitiven Waffen und High Tech Hellebarden wie auch Kryo und Feuerwerfer der Tempeldrachen waren bestialisch, hätte General Woogr dies geahnt wäre er zuvor mit schweren Kriegsmaschinen hergerückt, aber er dachte sich: bei diesen Primitiven will er sich die Ressourcen lieber sparen. Nicht nur das die Steinanbeter sich selbst sprengten und so viele Feste Ziele wie Waffenlager und auch Tempeldrachen in die Luft sprangen nein die auch umliegenden Drachen waren durch das klebrige Gewebe fast bewegungsunfähig geworden, so war es eine Leichtigkeit diese Drachen zu bekämpfen, und die berittenen Riesenmollusken schluckten sie einfach hinunter. Wehrend andere Tempeldrachen das Feuer und das Eis auf die Uschtaubjaner warfen und sie dadurch vernichteten und auch bewegungsunfähig machten, anderswo traten sich Erdlöcher auf wo die Untergrundstädter die Drachen verschluckten und in ihren Höhlen die erschrockenen Drachen töteten. Es war ein riesieges Getümmel voller brachialer Wut der Drachen und den tolpatschigen Uschtaubjaner die bei jeden Fall eines von ihnen gleich drei andere hinter im standen, Die Uschtaubjaner waren 3:1 überlegend aber die Tempeldrachen hatten die besseren Waffen.

An den Weltentor angekommen waren nur noch die Städter der Kaskadenwasserfälle und die Städter der Riesenmollusken noch am Leben, und General Woogr schlachtete sich durch diesen Weichen Feind mit seiner High Tech Hellebarde durch, wissen das die Uschtaubjaner das Tor irgendwie vernichten wollten was in Anbetracht des Materials unmöglich ist oder eine Invasion vom Mond selbst aus führen würden wenn die Tore offen blieben. General Woogr brüllte über Schlachtfeld und rann so schnell das er einduzend Uschtaubjaner zerfetzte und in einen Sprung gleich zwei Riesenmollusken zerfetzte. Alle Uschtaubjaner waren nun um das Tor versammelt und die größten Riesenmollusken mit den stärksten Rückenpanzern des Mondes krochen auf das Licht des Weltentors zu, General Woogr versuchte zum Planeten Dras'sad zu fliehen und zündeten mit fünf seiner letzten verbliebenen Soldaten einen Sprengstoff diese Riesen zu zerfetzen bevor sie das Tor erreichen sollten.

Zagggur Isit befahl das sich die letzten Riesenmollusken sich um das Tor schlingen sollten, was der General der Drachen nicht wusste. Ein brummen ertönt als der General entschwand das Licht der Explosion wurde gedämpft durch die Körper der Riesenmollusken die das Weltentor umschlangen, alle zehn verstarben um das Tor herum jedoch ihr Körper verhärtete sich und nun umgab ein Superharter Panzer aus toten Riesenmollusken das Weltentor der Tempeldrachen, dies war der Große Sieg der Uschtaubjaner einer der schwer erkämpft wurde und in tausenden Zyklen wieder erzählt wird.

Gesamtoberfläche von Uschtaubenwort

Bild

49 % Eislandschaft
24 % Wälder
20% Ödland
7% Narodium2


Besondere Tierwelt

Steckbrief
Riesenmollusken


Länge: 4 m bis 50m ( nach verschieden Arten)
Gewicht: unbekannt
Lebensraum: Wälder, Ödland
Waffen: Schleim, säure artige absonderungen (nach Arten verschiedene Möglichkeiten)
Nahrung: Omnivore ( Allesfresser)

Riesenmollusken von Uschtaubenwort kommen in den verschiedensten Farben und Größen vor, wirken aber meistens Plump und unbeweglich. Dies kann recht schnell Täuschen da es Unterarten und Züchtungen gibt die sich doch schneller bewegen können als man ahnt, diese sind wiederum selten anzutreffen. Angerauscht bevorzugen eine Art mit einem Superharten Panzer der sie in der Ödlandzeit vor dem Austrocknen schützen kann und sowohl als Reittier wie auch selten der Fleischversorgung dient.

Auch stammen die kleineren Neonschneckchen von den Riesenmollusken ab, nicht selten regnet es an jedem morgen mit dem eintreffenden Tauwetter des Planeten paar Zentimeter kleine teils Giftige Weichhäuter vom Himmel, was die Tempeldrachen schon einmal gezwungen hatte zu fliehen da ihre Absonderungen auf ihrer Haut sehr Reizbar war und für Entzündungen sorgte. Wie die Kleinen Babys der Riesenmollusken in den Himmel kommen? Ist sehr fraglich.

Einer der Ältesten bekannten Vertreter ist Uschzillgar einem Monstrum für den die Riesenmollusken wie Zwerge wirken sollen, unter den Uschtaubjaner wird dieser Riese als eine Gottheit angesehen, viele Glauben sogar das Hügel und Berge dank ihrer Gottheit entstanden sind. Das kann man teils auch durch die Riesenmollusken erklären, wenn ein Alttier verstirbt bleibt am Ende nur das riesige Haus oder der Panzer übrig der dann mit der Zeit von Gestrüb, Gräsern und anderen Tieren besiedelt wird, und so an Masse und Größe mit der Zeit auch zunehmen kann, bis das ganze Bild mit der Zeit einem kleinen Hügel entsprechen kann.

Sehenswertes/ Bauwerke

Versiegeltes Weltentor

Nach langen Konflikten mit der Alienrasse der Tempeldrachen wurde ihr Portal von Riesenmollusken umschlossen und gleicht heute langsam einem großem Stein aus dunklem Material der von Prupurnen Grässern umwuchert wird. Bischer bleibt das Tor Felsenfest umschlossen und wird wohl schwer eine neue Passage zum Mond werden. Auch sind Gravierungen wie auch Statuen der Tempeldrachen um das Tor herum stark beschädigt und fast unkenntlich geworden.

Nassalis Undrono

Einer der Größten Naradoium vorkommen des Mondes liegt auf den Kontinent Nassalis, (Nassalis Undrono bedeutet so viel wie Brocken von Nassalis), von den Einwohnern wird das Dortige Narodium als Talisman genutzt und aus dem Kristall geschlagen manchmal wird dies auch als Speerspitze genutzt oder auch an anderen Waffen, eher wird es als Schmuck genutzt um ihre Götter zu besänftigen.

Nassalis Undrono sieht vom All aus wie das Herz des Waldmonds und nimmt locker die Fläche von 20.000 km2 ein. So ist auch nicht verwunderlich das sich viele Städte der Uschtaubjaner gerade hier befinden.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am So 12. Jun 2016, 08:36


Brenneder’pa


Kl.: (WP)

Durchmesser: 9.410 km
Rotation: 90 Std.
Achsenneigung: 21°- 49° alle 75.000 Jahre
Umlaufszeit: 6,5 Jahre
Entf.z.Hs.: 3,95 AE = 590 Millio.km
Temp.: 22°C - 95°C
Atmosphäre: Kohlendioxidgemisch 49%
Atmosphärendruck: 0,64 atm
Klima: Trocken, Sandstürme
Gravitation: 0,99 G
Landschaft: Wüsten, Silbergrasebenen, Hügel, kochende Seen
Typ: Wüstenplanet
Sternentyp: F5V
Ringe: keine
Monde: 0

Position: Sternbild Zecke

Planeten Info: In den Ruhezeiten wo die Achse des Planet stabil ist kommt es seltener zu starken Stürmen und Hoher Strahlungsintensität des Zentralsterns. Doch alle 75.000 Jahre kippt die Achse des Planeten bis auf 49° Was verheerende Veränderungen herruft auf allen beiden Hemisphären. Während die eine Seite im tiefsten Winter abkühlt und in enormen Blizzards schnell vereist. Überhitzt die andere Seite, bei starken Wüstenorkanen die alles in ihrem weg vernichten. Dieser Ausnahmezustand ändert sich alle 75.000 Jahre. Durch die Mondlosigkeit des Planeten ist das System sehr instabil und wankt immer zwischen chaotischen Wetter und heißem Wüstenklima hin und her.

Durch den Niedrigen Luftdruck der Atmosphäre beginnt auch das Wasser schneller zu kochen und so zu verdunsten, so das hartschalige Pflanzen die Hitze resistent sind die Hauptwasser Versorgung für die Tierwelt da stellt, und mancher Orts gehen Tiere eine enge Symbiose mit der Pflanzenwelt ein. Die Kochende Seen des Planeten sind meist nördlich und südlich des Polarkreises anzutreffen und in den meisten Fällen füllen sie gewaltige Krater jedoch sind sie in tieferen Senken ungewöhnlich kühler als anderorts. Auch prägen sie die Gebiete der Silbergrasebenen das sind dann die Gemäßigten gebiete des Planeten.

Hinzu kommen die Sonnenstürme die sich alle 8 Jahre ereignen und die ohnehin heiße Welt in einer über lebensfeindlichen Welt verwandeln, Die Fauna und Flora reagiert meistens mit einer Umstellung auf Nachtaktivität. Andere Pflanzen wie auch Tiere haben manchmal nur eine Lebensspanne von 5-8 Jahren und verstecken ihre Nachkommen für die nächste Generation tief unter der Erde oder haben andere Unbekannte Methoden entwickelt. Die Beheimatete Zaar'yy haben im Laufe ihrer Evolution ein drittes Auge auf der Stirn entwickelt um auch in der Nacht sehen zu können, so ist der Stamm der Ark'zuss zum Beispiel Hauptsächlich Nachtaktiv geworden und halten ihre Restlichen zwei Augen nicht für unpraktisch aber binden diese meistens gerne mit einen Band ab, oder wenn sie keins haben lassen sie diese Augen geschlossen und färben diesen Bereich ein um zu zeigen das sie das Tageslicht verabscheuen der Stamm ist dadurch auch leichter erkennbar.

Goldlande: Die Goldlande sind genau was der Name vermutet, die Oberfläche besteht tatsächlich aus Ablagerungen von Goldpartickeln und klumpen, nicht selten sogar aus Hügeln. Man weiß nicht welche Menge an Gold man hier abbauen könnte, sie ist aber enorm und kam vor grauer Vorzeit sogar den Gründern zu gute. Der Soraz Konvoi 22-Sternenflotte hatte sogar das Glück Spezielle Naniten aus der Vorzeit der Gründer zu finden aus einer Goldenen Ruine des Landes. Diese Speziellen Naniten erhöhen den Ressourcenabbau von Metall um unglaubliche 20% und erleichtern das Bearbeiten an den Material erheblich.

Auch kleinere Limolpu Arten bekannt als Goldmücken in etwa 70 cm Große Insekten nutzen hier das Gold um noch schöner auszusehen für das weibliche Geschlecht, indem sie mit einer Art Säure das Gold im Boden ablösen und sich dieses am Körper fast überall anbringen, kein Wunder das sie dann für alle möglichen Fressfeinde gut sichtbar werden und aus einem Schwarm recht gut hervorstechen können. Wenn sie nicht schnell genug fliegen können sind sie so sehr oft die Beute von Wüstenechsen, und Wüstenhasen werden.

Gesamtoberfläche von Brenneder'pa
Bild

53% Wüsten
22% Silbergrasebenen
17% Kochende Seen
8% Goldlande


Beheimatete Spezies: ist die Zaar'yy eine Schlangen-artige Reptiloiden art. Die sich in der Steinzeit befindet. Und in Großen Siedlungen verteilt lebt, inmitten der Siedlungen aus Holz wachsen Gewaltige Sonasogla Bäume die sich hunderte Meter in die Luft erheben und ihnen Nahrung und Wasser spenden. Der Name des Planeten Brenneder'pa bezieht sich auf der Sprache der Zaar'yy, übersetzt heißt der Planet Brennende Frucht, auch sind Früchte die erste Nahrungswahl da sie viel mehr Vitamine und Wasser zur Verfügung stellen als Fleisch was auch gegessen wird aber nur zu festen. Das Meiste wird sicher gelagert fals schwere Zeiten einbrechen. Die Lieblingsfrüchte sind die noch recht Unbekannten Space- Melonen wie sie Adama Maharius der Soraz vom Konvoi 22-Sternenflotte sie nannte.

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Die Space- Melone von den Einwohnern Wadonka genannt ist eine von wenigen Früchten des Planeten die gutes Mineralreiches Wasser Speichert und zugleich ja wie einer Melone schmeckt aber ein paar mal kleiner als diese ist, wahrscheinlich um weniger Angriffsfläche der Strahlung zu bitten. Tatsächlich ist es so das das Fruchtige Fleisch des Frucht auch als Sonnenschutz dienen kann in Verbindung mit anderen Wildkräutern in kühlen Höhlen des Planeten. Obwhol viele Arten auch noch harte Stacheln sind sie bei den Wüstenhasen des Planeten sehr begehrt die sie mit ihren großen Füssen und Steinen auf den Boden solange unter druck rollen bis sie aufbrechen. Um diese Frucht in den Wüsten oder Silbergrasebenen zu finden ist ein großer Abstand zu den Wüstenhasen einzuhalten da sie sehr wütend werden können wenn sie permanent verfolgt werden.

Wird diese Frucht zu reif kann man das Taummeln oder Tanzen der Wüstenhasen und Echsen in den Wüsten mitverfolgen, da sie langsam Alkoholisch wird je länger die Pflanze in der Wüste verdorrt. Kein Wunder also das der Konvoi 22-Sternenflotte einige hundert Kilos ab erntete bevor sie wider zu den Sternen aufbrachen.

Eine Legende erzählt: von einer Zeit vor etwa 30 Standartjahren als ein Sternenkind vom Himmel in die Silbergrasebenen einschlug nahe eines Lager für Nahrung der Ssaopas Stammes. Dieses Sternenkind nannten die Zaar'yy Kralc. Das Sternenkind war schon damals was besonderes nicht nur das sie einer Echse glich ähnlich den Tempeldrachen er war auch um einiges stärker und flinker als jeder bekannte Zaar'yy weit unter dem Horizont. Die Höchst Mächtige Echse wie er bei den Zaar'yy auch genannt wurde wuchs schnell heran und lernte genau so schnell, so das er in laufe der Zeit vielen Stammesführern unter die Arme half und nicht nur bei Statuen mit anpackte sondern auch das Recht auf den Staubigen Straßen übernahm.

Mitunter konnte er viele Katastrophen verhindern, wie die Rettung einer ganzen Familie des Ssaopas Stammes vor den Gewaltigen Sandstürme der Wüste Koak, dem Auffangen mehrerer Felsen bei einer Steinlawine auf das Kleine Dorf Zugujana und ähnliche Sachen, wie auch das Retten einer kleinen Hausmade das zu hoch auf einem Baum kroch und nicht wider runter fand.
Kralc selbst genoss seine Position über den Zaar'yy und wusste das er eigentlich nicht hier her gehörte Jahre lang wanderte er um Brenneder'pa umher selbst als die Sonnenstürme die Wüsten in verspiegelten Glas zu verwandeln scheinen. Er kämpfte gegen den „Teufel von Arakmanor“ einer elf Meter großen Schnake die ihre Nester in die Heime der Zaar'yy legte. Nicht nur das dieses Insekt mit ihrer schreckliche Fraze die Gesichter der Zaar'yy erstarren lies, plünderte sie selbst alles Aufsaugbares in den Siedlungen. Das Brummen dieses Ungeheuers deutet meistens bei den Zaar'yy schon an das sie wider umziehen müssten bei dem tiefen Brummen über den Himmel das sie vernahmen. Nicht aber als Kralc erschien und das Insekt in verdutzt ansah mit seinen sechs fasettenreichen Augen und nicht Verstand wisso dieses Ding nicht fliehen wollte? Kralc war so unbeeindruckt von seiner Hässlichkeit das er den Teufel mit einen mächtigen Schulterangriff so rammte das das Insekt an der nächsten Wand zerplatzte, kein richtiger Gegner aber für die Zaar'yy war diese Ding ein Monstrum da es sechs mal größer als sie und verdammt hässlich war.

