
Kl. (WP)
Durchmesser: 19.200 km
Tagesdauer: 88 Std. = 3,6 Standarttage ( 24 Std.)
Achsenneigung: 14°
Umlaufzeit: 3,6 Jahre
Entf. z Hs.: 763 Millio. Km = 5.1 AE
Durchschnittstemp.: -3°C
Atmosphäre: 17% Sauerstoffgemisch, Atemmaske Tragen!
Atmosphärendruck: 2,1 atm
Klima: windig, sandstürme, kalt
Gravitation: 1,5 G, Antigravtionstiefel Tragen!
Landschaft: Wüste, Hochland, Steinwüsten, Eismeere
Typ: Wüsten Planet
Sterntyp: ( A6V-- F3V) Bläulich-Weißer Zwergstern und Weißer Zwergstern
Ringe: keine
Monde: 16 ( 1 großer bis 4.400 km rest Asteroiden)
Sternensystem: Seiphirron und Donpharis
Position: Sternzeichen Kraken, Kordaklys Riss
Kordaklys Riss:
Der Kordaklys Riss ist benannt nach einem nur 20 Lj entfernten Schwarzen Loch der durch seinen Sog einen gewaltigen Riss im Sternennebel aufwirft, Raumschiffe die den Riss durchfliegen müssen wird geraten wenn um den Riss herum zu Navigieren was jedoch einige Monate lange fahrt in Anspruch nimmt. Schiffe die hier Springen brauchen eine enorme Rechenleistung um nicht mitten im Nebel zu stranden oder schlimmer in der nächsten nähe zum Schwarzen Loch zu Fallen. Auch wenn der Feuer prächtige Nebel noch schön an zu sehen ist, wird er wohl in den kommenden Jahrmillionen nur eine weitere Erinnerung werden.
Planeten Information:
Cuuna ist eine düstere dunkel-bläulicher Wüstenplanet, viele Jahrmillionen war Cuuna ein außerordentlicher Lebendiger Planet, doch in den kurzen Jahrhunderttausenden kam es zu einem enormen Massensterben der Tierwelt. Die ohnehin Flachen Süßwasserozeane sickerten in den Planeten ein, und die Tagesseite des Planeten glich alle Paar Hundert Jahren einer staubigen Einöde. Den der Hauptstern des Systems verringerte langsam seine Leistung da eine andere Welt nahe des Sterns explodiert ist und nun einen Gewaltigen Trümmering mit sich zieht der das Lichts des Sterns schwer passierbar macht. So das Cuuna von einem Idyllischen warmen Waldplaneten zu einem trockenen kalten Wüstenplaneten wurde.
Der Großteil des Planeten besitzt dunkel-bläuliche Wüsten die aber auch in Violetten tönen auftauchen können, ähnlich wie das umgebene Gestein. Allerdings wirkt der Planet erst dann Fassettenreicher wenn der Weiße Stern am Himmel auftaucht. Den dieser Stern strahlt sein Licht in anderen Farben ab wie der Bläuliche, so das Wüsten und Gestein plötzlich eine Buntere Palette an Farbvielfalt bitten als das dunklere Melancholische blau.
Im Halbjährigen Sommer des Planeten erreichen die Temperaturen nur +14°C, die sich meist auch auf den Äquator konzentrieren und dafür sorgen das Stürme im seltenen Fall ein ganzes Jahr über in einer dichten Wolke den Planeten umhüllen. Cuunaische Sommerstürme sind eines der Heftigsten Winde im Sternensystem, mit bis zu 420 km/h. Auch liegt dies daran das das System fast nur über felsigen Welten verfügt und nur einen Gasriesen. Hier werden Nachtsichtgeräte empfohlen die auch Schutz bitten sollten vor kleinen Steinschlägen, aus diesem Grund haben Soraz wie auch Raltark große Minenbasen eingerichtet um gegen die Stürme auf den Planeten hermetisch abgeriegelt zu sein. Wie Alpha Dracona oder auch Omega Storm, diese sind schwer befestigte Basen die auch nur mit einem Sicherheitscode mit Schiffen angeflogen werden können. Bei falscher Eingabe der Codes oder einem Hackversuch zielt die V.I. Automatisch mit Lasergeschützen auf die Schiffe und Eliminiert diese, das letzte was man von der V.I. Als abschied bekommt ist: „Ein schönen Tag noch“, tatsächlich haben die V.I. Der Basen einen interessanten schwarzen Humor entwickelt. Wahrscheinlich sogar unter anderen Basen auf der Welt, da es doch zu ruhig werden kann ohne Organische Lebensformen und desen merkwürdigen verhalten.