Des weiteren vernichtete er in einem eineinhalb Tage andauernden Kampf den „ Wüstenspringer von Lopodhasa“, einen gefährlichen seltenen Wüstenhasen art die so groß wird das sie selbst den Zaar'yy Konkurrenz macht. Lopodhasa's Agilität hätte sogar beinah Kralc das Leben gekostet als er die Geschwindigkeit und Wendigkeit des Feindes unterschätz hatte doch zu seinen Glück hatte er noch einige Stachel des „Teufels von Arakmanor“ bei sich um den Wüstenhasen in seinen letzten Stunden tiefe Wunden zu verabreichen. Es war ein verbitterter Kampf zwischen beiden kontrahierenden das am Ende jedoch nur Kralc gewinnen konnte. Als der Wüstenhasen erschöpft zusammen brach von seinen Verwundungen.

Nach Jahren seiner Reise fand er seine Antwort auf das was sein Zweck ist in der Gegend der Nördlich Kochende Seen in einen Galactic E- Book, das Speziell an im Gerichtet durch seinen Fingerabdruck sich aktivierte.

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Galactic E- Book: Du bist Lelak Sohn des Kooho unsere Welt zerbrach vor tausenden Jahren als ein Toter Stern unseren Planeten vernichtete, deine Zukunft ist das Beschützen der Schwachen und das Wissen der Weissen zu schützen du bist auf diese Welt gekommen weil sich in einem Standartjahrzent die Necrala sich wider dieser Welt nähren werden, die Necrala sind über aus finstere Wesen die Nach dem Gold dieser Welt streben und alle tausende von Jahren sie hier abernten. Deine Kraft sollte bis dahin auf dem höchsten Stand sein um die Necrala bekämpfen zu können am Ende deiner Schlacht wird sich ein Weltentor auf dieser Welt öffnen und dir einen neuen weg öffnen deine Fähigkeiten Noch einmal zu verstärken zu können in einem Masse die du dir nicht vorstellen kannst. Es werden Freunde sein die aus dem Tor aus tretten, unsere einstigen verbündete vor Äonen.

Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Limolpu

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Länge: 50cm bis 11m (nach arten)
Gewicht: bis 73kg
Lebensraum: Silbergrasebenen, Wüsten
Waffen: Saugwerkzeuge und stacheln, nach Arten
Nahrung: Wassersauger bis keine Nahrungsaufnahme, nach Arten

Die Limolpu sind Schnakenartige Großinsekten von Brenneder'pa und kommen in meist Riesigen Schwärmen vor die die Trockenen Wüsten Gebiete durchfliegen nach der Suche nach Seen und andere Heißen Wasserquellen. Nur diese Spezies hat es geschafft selbst kochendes Wasser zu trinken so das sie kaum an Wasser interessiert sind die in Pflanzen gespeichert ist, auch sind ihre Mundwerkzeuge soweit verkümmert das sie auch nur Flüssigkeiten aufnehmen können, andere Arten nehmen sogar gar nichtz auf und Leben dem entsprechen noch Kürzer als Erwachsenes Insekt in etwa sechs Standartmonate. Wärend die größeren Limolpu Gigantica bis zu zwei Standartjahren alt werden können, und durch ihr enormes Brummen in der Luft bekannt sind. Auch sind sie recht leicht zu jagen und werden als Nahrungsquelle von den Zaar'yy genutzt. Kinder der Zaar'yy halten sich sogar deren Larven als Hauslarve die bis zu mehreren Brenneder Jahren alt werden können bis sie Erwachsen sind, es ist für die Kinder immer wider ein trauriger Anblick wenn sich die Limolpu sich verpuppt und nach einigen Monaten davon fliegt, vorher wird sie meist auch noch markiert als Erkennung mit verschiedenen Symbolen. In seltenen falle erinnern sich sogar manche Limolpu an ihren Besitzer/in und fliegen sogar zurück zu ihren Besitzer wo sie eine kochende Schüssel Wasser erwartet.
Zuletzt geändert von Zorap am Do 30. Jun 2016, 07:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am So 12. Jun 2016, 08:47

Spaltturmen
Bild

Kl.: ( KrP)
Durchmesser: 18.240 km
Rotation: 7 Tage, Tagesdauer 3,5 Tage
Achsenneigung: 0,10°
Umlaufzeit: nicht vorhanden
Entf.z.Hs.: nicht vorhanden
Temp.: Durchschnittstemperatur -44°C bis +5 °C - -120°C
Atmosphäre: Wasserstoffgemisch, Schutzanzug tragen!
Atmosphärendruck: 2,1 atm
Klima: Meteoritenregen, Eisregen, Narodium3 regen,kalt
Gravitation: 1,2 G
Landschaft: Kristalline Landschaften, Berge, Risse
Typ: Kristallischer Planet
Sterntyp: Kl.: nicht vorhanden
Ringe: nicht vorhanden
Monde: 3 (bis 5.100 km größe)

Postion: Sternbild Zecke

Planeten Information: Spaltturmen liegt im Sternbild Zecke, und ist ein Interstellarer Reisender, der vor Jahrtausenden aus einem anderen System wahrscheinlich Wobondar raus geschleudert wurde. Der Planet ist durch erhöhter Konzentration von Narodium3 befallen die Kristalline Struktur veränderte schon vieles des Planeten und vernichtete teils 94% der Tierwelt. Die Kristalline Landschaften besteht aus scharfe teils geladene Formen von Narodium, die sich bis elf Kilometer in die Höhe strecken können, und sich so in der Finsternis dem Himmel empor strecken, rot glühende Blitze durchzucken den schwarzen Himmel des Planeten und entladen sich ob in den Wolken oder den Kristallinen Strukturen, da viele Kleinstpartikel in der Luft dicht an dicht einander wehen und es so zu Spannungen kommt. Eine Lebensform auf Spaltturmen muss so einiges hinnehmen können die Temperatur Unterschiede die hohen Spannungen der Luft und den Regen von verschiedenen Materialien. So kommt die Tierwelt wohl nur dann an die Oberfläche wenn es das Wetter des Planeten alle paar Tage ruhiger wird. Wobei Ruhige Wetter lage immer noch für andere Aliens noch heftig sein kann.

So ist Spaltturmen keine ruhige Welt sondern eine tobende Finstere Gewitterküche, mit lauten Einschlägen die fast täglich auf den Planeten niederprasseln gefolgt von Eisregen und Narodium3 regen die aus den geschlagenen Kristallen der Oberfläche in den Himmel beim Einschlag hochgeschleudert werden. Hinzu kommt das Spaltturmen sich nach Äonen den Grenzen des Zoorgaal Systems sich nähert und von Sternen des Systems langsam angezogen wird. Der Planet bewegt sich nun an der Grenze der Oortschen Wolke des Systems und erfährt langsam einen stättig steigenden Meteoriten regen. Sorazforscher des Konvois Feuerschild berechneten das der Planet in etwa 3 Millionen Jahren ganz vom System eingefangen wird, und in einer Elliptische Bahn das System dann umrunden wird.

Selbst das Innere des Planeten erfährt eine starke Reaktion zwischen Magma und Narodium3 es kommt immer wieder zu heftigen Explosionen innerhalb des Planeten Mantels und auch Tektonischen Ereignissen auf der Oberfläche des Planeten, alle so gehen manche Forscher aus 230.000 Jahre passiert es das ganze Kontinente an ihren Grenzen auseinander reißen und durch die inneren Explosionen im Mantel des Planeten absacken können, ja sogar im seltennen Falle komplett einstürzen könnten was nur eine Vermutung von Hohen Sorazforschern were. Wenn der Planet nicht relativ Vulkanisch aktiv wäre wehren woll die Explosionen von Narodium3 wahrscheinlich weniger stark. Man könnte aber auch sagen deshalb weil Narodium3 zu verfügen steht erlebt der Planet eine neue Verjüngung seiner einstige Aktivität.


Gesamtoberfläche von Spaltturmen
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79% Kristallin Verseucht
7% Risse
14% Kraterlandschaft

Narodium Typen:
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Häufig kaum Energetisch - bis - Selten und Höchst Energetisch

Narodium tritt in der Bekannten Galaxis in 5 Haupttypen vor, jeder höherer Typ ist Energetischer und seltener in der Galaxie vorzufinden. Während Narodium1 dem Standard entspricht ist es kaum Energetisch jedoch gut für PC Einzelteilen und Elektronik gut zu verarbeiten um deren Effizienz und Leistungsgeschwindigkeit zu erhöhen. Narodium2-3 sind viel effizienter jedoch Instabiler und seltener auf zu finden sie wachsen sogar schneller an, es kann vorkommen das Planeten durch sie leicht in Mitleidenschaft gezogen werden können. Sie würden sogar noch in Bauteilen für Waffen, Elektronik und PCs für höhere Effizienz sorgen und stellen so mit den Goldenen schnitt der Veredlungs Möglichkeiten da, da sie noch leicht abgebaut werden können und das fast noch ohne Hohes Risiko von Explosionen oder gar Mutationen. Erst an der Magischen grenze vom Typ Narodium3,5 wird die Natur stark bis schwer beschädigt, es treten manchmal sogar Unnatürliche Mutationen auf an dem die Umwelt total zu Grunde gehen kann, viel seltener ist der Fall das der Betroffene Planet sich sogar konsequent anpasst und eine Bedrohliche Natur am Tag legt als vor dem Befall könnte man sagen. Manche Forscher vermuten sogar das ab den Typ Narodium4,5 kein Planet mehr Lebensfreundlich wäre, ja sogar der Planet einem Gigantischen Pulverfass ähneln würde, der nur darauf warten würde das sich eine Kettenreaktion sich ereignen würde das nicht nur das Planetare System in Mitleidenschaft ziehen könnte.

Es gibt Narodium auch unter dem wert von: Narodium1 bis 0,5 allerdings sind diese Varianten die billigste Ware der Galaxie, und man bräuchte mehrere Tonnen hiervon um einen Wert auf N1 zu kommen.

Ernte mit Hindernissen bei Typen über 4,5 (Theorie)
Den Kristall in den richtigen Richtung der Wachstumslinien entlang geschnitten, stoßfest aufbewahrt und wenn möglich fern von Elektronischen Geräten beugt der Gefahr vor in die Luft zu fliegen und wohl möglich auch des ganzen Sternensystems dazu. Den geschliffenen Kristall müsste man nur noch vorsichtig in einem Torpedo implantieren und WoW! Die Ultimative Waffe der jetzigen Zeit wäre erschaffen, sie zu platzieren wäre ein neues Problem den der Explosionsradius wäre immens groß, in der Nähe eines Sterns gezündet könnte gut das ganze Sternensystem ausgelöscht werden. Zum Glück ist dies bloß eine Theorie...

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Der M.N.S. Oder Mobiler Narodium Scanner: ist ein Meisterwerk des Feuerschild Mechanikers Männerhammer, und widersteht eisiger Kälte wie auch enormer Hitze. Der M.N.S. Wurde speziell zur Bestimmung von Narodium Typen gebaut mit einen Integrierten Löffel oder Schaber zur Probesammlung. Einem (Links) Senkrechten Höhenmesser Display, und einem 2 Display Horizontal zur Temperaturmessung und den 5 Bekannten Narodium Typen Skala. Außerdem Drunter noch ein kleiner Display für Radio und Funkwellen für die Unterhaltung. Und 7 Knöpfen für die Bedienung des Geräts. Alles im einem lässt sich das Gerät bequem an den linkem Arm befestigen für die Arbeit in Alienwelten oder in Laboren. Der Kaufwert liegt grade bei 200.000 Credits. Hinter dem Gerät wurde das Siegel der Feuerschild Graviert, und man kann seinen Namen noch dazwischen rein ätzen damit es einen besonderen Eigenwert bekommt.

Berricht Log von: Rick Männerhammer, Mechaniker und Lagerverwalter der Träger Nachtsturm

Soraz Streitmacht: Eins der Schiffe der vom Konvoi Feuerschild zurückgelassen wurde war die DimensionZ, mit an Bord des Trägers war Mr. Hyde der Capitan des Trägers und seine Mannschaft, die stark von Narodium3 kontaminiert wurden, dank fehlgeleitete Laborversuchen an sich selbst um den Marines durch diese Kristalle körperlich zu verstärken. Das Ergebnis war das gut 32% der Crew zu Hirnlosen aggressiven Zombies mutierten, andere Teile der Marines jedoch enorme Muskelmasse bekamen aber auch Schädigungen des Gehirns, bis hin zu Verhaltensstörungen der Persönlichkeit. Bei Capitan Hyde eusserte es sich so, als er das letzte mal zu seinen Konvoi sprach: „Der Konvoi Feuerschild wird solche Experimente an Soraz nicht dulden, entweder stellen sie ihre Versuche ein oder wir verschwinden ohne sie in die Weiten, diese Welt ist verflucht.“ Capitan Hyde 2 innere stimme: „ Siehst du.. sie sind schwach sie wollen die Narodium3 vorkommen um uns nicht nutzen, sie wollen nicht stärker werden und die Raltark ein für alle mal zu vernichten, wir könnten doch die Marines gegen sie einsetzen? Nicht, Hyde: Sei Still verdammt. Hyde 2 Stimme brüllte über den Vox zu den Rest des Soraz Konvois: „VERSCHWINDET IHR NARREN!.. wenn wir uns wiedersehen sind wir Feinde wir werden euren noblen Konvoi und die Raltark gleichermaßen vernichten. Dann kam nach einer halben Minute der Stille eine sehr leises Flüstern über das Vox von Hyde: So hätte es nicht enden brauchen warum hast du sie ziehen lassen.. warum..? Der Restliche Feuerschild Konvoi entschwand in die Finsternis mit einen schlechtem Gefühl. Dieses System wird von nun an nie mehr angeflogen, so der Capitan der Osiron IV, der noch mehrere Warnbojen in den Raum schoss.


Die 3 wichtigsten Monde von Spaltturmen: die Monde des Systems sind alle Objektiv angeschaut finstere schwarze punkte, gefrorene einsame Monde des Systems bis auf KSv.9412. Der letzte Mond bewegt sich nicht sondern lässt sich mit der Welt Spaltturmen mit sich ziehen und strahlt mit einem hellem Strahl auf den Planeten runter, ein künstlicher Stern in der Leere, der Halbe Mond wurde zu einer Gigantischen Glühbirne umfunktioniert die aber nur noch nach Äonen der Inbetriebnahme nur im Infrarotem Spektrum Licht abstrahlt, so das auf Spaltturmen in manchen Regionen gar +5°C erreicht werden können. Eine Reparatur würde hunderte wenn nicht tausende Jahre dauern um den kleinen Mond seine einstige Kraft wider zu geben wie eine gelbe Klasse G sonne zu erstrahlen. Bleibt das Glück vielleicht eine Intaktere Version dieses Mondes in den weiten des Alls zu finden.

Die Sorazforscher der Feuerschild entschlüsselten teils den 3 Mond, so fanden sie ein Dreieckiges Artefakt eines Narodium3 Kristalls und das der Mond in 9412 folge von der Spezies der Gründer errichtet worden war, und ein Digitales Buch der Geschichte der Sternenvögel einer Spezies die von den Gründer erschaffen wurde und vor Tausenden Jahren auf Spaltturmen lebte, als die Welt noch Ozeane und Sonnen hatte. Wie es dazu kam das sie ihre Welt so verkommen liesen weiß keiner, wahrscheinlich nutzen sie das Angebot von Narodium3 als Treibstoff für ihre Technologien bis sie außer Kontrolle geriet. Von der Spezies der Gründer fehlt in diesen Berichten einige Seiten als ob sie verhasst wurden in der Geschichte der Sternenvögel.

Pal, 1.250 km Durch. 22 Tage Typ: Gestein/ Eis
Lit, 3.210 km Durch. 41 Tage Typ: Gestein/ Eis
KSv. 9412, 5.100 km Durch. / Tage Typ: Künstlicher Stern

Besondere Tierwelt:
( Diese Alienspezies entspricht anderen Geschichten aus meiner Planetaren Sammlung eines anderen Universums, da das Forum dazu geschlossen wurde wollte ich das es weiterhin besteht, man könnte sagen eine Parallel Dimensionale Möglichkeit ;) die teils weiter ausgebaut wurde.)

Steckbrief
Horrorkiefer, Bestie der Finsternis,

auch auf anderen Welten als Horrorus Imperialis Talonis bekannt.
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Höhe: bis 2,7 m
Länge: 4-5 m
Gewicht: 110 Kg
Lebensraum: wärmere biotope des Planeten
Waffen: Sichel Krallen, Teleskopmund, Stacheln
Nahrung: Carnivore (Fleischfresser)

Der Horrorkiefer ist ein Blinder aber höchst effizienter Jäger der Finsternis, sein Körper ist teils Hartschalig und teils von Fester Haut umgeben die sich der Natürlichen Lichtlosigkeit und Kälte Perfekt angepasst hat, ein blaugrauer Ton der Haut könnte man erkennen wenn Licht vorhanden wäre in dieser Finsternis. Sein Schädel besitzt wohl den Größten Geruchssinn der Galaxie, allein 13 Nasenlöcher an jeder Schädelseite sind vorhanden, und ein Großteil seines Gehirns wohl nur aufs Riechen und Jagen fixiert und spezialisiert. Keine Augen aber dafür gut ausgeprägte zwei Sekundärohren und vier weitere Größere um ein breiteres vielleicht tieferes Spektrum an tönen zu empfangen. Ein Horrorkiefer riecht Kilometer weit Blut, Schweiß, Aphrodisierende Hormone, Getränke.. nichts entgeht dem schrill in der Nacht schreienden Jäger der Finsternis. Die meisten Horrorkiefer ihrer Art haben vier Insektoidenbeine und Sichel-artige auswüchse wo wohl bei anderen die Arme und Hände platziert wären, mit den es seine Beute brutal zu tote aufschlitzt.

Andere eine Größere Mutation Horrorus Injektus erst seit neuesten Bekannt geworden hat sogar einen Teleskopmund entwickelt, also ein ausfahrbares Maul der seine Beute auf gut 50 cm zuschnappen lässt, und es auf sich zu zu seinen Fängen ziehen kann, um mancher Lebensform dem kompletten Kopf abbeißen zu können.

Der Horrorus Narodium Tri ist eine nur auf Narodium3 verseuchten Welten zu findende Spezies, diese Art hat sich so sehr an diesem Kristallen angepasst das sie nicht nur weit aus aggressiver ist, ihr verstärkter Carapax (Rückenschild) kommt sogar mit den Meteoritenschauern des Planeten klar. Das Natürliche Gewebe das das Carapax bildete als es noch weich war verschmolz mit teilen des Narodium3 so stark das seine Effizienz des Normalen Schilds irgendwie verstärkt wurde. Auch kommt diese Art mit der Elektrischen Spannungen der Luft des Planeten gut klar, und speichert etwas der Landung sogar im Gewebe ab. Mitunter ist der Planet bei 125db sehr laut für Außenstehende, ein Horrorus dieser Art empfindet es wohl sogar als angenehm da dieser wert dem Ruhigsten Wetterbild des Planeten entspricht um auf die Jagd gehen zu können. Wovon sich diese Spezies auf so einer Welt ernähren kann bleibt fraglich wie auch die Vermehrung ohne bestimmte Wirte. Vielleicht existieren viel mehr der einstigen Tiere sogar unterirdisch weiter.

Verbreitung und Vermehrung: Horrorkiefer verbreiten sich durch Sporen die sich leicht durch den Wind davon tragen lassen, bei der Imperialis Talonis art gehen diese Sporen durch kleine längliche Kamine in die Luft über, jedoch liegt die Geburten oder Reife rate der Spezies nach dem Befall des Planeten. Ein Niedriger Befall bedeutet auch eine geringere Ansteckungsmöglichkeit. Jedoch gibt es Horrorkiefer die genau das Wissen und sogar Opfer suchen um sie direkt infizieren zu können. So verschleppen sie ahnungslose Ob größere Tiere oder andere Aliens indem sie ihnen mit ihren Sichelarmen verletzten und mit sich in ihr Territorium schleifen. bei der Injektus art werden sogar direkt vom Teleskopmund aus in den Öffnungen des Wirtstiers direkt Larven abgeladen die schon weiter entwickelt sind.

Das Erste was man merkt ist wohl das man Gefesselt in einer Höhle oder seltener an einem Baum mit klebrigen Gewebe fixiert ist, eine Infektion der Sporen dieser Spezies ist mehrfach schmerzhaft. Es können sich nur vier bis fünf Larven gleichzeitig an oder in einem Entwickeln je nach Art, am Anfang ist es leider so das sich meisten gleich elf oder sogar siebzehn dieser Larven in einem austoben um das Recht über seinen Wirt zu ergattern. Nicht schwer vorstellbar, das nach diesen Strapazen das Opfer von gleich fünf Larven langsam Lebendig aufgefressen wird bis recht wenig von einem übrig bleibt. Nach gut zwei Standard Wochen fallen dann mittelgroße Kokons aus der Leiche raus auf dem Boden die sich nun in der Metamorphose zum voll entwickelten Horrorus entwickeln. In etwa einen Standard Monat schlüpft das neue Tier aus seinem Kokon.
Zuletzt geändert von Zorap am Do 30. Jun 2016, 07:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am So 12. Jun 2016, 09:03

Das Fingosystem

Officiel Reihen sich im Fingo System vier Planeten ein, und tausende von Kleinkörpern, bis Hunderte Zwergplaneten die Schwischen Fingo I und II liegen die durch eine enorme Katastrophe in der fernen Vergangenheit enstanden, noch heute droht die Gefahr das die inneren Zwergwelten irgendwann ihre teils unsichere Bahnen verlassen könnten und die anliegenden Welten in einer Feuerhölle verbrennen könnten bein Aufschlag der Planeten im System, besondert die Nahen davon. So sind Fingo II und III die interessantesten Welten des System da sie für Soraz und Raltark gleichermassen ein fast Ideales klima haben, jedoch auch viele ungewöhliche Gefahren. Weit draussen Dominiert der Planet Maputo das System und umkreist dieses rückläufig in 35 Jahren, warscheinlich ist dies ein nebeneffekt der Katastrophe vor vielen Äonen.

Postion: Sternbild Zecke


Fingo Alpha

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Kl. FV ( Weißer Zwergstern)
Leuchtkraft: 24x S
Durchmesser: 4 Million. km
Oberf. Tem.: 7100°C


Info: Die Fingonische Sonne ist ein paar mal heller als Gebliche Standartsonnen, wenn nicht eine gewalltige Staub und Asteroidenwolke das System um Fingo I und II bedecken würde, trotz dieser Wolke wird das System vom weissem gelblichen Licht des Stern geradezu Bombadiert. Da aber Fingo I das Grrößte Objekt des Systems in nahen Bahnen um seine Sonne kreist kommt es alle 22 Standarttage zur Verfinsterungen ganzer Welten des System, bisweilen sind diese Finsternise auf Fingo II und III am stärksten ausgerägt und beeinflussen kurzzeitig sogar das Wetter der Planeten und Monde,

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Fingo I (Fingo)
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Kl. ( GP)
Durchmesser: 320.000 km
Tagesdauer: 22 Tage
Achseneneigung: 0°
Umlaufzeit: 22 Tage
Entf.z. Haupts.: 30 Millio. Km = 0,2 AE
Oberf. Tem.: 1999°C Durchschnittswert
Klima: Heiss, Feuerstürme
Atmosphäre: Wasserstoffgemisch ( dicht)
Atmosphärendruck: unbekannt
Landschaft: Wolken, Stürme
Gravitation: 5,1 G
Typ: Gas Planet
Ringe: Komplex: Einen Äquatorialen, einen weiteren um 76° geneigt und einen Äusserlichen der in wie eine Hülle Umgibt
Monde: tausende Asteroiden und Zwergplaneten, ( zahl variirt stark)

Planeten-Info: Fingo 1 ist eine Konifere des Sternsystem, Al seine Ringe und Felstrümmerwolken entwickelten sich vor über fünf Millionen Jahren als der damalige intersolare Wanderer viele Welten des System verschlang oder aus ihrer Heimat rauskickte, tropische Welten wie auch Welten mit grade aufkeimender Intelligenz die grade das Feuer endteckten und nun die Eisige kälte ohne Heimatstern trotzen müssen, wenn sie den noch existieren. Ehemalige tote Welten rassen nun um den Gasriesen herum, gehüllt in einer Ressourcenreichen Wolke aus Gestein, Narodium, Metalle und anderen Wertvollen Edelelsteinen. Fingo 1 were wie jeder andere Heiße Gaswelt gewessen, wenn das Schicksal im nicht den Titel "Zerstörer Der Welten" gab als alte Alienrassen der Glaxie die unausweichliche Katasrtophe mitansahen musten, ob oder wieviele Leben sie damals retten konnten bleibt eine Große Frage, so wie Hunderte Legenden der nun "Tote Welten"

Fingo 1 selbst ist ein von Heißen Stürmen durchflutete Welt auf der wohl nichts Lebendes existieren dürfte, die eine dem Stern zugewandte Seite kocht vor sich hin werend die Andere seite des Planeten weniger Kalt ist und die Sturmgebiete langsam auflauen läst, um sich der ewigen Tagseite unter der tieferen Wolken decke ihren Weg nach vorne zu bahnen, dabei sind die kühleren Wolkenströmungen 750°C kalt und die Winde Peitschen mit bis zu 9000 km/h.

Tote Welten:

Klasse: ( ZP) Feld
Anzahl: etwa 500 +- Zwergplaneten in einer Staubscheibe
Durchmesser: 1.900 km, gröster 2.300 km
Umlaufzeit: 128, +- 100 Tage
Entf.z. Haupts.: 87,2 Millio. Km = 0,5 AE

Lau, Moba, Sirte und Ujo sind alle bekannte überreste des Typs der Zwergplaneten, sie kreisen meist in sehr Elliptischen Bahnen nicht alzu fern der Gaswelt Fingo 1.
Allesamt haben ungewöhnliche Legenden: Lau ist angeblich der Restliche abgekühlte Kern der Tropenwelt Manawuture,

Moba besteht Hauptsächlich aus reinen Eisen und Magnetischen Materialien, auf im vermutet man den Tempel Quatamar einen ausgebrannten Tempel der Dunkelheit, in dem Millionen von Texten an Wissen angeheuft sind, und in dem das Lachende Schwert Okzobot schläft und auf seinen neuen Träger wartet um erneut verderben in die Galaxie zu tragen.

Sirte ist eher schlicht von feinsten Staub und spitzen dunklen Felsen bedeckt, jedoch geht man davon aus das der Staub aus feinsten Narodium besteht von verschiedenen Typen. Ungewöhnlich für so eine Zwergwelt ist eine dünne Atmosphäre und ungewöhnliches Leuchten der Nachtseite dieser Welt alls ob sich irgendetwas auf ihr tummeln würde.

Und Ujo, von diesem Zwergplaneten wird behauptet das seit Äonen nur eine Bibliothek des Wissen auf seiner Oberfläche aus gesprengten Gestein besteht mit aber Millionen Jahren alten Wissen der Vorvölker. Unter anderem wird hier auch das Amulett Trahhaxisil Vermutet ein Altes Artefakt geschmückt aus Saphiren, Gold und anderen Edelsteinen. Die Sage der Urvölker sagt das jeder der das Trahhaxisil trägt das Wissen seines Vorgängers erhelt und das Zukünftige wissen in seinen Juwelen Gespeichert werde.

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Fingo II ( Naquaata)
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Kl. ( WasP)
Durchmesser: 12.100 km
Tagesdauer: 39,2 Std.
Achseneneigung: 17°
Umlaufzeit: 5 Jahre
Entf.z. Haupts.: 1,2 Millio. Km = 0,8 AE
Oberf. Tem.: +47°C Durchschnittswert
Klima: Heiss, Feucht, starke Gewitter
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch 17%
Atmosphärendruck: 2,1 atm
Landschaft: Ozeane, Inseln
Gravitation: 1,9 G
Typ: Wasser Planet
Ringe: keine
Monde: ehemals 5 nun 3 bis 2.100km größe

Planeten-Info: Fingo 2 wird auch unter den Einheimischen Naquaata genannt, Und besticht in seinen Weiten gelben Ozeanen die teils mit Schwefel übersättigt sind und hohen Temperaturen, die in den Langen Sommern zu schweren Regen führen können die fünf mal schneller auf die Oberfläche stürzen wie auf Standardwelten. Inseln sind zwar vorhanden werden aber nicht selten von Riesenwellen umspüllt und sind kaum begehbar da sie die konsestens von Moore und Sümpfe haben, nur schwere dicke Baumarten haben das Recht nicht umzustürtzen und sich mit ihren Wurzel tief zu veranckern werend anderes Gepflecht jedes Jahr in den Ozeanen weg gespüllt wird.

Der Einzige Kontinent Hanma' eliria ist als einziges Gebiet des Planeten Bewohnbar und hat auch ähnlichkeiten mit den Wäldern der Soraz Heimatwelt, so ein Forscher des Konvois der Techdruiden, Gunter Wanderstein. Gunter beschrieb auf seine einwöchigen Reise durch den Kontinet hunderte Tierarten bis sie von einer sich annähernden Raltark Flotte gestört wurden und schnell fliehen musten, die einheimischen Lebendformen unter Wasser wurden allerdings übersehen, da man sich stark auf die Ressouen auf dem Land konzentrierte.

In den Tiefsten gefilden der Ozeane existieren geradezu bizarre Lebensformen, nicht nur die Einheimischen Skalettari einer höchst Intelligenten Fisch/ Kraken Mischung, sonder auch die Suveria. Suveria sind sogar zwanzig mal größer als die Ohnehin 30 meter großen Skalettari, nur um einiges dümmer aber Brutaler und den Raubfischen der Standardwelten nicht unenich jedoch mit Reptilischen Schuppen behaftet. Beide Einheimischen sind fast immer in Konflikten miteinander Verstrickt, da das Recht der Meere auf guten Fischgrund/ Futtergrund die Ernährung beider Völker speist. Aber auch das die Skalettari eigentlich ungeduldete Einwanderer vor über Tausenden von Jahren sind, sind konflikte und Kriege meist an der Tages Ordnung so das sich ganze Ozeane nicht selten im dunkelblauen Blut färben der sich zerfleischenden Parteien in den Ozeanen.

Gesamtoberfläche von Fingo II
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- 84% Ozeane
- 12% Kontinent
- 4% Inseln

Soraz Streitmacht: Unter den Soraz hatte Lady Mirage sogar das vergnügen einer dieser Kriege bei zu wohnen, als ihr Konvoi eine Mission einwilligte um den unterirdischen Ressourcen an Narodium nach zu kommen ohne das sie nicht mehr im Stande wehren vom System zu springen. Irgendwie schaffte sie es sogar die Meterlange Pranke eines Suveria als Trophäe zu erbeuten und deren Schuppen in ihrer neuen Rüstung zu Intrigieren, das sie nun noch widerstandsfähiger Macht.