Narodium0,5- 1,3:
Der Narodiumgehalt des Planeten ist gering ( 28,2%), beherbergt aber gleichzeitig wertvolle Metalle für die Raumfahrt und ist gleichzeitig schwer auf findig zu machen wegen den Lichtverhältnissen. Da das meiste licht im Blau getaucht ist ist Narodium für normale Augen fast schon unsichtbar. Hier wird geraten wenn mit der Nötigen Ausrüstung vor zu gehen um an den Bodenschätzen schneller ran zu kommen. Auch ist die Bedrohliche Faune meist ein Dorn im Auge des Gräbers.
Magnetfeld/ Planetenkern:
Cunna's Magnetfeld hat Standartwerte und kann ohne Probleme der Bordelektronik durchflogen werden, allerdings bei Solaren Stürmen sollte man seine Schilde aktiviert lassen, den wenn der Solare Sturm das Magnetfeld trifft reagiert dieser über und könnte die Besatzung der Schiffe wie in einer Mikrowelle rösten. Also besser Schilde aktiv halten auch wenn sie nach dem großem Sturm im Orbit dann noch schaden nehmen könnten.
Gesamtoberfläche von Cunna

69% Wüste
22% Hochland
5% Eismeere
4% Steinwüsten
Mondinfo:

Die Monde des Systems sind im Grunde nur Asteroiden aus leichten Metallen und seltenen Narodium Quellen, unter ihnen ist nur Violand ein großer Gesteinsmond mit sonderbarer Färbung aus unbekannten Gestein, viele Vorzeitliche Raumfahrer haben deshalb wegen der fehlen einer Atmosphäre und dem Wetter große Kollektorenstation aufgebaut um ihre Raumschiffe immer neu mit Energie betanken zu können. Aus diesem Grund sind die Kollektorenstationen unter Denkmalschutz gestellt worden.
Mondorbit um Cuuna.

Als einzig Interessanter Asteroid und Kleinmond geht hier Feddronium durch den Raster durch bei einer Sondierung, der ganze Felsen besteht aus Hunderttausenden Höhlensystemen. Wahrscheinlich wurde er vor grauer Vorzeit ausgehöhlt, jedoch bei genauer Betrachtung der Eingänge ins innere des Asteroiden findet man interessante Bissspuren und sogar Zähne eines unbekannten Raumgeschöpfs. Vor kurzen sind auch Spuren von Spinnplätchen gefunden worden, aus diesen Grund raten viele Konvois alle Kleinmonde des Systems besser zu meiden. Die Spinnplätchen könnten mit der Zeit zu defekten der Bordelektronik führen, und das stranden im System selbst.
Violand, 4.400 km Durch. 5 Tage Gestein
Feddronium, 800 km Durch. 175 Tage Asteroid
Besondere Plfamzenwelt:
Steckbrief
Missblüte
Höhe: 50cm
Lebensraum: Wüste, Küsten der Eismeere
Waffen: Ranken, Leucht Organe
Nahrung: Omnivore ( Allesfresser)
Die Missblüte ist ein kleines offenes Gebüsch aus stinkende Früchten und Blüten, allein diese Pflanze Profitiert vom Massensterben der Umwelt da sie sich nicht nur durch Blutfliegenschwärme bestäuben lässt sondern auch noch auf Leichen anwächst und gedeiht. So entwickelte sie auch giftige Ranken um vorbeilaufende Tiere gleich tödliche Kratzer zuzufügen, zum Glück für Soraz und Raltark sind sie für diese Völker kaum Toxisch. Eher wirkt es wie ein gutes Juckpulver.