Tempeldrachen Streitmacht: Als die Tempeldrachen Monate nach dem kommen der Soraz den Planeten über ihre Weltentore in Besitz nehmen wollten waren es die Skalletari die ihre Psyonischen Fähigkeiten nutzten um die Tempeldrachen für ihren eigenen Krieg zu gewinnen, verwundert war das sich beide Parteien die Skalletari und die Tempeldrachen die gleiche Psyonische stärke am Tag legten und nach wenigen Stunden ein Pakt eingegangen sind mit den Ungeheuern aus der Tiefe, Die Ressourcen von Naquaata gegen Krieger der Tempeldrachen einzutauschen. Wie ein Skalletarie es formulierte:

„ Niedere Völker der Galaxie sind leicht zu bedienen, doch treffen die Skalletari auf Brüder im Geiste verbinden wir unsere Macht gerne“

--- Ugnatu Obrane Sprecher der Dunklen Meere ---


Skalletari: Skalletari stammen aus der Dschungelwelt Karab ab, und sind irgendwie durch eine fremde Technologie auf Fingo 2 unabsichtlich so nach ihrer Aussage gestrandet. Sie selbst sind und waren immer die Herrschende Macht der Meere und der Landbevölkerung die sie durch ihren Geist also Psyonisch Unterdrücken können und sie so zu ihren Unbewussten willigen Sklaven machen, auf Karab war dies eine sehr einfache Angelegenheit als Götter verehrt zu werden auf Fingo 2 wird es eine Herausforderung, da die Ansässigen Suveria merkwürdigerweise fast immun zu sein scheinen gegen die Fähigkeit der Skalletari.

In den Ozeanen nutzen die Skalletari meist ihren auscheidenen Schleim und Algen um Ozeanische Tiefenstädte zu errichten die sogar dank kleinen Bakterien Nachts zu leuchten beginnen, Ein Wunderwerk ihrer Fertigstellungen sind auch Netze aus fein geflochtenen Nesselzellen aus Anemonenplantagen die sie nicht nur für ihre Nahrungsbeschaffung verwenden, sondern sogar als Torpedo förmiges Biowaffe um Feinde zu vernichten die beim Aufprall den ganzen gegnerischen Körper fesselt und seine Nervenbahnen so stört das er unter Wasser ertrinkt.

Größe: 30 Meter, Weibchen 210 Meter
Augenfarbe: vier Augen, Grün bis Grün bläulich
Harre: keine, manchmal Stacheln
Alter: bis 700 Standartjahre/ 140 Fingo 2 Jahre
Gewicht: 20t bis 100t
Statur: Ähnlichkeit mit Mondfischen
Haut: glatt stromlinienförmig, in Verbindung mit bis fünf Krakenarmen
Kleidung: Keine

Biologie: Skalletari haben eine Verstärkte Haut aus knöchernen Material das leicht ist jedoch viel einstecken kann besonderst am Kopf können Platten oder Knochige Käme wachsen, selten ist es der Fall das der knochige Kamm vom Kopf bis zur Schwanzflosse wächst. Ein Ältester unter den Skalletari Udon Madil hatte diese besondere Merkmale, wurde insgesamt 700 Standartjahre alt, und war im reifen alter immer noch für viele Weibchen begehrenswert. Hierzu muss man wissen das Männchen sehr selten über 60 Meter lang werden während die Weibchen über 200 Meter erreichen können, und auch die schwersten Seebewohner sind. Was die Attraktivität nur umso mehr steigert je schwerer oder größer das Weibchen ist.

Ähnlich wie bei Tiefseeanglerfischen ist es üblich das Männchen mit ihrer liebsten Haut an Haut verwachsen und durch das Weibchen ein leben lang abhängig von ihr werden, durch diesen Prozess wird alles miteinander Geteilt nicht nur das Blut sondern auch Gefühle und Stimmungsschwankungen. Nicht selten schmücken sich die Weibchen mit den besten verehrern die sie im Schlepptau haben um andere befreundete Schwärme zu beeindrucken, so wissen viele Skalletari Männchen auch nicht wer ihr wahrer Vater ist. Drum sprechen auch die Meisten Männchen von Mehrere Vätern um ihre Abstammung ihres Schwarms zu bestimmen. Während Junge Weibchen meist nur den Namen ihrer Mutter benötigen, selten wird dabei die Väterliche Seite aufgezählt, jedoch kann es sehr beeindruckend wirken noch bis zu zwanzig Väter mit zu zählen.

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Fingo III (Elore)

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Kl. ( EP)
Durchmesser: 9500 km
Tagesdauer: 31 Std.
Achseneneigung: unbekannt
Umlaufzeit: 8,4 Jahre
Entf.z. Haupts.: 837,7 Millio. Km = 5,6 AE
Oberf. Tem.: -3°C Durschnittswert
Klima: kalt, Blizzards, Eisregen, Schutzanzug Tragen!
Atmosphäre: Sauerstoffgemisch
Atmosphärendruck: 0,6 atm, Atemmasken Tragen!
Landschaft: Steinwüsten, Eiswüsten, Schluchten
Gravitation: 0,96 G
Typ: Eisplanet
Ringe: keine
Monde: 1, ( bis 2.500 km groß)

Planeten-Info: Fingo 3 ist nahezu von Eis und Schnee bedeckt, wer jedoch näher mit seinen Schiff an diese Welt vorbei fliegt wird schnell feststellen das hier und da Meere aus Saphieren den Planeten erglitzern lassen. Als Juwel des Systems ist der Planet auch bekannt geworden durch den Namen "Fingonische Perle" das Manchmal im Satz vorkommt wenn ein Raumabenteuer was wircklich Wertvolles beschreiben will.

Die Temperaturen ragen kaum über den null punkt, nur in den kurzen Sommern da die Planetenbahn etwas elliptisch verläuft kann es am Äquator bis zu +7°C kommen. Die Eisigen Wüsten brechen und verzeren immer wider ihre Formen, in vieler Jahre durch geringe Temperatur unterschiede. Manch ein Eismassiv wandert tausende kilometer über die Oberfläche nur um bei einer Kollision mit anderem kompackten Eis in einer neuen Bizzaren Form vom neuen aufzustehen, nicht selten mit Schätzen von Saphiren und kleinen Mengen an Narodium brocken.

Abgesehen von den dünnen streifen der Steinwüsten in Äquator nähe ist fast der gesamte Planet vereist, und den vielen Schluchten die ins schwarze nichtz zu führen scheinen tief ins innere des Planeten, dort an den Hundert Kilometer Tiefen Schluchten bewegt sich auch meist das Eis in einer Zeilupen Wasserfallartigen Fall dem Grund der Schlucht zu und wird von einem tiefen dröhnen des krachens von Eis und Gestein verfolgt der in der Untiefe das Eis zerschellen läst. Ein lautes immer werendes Ereigniss auf Fingo 3. Zudem wird alle zehn Tage durch die Gravitation des Mondes des Systems das Innere Wasservorkommen des Planeten so stark angezocken das die meisten Geysire der Äuatorregion zu explodieren beginnen und aber tausende Liter Wasser meist gefrohren in die Luft verschiessen.

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Auch gibt es hier die Bekannten Fingonische Frostfrucht, die auch als Alba Frux bekannt ist, eine Kühle Eckige Frucht des Gleichnamigen Buschens die weit in der Bekannten Galaxie auf vielen Eiswelten vorkommt. Diese Frostfrucht kühlt nicht nur sanft den Gaumen es lindert sogar entzündungen auf Wunden und im Körper, und schmeckt leicht nach Pfirsich, andere ähnliche Früchte können sogar den Magen schockfrosten. Es wird nicht empfollen mehr als zehn dieser Früchte am Tag zu verzehren da es dan auch zur unterkühlung der Organe kommen kann. Im Normalen Fall kann man auch die Fädchenartigen Samen bei Minus 10 Grad Celsius gut kultivieren der Busch wächst zwar langsam ist aber sehr Ertragreich für viele Küchen in der Galaxie.

Schlucht von Zzangond

Die Junge Schlucht Zzangond ist eine fast unbekannt von meherern Sonden datiert und grade mal 7,5 Millio. Jahre jung, ihr Rand wird gesäumt von krachenden Eisbergen und stürtzenden Stein, etwas näher an der tiefsten stellen liegen Saphiermeere die die Schlucht ihren Blauen schimmer geben, und am Tiefsten Punkt 620 km tief liegt der Tiefentempel oder Tiefenstadt "Unngutenwunder" einer Sage nach einer Alienvolk lang vergessenen Götterstadt, in dem Der Knöchrige drei Köpfige Wächter Ufar, Nezar und Gofar ihre ewige Wache Schieben vor dem Tiefblauen Tempeltoren der Stadt, die Wertvolsten Schätze zu beschützen und den Ort vor der Dunkelheit zu bekämpfen.

Unwissend das die Alienrasse die einst dieses Wunder in die Schlucht baute längst vergessen ist, nach dem Fall vieler Weltem im System.

010100100.. Unser Volk lies uns hier als Wächter, es ist unsere Einzige Aufgabe.. ich bin Nezar der Weisse der ander Kopf ist Ufar die Maschine, 00111101010.. Wir Gofar verstehen ihre Sprache nicht aber wir Nezar übersetzen sie im gerne in der Alten Sprache unserer Erschaffer, 0001.. Zusammen antworten wir auf jede Bedrohung schneller als ein Gorhtaks im Windschritt, Fürchte dich Kreatur den dein Eindringen zum Tiefentempel wird bestraft.

--- Ufar, Nezar und Gofar Wächter des Tiefblauen Tempels, zu einer Soraz Erkundungsgruppe. ---

Gesamtoberfläche von Fingo III
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- 69% Schneewüste
- 20% Saphirseen
- 11% Schluchten

Hauptmond: Luna Satadufer
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Unter den wenigen Monden des Systems hate es Satadufer sehr schwer zu überleben, als das Fingo System vor dem "Zerstörter der Welten" ins Chaos stürtzte. Damals brannte der Himmel vieler Welten und so wurden auch die viele Monde des Sytems auch nicht davon verschont. Satadufer ist zu einer Eisigen Kugel gewordenn mit einigen Kilometer dicken Panzer aus Eis auf der Oberfläche, jedoch sind die Ozeane unter dem Eis durch das Enorme erreignis vor Äonen verdampft, was hällt also die Eisdecke aufrecht? Und stabil?, die primitive Flora aus dunkelblauen Algen des Mondes umklammerte die Letzten tausende Säulen des Mondes die Kilometer hoch zur Oberfläche des Mondes ragen und verstärken sogar dessen festigkeit, so stabilisieren sie die festigkeit des Eispanzers auf der Oberfläche des Mondes wärend die Flora unterirdisch in den brachen Tümpeln weiterhin gedeit. Von Tierischen Leben ist hier nichtz bekannt anscheinen ist hier nur die Einzigartige Flora Aktiv, die sogar bei Nacht den Mond aussehen läst als ob der Mond eine Hochfortschritliche Civillization hätte da die Nachtseite des Mondes zu leuchten beginnt wie auf anderen Welten mit Vortschrietlicher Technologie.

Satadufer, 2.500 km Durch. 10,6 Tage Eis/ Waldmond

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Fingo IV ( Maputo)

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Kl. ( GP)
Durchmesser: 29.200 km
Tagesdauer: 7,5 Std. (retrogradig)
Achseneneigung: 39°
Umlaufzeit: 35 Jahre (retrogradig)
Entf.z. Haupts.: 2.199 Millio. Km = 14,7 AE
Oberf. Tem.: -94°C Durchschnittswert
Klima: stürmig, kalt
Atmosphäre: Kohlendioxidgemisch (dicht)
Atmosphärendruck: 23 atm
Landschaft: Wolken
Gravitation: 1,4 G
Typ: Gas Planet
Ringe: keine
Monde: 43, 1 Großer bis

Planeten-Info:

Maputo wie in die Skalletari nennen ist ein Typischer Gasriese mit enormen Stürmen und hunderten Wolkenbändern von Hyperorkanen umgeben, allerdings Dreht sich hier alles in die Verkehrte Richtung, die Sonne am Himmel auf der dunkelblauen Wolkenobergrenze rast in nur knapp 2 Stunden von West nach Ost dem Mittag entgegen im Äquatorialen Raum. Die oberen Hemisphäre wenn sie sich zum Sommer neigt bleibt fast 9 Jahre lang im Licht der Hauptsonne die für eine lange Zeit nicht unter gehen scheint doch am Himmel in ihrer Bewegung kontinuirlich ihre Kreisbahn fortsetzt, Wärend im Süden große Gebiete in der Finsternis liegen.

Sauerstoff/ Heliumnischen: Unbekannt für die Meisten Raumfahrer der Galaxie ist das Welten wie Maputo doch noch irgendwo in der Tiefe tausende von Kilometer eine kleine grüne in dem Fall Purpurndunkle Flora beheimatet ist, primitives Pflanzenertiges Gebilde das sich in einer Blase kilometerweit erstrecken kann. Die Blasen sind meistens mit dem leichteren Sauerstoff oder Helium gefüllt so das diese Blasen Riesige Nischen für leben sind, jedoch hat das Licht hier unten keine Chance für Photosyntese so das die Flora auf eine Unbekannte Art das Helium bzw den Sauerstoff generiert. Unter anderem gibt es hier die Kolossartigen Maputischen Heliumluftschlange die Helium oder Sauerstoff in den Blasen einantmet und Kilometer weit zu anderen Blasen wandern kann um neue Nahrungsgebiete zu finden ähnlichen den Wallen ferner Ozeanwelten. So ist die umgebene Kohlendioxidatmosphäre höchst Toxisch für das meiste Leben bis auf die Pflanzen die die Luft zum kelinen Teil filtern können.

Soraz Streitmacht: Die Mondtrinker- Piraten unter Führung von Cap. Balthazar entsanden ein Expeditionstrup um die Verschollene "Welt der Götter" zu finden in den Tiefen von Maputo, tausende von Kilometer tiefe durchstreiften seine an den Druck angepassten Transporter und Kreuzer dieTurbulente Atmosphäre von Maputo, er wuste was er suchte die Sternenkammer von Jinkasal einer enormen Konstruktion einer fünfhundert kilometer großen Sphere in den Wolken, das Jinkasal Protektorat hate hunderte dieser Spheren als Sternenkarten auf den verschiedensten Welten in der Galaxie versteckt als sie vor Äonen mit den Gründern ihre Schätze horteten. Jinkasal Prime die Heimatwelt wurde selbst nie gefunden, jedoch ihre Gigantischen Sternenkarten die Auskunft gaben auf Irre ehmaligen Schatzwelten voller Reichtümer.

Stunden vergangen und die Mondtrinker- Piraten verloren immer mehr Schiffe ihres Konvois an die Wilde Natur des Gasriesen, mal von Gigantischen Heliumluftschlangen gerissen mal von den Hurrikans des Planeten ins nichtz gezogen wobei man später einen hartes grollen in den Wolken vernahm als die Raumschiffe in der Luft explodierten. In 2.412 Kilometer Tiefe geschah es dan, der Rot Alarm war schon seit Stunden aktiv und jeder des Expeditionstrups dachte nicht mehr zu den Trägern zurück zu kommen Als sie zum Hundertsten mal in eine Blase eintauchten, erkannten sie die Gigantischen ausmasse einer Ausserirdischen Sphere mitten in der Blase die von hunderttausenden Lebensformen umschwärmt wurde.

Das ist es Jungs, die Sternenkammer die uns zu neuen Reichtümmer bringen wird, findet eine Möglichkeit anzudocken, mein Galactic E-Book sagt mir wir sind Richtig.

Als sie eindrangen Erstreckte sich ein Unglaublicher Horizont in der Sphere, Milliarden Sterne blitzten auf unbekannte wie bekannte Sterne, untergegangene und die die noch enstehen werden, dieses Konstrukt wuste sogar sachen bevor sie geschahen unglaublig, als Cap. Balthazar die Worte Sprach: Ich suche "Die Welt der Götter". Rechnete die Maschinerie mit tausenden nullen und einzen die den Horizont umflogen und umflutteten wie schwärmen von Vögeln.

Der Horizont zeigte auf einen punkt der Galaxie dan vergrösserte sich der Punkt..: ArtaganaSystem/BinärSterne/Ehemals_ArtaganaVIIg/7_Mond_des_Artagana_Systems_vor_30,4_Millionen_Jahren/Die_Gründer_fanden_Artagana_VIIg_als_Intersolaren Reisenden/Eintritt_ins_Fingo_Systems_führte_zu Chaotischen_fast_Unberechenbaren_in_der_4-Dimensionalen_Berrechnungen/Nach_dem_Erreigniss_wurde_Artagana_VIIg _zur_Welt_der_Götter_benannt_und_umrundet_das_ System_Fingo_alle_hundert_Jahre_einmal... Cap. Balthazar: ja aber wann und wo erscheint die Welt wider? .. Die Spehre: In_sieben_tagen_zwischen_Fingo_1 _und_2_preziesere_Angaben_kaum_Möglich_achten_ sie_auf_Gravitationverschiebungen_innerhalb_des_ System_möglichkeit_einer_Landung_nur_innerhalb_der_ länge_eines_Jahres_Möglich.

Vampir -Bogen Portal?

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Sagivarinus- Asteroidenfeld
Bild

Klasse: (A) Feld
Anzahl: etwa 1.273.000 +- Kleinkörper
Durchmesser: 400 km – 2004 km, gröster 4.100 km
Umlaufzeit: 45, +- 5 Jahre
Entf.z. Haupts.: 2.393 Millio. Km = 16 AE

Sagivarinus- Info: Sagivarius der Größste Körper des Feldes ist selbst eine Gigantische Mine der Vorzeit, man sagt er wurde so ausgehöhlt um den Gewaltigen Schädel eines Tschagaranta zu ähneln einem Riesigen Raubtier. Diese Geschöpfe Leben noch heute auf der Urzeitwelt Arama'ra'rian, nur tausend Lichtjahre Südlich der Galaktischen Scheibe. Sagivarius grinst jedes ankommende Schiff an wie die früheren Transporter die hier stendig im reglen Betreib Erze wie Narodium zur weiterverarbeitung in die Umliegende Systeme beförderten, damals im Rachen des Asteroiden waren kleine Slums von Weltraum Nomaden angesiedelt, Aliens die keine Heimat hatten verbrachten ihre Zeit hier um Chredits zu gewinnen in dem sie die erze teils vor bearbeiteten mit Giftigen Chemikalen. Heute findet man immer noch die Vorzeitlichen Gebäude und die Still gelegte Maschinen wie Kräne und Bagger, und natürlich auch noch Erze und Narodium in unmengen.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am So 12. Jun 2016, 09:24


Itronium II

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Kl. (GeP)

Durchmesser: 16.100 km
Tagesdauer: 32 Std.
Achsenneigung: 23°
Umlaufzeit: 3000 Jahre
Entf. z Hs.: 98.760 Millio. Km = 600 AE
Temp.: ( Durchschnitt +19°C)
Atmosphäre: 41%, Sauerstoffgemisch mit Kryptonanteil
Atmosphärendruck:8atm, narkotische Luft! Schutzmasken tragen!
Klima: trocken, windig, Stürme
Gravitation: 1,09 G
Landschaft: Steinwüsten, Hochland, Silberablagerungen, Blausäureseen
Typ: Gestein Planet
Sterntyp: F2III, (Weißer Riesenstern)
Ringe: keine
Monde: 4 ( 2 große bis km Rest Asteroiden)

Position: Sternbild Kraken


Planeten Information: Itronium 2 wie der Gleichnamige Stern liegen im inneren Ring der Galaktischen Scheibe nicht allzu fern des Galaktischen Zentrums. Itronium ist ein Weißer Riesenstern von rund 200 Millionen km Größe, mit seiner Größe und daraus resultierenden Hellichkeit begünstigt der Stern ein ungewöhnlich Breite Lebenszone ( 430- 629 AE) für Planeten mit Wasser in flüssiger Form.

Itronium 2 selbst ist mehr eine karges sengend heißes Ödland, das sein Wasserhaushalt vor Äonen irgendwie verloren oder nie gehabt hatte. Heute wird Itronium 2 von Hochländern geprägt die wie Kontinente wirken ( die bis zu 17 km Höhe vom ehemaligen Meeresspiegel erreichen können) Steintrocken und karg, und ohne Anbindung zu irgendeinen Ozean. Am Rande jedes Hochlands erstrecken sich Kilometer hohe Küstenstreifen, das sind die enormsten Klippen des Planeten. Wie auch Inselgruppen die aus dem nichts steil aus dem Erdboden empor ragen können.

Dabei sind diese Steinwüsten die wahrscheinlich einmal Ozeane waren stark geprägt von Silberablagerungen die wenige Zentimeter aus dem Erdboden ragen können. Nicht selten ist der Boden von anderen leichten Metallen geprägt und wird von Winden gepeitscht die Kieselsteinregen mit sich bringen können. Kleine Teile des Planeten haben auch Anreicherungen von manchmal auftauchende kochenden Blausäureseen, Forschende Raltark gehen davon aus das gefrorene Kometen aus dem Rande des Systems ungewöhnlich stark mit dieser Substanz angereichert sind, und wohl möglich die Welt stark vergiftet hat und es deshalb zu immer mehr Ereignissen von Massensterben auf der Welt kommt.

Nekkroos der Schattenkontinent: ist der einzigste Kontinent des Planeten der nur durch einen Zufall des Raltark Konvois Scharfer Lotus entdeckt wurde. Unter Führung von Assara Mineria wurde der Planet Monate lang wider angesteuert da man schnell auf den zweiten Mond Narodium gefunden hatte in einer reinen Form. Nekkroos selbst ist ein untergegangener Kontinent der unterhalb des Hochlandes Anameri liegt, es gibt nur wenige Klippen die Tatsächlich ins innere des Kontinents führen und ein weit aufgerissenes Loch seitlich des Hochlands lässt sogar das Licht der Hauptsonne hineinscheinen. Als Assara Mineria den ersten Blick wagte hinein in die Gewaltige Kluft, erspäte sie was unglaubliches dichte Wälder in Hellblauen Tönen und dichter Atmosphäre, Leben auf der Welt selbst ist so gut wie unmöglich da die Harte Strahlung des Sterns schnell die DNA zerstört und so Krebsartige Krankheiten fördert. Irgendwie gelang es also das das Leben unterirdisch weiter verlaufen konnte.

Mal abgesehen von den Steinartigen Ugnogtar einer Dickschaligen mehr beinigen Käfer/ Asselart die in den Steinwüsten gelegentlich herumwandern.

Steckbrief der Bulkraider

Größe: 3m
Länge: 5m
Augenfarbe: verschieden, meistens grau
Harre: keine
Alter: unbekannt, manche vermuten bis zu 550 Jahren
Gewicht: 720 kg das ist der Standartwert, es gibt jedoch auch Krieger die dies weit in den Schatten stellen können.
Statur: Massig mit Stämmigen Beinen, und breitem Gesicht
Haut: verschiedene dunkle Farben
Kleidung: Soweit bekannt trägt jeder Bulkraider leichte bis mittelschwere Rüstungen ( wobei leicht relativ ist) die Luftdicht sein können aus unbekannten Metall oder Metallähnlichen Stoffen. Diese Technologie der Anzüge ist ganz und gar Unbekannt und wird sicher auch nicht geteilt.

Bulkraider ( Massive Plünderer): Crol Knonpalendros gehört zu der Spezies der Bulkraider, die in den Alten Tagen die Vorherrschenden Macht war vor der Galaktischen Krise des Soraz/ Raltarkskonflikts.

Bulkraider sind übergroße schwere Lebensformen die von einer Hochgravitationswelt stammen, näheres ist noch unbekannt zur Heimatwelt. Bulkraider sind meist in schweren Rüstungen unterwegs und beherrschten fast den ganzen Nordwestlichen Quadranten der Galaxie bis hin zu der Kernzone. Auch besitzen sie vier Arme mit jeweils vier Fingern, wobei die mittleren Glieder Arme und Hände etwas muskulöser sind um sich auf Gravitation schweren Welten besser ab zu stützen. Für Bulkraider ist es kaum unehrenhaft auf allen Sechsen in die Schlacht zu ziehen, wer steht auch einen 720 kg schweren Koloss mit zwei synchronisierten Pulsgewehren auf den Rücken in den Weg? Der auf einen zu rast mit brachialen Tempo. Heute trifft man auf Raumstationen und ausgehöhlten Asteroiden nicht selten in ihren ehemaligen Herrschaftsgebieten Bulkraider an, die ihren Dienst und Handel gerne an die starken der Galaxie verkaufen, da sie schon mit einfachen Mitteln Waffen und Bomben basteln können. Ehemalige Raumschlachtkreuzer wie die Neunschwänzige Katze können über Hunderte von Jahren mit eine eine Handvoll Bulkraider immer noch in Takt bleiben.

„Nein dat ta Raltark eure sprach is plump.. gebt mi do das ta, nen 3/ 4 Zoll Rundbogenflantsch, 10 Geklebte Streifenbänder, 40 Muttern, 4 Luftfilterfilter und ich krieg nen Sigma Silvana Lander für eure Erkundung der Welt bereit.. wenn ihr mich als Techniker an Bord haben tut„

--- Crol Knonpalendros zu Assara Mineria---



Sigma Silvana Lander
Bild

Ist ein knapp 21 Meter längliches Gefährt mit Kettenantrieb, kann jedoch auch mit andere Variationen wie schusssicheren Reifen ausgestattet werden. Vier Flügel unterstützen die Stabilität beim Entwurf des Gefährt vom niedrigen Orbits durch Raumschiffe wie Transportern oder auch Maulern. Bei der Landung werden die Größeren Flügeln hinten nach oben gerichtet und die kleineren am Cockpit ins Fahrzeug seitlich eingezogen, durch das Tri- Impuls- Triebwerk werden Geschwindigkeiten bis zu 440 km/h möglich gemacht. Die Besser nur im Notfall von Nöten sein sollten, Bulkraider nennen diese Lander auch „Dustracer“ da sie den Sigma Silvana Lander auch als Rennwagen einsetzten auf Planeten die sie komplett abholzten, und sie so in Staubtrockene Welten verwandelten. Nicht selten waren damals ganze Sonnensysteme in eine Gigantische Rennstrecke verwandelten worden.

Beim aufstieg nach der Erkundungsmission kann das Tri- Impuls- Triebwerk stark geneigt werden um einen kurzen Flug einzuleiten, kurz vor den Flug werden die Hinteren Flügel wider in die Horizontale runter gefahren und die seitlichen für die Stabilität ausgefahren, nach kurzen Sekunden des Steigflugs wird dann das Fahrzeug im Hangar des jeweiligen Raumschiffs aufgefangen und gesichert. Dieses Manöver kann natürlich auch genutzt werden um Klippen und Canyons zu überspringen oder sein Ziel schnell zu erreichen wie auch Feinden zum umgehen, diese Flucht kann aber Maximal nur dreimal ausgeführt werden wegen dem Spezialtreibstoff. Auf Welten mit geringer Gravitation kann dieses Manöver natürlich auch öfters angewandt werden.

„Ah der Dustracer wisset ihr Assara? Unser Fahrzeug is damals auf Dakjumeris rennen gefahren, hat gigantische Staubteufel hinter sihh gezoogen, wir haten se mit Doppellauf- Pulskanonnen bestückt und andere Renner damals in den Drek geschossen, das waren Zeiten sag ih euch Assara, hättet sehen sollen.. vielleicht find ma eine alte Aufzeihnug auf einer dieser Welten von den Solaren Staub Rennen.“

--- Crol Knonpalendros zu Assara Mineria---


Magnetfeld/ Planetenkern:

Es kommt vermehrt zu Magnetischen Stürmen auf Itronium vor, zwar ist das Magnetfeld des Planeten Außerordentlich stark und schützt auch vor kosmischer Strahlung allerdings versagen in der Regel Technische Geräte schnell ihren Dienst wehrend diese Stürme über den Planeten in alle paar Wochen vom Hauptstern aus kommen.

Deshalb und wegen der Strahlung wird empfohlen wenn man das System besuchen will besser auf die Nachtseite des Planeten an zu steuern. Und gesicherte Geräte mit sich zu führen für die Erkundung.

Gesamtoberfläche von Itronium
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62% Steinwüsten
17% Hochland
21% Blausäureseen


Mondinfo:

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Itronium 2 mit Arteno und Mar Ar 9 künstlerische Zeichnug, zeichner unbekannt.

Petex ist ein unscheinbarer großer grüner Gesteinsmond des Systems und erhellt jeden Tag aufs neue die Welt im Grünen Licht des Mondscheins. Es gibt nur wenige interessante Krater wie Hallaris, die größten Bergketten des Mondes wurde auch nach dem Hallaris Krater benannt und erstrecken sich über vierhundert Kilometer und werden auch mancherorts elf Kilometer hoch.

Arteno zählt zu den ungewöhnlichen Asteroiden die man kennen müsste seine Oberfläche ist durch aus unverwechselbar. Im Norden ergießen sich Flüsse aus Flüssigstickstoff ins All, wehrend Wanderdünen aus feinen Staub den Asteroiden umgeben und mit der sehr dünnen Luft um den Asteroiden wehen. Es herrschst also ein ungewöhnliches Miniklima auf den Asteroiden, so besteht sogar die Südliche Spitze aus permanent gefrorenen Wasser einer Mini Polkappe die nach norden wandert wenn es im Süden Sommer wird. Als einziger Kleinmond Besitz Arteno sogar selbst einen Mond der zu 47% aus grünen Narodium besteht, allerdings sollte man sich beeilen diesen abzubauen da er in nicht allzu langer Zukunft droht auf Itronium selbst zu stürtzen wegen der Gravitativen Wirkung mehrerer Körper im System.

Mar Ar 9 ist wie eine Kartoffel geformt die sogar einen dünnen Staubring besitzt der teils aus gefrorenen Stickstoff besteht und vom Nachbarmond angezogen wurde so das er allmählich auf Mar Ar 9 runter regnet. Das Alleine were schon interessant genug wenn nicht nur Spiralartige Krater auf den Asteroiden vorhanden weren, diese sind Tausendjährige alte Ausgrabungsstätten anderer Xenos die mit enormen Maschinen den Asteroiden anbohrten um an sein reiches Erz vorkommen zu kommen, so entstanden teils auch gigantische Risse über den Asteroiden.

Bild
Hauptmond Lpi.

Lpi Als einziger Mond, besser noch einziges Objekt mit vielen Tier und Pflanzenleben im gesamten System wirkt Lpi wie eine dichte Urzeitwelt aus tiefen dichten Wäldern von knorrigen dicken Bäumen wie auch den Riesenachtfüssligen Maroknat, einer Optisch aussehenden Reptil/Säuger Hybriden Form mit langer Rüsselschnauze ausgestattet um Nahrung von den Baumkronen zu bekommen. Abenteurer sollten sich in acht nehmen da die ansässigen Tierformen unscheinbar aber aggressiv vorgehen können. Die Rote Feder artigen Büsche die mancherorts aus dem Boden ragen sind in Wirklichkeit über riesige Geschöpfe des Erdbodends, einmal verfangen in diesen merkwürdigen Gebilden schlagen sie mit Strom aus bis die Beute gelähmt ist um sie auf nie mehr wiedersehen unter die Erde zu schlucken und in ihren zehn Mägen verdauen. Wer sich sicher anstellt kann wenn er Glück hat Blut von dieser Rote Feder sammeln die als Antidot gegen Blausäure in Sekundenschnelle helfen kann.

Petex,
4.800 km Durch. 1,03 Tage Gesteinmond
Arteno, 450 km Durch. 6,3 Tage Asteroid
Mar Ar 9, 746 km Durch. 11 Tage Ringasteroid
Lpi, 5.100 km Durch. 35 Tage Waldmond

Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Ugnogtar


Länge: 70cm
Lebensraum: Steinwüsten
Waffen: Krallenbeine
Nahrung: Omnivore ( Allesfresser)

Die Steinartigen Ugnogtar sind dickschalige Käfer/ Asselwessen die auf über Hunderte von Wüstenwelten selten Eiswelten vorkommen können, über sie wurde nur wenig erforscht man geht jedoch aus das ihre harte Schalle sehr gut gegen die Enorme Einstrahlung auf Wüstenplaneten sie schützt und auf Eiswelten vor der großen Kälte. Auch können sie zu einer großen Plage werden wenn Raumabenteurer Ihre schönen Eier Galaxie weit verkaufen würden. Dank ihrer Hartnäckigkeit sind sie sicher besonders schwer zu beseitigen, und ihrer Vermehrungs rate erhöht sich wenn das Nahrungsangebot unbegrenzt zur Verfügung steht.