Einheimische Lebensformen: Blutfliegenschwärme, Killernashörner, Mantakreischer, Teufel von Gmerz
Sehenswertes/ Bauwerke
Rego Inomkletis
Das Regio Inomkletis ist ein kleiner Kontinent des Planeten, die Ganze Oberfläche weißt Brüche wie Risse auf und ist komplett instabil. Viele Forscher vermuten grade hier die besten Bodenschätze des Planeten da sich hier ein Kontinent über einen Kontinenten bewegt hatte und dieser obere fast in sich gestürzt ist, so sind auch tausendende Labyrinth artige Tunnel entstanden. Ein Abbau wird aber trotzdem schwer und kann nur mit erfahrenden Personal geflogen werden. Steinschlag ist hier die Regel, was manchen Forscher aber nicht daran hindert trotzdem einmal genau hin zu schauen.
Kollektorenstation ( Mond Violand)
Diese von einem Unbekannten Volk errichtete Stationen sind das Herzstück des Systems, auch wenn sie weniger Energie generieren als zu ihrer Goldenen Zeit sind sie für die heutigen Weltraumfahrer nicht weg zu denken. Die Kollektorenstationen sind aufgebaut wie Gigantische Weltraumblumen umringt von empfindlichen Lichtsensoren, manche in Spiralform andere in Kästchenfom wider andere in ungewöhnlichen Mustern. Allen ist gemein das sie zum Zentrum hin zu einem hohem sehr schmalen dreieckigen abgeflachten Turm führen, der die ganze Energie bündelt um im Herzen des Untergrunds speichert.
Es ist nur wenigen Abenteurer wircklich gelungen diese Stationen direkt zu betreten, den die die es taten kamen verwirrt und erschrocken aus der Einrichtung wider hinaus. Die Abenteuer die Raus kamen berichten von einem Lauten Ort der in fremden sprachen zu sprechen scheint, und mit bunten Flimmern Runen an Wänden behangen ist wie auch mit Computerartige Steinformen. Ob Soraz oder Raltark alle sind sich hier sicher das diese Lebensform die einst diese Stationen herstellte sie sicher nicht verstehen würde, da sie für sie zu leise sprachen einmal die bunten Runen ausgenommen die wohl Gefühlsausbrüche simulieren sollten, wahrscheinlich so einige Forscher.
Wiorqis Sandozean
Dieser Sandozean ist als eines der wärmsten gebiete des Planeten bekannt, und genau deshalb gleiten hier riesige Mantakreischer auf ihren endlosen Flug durch die Lüfte, die zum großem teil durchsichtige Tiere filtern durch ihren Körper licht und lassen so in sich Algen wachsen die sie ernähren. Ohne das Licht sind die permanent lichtdurchlässiger bis sie irgendwann wenn sie Pech haben verhungert auf den Sand aufschlagen und von Blutfliegenschwärme gegessen werden. Es gibt noch wenige dieser Majestätischer Mantakreischer, die wenigen Gruppen können sich grade noch wegen dem wenigen Licht in den Wüsten halten doch die halbjährige Wanderung nach mehr licht wird von Jahren zu Jahren immer schwerer.
Eine Raltakische Forscherin Beate Kronnfelder konnte dieses Elend nicht mehr sehen und errichtete alle paar hundert Kilometer Lichtstationen auf um diese Tierart vom aussterben zu beschützen. Auch Überlegungen für einen kompletten Transport aller Tiere auf einer fernen Welt sieht sie im Betracht, wobei ihr Herz für die Tierwelt höher schlägt als für den Großen krieg in den Sternen erfährt sie nur wenig Unterstützung von ihrem Konvoi. Die es grade so noch geduldet hat hier zu Ankern und ihr die nötigen Ressourcen zu geben für den Schutz der Tierwelt.