Sehenswertes/ Bauwerke

Gefängniskomplex Argartenus Maximel auf Mar Ar 9

Der Gefängniskomplex erzählt von einer Spezies die vor zehntausenden Jahren auf Itronium lebte, der Komplex wurde Zylindrisch in die Tiefe des Asteroiden eingebettet und mit tausenden von Kerkern und Folterkammern gespickt, dank der Kälte und der Luftlosigkeit wurden hunderte von Dokumente gut konserviert für die Zukunft.

Die Jetkloona wie sie sich nannten standen kurz nach dem sie die Monde des Systems kolonisierten vor einer Biologischen Evolutionssprung, dabei versuchten sie diese Mutanten zu jagen und sie in den Gefängnis zu Lagern und ihre Fähigkeiten zu testen. Es drohte so der Text „ Die Überrennung durch Mutanten und ihrer Machtergreifung“. Was natürlich nicht stimmte und nur Propaganda war. Als die Regierung des Planeten einen Mutanten- klon Prototyp Mam4 entwickelte bemerkten sie nicht was für ein Fehler sie begonnen hatte, dieser Mutanten- klon vernichtete in seiner Wut durch Experimente an im und dem einzigen Zweck als Waffe zu dienen binnen mehrere Monate die ganze Zivilisation, auf welcher art dies geschah ist unbekannt, wahrscheinlich durch Bakteriophagen die in ihren Wirten eingespritzt wurden. Angeblich wurde diese Bestie in dem Gefängnis Argartenus Maximel für immer eingesperrt, oder Mam4 wollte sich selbst einsperren um nicht mehr aufwachen zu müssen. Sicher ist nur das die schwindende Zivilisation nach wenigen Jahren komplett eingegangen ist und ihre Spuren seit Äonen der Erosion und der Strahlung zum Opfer vielen.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Mo 13. Jun 2016, 18:50

Ich denke ich habe das meiste meiner alten Welten gut reingekriegt, bis auf weiteres werde ich auch Fehler ausbügeln so gut ich kann. Und bei nächsten Projekten bescheid geben was kommen wird. Bis dahin gibt es eine alte Filmmelody meiner Kindheit.. ich kann die ferne darin sehr gut hören ihr auch?

https://www.youtube.com/watch?v=kyTtqvhHFyk
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Do 23. Jun 2016, 13:28

:mrgreen: In 22 Standarttagen ist es wider soweit, wir erreichen die Sturmgepeitschte Welt Thioriptus.. Eine helle bläuliche kugel aus Tiefen Wasser, faszinierende Monde wie noch nie gelessen, schrecklicher Seeungeheuer.. und viel Raum- Seemansgarn.. einheimische Fischwesen und noch kaum beschriebene Orte.. der Galaxie
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Fr 15. Jul 2016, 07:32

Thioriptus
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Kl. (WasP)

Durchmesser: 17.600 km
Tagesdauer: 19,2 Std.
Achsenneigung: 66,9°
Umlaufzeit: 209 Tage
Entf. z Hs.: 102,8 Millio. Km = 0,68 AE
Durchschnittstemp.: +39°C
Atmosphäre: 42% Sauerstoffgemisch, Atemmaske Tragen!
Atmosphärendruck: 4,2 atm
Klima: feucht , windig, Superstürme
Gravitation: 0,72 G
Landschaft: Ozeane, Inseln
Typ: Wasser Planet
Sterntyp: ( M2V) Roter heller Zwergstern
Ringe: keine
Monde: 4 ( 2 große bis 5.100 km rest Asteroiden)

Position: Sternzeichen Kraken, Nebel des Tränenden Augen

Bevölkerungszahl: ca. 3 Milliarden
Bevölkerung: Thioriptaner

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Untersseische Kontinente, Narodium Quellen und Orte wie auch Ozeanische Strömungen, nach Malforio Zorap.

Planeten Information:

Der Stürmische Wasserplanet hat ungewöhnliche heiße Sommer und sehr Kalte Winter durch seine starke Achsenneigung, dadurch das er auch keine gebundene Rotation besitzt wandern diese zwei Pole ein Heißer und ein kalter Pol wehrend eines Jahres um den Planeten und sorgen so für enorme Stürme und Temperaturschwankungen. Thioriptus hatte einige der Tiefsten Ozeane des Masal Systems ( 24 km!) und unterseeische Kontinente die Eigentlich über den Wasserspiegel liegen müssten, so sorgen diese Kontinente für Flache Meere die wenige Kilometer bis Meter tief sein können und eine enorm Große Nische für Flora und Fauna bitten. Die Wenigen Kontinente wie das Baraisch Riff und Kalquasa Riff befinden sich an den Klimatisch Günstigsten Orten des Planeten nämlich am Äquatorial Gebiet wo es in der Regel zwar auch stürmisch sein kann aber nicht so enorm wie auf den jeweiligen Planetaren Hemisphären näher oder weiter vom Äquator weg und damit nahe der Geografischen Nord und Südpolen.

Auch deshalb hat der Tagesverlauf von knapp 20 Stunden kaum eine große Bedeutung, eher um sich an den Monden am Himmel zu Orientieren die sich mit der Achse der Planeten mit drehen, so könnte man sagen ein einziger Tag dauert im Grunde 209 Tage! und ein Sommer oder ein Winter jeweils 104,5 Tage!, während eine Seite also langsam vereist und im Schneestürmen liegt kochen die Ozeane auf der anderen Seite während die Luft dort auch stärker aufgeladen ist und für Planetare Superstürme sorgt wie auch den Kreislauf der Ozeanische Strömungen aufrecht erhaltet.

Rotes Licht und Ozeane:

Das Rote Licht des Sterns Masal ist zwar nicht immens stark wie auf anderen Welten jedoch stark genug um bis in 1.420 Metern Tiefe für eine angenehme Rötliche Wärme zu sorgen und bittet so einen größeren Bereich für die Photosynthese der Flora der Ozeane, jedoch durch die Heiß bzw. Kaltpolwanderung des Planeten über einen Jahr ist die Pflanzenvielfalt und Riffvielfalt auf der Planetenoberfläche nur gering während bei einer idealen Tiefe von etwa 500 Metern das Leben enorm Pulsiert und sich auch hartnäckig gegen die Wetterverhältnisse zu wer setzt, besonders aber in verborgenen Tiefseehöhlensystemen. In jeder Höhle können so unterschiedliche Räuber oder auch nur Pflanzen vorhanden sein die es anderswo nicht gibt da jede Tiefseehöhle im Grunde eine Welt für sich ist.


Thioriptaner:

Sind stromlinienförmige Fischwesen ähnlich der Ichthyosaurier der prähistorischer Soraz Welt vor aber Millionen Jahren. Über die Thioriptaner ist wenig bekannt die meisten Reisen auf Äonen alten Ruten um die Planetare Strömungen und Handeln und Transportieren Güter fast Ozean weit, außerdem gibt es nur wenige Megastädte wie Alandran Isil und Daktaliu die Milliarden Einwohnern eine Heimat bitten. Wahrscheinlicher ist das die meisten Thioriptaner unentdeckt in den weiten Tiefen der Ozeane Leben in anderen Städten die aus komplexen filigranen Korallenkonstrukten bestehen und einer unbekannten Blasentechnologie um auch Luft in den Untiefen zu speichern damit sie auch nicht ständig an die Wasseroberfläche schwimmen müssen, wahrscheinlich wird die Luft durch die Korallen selbst erzeugt.

Am interessantesten ist hier die Hauptstadt der Welt von Größe ausgehend Alandran Isil ( 17.100 km2). Alandran ist der gleiche Name einer Alten Gottheit die einst in einer Titanischen Schlacht über den Sternen dem Bahaldranischen Krieg der Sage nach verstarb und somit dem Nebel seinen Namen gab, nur ein einziges Auge blieb von diesem Riesen übrig nach dem Titanischen Kampf und dessen Tränen tropfen bis heute ins All hinaus die diese Wasserwelt formte. Bis heute glaubt so der größte teil der Bevölkerung das jede Träne ein Geschenk des Lebens ist.

Unter den Raumfahrern ob Raltark oder Soraz spricht man mehr über die Kasinos der Stadt die Extra so ausgelegt wurden das sie weit von einander entfernt sind um das Glücksspiel zwischen diesen Sternenwanderer zu fördern und nicht mit ihnen in einen Galaktischen Konflikt zu stoßen, so wird dieser Planet auch als neutrale Pufferzone anerkannt um endlich so was wie richtigen Boden unter seinen Füssen zu spüren ohne Gefahr zu laufen gleich erschossen zu werden. Das heißt natürlich nicht das es keine Probleme gibt zwischen den Sternwanderer und den Kasinos, aber die Kasino Betreiber hatten daraufhin eine einfache Idee. Sie erfanden das Würfelspiel neu und gaben jedem Spieler eine kostenlose Marke die wie ihr Trägerschiff oder Arbiter aussah und dazu gehörige Trefferpunkte um diese mit Würfel gegen das gegen Kasino auf der anderen Seite antreten zu lassen eine Art Kasinokleinkrieg im Freundschaftlichen Verständnis gegen Credits natürlich, wer die höchste Punktzahl hat kann so enorme gewinne abzustauben und das gegen Kasino der jeweiligen Rasse bloßstellen, dennoch die Bank gewinnt hier immer das täuscht auch nicht darüber weg das das Hauptgebäude der Kasinos eine große Tabelle besitzt die die Gesamt Trefferpunkte aller Trägerschiffe und Arbiter zusammenzählt um die Besucher staunen zu lassen und in ihren Bann zu ziehen, plus mit dem Namen der Glücklichen ersten fünf Plätze der Besten Spieler von Alandran Isil.

Narodium2,4- 2,8:
Bild

Viele Konvois ob Soraz oder Raltark landeten hier auf der Nächtlichen Seite des Planeten auf den Gigantischen Eispanzer um die Natürlichen Narodium vorkommen zu ernten und das Nahrungsangebot an Fischen und Meeresfrüchten für ihre Kantinen zu füllen, Das Narodium dieses Planeten hat eine eigenartige Harmonische Wirkung auf das Leben und lässt sich leicht in Computerteilen einbauen. Wie auch in Bars als eine beruhigende Lichtquelle für Entspannung so wie für der Regenerierstation oder dem Meditationsraum nutzen.

Angeblich schmiedet sogar der Soraz Theodor Kliffsen vom Konvoi Nachtritter eine Möglichkeit Schwerter, Schilde und Äxte mit Narodiumkristallen in Verbindung zu binden. Um Nahkampfkristallwaffen zu produzieren, da der Konvoi für seinen Hang zum Mittelalter der Sorazkultur recht bekannt ist. So reisen sie öfters nach Thioriptus um mit den Einwohnern ins Geschäft zu kommen und bitten innen dafür Technologien und andere unglaubliche Wunder an gegen das vorhandene Narodium.

Magnetfeld/ Planetenkern:

Das Magnetfeld hat Standartwerte und ist gegenüber der Rotationsachse sogar um 50° geneigt was recht ungewöhnlich ist für eine Wasserwelt, die inneren Prozesse sind unbekannt und manche glauben deshalb das sich der Planet in einem Polwechsel befindet. Und weniger daran das der Planet weiterhin diese Neigung behält, ob sich danach das Magnetfeld verstärkt oder auch komplett Ausfeld ist sehr fraglich.

Gesamtoberfläche von Thioriptus
Bild

92% Ozeane
8% Inseln


Mondinfo:
Bild
Hauptmond Winduktuw

Die ersten beiden Monde sind kleine fast unbedeutende Felsbrocken die nur geringe Metalle beherbergen und teils durch höhlt sind also ideale Verstecke für Raumpiraten und Gesindel das eine Nische zur Flucht sucht, wobei Fisol unnatürliche Spuren aufweist als ob er schon vor abertausenden Jahren von etwas ausgehöhlt wurde nicht komplett aber in diesem Hohlraum hätte locker einen Gigantische Stadt der Thioriptaner platz.

Der Zeitmond Winduktuw ist eins der Ungewöhnlichsten Orte des Masalqui Systems, eine ungeahnte Kraft oder vielleicht auch ein Riss der vierten Dimension begünstigt das der Gaze Mond eine ungewöhnliche Zeitanomalie besitzt. Die Ganze Welt liegt in einer ewigen Stille der Zeit eingefroren, einem stillstand. Und doch die Uhren ticken wenn nur äußerst langsam, In den weißen Laborstädten gut vom Violetten Ödland der Umgebung unterscheidbar liegen Uralte Artefakte und tausendjährige Geheimnisse wartend auf neue Besucher, dieser Ort ist seit dem Anfang dieser Katastrophe also kurz danach sofort eingefroren wie die Stürme der Außenwelt, das brechen von Glas das fallen von Gestein und Trümmer oder dem Obst in der Schale. Bei einer Erkundung sollte man jedoch berücksichtigen Cronoschilde zu tragen, die ein teil der Normalzeit mitnehmen können damit sie in der Zeit selbst nicht einfrieren, bisher gibt es wenige Regionen des Mondes in dem die Zeit keine Gravierenden stillstand besitzt und auch Gefahrlos angeflogen werden kann. Wie die im Vasun33 Graben liegende Laborstadt 421-Imitris genau aus diesem Ort stammen die bizarrsten Waffen und Gottgleiche Technologien wie der Kluftreisser und die Sternenkanone Gigaschlacke. Ein großer Schatz also für einen Konvoi der sich dieser Schätze bewusst ist, und mit dem Einbau und der Wartung keine Probleme hat, aber auch die Konsequenzen wie auch die Technologie selbst kennen sollte.

Bild

Ungewöhnlich und wenig bekannt ist das der Violette Sand eine interessante Bindung als Dünger für bestimmte Pflanzen ist wie der Gewöhnlichen Erdnuss, die durch den Sand einen vierdimensionalen Schock erfährt und bei Verzehr die Zeit so weit zurück drehen lässt das Wunden, Blutverlust und Knochenbrüche im Kampfgetümmel von der einen auf der anderen Sekunde einfach verschwinden!. In der ganzen Galaxie ist diese Gesalzene Zeitnuss ein Hirngespinst und wird wie so vieles als Raum- Seemansgarn erzählt um Soldaten ob Soraz oder Raltark vom Unschlagbaren Soldaten zu berichten.

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Bioraumbasis Omphubhor, ist eine höchst ungewöhnliche man könnte schon sagen Prähistorische Bioraumbasis aus Fleisch und Knochen, ein schlafender Riese mit enormen Dimensionen und übergroßen Flügeln die in Regenbogenfarben im All glänzen. Omphubhor schläft seit Äonen und wacht nur noch auf wenn ein Reisender Zuflucht bei im sucht oder Ressourcen für die Station als Nahrung an bitten kann, dann ist Omphubhor so dankbar das er mit seinen Kollektoren den seit Uhrzeiten eingefangenen Sternenstaub in seine innere Organe leitet und dort dafür sorgt das sie zu Narodium und seltene Edelsteine kombiniert werden können für den Anwesenden.

Omphubhor selbst entstammt von einem Unbekannten Alienvolk das vor Äonen die Biologie nutzte um Gigantische Schiffe man könnte sogar sagen Weltraummonster zu kreieren und Raumbasen aus Fleisch und Knochen zu produzieren für die Ressourcenbeschaffung und das Wohnen außerhalb der normalen Möglichkeiten. An diesen alten Tagen kann sich Omphubhor grade so noch erinnern, solange er auch nicht oft gebraucht wird kann er auch nicht vollständig hochfahren um sein Wissen komplett hochzuladen was der Krieg zwischen den Soraz und Raltark sehr erschwert. Eine Landung in die Basis ist höchst ungewöhnlich und wird dadurch erschwert das der Eingang ein gewaltiges Maul ist mit Tausender spitzen Zähnen, vielen schreckt das schon ab dieser Basis sich überhaupt zu nähern, es ist wohl auch kein wunder ein mulmiges Gefühl zu haben in so einer Bestie zu landen. Doch der Mut wird reichlich belohnt so weit man Geschenke mit sich bringt.

Gegazon ist eine kleine Ruine voller ausgestorbener Völker fast jeder Quadratmeter zeugt von Antiken Ruinen oder ungewöhnlichsten Fossilien, hinzu kommt das der Mond fast Luftlos ist und wenige Lebensformen besitzt die diese Reste wirklich schädigen können. Von den gigantischen Zerotah Pyramiden die sich bis in die Wolken erheben hin zu Grabstädten von Taulel die mit tausenden Skeletten, särgen und Edlem beilagen geschmückt sind. Findet man tausende Schätze die hohen Profit bringen können. Reisende sollten jedoch wissen das der Mond eine ungewöhnliche fast schon Traumhafte Atmosphäre beherbergt die kaum in Worten zu verfassen ist, so gibt es Kontinente in denen große Felsbrocken aus dem Nichts den Himmel kreuzen, bunte Wasserfälle aus kochenden unbekannten Flüssigkeiten, klebenden Gräser mit dem sanften leichten Geruch von Limonen, die stärker haften können als Kletten an einem und sich Parasitär in einem Raumanzug verbeissen können um Flüssigkeiten auszusaugen. Hinzu zu den glühend blauen Erdspalten aus unbekannten Energien die vorbeifliegende Schiffe von null auf hundert aufladen können, und dem gelblichen Himmel mit den Nachbar Monden und Thioriptus selbst am Himmel, ein gerade zu Majestätischer Blick für viele Künstler.

Außerdem beherbergt Gelgazon im Orbit einen ungewöhnlichen Mond einen Asteroiden Namens „Josh“ der eine Art Antike Superwaffe zu sein scheint, dieser kleine Asteroid ist eine Technologische Glanzleistung da der ganze Kleinmond eine gewaltige Tesla-spule ist die die Rotation um den Mond nutzt um sich mit den Äquatorialen Türmen auf dem Mond beständig aufzuladen die wahrscheinlich ihre Energie den ungewöhnlichen blauen Erdspalten Mond weit verdanken. Josh hat somit ein wachsames Auge für die Oberfläche und vernichtet alles mit einem gigantischen Blitzgewitter aus dem Himmel wenn etwas in seinem Auge fällt das nicht zu diesem Ort gehören mag. Aus diesem Grund schon muss Josh einen gewaltigen Speicher besitzen über die Flora und Fauna des Mondes wie auch der Geografie selbst, allen Raumschiffen wird empfohlen Tarntechnologien einzusetzen oder zumindest sich an die Bewegung von Josh anzupassen um nicht in einem Supergewitter zu kommen( Umlaufzeit: 10 Std.).

Fisol, 900 km Durch. 7 Tage Asteroid
Harlli, 800 km Durch. 15,6 Tage Asteroid
Winduktuw, 5.100 km Durch. 32 Tage Zeitmond
Omphubhor, 61 km Durch. 35 Tage Bioraumstation
Gelgazon, 4.200 km Durch. 42 Tage Unbekannter Typ Mond

Malforio Zorap:

"Ich bin von Thioriptus höchst begeistert gewessen, nicht nur von der fremden Kultur sondern auch dem Neutralen Boden dieser Welt gegenüber den Krieg der Sternenfahrer wie uns manche Einwohner auch nennen, es ist nicht so das es keine Schlägereien gibt oder andere Gefahren aber dies hält sich sehr in Grenzen, warscheinlich durch die Benutzung durch das vorhandene Narodium in Verbindung von biologischen Lichtquellen um den Städten. Besonderst bei Nacht wenn ein Violetter glanz die Ozeane umspiegelt und eine Traumhafte aber stürmische See pressentiert. Auch sind die wenigen Monde immer wieder ein Ausflug wert, allein wegen der Ressourcensammlungen und unbekannten Artefakte die in ihrer Anzahl den Wert dieses Systems noch mal übersteigen lässt als anderstwo."



Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Tentakelarmschlinger kurz Lolligun


Länge: unbekannt Gigantisch (nach arten)
Lebensraum: Ozeane, Tiefsee
Waffen: Saugmaul, Krallen an Tentakel, irisierende Leucht Organe
Nahrung: Omnivore ( Allesfresser)

Lolligun wie von den Thioriptaner genannt kommen aus den tiefsten tiefen der Schwärzesten Gräben des Planeten, und keiner weiß auch so genau um was es sich sicher Handelt? Sie sind wie eine Naturgewalt die alle paar hundert Monde zufällig in höheren Gewässer hoch schwimmen und alles zerreißen was ihnen in den Weg kommt selbst die Urzeitartigen Gigantischen Panzerwale haben nur eine geringe Chance sie zu besiegen, nur wenn sie in großen Gruppen sich koordinieren können sie diese Ungeheuer der Tiefsee erfolgreich angreifen und zurückschlagen.

So gibt es auch Kulte bei den Thioriptaner die die Lolligun als finstere Götter der Tiefsee ansehen und ihnen sogar blutige Opfer in die tiefen Schicken eine Art Böse Religion die den Vollkommenen Untergang der Welt Prophezeien, schon seit über tausend Jahren haben sie immer wider einen neuen Tag dafür Prophezeit und immer wider wurde dieser Tag belächelt und nur geringfügig als Bedrohung der Bevölkerung war genommen. So war jeder Besuch eines Kometen der das System streifte auch immer wider ein Zeichen der bevorstehende Apokalypse die nie kamm, oder auch den Zombiefischaufstand der Seestadt Muräädis der erfolgreich bekämpft wurde und nach Monatlichen angriffen mit der zeit in die Tiefsee versengt wurde mit der Aussage des Aquatischen Kommissars:

„ Sollen sich doch die Lolligun die Tentakel ausreißen an der stinkenden Seuche die wir innen schicken“

Einheimische Lebensformen: Regenbogenquallen, Kneiferkrabben Riesenseemuscheln, Panzerwale, Scharfzahnforellen

Sehenswertes/ Bauwerke

Regio Dechatiti

ist ein Unterseeischer Superstrudel der je nach Jahre zeitlichen Wandel enorme Hurrikans auslöst und sie für lange Monate über den Planeten fegen lässt mit bis zu 620 km/h. Die wenigen Raumreisenden wissen das die Waren unbekannten Schätze in der Untiefe unter diesen gigantischen Strudel existieren. Dort wo eigentlich das Untiefe Loch sein müsste erhebt sich Kilometer hoch vom Meeresgrund aus wahrscheinlich der höchste und Massivste Berg von Thioriptus. Viele Einwohner dieser Welt nennen diesen Berg Vater der Stürme oder auch Mutter des Lebens da die Meeresströmungen des Planeten hier immer wider neu mit leben gefüllt werden so die Alte abertausende Jahre alte Sage des Planeten, das auch mit dem Herz der Welt beschrieben wird. Gerne werden hier auch Opfergaben in dem Gigantischen Rachen der Strömungen geworfen, so das manch ein Soraz oder auch Raltark es versuchte diese Schätze an Kristallen und Metallen verschiedener Arten zu bergen, natürlich ist das Risiko enorm sich gegen die starken Strömungen zur Wehr zu stehlen wie auch den Gigantischen Meeresungeheuer. So zweifeln viele an den Verstand desjenigen der das auch versucht.

Dunpeta Vulkankette

liegt am gleichnamigen südlichen Kontinent und ist bekannt für seine Kette an den aktivsten Vulkane des Planeten, die die wenigen Inseln säumen und aus den Ozeanen ragen jedoch eine Einöde sind aufgrund der Natur der Welt dem rauem Klima das nur Algenmatten auf den kleinen Inseln vorkommen die auch nicht wirklich lange verweilen können. Allein wegen den Wetterverhältnisse sind es wenige Lebensformen die im Winter zu den Vulkanen wandern und ab den Frühjahr wider in den Ozeanen entschwinden da der Kontinent mal zu heiß und dann wider zu kalt wird.
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Fr 22. Jul 2016, 07:28

In 23 Standarttagen erreichen wir die Weit entfernte Welt Junusta eine Heiße steinige Kugel, mit ungewöhnlichen Monden, Invasiven Tierwelt, verschobenen Tagen, unbekannte Gigantische Konstruktionen im niedrigen Orbit , diese Welt wird von einen Zickigen Raltark Geschwisterpaar gehalten, die einen unglaublichen Schatz hier ihr eigenen nennen. und und und...

Eine kleine Raumschlacht mal von dem Galaktischen Imperium aus gesehen ^^ Nice! mit viel schnick schnack und technik für euch Raumpiloten/inen da draussen.
https://www.youtube.com/watch?v=PN_CP4SuoTU
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Re: Portal Planetaris II

Beitragvon Zorap am Mi 10. Aug 2016, 07:34

Durch ein Mirkrowurmloch aus der Zukunft sank diese Information die eigentlich Sonntags stehen sollte auf einmal schon Mittwochs??!! wie?.. ich weiss es auch nicht genau? ist aber Wissenschaftlich bewissen das es so sein könnte ;)

Junusta
Bild

Kl.: ( GeP)

Durchmesser: 13.000 km
Tagesdauer: 31,9 Tage
Achsenneigung: 0°
Umlaufzeit: 29 Tage
Entf.z.Hs.: 49,24 Millio. Km = 0,32 AE
Durchschnittstemperatur: +120°C
Atmosphäre: Argon- Sauerstoffgemisch, Schutzanzug tragen!
Atmosphärendruck: 2 atm
Klima: heiß, Staubstürme, Kieselsteinregen, Große Polarlichtwände
Gravitation:1,7 G
Landschaft: Krater, Gebirge, Flachland
Typ: Gestein Planet
Sterntyp: Kl.: M2V ( Roter heller Zwerg Stern)
Ringe: X- Ring System, einen Primären Äquatorial, einen sekundären auf Polarer Bahn aus Narodium grün und blau Kombination in Cyan Farben
Monde: 2 ( 1 große bis 1.200 km, ein Asteroid)

Position: Sternbild Kraken

Zugehörigkeit: Korsaren von Junusta


Planeten Information:

Junusta ist eine Sternen nahe Kochende Welt mit ächzendem rissigen Gestein die je nach Einstrahlungskraft des Lichts in ihre Einzelteile zerfallen können. Die kurzen Sommer sind heftig und intensiv da die Bahn des Planeten eine starke Ellipse vorweist als eine reguläre Kreisartige Bahn, so nähert sich der Planet schnell seinen Stern und erhitzt sich in wenigen Tagen um mehrere Grad bis er wider von dem Stern wegkommt dabei erhöht sich seit einigen Jahrhunderten diese Temperatur permanent, ein Junusta Sommer dauert so zwölf Standarttage das sind 40% des Jahres!, im Augenblick liegt die Temperatur stabil bei hundertzwanzig Grad Celsius. Könnte aber durch den Hauptstern selbst bei erhöhter Aktivität sich wider erhöhen und ist somit unsicher aber wahrscheinlich, da der Tag sogar länger als ein Jahr ist kommt es dazu das der Stern im Junusta Jahr sogar kurz hinterher hingt, am Himmel kurz rückläufig wird für eine gewisse Zeit, und sich danach wider normal nach vorne dem Westen am Himmel bewegt. So passiert es auch das der Stern am Himmel größer und kleiner wird im Jahresverlauf wegen der Elliptischen Bahn und den verschiedenen Entfernungen zum Stern selbst. Ein durchaus Faszinierendes Ereignis für viele Abenteurer die besondere Orte suchen.

Bild
Junusta bei Solarer Annäherung, Sommer auf dem ganzen Planeten ( Perihel) und Mondbahnen aus dem Orbit

Durch die Langsamere Rotation des Planeten können sich die Luftmassen schwerer um den gesamten Planeten verteilen, die Luft wird dünner je näher man den Äquatorial Gebiet kommt so das regulär Atemmasken mit Sauerstofftank benötigt werden auch ist die Einstrahlungskraft der Sonne erheblich stark und kochend, So sind die Atetaonischen Gebirge die bis 9 km Höhe erreichen die Luftlosesten und Höchsten Berge der Welt, erstrahlen aber auch in einem grellen blau am Horizont wenn die Sonne abends untergeht bzw. aufgeht durch den Wind der Feinen Staub in der Luft transportiert.

Flachland: die größten teile der Oberfläche des Planeten sind weite fast Ebenen Flächen aus Geröll von feinen bis mittleren Steinen, das Flachland heizt sich dabei immer bei Stern Annäherung so sehr auf das breite graue Windhosen das ganze Gebiet mit Kieselsteinregen bombardieren können, es kann sogar vorkommen das die ganze Welt vom Wettergeschehen betroffen ist alle paar Junusta Jahre, es liegen allerdings hier über weniger Forschungsdaten zu Verfügung um dies zu bestätigen oder voraus zu sehen.

Ringe: das Ringsystem des Planeten ist sehr faszinierend, als Primären großen Ring am Äquator liegt hier ein großer Steiniger Ring aus eingefangenen kleinen Asteroiden die sich über Äonen sammelten und ineinander krachten und so ihre Bahnen um das Junusta System mit der Zeit fanden, da der Ring sich im niedrigen Orbit befindet kann er nicht komplett vom Planeten aus gesichtet werden bis an die Annäherung der Polargebiete des Planeten. Eine Besonderheit bleibt hier, der vor tausenden Jahren eingefangen Kleinmond Tasvalia. Dieser Mond hatte den Anschein nach das Glück gehabt über den Polen des Planeten eingefangen zu werden und umkreist so den Planeten von Nord nach Süden in einer Polaren Umlaufbahn um 89% zur Achse des Planeten geneigt und das sogar noch viel näher am Planeten selbst, mit dem Mond entstand auch der dicht aussehende Kristalline Ring aus besonderen Narodium der in Cyan Farben den Tag und die Nächte erhellt.

Raltark Streitmacht:

Die Schwestern Ursel und Tira waren schon immer Kriegerische Furien die sich sogar seit Anfang des Großen Konflikts zwischen den Raltark und Soraz im großem Geschwister Kampf lagen, Ursel war die Mollige mit einem heftigen Schlagabtausch und baute ihre Schiffe mit extra verstärkten Exoskeletten aus die seines gleichen im Sektor suchte, durch eine fremde DNA Kombination die sie selber fand. Während Tira die Nervtötende kleine agile kämpferische Natur hat und einen enorm schnellen effizienten Zuschlag auf ihre Gegner bevorzugt. Ihre Schiffe haben einen überdurchschnittliche Beschleunigung so das sie manchmal auch auf gute Schilde pfeift wenn sie eh nicht vom Gegner erwischt werden kann, angeblich liegt ihre Kraft im Glauben an Eeminuet selbst ( siehe den Eintrag Planet: Stille9) für die sie einen großen Schrein in ihren Hauptarbiter bauen lies und ihre Schiffe auch noch mit ihren Symbol verschönert hat an den Triebwerken.

Beide machten sich stolz in die Unbekannten weiten auf mit den nötigsten, wenige Arbiter und kleinen Schiffen nach ihrer Ehre suchend und sahen diesen großen Konflikt und Verfolgung der Soraz als Lösung ihrer beiden Familiären Probleme an, wo die eine ganze Flotten rammte und sie in Sternenstaub zerquetschte und mit brachialen Feuer der Geschütze vernichtete, tat Tira mit ihrer Schnelligkeit gleich in drei Sternensystemen gleichzeitig ihr Unwesen, in dem sie verschiedene Teile eines Konvois gleichzeitig Angriff. Sie plünderten und klauten raubten und stahlen Credits wo sie konnten, doch irgendwann kam es zum größten Streit beider im Junusta System als Tira ihre eigene Schwester Ursel bei ihren Versteck dem Planeten Angriff. Und behauptete das Recht den Raum dieser Welten selbst zu besitzen.

„ Tira: ich kann es nicht verstehen! Immer stiehlst du mir alles Schwester! Kaum dreh ich dir den Rücken zu haben ich keine Luft mehr unter meinen Füßen! Genau wie bei den schönen Männern des Konvois Folter-AG! Ursel: komm schon Schwesterchen du weist genau das das nie so war genau wie in Bahalria 3 als du behauptetes erster im Schlachtgetümmel gewesen zu sein als ich dir deinen Süßen kleinen Hintern rettete!, ohne mich wärst nur Sternenstaub!. Tira: ich bin es mir so was von leiht Eeeeeh! ständig die zu sein die um dich kreisen muss und deinen Dreck wegräumt wie auf Daktür 9!, als meine gute dicke Schwester nicht wusste das sie direkt in einem Minenfeld der Soraz raste! und ich alle! 9.000! Minen für dich aus dem Weg beförderte und deinen Tag im Kampf gegen die Soraz unterstützte! aber kam da ein Danke? Oder wenigstens ein Herzsymbol auf meinen Display als danke schön nein!. Beide: HRRRRRRRR &“KRANKES%!!MIST$$IDIOTIN&&“/!((DUMME“§!%KU?“==!TOCHTER EINER%%%$$!§=?.

Bordoffizier: ehhhmm? Meine Teuersten?. Beide Schwestern wütend: WAS DENN!!! Bordoffizier: Es kommt grade eine Nachricht einer unbekannten Soraz Flotte rein? Meine Teuersten. Beide Schwestern. STEHL ES DURCH!!! Fremde Soraz Flotte: Ihr befindet euch in im Raum unseres Capitain Thomas Vandalenheim unsere Flotte wird euch lehren was ihr uns angetan habt und den Soraz wird wider... das Signal wurde von beiden Schwestern prompt mit ihrem lautem Schrein unterbrochen: Was zum!! ich werde nicht mehr!,Tira!! auf sie!! ich bin so wütend!! Und du genau du da drüben Soraz siehst du den kleinen Mond über dir genau da werde ich deinen Grabstein setzten!. Tira: Na gut Schwesterchen dieses mal helfe ich dir noch Hauptsache es gibt weniger von denen im All! Ein lautes Brummen um Junusta ertönte, und eine weitere von vielen Schlachten beider als Kriegszicken bekannten Raltark entbrannte am Himmel.“

--- Eine Tüpische Zankerei der Kriegszicken ---


Diese Schlacht wurde eines der ungewöhnlichsten der beiden Schwestern den nicht nur das sie die ganze feindliche Flotte restlos vernichteten, sie rissen auch noch den ganzen ersten Mond auseinander als das Hauptschiff der Soraz auf dem Mond mit brachialer Geschwindigkeit und einem heulen im Funkverkehr einschlug. Und in einem gewaltigen Feuerball auf ging. Schleuderte der Mond eine Ungewöhnliche Variante von Narodium in den kalten Raum hinaus, was die Flotte der Raltark verwunderte war das sich das Grüne und Blaue Narodium des Mondes wahrscheinlich durch die Explosion zu einer neuen Variante diese Kristalls verbannt in einem Cyanfarbigen Ring der nun den Nord und Südpol des Planeten umkreist und den Planeten einen neuen Charakter gibt der seines gleichen im System sucht. Noch ist ungewiss wie dieses neue Material sich auswirken wird auf die Raumfahrt, sicher ist nur das die Schwestern durch dieses Ereignis ihren Frieden zusammen fanden, na gut sie zicken sich immer noch zu aber das tun sie nur noch aus einer Liebenswürdigkeit zu einander aus. Die Mitglieder des Konvois Korsaren von Junusta die sie gemeinsam so gründeten blicken nun in einer bessere Zukunft als zu vor. Und beschützen einander nun auch besser. Wehr es immer noch wagen sollte diese Schwester zu entzweien wird es definitiv gewaltig büßen.

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Ein Typisches Bruchstück des neuen Narodium Typs, je nach Blickweiße verändern sich die Farben innerhalb des Kristall zu Grün und Blau oder Cyan.

Gesamtoberfläche von Junusta
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62% Flachland
29% Kraterlandschaft
9% Gebirge


Mond- Info:

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Hauptmond Unugludraha

Tasvalia ist ein kleiner gebrochener Felsen der Narodiumkristalle in den unmittelbaren Raum raus schleudert und um den Polare Umlaufbahn des Planeten einen Cyanfarbigen dichten Ring erzeugt aus Grünen und dem seltenen Blauen Narodium Typ. Der kleine Mond war vor dem Ereignis nur einfacher unbedeutender Steinbrocken, wer konnte auch Ahnen das sich so ein Schatz hier befinden mag?

Bild
Die Farben des Cyanringes um Junusta

Unugludraha ist ein Typischer Gesteinsmond jedoch mit reichhaltigen Metallablagerungen und weiten weißen verbrannten Landstrichen, einer dunkler Oberfläche bei fast 0 G. Nichts were an Unugludraha von Bedeutung gewesen doch als der Raumkampf über Junusta dopte krachten hier auch brocken an Schrott und Felsen auf den kleinen Mond ein und weckten seinen inneren Geister zu neuen Leben auf, den ein Gigantisches Alienkomplex mit Rechteckiger Form brach aus dem Gestein der Oberfläche des Mondes empor, eine eigenartige Konstruktion aus streben und verspiegelten Material die sich vor Äonen mit dem Mond verankerte und im niedrigen Orbit nun zu Besichtigen ist.

Ungewöhnlich für den Hauptmond Unugludraha ist das der kleine Mond ein ausgeprägtes Magnetfeld besitzt, wahrscheinlich ausgelöst zur unmittelbaren nähe zum Stern der den Mond aufheitzt und dank der Gravitation mehrfach staucht und zehrt, sein inneres also so weit knetet das der Mond ein Magnetfeld besitzen kann ähnlich wie auf Junusta nur das der Planet ein Standartmagnetfeld Verfügt der nur minimal schwächer ist als Regulär.

Tasvalia, 600 km Durch. 2 Std. Gestein/ Narodium
Unugludraha, 1.200 km Durch. 14,9 Std. Tage Gestein


Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Staub Droung


Länge: 2.1 m
Gewicht: 45 kg
Lebensraum: Flachland und Gebirge
Waffen: Krallen, Zähne, verstärkte Vorderbeine
Nahrung: Scharfes Gebiss

Droung sind den Sturmhunden von Devotoved nicht unähnlich kommen aber selten auf Welten vor die eine große Luftdichte haben Droung sind eher Massige Ratten artige Hunde mit verstärkten Exoskelett um sogar im Luftlosen Raum zu überleben, deswegen sieht man sie auch im Gebirge der Welt und weiten teilen des Flachlands die aus feinen Staub bestehen wo sie sich gerne herum wälzen und Spaß im Staub haben, mit ihren verlängerten Schädel können sie so auch Jagd machen nach Tieren die sich hier verstecken. Meistens bei Nacht und Dämmerung wegen der Solaren Strahlung.

Droung leben meist in kleinen Rudel von sieben Individuen und manchmal auch sechs Welpen, die sich in Erdspalten heimisch fühlen oder an Bergrissen geschützt herumtollen. Während die Elterntiere auf Jagd sind und andere Rudeltiere das Territorium beschützen. Hier lernen die kleinen auch zum ersten Mahl in ihren Leben ohne die Luft auszukommen, und spielen mit den Wanzen im Sand. Die sie sogleich mit ihren Bissen gegen bestimmten Krankheiten der Welt unempfindlich werden lässt, schwächere Welpen die diesen Biss nicht überleben versterben meistens, so grausam es auch ist kann von einen Wurf 30-40% überleben.

Besondere Tierwelt:

Steckbrief
Kapselliten


Höhe: 20-50cm
Gewicht: unbekannt
Lebensraum: Krater
Waffen: keine
Nahrung: Chemische Reaktion

Kapselliten sind wie der Name es schon vermutet primitive Kapselartige Tiere die wie Pflanzen wirken und in verschiedenen Formen von Pflanzensamen artigen Gebilden auftauchen können rund um Junusta. Diese Farblosen Lebensformen werden selten wirklich groß wegen der schweren Gravitation auf anderen Welten mit niedriger Gravitation können sie dichte Wälder bilden mit eigenartigen Düften wenn sich diese Kapsel öffnen, hier auf Junusta sind sie Hartschaliger und damit auch Strahlungsresistenter als auf anderen Welten. Sie bohren selbst mit Chemischen Prozessen den Boden weich und entsenden Mikroben in die Umgebung um Steine und Nährstoffe zu lösen so das sich in ihrer Unmittelbarer nähe ein dünner violetter oder bläulicher Flaum am Boden bildet der in dünnen Äderchen die Nährstoffe transportiert. Untereinander verhalten sich Kapselliten recht ruhig da auf Junusta nur eine Handvoll bekannte arten vorkommen die Selten miteinander Konkurrieren, auf anderen Welten bilden sie sogar Toxische Stoffe und vergiften die Luft von Planeten wenn sie sich gegeneinander bekämpfen um die besten Plätze zu kriegen, oder Nährstoffe aus dem Boden filtern.

Einheimische Lebensformen: Kapselliten, Staub Droung, Primitive Flechten, Mikroben, Pipanolische Wanzen.

Sehenswertes/ Bauwerke

Cyannarodium Becken

Der durch die Katastrophe am Himmel erzeugte neue Ring des Systems regnete nicht nur um den ganzen Planeten nieder sondern verteilte sich teils auch in manchen Kratern und Risse der Welt um wunderschöne Becken aus Kristalle zu formen und Zickzack artige Ausläufer an Kristallwegen, andere schossen in die Weite des Alls auf einer unbekannten Reise hinauf. Die Schwestern der Korsaren von Junusta sehen meistens aus ihren Schiffen diese Besonderen Felder und entsenden ihre Hauler für die Ressourcenbeschaffung auf ihrer Welt, bisher kennt auch kein Gegner diese Spezielle Welt und das Narodium könnte dafür sorgen das die Kriegsführung besonders dieses Konvois für einen ungewöhnlichen Bonus sorgen könnte der noch erforscht werden muss.

Horrorus Injektus Seuche, der Krater TG-2739-B
( Weiterer Bericht über den Horrus in der Datei zu Spaltturmen)


Die Horrorus Injektus Seuche brütet auf einen kleinen teil der Südlichen Hemisphäre des Planeten seit dem ein kleiner Asteroid hier vor Monaten eingeschlagen ist, gerissen wie diese fast unzerstörbare Aliens sind witterten sie Instinkt tief wo sie hin mussten um nicht gleich von der Solaren Einstrahlungskraft geröstet zu werden und fanden einen alten komplex von Laboren einer unbekannte ausgestorbener Raumfahrer Rasse. Nun ist noch fraglich wie sich diese kleine Brut weiter entwickeln wird auf einen so trostlosen Brocken, das Nahrung Angebot ist recht niedrig aber das hat auch noch nie dieser Rasse daran gehindert wirklich auszusterben ein Horrorus findet so scheint es immer ein weg, und sei es nur als Spore, oder kleiner Larve in einem Transporter oder einem Hauler mitgeschleppt. Reisenden wird empfohlen diese Region zu meiden um der Ansteckung oder Verschleppung durch dieser Bedrohung zu entgehen.

Hyperpegasi Werften der Violetta L.B. (vom Mond Unugludraha)

Bild

Vollständiger Name: Lady Violetta Liviana van Black zu Unugludraha
Alter: einige Millenniums
Größe: 1,60 cm – 2,56 cm, variabel, Situations bedingt kann sie um bis zu 60% wachsen und schrumpfen.
Augenfarbe: schwarz
Harre: blond
Statur: Normal
Heimat: Unbekannt
Ausbildung: Komplexe VI, und Schiffskonstrukeurin
Schiffe: Hyperpegasi Werft


Die Hyperpegasi Werften sind eine Urur alte Konstruktion, wirken aber irgendwie immer noch jung und überhaupt nicht veraltet, das ganze Rechteckige Konstrukt besteht aus verspiegelten Material und dunklen Streben unbekannten Materials und wird von schwer wirkenden Säulen vom Mond aus in die Höhe gehalten, in der Werft herrscht nun reges treiben von Arbeiterboter die Augenblicklich mit der Arbeit anfingen kaum das die Werft aus der Mondkruste brach hievten sie schon große schwere vier Meter platten aus Metall in den Konstruktions schächten für neue Entwürfe.

Leiterin dieser Einrichtung ist die höchst Komplexe VI ( = Virtuelle Intelligenz) Violetta L.B. Einst mal eine Lebende Person hat sie ihr eigenes ich in den Großrechner der Station geladen und wurde so unsterblich, aber nicht nur das ihr Geist den ganzen Raum der Werft überwacht so hat sie auch einen eigenen Körper entwickelt und gefertigt die auf sie abgestimmt wurde in einer Humanoiden Form. Sie hat mit den beiden Raltark Schwestern nach dem erwachen mit ihrer Werft viele Pläne, nicht nur neue Schiffe zu Fertigen sondern auch andere Werften erwecken zu lassen Galaxie weit die von ihren gleichen VI Schwestern geleitet werden, davon ahnen die beiden Schwestern natürlich nichts.

Vor Äonen diente sie einen unbekannten Volk der Galaxie um neue Wege der Bevölkerung der Galaxie zu schaffen und Schiffe zu entwerfen wie auch zu verbessern. Dabei hat jede Station ihre eigene VI die hundert Prozentig übereinstimmt mit jeder andere VI anderer Werften viele viele viele Schwestern der ferne, jedoch die Primäre Violetta herrscht hier auf dem Mond da sie die erste von vielen erwachten ist.

Alle Konstruierten Schiffe der Hyperpegasi Werften erhalten einen enormen Agilitätbonus von 20% und kleine Holoschilde die den Raum Spiegel in ihrer näheren Umgebung, und können damit fast unsichtbar den Raum durchfliegen, die Wartung dieser Schilde ist leider enorm hoch und muss meistens auch von den Werften bearbeitet werden, die Agilität jedoch ist ein Standard die auf der fremden Alientechnologie beruht. Schiffe und Werften tragen das Hyperpegasi Emblem eines Schilds in der Farbe des Konvois versehen mit zwei Pegasi, eins mit Feuer versehen und das andere mit Eis das Majestätisch auf dem Emblem zu tanzen scheint.

„ Ich habe euch schon mal gesagt mein Datenkern hat eine fülle von unglaublichen Technologien und Schiffs entwürfen an zu bitten, an die 8.300.100.000 Möglichkeiten und dazu verschiedene Kombinationen und Variationen, wenn ich könnte könnte ich euren kleinen belanglosen Krieg zwischen Raltark und Soraz im nu ersticken... doch dazu fehlen mir sowohl die Ressourcen wie auch andere Kombination die noch auffindbar sind in der Galaxie, Artefakte wenn ihr so wollt... ich kann nicht einfach so durch ein Schnippen mit den Fingern einen Planetenzerstörer aus dem nichts Herstellen, auch ich bin gebunden an den Gesetzen dieser Dimension sei es das ich euch vielleicht göttlich erscheinen könnte,... und das mit den Planetenzerstörer war nur ein kleines Beispiel der „Kriege der TechnoBiester“ vor 13,5 Millennia vor eurer Zeitrechnung.

Wir müssten erst einmal den erstaunlichen Ring Analysieren den ihr beiden erschaffen habt, Narodium sagtet ihr heißt dieses Material? Nun gut ich denke daraus lässt sich etwas für eure Schiffe herstellen. wir werden diese Ressource vorerst als Zahlung gerne sehen.“

--- Violetta L.B. nach einer halben Stunde der Unterhaltung an die Raltark Schwestern in ihrer Werft ---
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